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Eng vernetzt

Russland oder Israel? Epsteins verdächtige Nähe zu Geheimdiensten – und was dazu in den Akten steht

Die Epstein-Files geben viel Anlass zu Spekulationen über Geheimdiensttätigkeiten Epsteins. Klar scheint: Mit vielen Nachrichtendiensten war er bestens vernetzt, staatliche Akteure nahmen seine Dienste als „Fixer“ in Anspruch.

IMAGO/Capital Pictures

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In den Epstein-Akten finden sich diverse Verweise auf Geheimdienstverbindungen – was zu den wildesten Spekulationen Anlass gibt. Ob russische, israelische oder britische Geheimdienste: Wer suchet, der findet. Oftmals das, was die eigenen Vorurteile bestätigt. Manche stürzen sich gerne auf geheimdienstliche Verbindungen nach Moskau, andere auf Verbindungen nach Jerusalem. Beides wird in den Akten mit haufenweise Indizien unterfüttert, die gleichzeitig aber oft bloß genau das sind: Indizien, Verdachtsmomente und Anschuldigungen. 

Dennoch zeichnen die Epstein-Akten unbestreitbar das Bild eines international bestens vernetzten Mannes, der auch mit staatlichen Akteuren oder ihren prominenten Vertretern enge Verhältnisse pflegte. Enge Kontakte pflegte Jeffrey Epstein unter anderem mit dem ehemaligen israelischen Premierminister Ehud Barak. Die Schriftwechsel zwischen dem Sexualstraftäter und dem Politiker lassen zweifellos auf ein enges Verhältnis der beiden schließen – über tausend Mails tauschten sie offenbar miteinander aus. Noch im April 2019 drückte Barak in einer E-Mail seine Verbundenheit mit Epstein aus.

Barak nannte Epstein in einem gemeinsamen E-Mail-Verkehr mit Hamad bin Jabor Al Thani, einem Mitglied der katarischen Dynastie, einen „guten Freund“ – der Sexualstraftäter hatte mit diesem Mailverkehr den Kontakt zwischen beiden hergestellt. Der ehemalige israelische Premierminister und Epstein waren auch Geschäftspartner: Bemerkenswert ist dabei das Unternehmen Carbyne, ein israelisches Tech-Startup, das Produkte für Notfalldienste entwickelt und etwa die Kommunikation zwischen dem Notruf und Anrufern verbessern möchte.

Epstein investierte 2015 etwa ein bis zwei Millionen Dollar in Carbyne über eine Limited Partnership mit Barak, der selbst eine ähnliche Summe investierte und auch als Vorstandsvorsitzender fungierte. Weil laut Medienberichten viele ehemalige israelische Geheimdienstler für das Unternehmen arbeiten und es mitgründeten, gerät das Unternehmen jetzt in den Fokus derer, die die Epstein-Akten nach Hinweisen auf eine vermeintliche israelische Agententätigkeit durchforsten.

Viele von ihnen beziehen sich auf ein weiteres Fundstück in den veröffentlichten Akten: Ein FBI-Bericht aus dem Herbst 2020 enthält die Behauptung, Epstein sei „als Spion unter Barak ausgebildet worden“. Dies wird als Aussage einer „vertraulichen menschlichen Quelle“ bezeichnet. Die Quelle sei laut Bericht zu der Überzeugung gelangt, dass Epstein „ein vom Mossad kooptierter Agent“ sei. Der Bericht des FBI-Büros in Los Angeles beschreibt auch behauptete russische Kontakte. Das FBI selbst bestätigt all diese Behauptungen allerdings nicht – es sind die Darstellungen einer einzelnen, geheim gehaltenen Quelle, deren Glaubwürdigkeit offen bleibt.

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Auch Robert Maxwell, Vater von Epsteins Partnerin Ghislaine Maxwell, soll einer Mail zufolge für den Mossad gearbeitet haben. Dies hatte der Journalist Seymour Hersh bereits in den 90er-Jahren in seinem Buch „Die Samson-Option“ behauptet. Maxwell, ein einflussreicher Medienunternehmer in Großbritannien, hatte ihn damals dafür verklagt. Hersh und sein Verlag gewannen schließlich die gerichtliche Auseinandersetzung. Nun scheinen auch Mails von Epstein die Berichte von Hersh zu bestätigen. 

