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Glatteis-Chaos in Berlin

Nabu verteidigt Streusalz-Klage und spricht von einem „eigentlich relativ normalen“ Winter

Der Berliner Nabu verteidigt sein Streusalz-Verbot und hält den Winter für „relativ normal“, obwohl Glätte zu doppelt so vielen Rettungseinsätzen geführt hat. Während die Feuerwehr überlastet ist, fordert der Nabu mehr Räumen statt Salz.

Berlin vereist - Streuen darf man dennoch nicht. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Der Berliner Landesverband des Naturschutzbundes (Nabu) legt nach und hat sein juristisches Vorgehen gegen den Einsatz von Streusalz in der Hauptstadt verteidigt. Nach Ansicht des Verbandes war der aktuelle Winter nämlich bislang nichts Außergewöhnliches – weder bei den Temperaturen noch bei Schnee und Glätte. „Eigentlich relativ normal“, so der Vorstand des Berliner Landesverbandes, Rainer Altenkamp, beim rbb.

Altenkamp sagte weiter, dass sich die Glätte gut mit Sand oder Granulat bekämpfen lasse. „Man muss es nur tun“, so Altenkamp weiter. Streusalz halte er dagegen für falsch und schädlich. „Streusalz löst weder das Problem, noch hilft es an der Stelle – aber es schadet ganz enorm.“ Hintergrund ist eine Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts vom vergangenen Mittwoch. Das Gericht kippte eine Sonderregelung der Senatsumweltverwaltung, die den Einsatz von Tausalz bis Mitte Februar erlaubt hatte. Diese Allgemeinverfügung sei rechtlich nicht haltbar gewesen; geklagt hatte der Nabu. Normalerweise ist das Streuen von Salz in Berlin verboten.

Altenkamp machte deutlich, dass ein Verbot nur glaubwürdig sei, wenn es auch eingehalten werde. „Ein Streusalz-Verbot macht nur dann Sinn, wenn es im Winter auch eingehalten wird.“ Gleichzeitig zeigte er Verständnis für die angespannte Lage vieler Menschen wegen der anhaltenden Glätte und der zahlreichen Unfälle. Streusalz sei aber nicht die Lösung für das Problem: „Streusalz ist kein Wundermittel“, hieß es vom Nabu.

Bei sehr niedrigen Temperaturen könne Salz sogar gefährlich sein, weil angetaute Flächen später zu glattem Eis gefrieren. Sand oder Splitt seien dagegen umweltfreundlicher und wirkten auch bei Kälte länger. „Statt über die vermeintliche Wunderwaffe Streusalz zu streiten, sollten Senat und Bezirke lieber zusehen, dass sie den Räumdienst auf öffentlichen Flächen und Wegen in den Griff bekommen und die Räumpflicht der Grundstücksbesitzer wirksam durchsetzen“, so Altenkamp weiter. „Ein Grundstücksbesitzer, der den Gehweg vor seinem Haus nicht räumt, hätte es auch mit Streusalz nicht getan.“

Mit der Aussage, der Winter sei „eigentlich relativ normal“, widerspricht Altenkamp der Statistik: Die anhaltende Glätte in Berlin sorgt für eine außergewöhnliche Belastung der Rettungskräfte. Allein in der letzten Januarwoche verzeichnete die Feuerwehr rund 3.000 Einsätze aufgrund sturzbedingter Unfälle, wie ein Sprecher der Berliner Feuerwehr Apollo News mitteilte. Zwar lasse sich in der offiziellen Statistik nicht eindeutig ausweisen, welche Fälle unmittelbar auf die Glatteislage zurückzuführen sind. Ein Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum verdeutlicht jedoch die besondere Situation: Üblicherweise werden in diesem Zeitraum rund 1.400 vergleichbare Einsätze registriert – die Fallzahl hat sich damit mehr als verdoppelt.

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90 Kommentare

  • Stimmt der Winter ist normal,
    nur sind es Politik und Teile der Gesellschaft seit langem nicht mehr normal.

    Regierungen die die eigene Bevölkerung berauben, um dann Vorfeldorganisationen zu subventionieren (die es ansonsten nicht gäbe)
    die dann jene Regierungen verklagen, um letztlich dann der Bevölkerung erneut zu schaden.

    126
    • Kurzschluss!
      Aber Holla ..Geheimprojekt des Senats: So konkret sind die Pläne für Berlins erste Magnetschwebebahn(Berliner Zeitung)

      • Berlin will also ernsthaft eine Monorail und gibt es den schon Pläne zur Verdunkelung der Sonne?

    • Wutschreie aus dem Altersheim

      -25
      • Zuviel Tagesfreizeit, Babalu?

      • Muss man Trotteln eigentlich antworten?

