Tötete 18-Jährige
Keine Sicherheitsprüfung vor Einreise – das politische Versagen rund um den Hamburger U-Bahnmord
Der Südsudanese Ariop A., der am Donnerstag sich und eine 18-Jährige vor eine U-Bahn stürzte, hätte wohl gar nicht nach Deutschland einreisen dürfen. Im Resettlement-Prozess wurde keine verpflichtende Sicherheitsüberprüfung durchgeführt.
Von
Deutsche Sicherheitsbehörden haben den südsudanesischen Tatverdächtigen des brutalen Tötungsdelikts in Hamburg, Ariop A., offenbar ohne umfassende Vorabprüfung ins Land gelassen. Nach Recherchen von Bild, die die Flüchtlingsakte von Ariop Moses A. auswertete, kam der 25-jährige Südsudanese im Rahmen eines UNHCR-Resettlement-Programms nach Deutschland, ohne zuvor ein persönliches Sicherheitsinterview durchlaufen zu haben.
Der Mann, der am Donnerstagabend die 18-jährige Iranerin Fatemeh „Asal“ Z. vor die U-Bahn gezerrt hatte, war Anfang 2024 vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) für das Umsiedlungsverfahren „UNHCR-Resettlement-Programm“ registriert worden. Das Programm dient dazu, besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen die legale und sichere Aufnahme aus Erstzufluchtsstaaten in aufnahmebereite Drittstaaten, darunter Deutschland, zu ermöglichen. 2025 wurde das Programm durch das Bundesinnenministerium ausgesetzt.
Werbung
Am 20. Juni 2024 flog Ariop A. laut Bild mit einem Charterflug aus Kenia nach Deutschland. Er verfügte dabei über einen Einreiseausweis für Ausländer sowie ein D-Visum, ausgestellt von der deutschen Botschaft in Nairobi. Ein persönliches Sicherheitsinterview, eigentlich eine zwingende Kontrolle, fand für die Ausstellung dieser Dokumente offenbar einfach nicht statt. Geltende Sicherheitsstandards wurden vernachlässigt.
Auch warum der Mann in Kenia nach seiner Flucht aus dem Südsudan schutzbedürftig gewesen sein soll, ist laut Bild weiter unklar. Schließlich befand sich Ariop A. nach der Flucht aus dem Südsudan in Kenia schon in einem sicheren Land – von einer Gefährdung in Kenia ist nichts bekannt. Hätten die Behörden die Identität des Südsudanesen umfassend geprüft, auch auf Auffälligkeiten und Sicherheitsgefahren hin, wäre Ariop A. wohl nie nach Deutschland eingereist.
Werbung
Die politische Verantwortung für das Verfahren lag 2024 bei der damaligen SPD-Innenministerin Nancy Faeser (Beaufsichtigung des BAMF und Einhaltung von Sicherheitsregeln) und der grünen Außenministerin Annalena Baerbock (verantwortlich für die Visaerteilung und die Arbeit der Botschaften vor Ort). Laut Bild fehlten den deutschen Stellen in Kenia zum Zeitpunkt der Ausreise offenbar die personellen Kapazitäten für gründlichere Prüfungen.
Lesen Sie auch:
Ariop A.
Warf 18-Jährige in Hamburg vor die U-Bahn: Zwei Tage vor der Tat randalierte der Südsudanese in einem Bordell
Der Südsudanese, der am Donnerstagabend sich und eine arglose 18-Jährige vor die U-Bahn gestürzt hat, war nur zwei Tage vor der Tat schon von der Polizei festgenommen worden. Ariop A. randalierte in einem Bordell und griff einen Polizisten an.Hamburg
Südsudanese reißt 18-Jährige auf die Gleise: Täter hatte erst vor zwei Tagen Polizisten attackiert
Es sind neue Details zu dem Tötungsdelikt in Hamburg publik geworden: Der südsudanesische Täter, Ariop A., soll per Aufnahmeprogramm nach Deutschland gekommen sein und nur zwei Tage vor der Tat Polizisten attackiert haben, dennoch wieder auf freien Fuß gesetzt worden sein. Er riss nur 48 Stunden danach eine 18-Jährige auf die U-Bahn-Gleise mit sich in den Tod.Als Geburtsdatum wurde der 1.1.2001 eingetragen, berichtet Welt. Ein Asylverfahren durchlief er laut Bild nicht. Laut Welt soll Ariop A. bereits im Alter von zwölf Jahren allein und ohne Papiere aus dem Südsudan nach Kenia in ein Flüchtlingslager geflohen sein. Dort wurde er dann 2024 im Rahmen des Programms für die Einreise nach Deutschland ausgewählt.