Robert Maxwell verstarb 1991 unter mysteriösen Umständen – er verschwand von seiner Yacht, sein Leichnam wurde nackt im Meer vor den Kanarischen Inseln aufgefunden. Im Todesermittlungsverfahren wurde ein Herzinfarkt mit anschließendem Ertrinken als Todesursache festgestellt. Dabei konnten sich drei Gerichtsmediziner nicht auf eine genaue Festlegung einigen. Für Epstein war dieser Tod offenbar kein Zufall.

Unter dem Betreff „he was passed away“ (in etwa: „er wurde verstorben“) schrieb Epstein an einen geschwärzten Empfänger: „Robert Maxwell bedrohte den Mossad. Er sagte ihnen, dass er alles, was er für sie getan habe, öffentlich machen werde, falls sie ihm nicht 400 Millionen Pfund geben würden, um sein zerbröckelndes Imperium zu retten.“

Belege dafür gibt es nicht. Auch Maxwells Tochter Ghislaine sowie einer ihrer Brüder haben in der Vergangenheit öffentlich erklärt, sie glaubten, ihr Vater sei ermordet worden. Robert Maxwell wurde in Jerusalem prominent bestattet – an seiner Beerdigung nahm ein Who-is-Who der israelischen Politik- und Geheimdienstwelt teil, unter anderem mehrere ehemalige Geheimdienstchefs und Premierminister. 

Ghislaine Maxwell war von ihrem Vater nach New York entsandt worden, um dort als „Statthalterin“ seines Medienimperiums ein internationales Medium zu leiten. Robert Maxwell hatte 1991 auch die New York Daily News erworben. In den Kreisen der New Yorker Stadtelite lernte Ghislaine Jeffrey Epstein kennen – die beiden waren seit den frühen 90ern bis ins Jahr 2000 ein Paar. 

Ein eindeutiger Beweis für eine israelische Geheimdiensttätigkeit Epsteins selbst findet sich noch nicht. In E-Mails mit Ehud Barak besteht Epstein scheinbar darauf, dieser solle klarmachen, dass Epstein „nicht für den Mossad arbeite“ – der Satz ist mit einem Smiley versehen. Es gibt viele solcher undurchsichtigen, vermeintlichen Hinweise, die dieses oder auch das genaue Gegenteil bedeuten könnten.

Unbestreitbar ist, dass Epstein als „Fixer“ für israelische Interessen tätig wurde. Beispielhaft sticht aus den Akten etwa eine Übereinkunft zwischen dem Staat Israel und der Mongolei hervor, bei der Epstein offenbar als „Backchannel“, als geheimer Kanal für Kommunikation, diente. Auch Epsteins Geschäftsfreund Ehud Barak war beteiligt.

Bei der Übereinkunft ging es um den Austausch von Sicherheitstechnik. Das Portal Drop Site News hatte dies bereits im Herbst vergangenen Jahres auf Basis von geleakten E-Mails berichtet. Tatsächlich kam eine solche Übereinkunft 2017 zustande, drei bis vier Jahre nach Epsteins und Baraks Engagement in der Sache. Ebenso finden sich Hinweise auf eine ähnliche „Backchannel“-Tätigkeit im Rahmen einer Übereinkunft zwischen Israel und der Elfenbeinküste.

Epsteins heiß diskutierte Russlandkontakte

Auch Epsteins Kontakte nach Russland und zu Russen werfen Fragen auf – im Gegensatz zu den vermuteten Verbindungen nach Israel werden diese auch breit medial rezipiert. Nicht zu Unrecht, denn die Russlandkontakte Epsteins waren durchaus umfangreich. Immer wieder flog Epstein nach Russland oder traf russische Diplomaten mit eindeutigem Geheimdienstbezug. Mindestens neun Visa sind den veröffentlichten Akten entnehmbar.