        • Nein, Trolle soll man nie füttern. Außer, damit sie sich aufregen und vor Wut platzen.😂

          1
  • Bestimmt war der Januar auch viel zu heiß 🏝️

    • Ja, zu heiß und zu trocken. War doch schon in den Medien.

      • Auch schön wenn man über die zugefrorene Ostsee schlendert, nach Hause kommt und die Medien einen Erzählen welch Bombenmördergluthitze und Todesdürre draußen herrscht und im Anschluss einen erklärt warum Bangladesch ganz besonders hart vom Klimawandel und dem steigenden Meeresspiegel betroffen ist.

  • Wer regiert hier eigentlich, der NABU oder eine demokratisch gewählte Regierung? Nur eine demokratisch gewählte Regierung kann sämtliche Belange zusammenführen. Der NABU nicht.

    • In einem Rechtsstaat hat jeder das Recht zu klagen.
      Die Gerichte entscheiden anhand der Gesetze.
      Die Regierung kann diese Gesetze entsprechend erlassen oder ändern.

      Also hat der NABU einfach von seinem Recht Gebrauch gemacht.
      Ich finde zwar, das hätte in diesem Fall einfach nicht sein müssen – aber undemokratisch ist es nicht. Denn die Gesetze, auf deren Einhaltung der NABU gepocht hat, wurden ja von demokratisch gewählten Regierungen erlassen.

      -20
      • So sieht es aus. Wählerwille wurde umgesetzt. Pech gehabt … Meine favorisierte Partei ist da menschenfreundlicher …

      • Das stimmt leider. Aber man kann es ja jederzeit ändern, wenn man nur will.

      • Sicher hat jeder das Recht zu klagen, es gibt aber einen kleinen Unterschied wenn ich Klage muss ich meinen Anwalt bezahlen und wenn so ein VEREIN klagt muss ich deren Anwälte über meine Steuern auch bezahlen. Die sollen lieber einer Arbeit z.B. bei der Stadtwirtschaft Berlin nachgehen und in ihrer Freizeit die jährliche Vogelzählung mitmachen. Die ist aber Ehrenamtlich also nicht lukrativ für Rainer Altenkamp und Konsorten.

    • Booooooomer Cope

      -24
      • Babalu, sofort zurück in den Käfig.
        Wer hat dich denn herausgelassen?

  • Die Bürger sind normal, die Winter sind normal, das Klima ist normal. Nur unsere PolitikerInnen halt nicht!

  • Es ist schlicht undemokratisch, wenn NGOs die Regeln machen.
    Und dann noch Millionen Steuergeld bekommen.
    Das sollten wir dringend ändern.

    • Die NGO machen ja nicht die Regeln.

      Sie pochen auf die Einhaltung der Regeln. Diese Regeln wurden ja von den Politikern eingeführt, die mehrheitlich gewählt wurden.

      Das ist schon demokratisch.
      Denn wenn die Menschen anders wählen würden, wären die Gesetze anders und die NGO hätte vor Gericht einfach verloren.

      -12
      • Stimmt nicht. Die „N“GOs haben über die ihnen untergebenen linken Parteien inzwischen jede Menge unsinnige Regeln geschaffen.

        • Diese Parteien sind doch aber dennoch genau die Parteien, die das nur tun konnten, weil sie gewählt wurden.

          Ich finde es ja auch nicht gut, aber wer Parteien wählt, die hunderte Millionen an „N“GOs vergeben, der will es offenbar so. Und das ist leider die Mehrheit.

          -3
  • Verbandsklagerecht abschaffen – eigentlich ein ganz normales Ansinnen

    • Opa will zurück zur absoluten Monarchie und dann Kammerdiener von Ludwig dem Fünfundachzigsten werden.

      -24
      • Auch Trollen will gelernt sein …
        Erster Schritt: Weniger oft das Wort „Bo[ooooo]omer“ verwenden. Vergleiche mit der Kaiserzeit runterfahren.

      • Selten so dämliche Kommentare gelesen, wie von Dir, Babalu

        • Vor allen Dingen sind seine Kommentare unglaublich „qualitativ hochwertig“. Wahre Intellektuelle Leckerbissen.

          1
  • Das Problem mit dem Räumen ist, das die Berliner Bezirke nicht das Geld haben.
    Die meisten Berliner Grünflächenämter und der Strassenräumdienst ( BSR ) sind seit Jahrzehnten kaputt gespart worden. Es gibt auch kein Geld um genügend Servicedienstleister zu beauftragen .

