Kolonialismus und Sklaverei: „Das ist glatte Fake-History“ – Egon Flaig im Gespräch
Im Gespräch mit Apollo News räumt der Historiker Egon Flaig mit Mythen rund um Kolonialismus, Sklaverei und Schuldkult auf. Im Detail zeigt er auf, dass Europas Rolle deutlich positivere Effekte in der Weltgeschichte hatte, als heute erzählt wird.
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Kulturen kann man nicht vereinheitlichen. Es gäbe keine Kultur mehr, wenn alles gleich gemacht wäre. Die Kultur ist immer ein Unterschied zu einer anderen.
„Es gäbe keine Kultur mehr, wenn alles gleich gemacht wäre.“
Doch, aber eben nur noch eine Einzige.
Darauf läufts hinaus. „Multi-Kulti“ ist reine Augenwischerei.
Das selbe soll mit den Rassen passieren.
DAS ist wahrer Rassismus, nämlich die Abschaffung der Rassen.
Was willst Du denn hier ?
Dich ! Ich will Dich !! Bald hab ich dich ganz für mich. 🙂
Danke. Ein reiner Genuss….
Danke für den intellektuellen Hochgenuss!!!
Flaigs ‚Weltgeschichte der Sklaverei‘ ist ein Klassiker.
Bravo, ein großartiges Gespräch, das mir in vieler Hinsicht die Augen geöffnet hat.
Sein Buch „Weltgeschichte der Sklaverei“ ist lesenswert. Und verständlich geschrieben trotz all der vielen Hinweise und Fußnoten.
Das hier zitierte Buch „Die Niederlage der politischen Vernunft“ ist übrigens von 2017. Und wenn man wikipedia liest, dann scheint es, als ob Aussagen oder Thesen von Herrn Flaig, die nicht ins Weltbild passen, gerne mit herabsetztenden Worten „widerlegt“ werden.
Ende des normativen Westens: Herr Merz hat ein Schlagwort geliefert. Wenn ich die Bedeutung von „normativ“ im Duden ansehe, kann ich dem Ausdruck normativer Westen keine sinnvolle Definition geben. E. F. definiert diesen Ausdruck daher auch im ersten Schritt. Ob Herr Merz weiß, was er selbst mit seinen Worten gemeint hat?
Nein, das wusste er nicht, das Wort hat er irgendwo aufgeschnappt und er fand es passend, um den „Sonderweg“ der Amerikaner zu beschreiben.
Ein tieferer Sinn bleibt ihm verschlossen. So weit und so tief denkt er nicht. Er sieht sich als „Realpolitiker“, nicht als Philosoph.
Danke vielmals. Sehr interessant. Ein Interview zum einrahmen.
Larry Siedentop, Inventing the Individual. The Origins of Western Liberalism, Cambridge 2014.
Joseph Henrich, The WEIRDest People in the World, New York 2020.
Edward Grant, The Foundation of Modern Sciences in the Middle Ages. Their Religious, Institutional, and Intellectual Contexts, Cambridge 1996.
Edward Grant, A History of Natural Philosophy, Cambridge 2007.
Hans Joas, Die Sakralität der Person. Eine neue Genealogie der Menschenrechte, Frankfurt 2011.
Frank Rexroth, Fröhliche Scholastik, München 2018.
Kurt Flasch, Udo Reinhold Jeck, Das Licht der Vernunft. Die Anfänge der Aufklärung im Mittelalter, München 1997.
Jörg Lauster, Die Verzauberung der Welt. Eine Kulturgeschichte des Christentums, München 2014.
Martin Rhonheimer, Christentum und säkularer Staat, Freiburg 2014.
Rémie Brague, Europe, la voie romaine, Paris 1999.
Philippe Nemo, Qu’est-ce que l’Occident, Paris 2013.
Michael Mitterauer, Warum Europa? Mittelalterliche Grundlagen eines Sonderwegs, München 2003.
Edgerton, „Sick Societies“…
Vielen Dank für diesen anspruchsvollen und wertvollen Beitrag.
Was Professor Flaig ab Minute 34 zu Liberia sagt, stimmt meines Erachtens nicht. Liberia war keine britische Kolonie, sondern wurde von freigelassenen amerikanischen Sklaven gegründet. Sie bildeten fortan die Oberschicht gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Liberia ist daher gerade der einzige schwarzafrikanische Staat, der niemals eine europäische Kolonie war.
Ich kann mich noch gut an die Bürgerkriege der Achtziger- und Neunzigerjahre des vorigen Jahrhunderts erinnern, als sich diese Spannungen entluden. Irgendwie liegt da eine Verwechslung vor.
Richtig, und es erstaunt mich etwas, dass Professor Flaig sich da vertan hat (weil die Geschichte Liberias nun wirklich zumindest jedem Gymnasiasten bekannt sein sollte). Das wirft für mich einen kleinen Schatten über seine sonstigen Analysen.