Es ist insbesondere eine seiner Russlandreisen, die den Verdacht füttert: Eine Veteranenorganisation der russischen Geheimdiensteinheit Wympel war in mindestens einem Fall im Jahre 2010 auf einem Dokument zur Beantragung einer Einreise nach Russland eingetragen. Im Antragsdokument für ein Visum Epsteins ist ein Besuch bei der Organisation als Ziel und Grund seiner Reise aufgeführt. Der Einheit Wympel, einer Abteilung des russischen Geheimdienstes FSB, werden unter anderem Verbindungen zum sogenannten Tiergarten-Mord nachgesagt, dem Mord am Russlandgegner und Tschetschenenkämpfer Selimchan Changoschwili im Berliner Tiergarten 2019. Der Mörder soll Verbindungen zu dieser FSB-Einheit gehabt haben.

Mehrmals könnte sich Epstein auch mit Russlands Präsident Wladimir Putin getroffen haben. Seine Mails geben jedenfalls klare Hinweise darauf, dass solche Meetings zumindest angedacht waren. Ob diese Treffen zustande kamen, bleibt offen. Eine E-Mail vom 11. September 2011, die von einem Unbekannten (Name und Adresse geschwärzt) als Absender an Epsteins Postfach ging, besagt: „Ich habe mit Igor gesprochen. Er sagte, dass du ihm bei deinem letzten Besuch in Palm Beach von einem Treffen mit Putin am 16. September erzählt hattest und dass er sein Flugticket nach Russland schonmal buchen könnte, um ein paar Tage vor dir anzukommen.“ Dieser „Igor“ könnte laut einem beim FBI eingegangenen Bericht über ein Jahrzehnt der Bodyguard und auch Fahrer von Epstein gewesen sein.

Hinweise auf ein weiteres geplantes Meeting finden sich 2014: In einer an Epstein gerichteten E-Mail schrieb der japanische Unternehmer und Risikokapitalinvestor Joi Ito, dass der amerikanische Milliardär und LinkedIn-Mitbegründer Reid Hoffman an einem geplanten Treffen nicht teilnehmen könne. An diesem Treffen habe auch Putin teilnehmen sollen. „Ich konnte Reid nicht überzeugen, seine Planungen zu ändern, um Putin mit dir zu treffen“, heißt es in dieser Mail wörtlich. Ob sich der Sexualstraftäter letztlich mit dem russischen Präsidenten traf und wie oft – das bleibt offen.

Final belegt und sicher ist all das nicht – und das Durcharbeiten der Millionen Dokumente, die das amerikanische Justizministerium veröffentlicht hat, dauert an. Ob Epstein also tatsächlich als Asset oder Agent direkt für diesen oder jenen Geheimdienst tätig war, kann man nicht sicher sagen. Belege für eine direkte Agententätigkeit finden sich nicht.

Auch die Behauptung, Epstein habe seinen Sexhandelsring und die entsprechenden Partys genutzt, um Kompromat gegen Mächtige zu sammeln und sie damit zu erpressen, lässt sich bisher nicht bestätigen. Unter anderem die britische Daily Mail hatte diese Behauptung unter Berufung auf nicht genannte, britische Geheimdienstquellen verbreitet: Epstein habe eine klassische KGB-„Honigfalle“ im Auftrag der Russen betrieben. Dafür finden sich keine Belege.

Wovon man aber ausgehen kann: Epstein war ein Fixer. Der Go-to-Mann, der Kontakte herstellte, Besorgungen erledigte, Probleme löste. Gut vernetzt und vertraut mit vielen: Viele politisch und anderweitig Prominente schienen regelrecht innig-persönlich mit dem New Yorker verbunden zu sein. Und Epstein wiederum war in alle Welt, zu allen möglichen Akteuren, verbunden. Eine lohnenswerte Adresse für Geheimdienste also. Klar scheint: Epstein nutzte Kontakte zu Geheimdiensten, etwa zum Mossad oder auch zum britischen MI6. Und auch staatliche Akteure profitierten umgekehrt von Epsteins weitem Netzwerk und seinen Fähigkeiten.

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53 Kommentare

  • Ich denke, das ganze Netzwerk wurde zielgerichtet und systematisch aufgebaut, um einflussreiche Persönlichkeiten zu korrumpieren und erpressbar zu machen.
    Mit der „Honigfalle“ haben Geheimdienste schon immer gearbeitet, sie funktioniert einfach prächtig.