    • Für die Beauftragung von Servicedienstleistern muss nicht die Kommune sorgen, sondern der Hausbesitzer. In unserem Vorort einer Großstadt macht das fast jeder. Frühmorgens wird maschinell geräumt/gestreut, und niemand muss sich einen Buckel schaffen. Aber in Berlin ist man wohl so eingefleischt sozialistisch, dass sogar die AfD-Wähler immer nach dem Staat rufen.

      -23
      • Es den Hausbesitzern zu überlassen ist auch am einfachsten.
        „Streu und Räumpflicht“, während die Gemeinde in Parks und öffentlichen Räumen einfach ein Schild „eingeschränkter Winterdienst“ aufstellen.
        Das in großen Wohnanlagen ein Winterdienst tätig ist, ist ja noch nachvollziehbar und mit den Nebenkosten auf viele Haushalte verteilt noch bezahlbar.
        Der Einfamilienhausbesitzer hat allerdings das nachsehen.
        Entweder er räumt zwischen 6 und 22 Uhr selbst – wie denn wenn er arbeiten muss, er zahlt eine ordentliche Summe für den Winterdienst – billig ist das sicher nicht, oder er nimmt das Risiko verklagt bzw. schmerzens/schadenersatz pflichtig zu werden in kauf.

  • Dann soll der NABU dafür sorgen, dass die beschäftigungarmen Gäste räumen.
    Menschen die den NABU fördern, gehen üblicherweise zur Arbeit. Die können nicht den Schneefall vor ihrem Haus bewachen.

    • Oooh Boooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooomer

      -21
      • Hallo Babalu an ihrer Rechtschreibung Habert es. Sie haben ein o vergessen also bitte nachbessern.

  • Also kein Klimawandelwinter. Immerhin eine Aussage. Allerdings sind solche Blitzeisereignisse nicht wirklich normal, aber immer einzukalkulieren. Eine Ausnahmeregelung für den Schutz von Leib und Leben ist eigentlich selbstverständlich.

    • Bleib bei deinen Gartenzwergen

      -16
      • … die überwintern. Aufsichtspflicht vorbildlich umgesetzt. 🙂

  • Was soll das denn? Es geht nicht um Schneefall und Frost, sonder darum, dass es zum Beispiel in Brandenburg etwa 0 bis -2 Grad kalt ist, und es regnet. Das ergibt Glatteis, welches nicht so schnell wieder wegtaut. Andere Bundesländer haben das Problem nicht und der NABU tut so, als ob in der BRD Salz in rauen Mengen auf die Bäume gekippt werden soll. Ich gehe davon aus: Unsere Strassenmeisterei weiß wie sie mit Salz umzugehen hat.

  • Im Vergleich zu den 70zigern war das auch ein normaler Winter. Nur war das Chaos damals nicht annähernd so groß!
    Nicht mal in der DDR!

  • Salz löst das Problem mindestens genauso sehr oder genauso wenig wie Sand. Punkt. Und natürlich war dieser Winter, nicht nur in Berlin, dort aber wohl besonders, „außergewöhnlich“, jedenfalls im Vergleich zu den der letzten Jahre. Nochmal Punkt.

    Ob die Anwohner zu faul zum Schippen waren, kann ich nicht sagen.

    Was ich aber sagen kann, ist, daß diese Art von völlig losgelöstem Dahergerede nichts mehr damit zu tun hat, daß unterschiedliche Menschen unterschiedliche Ansichten haben, sondern den Eindruck erweckt, man meine, mit Wörtern Sachen machen zu können, d. h. nicht nur die Realität umgestalten, sondern die Wahrnehmung der Realität in einem Maße radikal ändern. Es mag Bereiche geben, in denen das diskutabel sein mag, aber in diesen Bereichen, denen von Religion und Weltanschauung, ist das ersten etwas anders und zweitens jedermanns eigene Privatsache.

  • Berlin ist Hauptstadt der „sitzenden Arbeit“! — Ausfinanzierte Ordnungsämter schreiben keine Anzeigen obwohl 10.000 € Bußgeld möglich sind. Generalprävention ist kein Thema mehr, weil Meinungsjournalismus die Pflichten-Themen hinter Clickbait und Abo-Paywalls versteckt.

    Auch weil unsere Senatorin für Umwelt, Verkehr und Mobilität sich die Debatte rund um das Pökeln ins Haus geholt hat, statt auch Gefahrenabwehr und Ordnungspflichten der zustöndigen und beauftragten Stellen, Firmen und Organisationen zu verweisen.

    Lediglich die Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe (SenWiEnBe) hat für eine effektive BSR und für die kostenlose Streugutabgabe gesorgt.
    Die Senatorin für Inneres und Wintersport hat sich bedeckt gehalten, statt für Gefahrenabwehr und Generalprävention einzutreten.