Professor Flaig hat Liberia mit dem benachbarten Sierra Leone verwechselt. Man merkt an der Stelle im Video auch, wie er kurz nach dem Namen des Landes sucht, bevor er „Liberia“ sagt. Auf Sierra Leone paßt alles, was er sagt: Dort wurden freigelassene Sklaven angesiedelt, die im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg auf der Seite Großbritanniens gekämpft hatten. Sie gründeten 1792 die Stadt Freetown. 1807 wurde in Großbritannien der Slave Trade Act verabschiedet, und das Königreich begann, aktiv Sklavenschiffe aufzubringen. Die befreiten Afrikaner wurden nach Sierra Leone gebracht. Großbritannien benötigte einen gesicherten Stützpunkt und eine staatlich kontrollierte Verwaltungsbasis für diese Operationen. Daher machte es Sierra Leone 1807 zur Kronkolonie; die um 1800 aufgetretenen Unruhen in Freetown hatten gezeigt, dass die privat verwaltete Kolonie strukturell instabil war. (Fakten in einem längeren und kritischen ChatGPT-Gespräch ermittelt)
„weil die Geschichte Liberias nun wirklich zumindest jedem Gymnasiasten bekannt sein sollte“
Dieser kleine Einschub hat mich erheitert. Seien wir froh, wenn ein Gymnasiast Otto von Bismarck und Adolf Hitler unterscheiden kann!
Habe den Beitrag im Moment noch nicht angehört, aber beim Lesen der Überschrift viel mir sofort Thomas Sowell und seine Ausführungen zur Sklaverei ein.
….fiel….😵💫
Danke für das Gespräch, ein Genuss. In dem Zusammenhang auch erwähnenswert ist Bruce Gilley. Die Kurzform des Buches ‚The Case for Colonialism‘ gibt es auch als pdf, er ist Verfasser mehrerer Bücher, und hat mächtig Ärger mit dem deutschen Decolonize-Papst Jürgen Zimmerer. Mal gugeln.
Sehr gut, Herr Flaig, wir brauchen mehr von Ihnen. Wo sind die alle? Aber genau diese Unterschiede sind doch das Faszinierende und interessant. Ich lerne gerne fremde Länder, Sitten und Gebräuche kennen und lasse mich in deren Kultur entführen, aber wenn ich das alles vor der Haustüre habe, wird’s langweilig. Wenn mich etwas interessiert, reise ich dorthin. Ich brauche aber niemanden, der mir irgendeinen Schund verzapft und mir noch versucht einzutrichtern, dass ich das auch fälligst zu inhalieren habe. Nein, danke
In Afganistan wurde die Sklaverei wieder eingeführt. Seit 1/2026 gibt es dort eine neue Scharia.
Scheint hier im Land fast keinen zu interessieren.
Flaig ist ein Wissenschaftler der alten Schule mit Prinzipien, voller Leidenschaft und mit großartigem Verstand. MM schafft es mit seinem Talent stets, sehr interessante Gespräche zu führen und diese auch zu lenken. Man konnte hier ziemlich genau verstehen, was uns mit Leuten mit „krankem Gehirn“ blühen kann. Deshalb gilt für mich nun: „weiter gegen den woken Strom“.
Das Thema Kolonialismus & Sklaverei ist Teil einer großen kulturpolitischen Agenda, in der sich die Kuratoren ideologisch vor die Sammlungen stellen, und vor dokumentierte aber vergangene Deutungsmuster voranstellen! Kann man so machen, muss man aber nicht! Wenn nun KI ins Spiel kommt, und Google fast alle Suchanfragen selbst beantwortet, gehören die Museen nicht mehr der Stadt, nicht mehr der Kulturpolitik und auch alle Archive werden irgendwie obsolet!
Für die Berliner Tourismus- und Kulturwirtschaft ist es fatal, weil nun jeder gewitzte Creator die Berliner Kulturlandschaft als Video-Zwilling generieren kann!
Was tun? 1. Kultur-PR-Agenturen werden durch KI-Bots ersetzt! 2. Kuratoren und Betreiber müssen neuen Author-Content produzieren! 3. Museen müssen völlig neu präsentiert werden! Ideen von 2004 werden nun wieder aktuell! Nun muss man Geld für Publizität neu in die Hand nehmen – wir sind in der Zero-Klick-Ära angelangt! 2-5 Mio. mehr Touristen für Berlin sind drin!
Immerhin wird Geschichte neu belebt: Zehn Jahre Planung, fast sechs Jahre Sanierung: 91 Hohenzollern-Särge zurück in Berliner Dom:
https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2025/11/berlin-berliner-dom-sanierung-hohenzollern-hohenzollerngruft-rueckkehr-saerge.html
Genauer: schon ab 1995 wurde eine erste Sanierungsmaßnahme in Gang gesetzt, mit Mitteln der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben und Arbeitsplatzsicherung für Arbeitskräfte aus dem LACUFA-Sozialplan!