    • Laserbehandlungen zur Gesichtsstraffung verbinden moderne Technologie mit dermatologischer Expertise, um die Haut ohne chirurgischen Eingriff zu glätten. Sie stimulieren die Kollagenneubildung, verfeinern die Textur und können Fältchen sichtbar mildern. Der Ablauf ist planbar, die Ergebnisse entwickeln sich stufenweise – mit realistischen Erwartungen und guter Nachsorge.

  • Auf jeden Fall wird klar, dass Dinge herauskommen, die man sich in den wildesten Verschwörungstheorien nicht ausmalen konnte. Hoffentlich bleiben die Medien dran.

    • Ja aber was soll da noch großartig kommen…. Das wichtigste ist immer geschwärzt… Also auch wenn man das Dokument gegen das Licht hält kann man nicht’s darauf erkennen und deshalb wird wohl nicht mehr viel passieren. Nicht’s genaues weiß man nicht.

      • Nicht jeder Wunsch nach glatterer, strafferer Haut erfordert eine Operation. Laser-Gesichtsstraffung setzt auf gebündelte Lichtenergie, die gezielt in der Haut wirkt. Je nach Verfahren werden oberflächliche Anteile oder tiefere Strukturen angesprochen, um Kollagen zu erneuern und das Gewebe zu festigen. In Deutschland hat sich die Methode als Option für Menschen etabliert, die eine minimale Ausfallzeit und natürliche Effekte bevorzugen.

        Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine medizinische Beratung dar. Wenden Sie sich für persönliche Empfehlungen und Behandlungsmöglichkeiten an eine qualifizierte medizinische Fachperson.

    • Da Trump leider auch Scheiße am Schuh hat, wird leider nicht die volle Wahrheit ans Licht kommen.

    • ja, viele medien bleiben dran, insbesondere skandinavische.
      von deutschen sollte man sich nicht zuviel erwarten.
      das gilt auch, und aus bestimmten gruenden gerade, fuer AN.

      • Sicherheit beginnt mit einer ausführlichen Beratung und der Beurteilung des individuellen Hauttyps. Menschen mit dunkleren Hauttönen benötigen besonders umsichtig gewählte Parameter, um Pigmentverschiebungen zu vermeiden. Vorab sollten photosensibilisierende Produkte (zum Beispiel Retinoide) rechtzeitig pausiert und Sonnenexposition reduziert werden. In Ihrer Region finden sich lokale Dienste in dermatologischen Praxen oder spezialisierten Zentren, die standardisierte Hygienemaßnahmen, geeignete Laserklassen und geschultes Personal vorhalten.

    • „die man sich in den wildesten Verschwörungstheorien nicht ausmalen konnte“

      Die Leute um Trump haben Q-Anon auf Message Boards verbreitet.

      -10
  • Mich wundert, dass am Anfang nicht auch der wichtigste Geheimdienst nicht genannt wird, der amerikanische. Ach da gibt es noch einen wichtigen, der chinesische oder? Sind die beiden nicht interessiert an der ganzen Sache?

  • Ich habe das Gefühl das Team Appollo News ist etwas zögerlich in dieser Causa…Angst?

    • Wieso ? Im Augenblick gibt es keine konkreten Hinweise auf Geheimdienste.
      Bleiben wir bei den Fakten.

      • Nee, ist klar. Wer war Maxwell nochmal, der Vater von Gislaine?

        • Robert Maxwell ist vor Jahrzehnten verstorben. Ich weiß nicht was dieser Mann heute noch bedeutet.

          3
        • Das steht groß und breit im Artikel – übrigens heißt die Ghislaine.
          Von mir aus könnt Ihr Robert Maxwell auch zum Mossad-Chef schreiben, ich frage mich nur, was das bringen soll.
          Dass Russland und andere wie China Kompromat-Material besitzen (woher auch immer) scheint mir gesichert. Das gehört zum kleinen Einmaleins jeden Geheimdienstes. Die wirklich spannende Frage ist doch : Was wurde gehandelt, wer hat es jetzt und was gedenkt er damit anzustellen?
          Oder genauer gefragt : Warum lässt sich Trump von Putin so bereitwillig um den Finger wickeln?
          „Die Ukraine liegt in der Verantwortung der Europäer“
          Das’n Witz !

