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Wuppertal

Nächste Karneval-Messerattacke: 19-Jähriger sticht auf drei Personen ein

Auch in Wuppertal hat sich im Umfeld der Karnevalsfeierlichkeiten eine Messerattacke ereignet. Laut Medienberichten handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen polizeibekannten Deutschen. Drei Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Es ist der dritte diesjährige Vorfall in NRW.

Die Attacke ereignete sich in einem Bus (Symbolbild). (IMAGO/Rene Traut)

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In Wuppertal ereignete sich am späten Samstagabend eine schwere Messerattacke in einem Linienbus. Nach Informationen der Bild eskalierte kurz nach 23 Uhr ein Streit zwischen zwei Gruppen, die zuvor Karneval feierten. In dem Gedränge soll ein Beteiligter ein Messer gezogen und mehrfach zugestochen haben. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen polizeibekannten Deutschen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden drei Personen verletzt. Ein 19-jähriger Mann erlitt schwere Verletzungen im Bauchbereich. Ein 20-jähriger Deutsch-Türke wurde im Gesicht verletzt, ein 24-jähriger an der Hand. Alle drei Betroffenen mussten anschließend medizinisch versorgt und in Krankenhäuser gebracht werden.

Noch in der Tatnacht konnte die Polizei einen 19-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Er wurde laut Bild noch in Tatortnähe gefasst und in Gewahrsam gebracht. Anschließend habe er in Gewahrsam randaliert und sei deshalb in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen worden. Offizielle Details zu Motiv oder persönlicher Vorgeschichte sind bis jetzt nicht bekannt.

Bei der Spurensicherung stellten die Beamten außerdem ein Messer sicher, das als Tatwaffe in Betracht kommt. Es sei in einem Gebüsch in der Nähe des Einsatzortes gefunden worden. Bilder aus Medienberichten zeigen Blutspuren im Inneren des Busses sowie auf dem Gehweg vor dem Fahrzeug.

Strafrechtlich wird nach Bild-Angaben zunächst wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Eine spätere Neubewertung – etwa in Richtung eines versuchten Tötungsdelikts – werde derzeit nicht ausgeschlossen. Wie genau der Konflikt entstand und welche Rolle die einzelnen Beteiligten spielten, soll nun durch Zeugenvernehmungen und Auswertung des Tatorts geklärt werden.

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Es ist bereits die dritte schwere Messerattacke in Nordrhein-Westfalen, die nach aktuellem Kenntnisstand im Zusammenhang mit den diesjährigen Karnevalsfeierlichkeiten steht. In Leverkusen schwebte ein 15-Jähriger nach einem Stich in den Oberschenkel zeitweise in Lebensgefahr. In Grefrath griff ein 16-jähriger Afghane einen 20-Jährigen auf einem Parkplatz an und verletzte ihn ebenfalls lebensgefährlich (Apollo News berichtete).

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44 Kommentare

  • Fliegt es endlich aus das Kanakenpack.

    • „Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen polizeibekannten Deutschen.“
      Also erst mal nichts mit Ausländer raus – was aber nichts mit der Tat an sich zu tun hat.
      Der Täter ist doch bestimmt schnell wieder auf freiem Fuß wegen festem Wohnsitz, keiner Fluchtgefahr, schwerer Kindheit und sonstigen Ausflüchten …

      NEIN, nicht laufen lassen, einsperren bis zum Prozeß, aber bitte fix und nicht erst in 2-3 Jahren, und dann noch 1-2 Jahre Gefängnis oben drauf.
      Sonst kapieren es diese Typen doch nicht!

      Früher (oha) gab es so etwas nicht, da herrschte noch Ordnung in Deutschland. Und meine Großmutter konnte nachts mit den Tageseinnahmen quer durch Berlin laufen, da ist jahrelang nie etwas passiert. Da möchte ich gerne wieder hin.

      • „Also erst mal nichts mit Ausländer raus“ – Vornamen bitte!

  • Helau und alaaf

  • Ist schon bezeichnend, dass auf solche Meldungen längst nicht mehr mit Betroffenheit reagiert wird, sondern nur noch mit Spott, Zynismus und Schwarzem Humor.

    Soweit sind wir schon, wie lange soll das noch gut gehen?

  • Vorname
    des Deutschen???
    danke im voraus. 😉

  • Es warten noch hunderttausende auf ihren Abflug und bald sind Wahlen.

  • Wuppertal ist extrem gruselig, da würde ich eine Strohhütte am Meer vorziehen.

  • Immer dieser gemeingefährliche Karneval aber auch!

    • Busfahren kann man nur noch vormittags zwischen 10 und 11 Uhr, wenn ausschließlich OMMAS im Bus hocken.

      • Bei OgeR in Bus und Bahn, sehe das schon anders aus …

  • Toni Maroni, die Esskastanie, ruft zu „Ruhe, Zurückhaltung und Reschpeckt“ auf

    • Wann hat sich die Esskastanie denn das letzte Mal ohne Bodyguard zu einer „lustigen“ Metro-Fahrt abends um halb zehn entschlossen ?