    Man darf nun gespannt sein, wer die Lotterie um die höchsten OWI-Anzeigen gewinnt und wer von welcher Krankenkasse die höchste Schadensersatz- und Schmerzensgeld-Entschädigung zahlen muss!

  • Wenn sich jetzt noch ein Verband „Opfer kommunaler Fehlentscheidungen“ oder so gründet, der konsequent die Gemeinden verklagt, die nach NABU-Klagen gerichtlich gezwungen sind, Bürger zu schädigen, dann werden die Gerichte zur eigentlichen Regierung Deutschlands.

    NABU und DUH haben mit dem Verbandsklagerecht ein Werkzeug erhalten, mit dem sie die Justiz nach Belieben missbrauchen können und dies auch tun. Die Frage, wie Schnee geräumt werden muss, ist überhaupt keine juristische Frage und hält die Justiz nur von ihren wirklichen Aufgaben ab.

    Deswegen: Verbandsklagerecht abschaffen. Klagen vor Gericht dürfen grundsätzlich nur Personen, die ein nachweislich direkt betroffen sind. Vereine wie NABU oder DUH können gerne Eingaben an die Verwaltung machen, mehr aber auch nicht.

  • Waren es nicht Nabu und Konsorten die uns dazumal weismachen wollten, den „normalen Winter“ wird es nicht mehr geben, der fällt ab sofort wegen Klimaerwärmung aus!

    • Es wird im Winter nie wieder Schnee geben.

      • Quakte der von den Grünen angebetete Lügen-Guru Mojib Latif…

    • Das Klima der Angst, ohne das Wetter gemacht …

  • Ich hörte bei rbb auf zu lesen.

  • Umweltschützer Moral und Fachkenntnisse. Bäume können durch Salz geschädigt werden aber tausende Bäume für Winräder fällen ist in Ordnung. LNG Terminals braucht man nicht aber Erdgas haben wir nicht. Windkraft Spitze aber eben aktuell der rechtsextreme Winter, was auch auf das Solarthema zutrifft.

    • Nichts als Whataboutism

      -16
  • Normale Menschen erkennen. das es dem NABU nur um viel Geld geht, sonst wären sie gegen Waldrodungen für Windräder.

  • wenn man dieses Video anschaut
    https://www.youtube.com/watch?v=ngCw3YxxMOg
    sieht man, das auf Rad-Fusswegen,die mit Sicherheit öffentlich sind, absolut nicht geräumt/gestreut wurde,dafür wäre die Stadt zuständig…..
    das ist Körperverletzung durch Unterlassung

  • Also an einem Tag kritisiert der NABU, dass das Gericht so schnell geurteilt hat und es bei der Klage nur um des Prozedere ging, mit dem der Regierende Bügerm. von Berlin sich über das Verbot hinweggesetzt hat…. Ja, NABU wisst ihr noch was ihr wollt? Manchen von euch ist es wohl peinlich, wie ihr mit der Menschen Leben und Gesundheit umgeht?

  • Milde Stürze.
    Milde Querschnittlähmung.

    Abgesehen davon, daß in den grünenfreien 70ern gestreut wurde, bis der Arzt (locker durch-) kam … und deswegen KEINE Bäume abstarben.

  • Wenn man nicht durch Geo-Engeneering ständig am Wetter und klima pfuschen würde, wäre es ein normaler Winter! Als kind kenne ich solche winter, aber die unglaublichen Auf- und Abs in den letzten 10-20 Jahren waren alles andere als normal! Wir sind nur eine Testzone! Warum aber Naturschutz unsere Straßenverhältnisse entscheidet, entzieht sich mir.

  • Ich will kein dämliches Streusalzverbot ich will ein Verbot der Antideutschen Vereine NABU und Deutsche Umwelthilfe!

    • Man muss diese NGOs (Near Goverment Organisations) ja nicht unbedingt verbieten, aber es sollten eben wieder Organisationen und Vereine werden, die sich selber finanzieren müssen; ohne Staatsknete.
      Dann erledigen sich in Deutschland viele Probleme von alleine!

    • Und antideutscher ReGIERungen!

  • Altenkamp machte deutlich, dass ein Verbot nur glaubwürdig sei, wenn es auch eingehalten werde. „Ein Streusalz-Verbot macht nur dann Sinn, wenn es im Winter auch eingehalten wird.“

    Wenn ich jetzt sage: Ein Aufenthalts und Asylrecht macht nur dann Sinn, wenn es auch bei Millionen Ansturm eingehalten wird. Dann würde das als abwegig, Menschenverachtend und gefährdung unserer Demokratie qualifiziert von den „Guten“

    • Aber das wäre ja Logik!
      Logik und linksgrüner Sozialismus vertrage sich allerdings nicht und sind absolute Feinde im Geiste

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