          -7
      • ja klar,
        normalerweise waere ja zu erwarten, dass der geheimdienst mit entprechenden veroeffentlichungen weltweit auf seine aktivitaeten hinweist.
        deshalb heisst er ja auch GEHEIMdienst, nicht wahr?

        der M duerfte der maechtigste geheimdienst ueberhaupt sein.
        fuer den ist nahezu nichts unmoeglich.

        • Deswegen ist dem M auch der 07.10. entgangen, weil der so mächtig ist. Mächtig blind ist wohl eher zutreffend. Die andere Variante dürfen Sie sich selber denken.

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        • Aufklärung zu möglichen Nebenwirkungen – vorübergehende Rötungen, Schwellung, punktförmige Krusten, seltene Infektionen oder Pigmentveränderungen – gehört dazu. Eine detaillierte Nachsorgeanleitung, klare Fotodokumentation und Planung von Kontrollterminen helfen, den Verlauf objektiv zu beurteilen. Wer von vornherein schrittweise statt maximal-invasive Einstellungen wählt, reduziert das Risiko und erhält oft natürlichere Ergebnisse.

          0
        • Und genau deshalb versucht man nicht auch noch den Geheimdienst um 400.000€ zu Erpressen… Sondern geht zu einer Bank.. ist doch normal… soviel haben die gar nicht die bekommen die Kohle von ihrem Staat und müssen dort auch alles abrechnen…. Da wird man nichts an einen Zeitungsmogul verschwenden…das ist uninteressant. Soll der sich selbst retten.. vom italienischen Geheimdienst hätte er Beton-Schuhe erhalten und wäre nicht treibend im Wasser gefunden worden..

          0
      • Sanfte Hautverjüngung mit Hightech: Was moderne Laser wirklich leisten, zeigt sich an zwei Prinzipien: Erneuerung der Hautoberfläche und Anregung tieferer Reparaturprozesse. Ablative Laser wie CO₂- oder Er:YAG-Laser tragen feinste Hautschichten ab und fördern eine intensive Regeneration. Nicht-ablative und fraktionierte Systeme setzen Mikroreize, ohne die Oberfläche vollständig zu öffnen. Das Ziel: verbesserte Elastizität, feinere Poren, weniger Linien – mit an den Hauttyp angepasster Intensität.

    • natuerlich angst.
      nach unten rigoros loeschen, was ihnen angst einjagt, nach oben ungefaehrliche news ausgeben.

      • Neben Falten rücken oft lichtbedingte Schäden in den Fokus: unruhige Texturen, matte Partien oder feine Pigmentunregelmäßigkeiten. Moderne Plattformen erlauben, Energie präzise zu dosieren, was das Risiko von Nebenwirkungen senken kann. Wichtig ist die individuelle Auswahl: Hautfarbe, Empfindlichkeit, bestehende Erkrankungen und saisonale UV-Exposition bestimmen, wie sanft oder intensiv vorgegangen wird.

      • Nur Weil „Angst“ dich motiviert gilt das nicht für andere. Ein Einkommen und einen Platz als Hazpara Plärrer ist eine bequeme Existenz, und nur darum ging es seitdem Apollo existiert.

        • Laser-Gesichtsstraffung lässt sich durch begleitende Maßnahmen ergänzen: punktgenaue Energieabgaben an empfindlichen Zonen, Kombinationsprotokolle mit nicht-ablativem Fractional-Laser für die Tiefe und oberflächlichem Resurfacing für Textur. Im Alltag bedeuten realistische Erwartungen, kleine Verbesserungen zu addieren: regelmäßiger Lichtschutz, milde Pflege, Nikotinverzicht und Schlafhygiene tragen die Resultate mit. Wer beruflich auf Sichtbarkeit angewiesen ist, plant Sitzungen in Etappen, um Ausfallzeiten gering zu halten.

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  • Ich hatte gerade einen Kommentar zu diesem Thema verfasst und geschickt. Er wurde zensiert. Ich habe weder Namen noch Schimpfworte darin verwendet. Ich wäre für eine Erklärung zu dieser Art der Zensur sehr dankba, damit ich weiß wie ich mich zu verhalten habe. Ich lese hier so viele Kommentare, die nicht zensiert werden aber weit radikaler sind.