  • Ta ta
    wollen wir sie reinlassen
    Ta ta
    Fragt der Jecken den Deppen
    Ta ta.

  • Der Täter heute in Wuppertal – ein Deutscher oder ein „Deutscher“?

    • Ist doch Karneval. Ich vermute, ein Deutscher der sich als Afghane oder als Syrer verkleidet hat.

    • Laut dem Grundgesetz gehören zum deutschen Staatsvolk alle Menschen mit deutschem Pass, unabhängig von Aussehen, Herkunft, Sprache oder Religion.

      -42
      • Wenn Sie so gut informiert sind, kennen Sie bestimmt auch §16a GG.

      • Das ist vollkommen richtig. Sie wissen aber auch ganz genau, dass diese pauschale Aussage so natürlich jeden Ansatz für eine konstruktive Lösungsfindung verunmöglicht.

      • Seit man den deutschen Pass leichter bekommt als einen Schnupfen im Winter ist er auch nicht viel mehr wert, Außer fürs Grundgesetz und für diejenigen die ihn haben wollen.

      • Die Sozialisierung hat trotzdem einen großen Einfluss, auch, wenn Sie sich dieser Tatsache verweigern. Leider spielt auch die Religion eine große Rolle. Die Anhänger der aggressiven „Religion des Friedens“ sind überdurchschnittlich an schwersten Straftaten beteiligt! Gefällt nicht, ist aber so! Eine Ziege, die im Pferdestall geboren ist, wird nicht zum Pferd, sondern bleibt eine Ziege!

      • Einen Staatsbürgerausweis erhält man aber mit dieser dümmlichen Argumentation nicht #ATLAS, denn es war ja die Frage, wer ein Deutscher ist und nicht wer zum deutschen Volk gehört, welches nach Habeck gar nicht existiert, weil es völkisch ist. Comprende ?

  • Die Frage, die sich mir bei solchen Meldungen grundsätzlich stellt, lautet: Wie kann es sein, daß ein einzelner Erlebnisorientierter drei Erwachsene angreifen und verletzen kann, ohne von diesen ein für alle Mal stillgelegt zu werden?

  • War das keine Messerverbotszone?

  • War das jetzt mal ein deutscher Deutscher?

    • Naaaaa klaaaaaaar

  • Vorname bitte…

    • Vermutlich Uwe…

  • Helge Lindh auch anwesend mit Narrenkappe?

    • Der trägt sein lebenslanges Kostüm immer.

    • Das Gesicht das nur die eigene Mutter lieben kann (Love Priest)

  • Solange es keine linksgrünen Politiker trifft, wird sich nichts ändern.

  • ‚einen polizeibekannten Deutschen.‘

    Schon wieder der Uwe.

    Und randalieren ist klug – dann kommt man in die psychiatrische Einrichtung.
    Der Ärmste ist bestimmt traumatisiert und fühlt sich unverstanden.
    Wir müssen uns einfach mehr Mühe geben.

  • Gab’s solche „karnevalesken“ Messerangriffe vor 2015 auch schon? Ich meine nein. Also ist Welcome-Angie prädestiniert für das BP-Amt! Ganz klar!!

  • das schlimme,die afghanen bekommen noch geld von der regierung und eine unterkunft…………..aber es sind nicht alle so,menschen mit geringer bildung glauben natürlich ihren imanen,lebenserfahrung bringt andere erkenntnisse,dazu muß der verstand zur aufnahme bereit sein

  • Die eigentliche Frage lautet doch: Wie kann es sein, daß ein einzelner Erlebnisorientierter drei Erwachsene behelligen kann, ohne von diesen ein für alle Mal außer Betrieb genommen zu werden?

  • …und wir Alle dürfen uns darüber “ freuen „, gelle Fr. „Küchenhilfe“?

  • Ja, ja, wieder so ein „Klaus,“ der seine Messer testen wollte und dann zum Bauchpinseln ins Sanatorium kommt.

  • Ein Doitscher war das also ? Uiuiuiuiui….

    Wie heißt der – polizeibekannte – „Psycho“ denn ? War der vielleicht im Turboeinbürgerungsprogramm der Linksextremistin Faeser ?

  • Schmeißt endlich dieses Pack raus! Wollt ihr „unsereDemokratie“Politiker, Exikutive und Judikative wirklich riskieren, dass der Bürger die Sache selbst in die Hand nimmt? Als reiner Selbstschutz, weil ihr weder fähig noch willens seid, die Bürger zu schützen? Wie lange, glaubt ihr, werden auch die guten, friedlichen und fleißigen Mitbürger mit Migrationsgeschichte diese Zustände noch hinnehmen? Sie kamen vor Jahrzehnten nach Deutschland, um sich und ihren Familien genau das zu ermöglichen, wofür Deutschland stand: Sicherheit, Bildung, Freiheit und Wohlstand. Für die jetzigen Zustände haben die ganz sicher nicht geschuftet – die „Biodeutschen“ ebenfalls nicht!

  • Und täglich grüßt das “ Messertier “ !
    Der tägliche “ Ein Mann “ !

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