Architekt war u.A. Bernhard Leisering, der leider früh verstarb:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/bernhard-leisering-geb-1951-2208862.html
Nein. Denn der Trugschluss der Epoche Aufklärung: Wissen oder Intelligenz würden zur Vernunft führen, kann ebenso nicht durch Wissen oder Intelligenz abgebaut werden – Myside Bias.
Zitat: „Es gibt keine empirischen Beweise dafür, dass mehr Wissen oder Intelligenz oder Reflexivität … Werte / -Nutzen-Diskrepanzen auflösen könnte.“
Quelle: Keith E. Stanovich, Myside Bias
Ein Historiker ist davon nicht ausgenommen.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Sklaverei gabs in Afrika und anderen Ländern lange bevor die Europäer dort hin kamen und es gab sie dort noch lange, nachdem die Europäer die Sklaverei abgeschafft hatten. Die Europäer erfanden Demokratie, Medizin, Antibiotika, die Mathematik und Physik. Keine andere Kultur hat die Zivilisation so weit gebracht und von allen Religionen hat sich nur die islamische als rückständig und unfähig zu lernen oder sich zu integrieren erwiesen. Die Lügen der Linken werden Europa noch in hundert Jahren schwer belasten.
Und unter dem Schleier der Verschwiegenheit und dem Radar der Öffentlichkeit gibt es die Sklaverei dort immer noch. Wenn auch in kleinerem Ausmaß als früher.
Der IS-islamischer Staat hat sie sogar völlig offen praktiziert.
Absolut, der IS hat Sklaverei betrieben – und der Islam sowieso – die Eroberung und Kolonisierung des christlichen Andalusien – was war das?? Al Andalus – 800 Jahre lang! Christen und Juden waren dort Menschen 2. Klasse- so durften z.B. Christen nur auf Eseln reiten, nicht auf Pferden wie die Muslime, begegnete ein Christ einem Moslem, musste er Platz machen, Christen mussten eine zusätzliche Steuer zahlen oder zum Islam übertreten etc..
Bei Mathematik und Medizin stimmt das meines Wissens allerdings nicht so ganz.
In der Chirugie waren islamische Länder zeitweise weiter als wir, weil man bei uns im Mittelalter auf dem Scheiterhaufen landen konnte. Und Mathematik reicht bis in die Jungsteinzeit zurück aber Ägypter und Babylonier waren da doch auch recht fortschrittlich.
Nur sind sich manche islamischen Länder in ihrer Entwicklung irgendwann selbst im Weg gestanden und wurden dann von uns mit Volldampf überholt
Stimmt.
Die ersten chirurgischen Eingriffe reichen bis in die Steinzeit zurück, wobei die Trepanation (Schädelöffnung) zu den ältesten nachgewiesenen, überlebten Operationen zählt. Archäologische Funde deuten sogar auf Amputationen vor 31.000 Jahren hin. In der Antike wurden bereits komplexe Eingriffe wie plastische Nasenrekonstruktionen (Indien, ca. 1200 v. Chr.) durchgeführt.
Nix „islamische Länder“.
Bitte verschone uns mit solchen wirren Gedanken
„Die Null als eigenständige Zahl und Ziffer wurde primär von indischen Mathematikern entwickelt, insbesondere durch Brahmagupta um 600 n. Chr.. Während frühere Kulturen wie die Babylonier und Maya die Null als Platzhalter nutzten, etablierten die Inder sie als vollwertige Zahl zum Rechnen. Sie bildet die Basis des modernen Dezimalsystems.
Indischer Ursprung: Der Mathematiker Brahmagupta beschrieb im 7. Jahrhundert die Null in seinem Werk Brahmasphutasiddhanta als Zahl. Bereits früher nutzte der Mathematiker Aryabhata im 5./6. Jahrhundert Konzepte der Null.“
Nix „islamische Länder“.
Und Pflanzen als Antibiotika nutzten schon die Affen, da gab es uns noch gar nicht.
„Die Europäer erfanden Demokratie, Medizin, Antibiotika, die Mathematik und Physik.“
Da würde ich mich noch einmal genauer informieren. Was nutzen Sie eigentlich für ein Zahlensystem? Wer hat zuerst Medizin benutzt, Pflanzen als Antibiotika?
„Ohne die Errungenschaften des weißen Mannes hätte der Rest der Welt weder die Mittel, noch die Freizeit, noch die Konzepte, um sich von ihm unterdrückt zu fühlen.“ — Michael Klonovsky
Ohne diese Errungenschaften würde die halbe Weltbevölkerung überhaupt nicht existieren.