  • Selbst bei diesem sehr ernsten Thema scheint es doch Menschen zu geben, welche Trolls bezahlen, um hier die Kommentarfunktion zu stören.

  • Auch EU- Europäer sollen bei den Gelüsten dabei gewesen sein. Waren darunter auch Fritz der BlackRocker und Elmar der öffentliche? Man wird ja mal fragen dürfen.

    • Zu kleine Lichter.
      Deren Karrierevernichtung hätte keinerlei großpolitische Relevanz.
      Die weltweit größte Relevanz hat im Moment Donald Trump.
      Bei uns geht es weniger um Führungspersonen, sondern mehr um Parteien.
      Merz und „Elmars“ gibts wie Sand am Meer.

      • So funktioniert Laser-Gesichtsstraffung – Wissenschaft trifft Schönheit: In der Tiefe bewirken kontrollierte Wärmeimpulse eine sogenannte Kollagenneogenese. Mikroskopisch kleine „Reparaturfelder“ aktivieren Fibroblasten, die über Wochen neues Kollagen und Elastin bilden. Ablative Methoden kombinieren diesen Effekt mit einem Oberflächen-Resurfacing, das feine Unebenheiten reduziert. Dadurch entsteht ein zweifacher Nutzen: glattere Oberfläche und festeres Stützgewebe.

    • In Ihrer Umgebung kann die Auswahl einer Praxis anhand transparenter Aufklärung, nachvollziehbarer Vorher-nachher-Dokumentation und individuell abgestimmter Protokolle erfolgen. Eine nüchterne Nutzen-Risiko-Abwägung, angepasst an Hautbild und Jahreszeit, schafft die Basis für ein jugendlich wirkendes, dem eigenen Ausgangszustand entsprechendes Ergebnis.

    • Sie glauben doch nicht, dass man in diesem Kreisen einen Dulli aus dem Sauerland dabei haben will.

    • Oder der mit den schönen Beisserchen, der war doch auch in Haaward.

    • „Man wird ja mal fragen dürfen“

      Ne, denn du könntest diese Dokumente automatisch selbst durchsuchen. Du willst Gerüchte verbreiten, weil du es nicht verkraftet bekommst, dass „Fritz“ Deutschland regiert und über dich.

      • 🥱🥱 blablabla…. Deutschland ist einfach zu unwichtig… Die können ja noch nicht mal aktuell ihre Wirtschaft retten… Und daran erkennt man schon den Delitantismus. Die deutschen haben nur ein großes Maul… aber mehr auch nicht…

  • Als Jeffrey Epstein eine Vorstellung beim ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy wollte, wandte er sich an einen gut vernetzten Freund.
    „Ich würde ihn gerne treffen“, schrieb der in Ungnade gefallene Finanzier im Oktober 2013 an Olivier Colom, einen ehemaligen französischen Diplomaten. „Wenn du Spaß findest.“
    „Ich frage nach“, antwortete Colom. „Er kann Spaß machen. Und jetzt kann er Englisch sprechen!“
    https://www.politico.eu/article/epsteins-world-inside-his-network-of-wealth-power-and-hustle/
    In einigen Mails besprechen Epstein u. Nicole Junkermann die Entwicklung eines Start-ups, an dem sie gemeinsam mit einem früheren israelischen Regierungschef arbeiteten.
    In anderen geht es um ein Meeting im kleinsten Kreis mit den Managern des Tech-Milliardärs Peter Thiel, oder Epstein fragt Junkermann, ob sie bei einem Termin mit Bill Gates dabei sein will. (tonline)
    – Es ist jetzt momentan egal, was er getan hat
    sondern, was er hätte sagen können!

  • Zu allererst ist dieser Sumpf ein Problem der USA und der Briten(Mandelson, Starmer, Mountbatten). Alles andere sind meiner Ansicht nach Nebelkerzen oder Versuche diverser Länder, sich gegenseitig mit Dreck zu bewerfen.

    • Der Ablauf ist strukturiert: Anamnese, Hautanalyse und Aufklärung, gegebenenfalls Testareal. Während der Sitzung kommen Schutzbrillen, Kühlung und – je nach Intensität – Anästhesiecremes zum Einsatz. Die Energieeinstellungen werden an Region und Ziel angepasst (zum Beispiel Wangen, Augenpartie, Oberlippe). Eine sorgfältige Vor- und Nachsorge, inklusive Sonnenschutz, trägt wesentlich zu planbaren Ergebnissen bei.

  • Tausende Beweise für Verbindungen nach Israel, nach Russland nur ein könnte sein und Aussagen des wenig glaubhaften FBI. Was ist da wohl wahrscheinlicher…..

    • War doch klar, dass man versuchen wird, dass Russland anzuhängen.

      • Für wen eignet sich die Behandlung? Chancen und Grenzen sowie Erwartungen lassen sich nüchtern umreißen: Geeignet ist die Methode insbesondere bei mild bis moderater Hauterschlaffung, feinen bis mittleren Falten, lichtbedingter Rauigkeit und Verfärbungen. Jüngere Patientinnen und Patienten profitieren oft von nicht-ablativen fraktionierten Lasern, während bei stärkerer Ausprägung kombinierte Strategien sinnvoll sein können.

  • Bzgl. des Pädophilen-Netzwerks: wenn’s aussieht wie Scheisse und auch so riecht, dann wird es auch genau das sein. Will heissen: eine Geheimdienstoperation. Aus den Akten wird naturgemäss nicht jedes Detail ersichtlich sein.

  • Mossad und CIA.

  • Irgendwann kommt Apollo nicht mehr gegen die Tatsache an, dass Israel ein Außenbüro für Moskau ist. Die Unterschiede zu Compact sind sonst auch nicht groß.

    -35
    • Das ist halluzinierter Unsinn.
      Alle Geheimdienste beschaffen Informationen jeglicher Art. Das ist quasi deren Produkt und dieses Produkt wird logischerweise auch gehandelt.

      • Was halluzinierender Unsinn ist, ist zu einem Sachverhalt der sich immer und immer wieder dokumentiert findet mit hypothetischen „Whataboutism“ zu antworten.

        • Bisschen kleiner hatten Sie es gerade nicht?

          4
        • Nach der Sitzung: Heilung und Ergebnisse sowie Tipps für langanhaltende Wirkung konzentrieren sich auf Hautbarriere und UV-Schutz. Kurzfristig sind Rötung, Wärmegefühl und leichte Schwellung üblich; bei ablativen Verfahren können Schorf und „Minikrusten“ auftreten. Milde Reinigung, reichhaltige, parfumfreie Pflege und konsequenter Sonnenschutz (hoher SPF, breite Spektren) unterstützen die Abheilung. Auf Sauna, intensiven Sport und Peelings sollte vorübergehend verzichtet werden.

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        • Der Antifa-Duktus ist verräterisch.

          0
        • Die Welt funktioniert nicht in den kleinen Ausführungen die du verstehen könntest. Epstein Dokumente ist so sehr Beweis wie es nur geht aber das kapierste nicht. Welche Beweismittel würden da noch überzeugen. Argumentieren oder zum Nachdenken anzuregen wäre bei dir Zeitverschwendung.

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    • Grenzen bestehen bei ausgeprägter Gewebeerschlaffung, deutlichen Gewebsüberschüssen oder starkem Volumenverlust – hier sind chirurgische oder volumengebende Alternativen teils zielführender. Kontraindikationen können aktive Entzündungen, frische Bräunung, bestimmte Medikamente (zum Beispiel systemisches Isotretinoin in der jüngeren Vorgeschichte) oder eine Neigung zu hypertrophen Narben sein. Realistische Erwartungen sind zentral: Verbesserungen erfolgen graduell über Wochen bis Monate.

    • Was rauchst du ?

      • Toller Troll. Rauchen. Kamin. Ich kapier schon.

        • Die Resultate entwickeln sich stufenweise: erste Glättung nach Tagen bis Wochen, festere Konturen durch Kollagenaufbau meist innerhalb von 8–12 Wochen, mit weiterem Gewinn bis etwa sechs Monate. Für nachhaltige Effekte helfen Erhaltungsintervalle, zum Beispiel jährliche Auffrischungen je nach Hautzustand. Ergänzend bewährt sich eine Basisroutine aus sanfter Reinigung, Feuchthaltemitteln, Antioxidantien und täglichem Lichtschutz – unabhängig von Jahreszeit.

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