Auf manche könnte man auch gut verzichten
Der Wortleser will auf Wortleser verzichten…
Ja, z.B. auf dich.
Halten wir mal fest, die Europäer haben nicht das Patent auf die Sklaverei. Die englische Bezeichnung Slave kommt von Slawe und die wurden gerne und reichlich im arabischen und nordafrikanischen Raum gehandelt. Auch die Völker, die im Grunde noch in der Steinzeit gelebt haben, wie die nordamerikanischen Natives oder Stämme in Afrika, hatten schon vor der Ankunft der Europäer durchaus eine ausgeprägte Sklaverei. Und weder die Spanier, noch die Briten oder die Portugiesen sind durch Afrika gezogen, um Sklaven zu fangen, sondern haben „ihre“ Sklaven von anderen Schwarzafrikanern abgekauft. Offenbar war es für die Afrikaner ein lukratives Geschäft, für die Europäer Sklaven zu fangen.
Aber der Wokismus hat auch die ehemaligen Kolonialmächte des Westens ergriffen und sie pflegen regelrecht einen Kolonialherren- und Sklavenhalterschuldkult.
Geschichtsklitterung. Christianisierung, zehntausende Ermordete, Gefolterte, hunderttausende Versklavte und Ausgebeutete und NULL Wiedergutmachung. Ein ganz dunkles Kapitel, erst recht aus heutiger Sicht.
Da gibt es nichts zu beschönigen & relativieren. Immer noch die Ursache für Ausbeutung, Armut, Hunger, Flucht…
Nun, Sie müssen nicht so zurückhaltend sein, es waren Millionen von Versklavten.
Aber ist es ein Beschönigen oder Relativieren, daß Imperialismus, Sklaverei und Rassismus keine „westlich-europäische“ Erfindung sind, sondern gerade auch von denjenigen betrieben wurde, die wir nun u. a. als als diejenigen bezeichnen, die alleine von Rassismus betroffen sein können; daß Afrika vor der Kolonialisierung kein friedliches Paradies auf Erden war, und natürlich Infrastruktur, Gesundheitsversorgung und Technologie, auf die kaum einer verzichten wollte, ebenfalls vom Westen eingeführt wurden?
Christentum: Kennen Sie sich mit afrikanischen Naturreligionen aus? Der Glaube an Hexerei und den bösen Blick ist/war selbst bei afrikanischen Studenten noch weit verbreitet (s. Wolfgang Beringer, Hexen, München, 2. Auflage 2000, S. 14.
Nein: Das ist schlicht ein Teil der Wahrheit, der in den letzten Jahren allerdings nicht nur unter den Teppich gekehrt, sondern für irrelevant oder vehement geleugnet wird.
Was genau ist da jetzt die Ursache ?
Deine lange Weile oder dass du nicht schlafen kannst ?
Nur keine Angst, ich bin immer bei dir, auch in deinen Träumen.
Quark. Ideologischer Fanatismus!!!
„Die afrikanische Bevölkerung wäre ausgerottet.“
Zumindest hätten wir dort keine Überbevölkerung.
DAS ist unsere wirkliche Schuld !!
Jeder EntwicklungsCent muss sofort eingestellt werden. Die Europäer haben sich in Afrika ganze Armeen gezüchtet, die heute vom Osten in Beschlag genommen werden und uns sehr gefährlich werden können.
Das IOC schneidet dem ehrenwerten Michaelangelo den Schniedel ab und feiert es und in England diskutiert man bereits, ob man Hundehaltern noch erlauben soll, ihren Hund auszuführen, da sie halal sind. Machen wir einfach weiter so und lassen grünrot weiter gewähren. Irgendwie habt ihr Wähler in den hübschen Altbauvillen in den sauberen Stadtvierteln, ihr Uni-Gefolgsleute und -studis und all die anderen es wahrhaft verdient. Tut mir nur leid um all die vernünftig Denkenden, die diesen Mist auch ertragen müssen.
Ich krieg die Krise !!
Mir war immer klar, dass man dem globalen Süden keinen Fortschritt bringen darf. Die drehen sich um und behaupten, man hätte ihnen nur Unglück gebracht.
Milliarden Menschen sind Menschenrechte total egal, sie fordern sie allein von uns, ihrem Erfinder. Die schlagen uns mit unserer eigenen Naivität. Mittlerweile sitzen wir in einem Gefängnis aus unseren eigenen Ansprüchen. Darin können wir uns keinen Millimeter mehr bewegen, ohne dass sofort einer auf der Matte steht und auf seine Rechte pocht.
Du stehst für Krise !
Ja, bei dir, das glaub ich sofort. Ich bin deine Krise. Die Frage ist, wie willst du da jemals wieder rauskommen?
Nein DU BIST NICHT WICHTIG
Uiuiui, das hat dich jetzt aber getriggert, gell Hutzifutzi ?