Ebenfalls unklar ist, warum Ariop A. in Deutschland eine lange Liste an Straftaten sammelte und dennoch nichts geschah – weder Haft noch Abschiebung. So berichtet die Welt, dass der 25-jährige Täter wohl schon polizeibekannt war. Nach Informationen der Bild soll der Südsudanese bereits mehrfach durch Aggressions- und Gewaltdelikte aufgefallen sein und in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg gewohnt haben.
Werbung
Erst zwei Tage vor dem Tötungsdelikt soll Ariop A. Polizisten angegriffen haben, nachdem er in einem Bordell randalierte. Daraufhin soll er kurzzeitig festgenommen worden sein. Die Polizei leitete ein Verfahren wegen Widerstands und gefährlicher Körperverletzung ein und führte erkennungsdienstliche Maßnahmen durch. Mehr aber nicht: Ariop A. war wieder auf freiem Fuß. Nur etwa 48 Stunden später riss er die 18-jährige Fatemeh und sich selbst in den Tod.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Und das ist nur einer der wenigen bekannten Fällen… Wie viele von solchen Zeitbomben laufen hier wohl noch rum??
Tja, wenn man an den Aufwand denkt, der bei Kriegsbombenfunden betrieben wird.
„Resettlement (deutsch: Neuansiedlung oder Umsiedlung) ist ein Verfahren, bei dem besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus einem Erstaufnahmeland legal in einen aufnahmebereiten Drittstaat (wie Deutschland) überführt werden. Das UNHCR wählt die Personen aus, die dauerhaften Schutz und eine langfristige Bleibeperspektive erhalten. Es ist ein sicherer, geplanter Prozess.“
Eine Frage zu dem iranischen Mädchen sei mir dennoch erlaubt, weil es mir bisher unklar ist und auch noch in keiner der Medien aufgetaucht ist:
Das Mädchen war 18, nicht verheiratet, hat Mutter und Vater hier in Deutschland.
Warum war das Mädchen dann überhaupt im Frauenhaus und warum hat sie den geschützten Bereich verlassen und war am Bahnhof?
Sehr viele.Ich wohne in einer Großstadt,und da passieren TÄGLICH Dinge,stellenweise schlimme.Egal ob die überprüft wurden.Hier zeigen Sie Ihr richtiges Gesicht.Spätabends kann man sich nicht mehr in der Innenstadt getrauen!
Wieso keine Sicherheitsüberprüfung durch UNHCR?? Die suchen doch die Personen aus…..
An Stefan Sonstwer: UN!!! …HCR.
Deren Chef, Guterres, war früher weltweiter sog. „Flüchtlingskommissar“.
Siehe auch: „Planung und Orchestrierung der Massenmigration durch die UN“
https://fassadenkratzer.de/2022/11/14/planung-und-orchestrierung-der-massenmigration-durch-die-un/
deswegen versteht er sich mit Annalena so gut 🙂
Die UN muss weg!
Und das ist wohl nur die Spitze des Eisbergs.
Warum überrascht mich das nicht?
Immer mal herein, dann sind sie halt da, und zahlen werden gegebenenfalls die anderen – so zumindest die Erwartung, die für das Gros der Bevölkerung nicht unbedingt aufgehen wird..
Er soll gemäß Zeugenaussagen
in der Unterkunft (mehrfach)
randaliert haben. (nius)
*surprise*
Und hat es Konsequenzen ? Was wählen die Hamburger – keine weiteren Fragen
Die Heuchelei kann gespart werden
Es gibt so unendlich mehr Menschen, die auch eine Zuflucht in Deutschland dringend bräuchten. Es handelt sich dabei um viel mehr Menschen, als wir jemals aufnehmen und versorgen könnten.
Deshalb ist es ein besonderes Privileg, wenn jemand in Deutschland aufgenommen wird. Meiner Meinung nach ist diese Privileg verwirkt, sobald jemand in Deutschland die erste größere Straftat begeht. Derjenige sollte dann Platz machen für jemand anderes, der oder die dieses Privileg tatsächlich verdient.
Und wieso muss die größer sein?
Drei kleine reichen auch.
Das Schlimme ist nur; und das kann einen wirklich fertig machen:
Außerhalb unserer „Blase“ scheint es überhaupt niemanden zu interessieren.
Und das ist nicht der erste Fall bei dem die Allgemein Medien und die Allgemeinheit einfach weg sieht.
Mich macht das fassungslos!
Mitnichten handelt es sich um politisches Versagen, hier ist Vorsatz am Werk – bösartig und heimtückisch.
für alle diese Fehler ist natürlich NIEMAND verantwortlich.
Arglistige Täuschung des deutschen Volkes oder einfach nur überlastete Beamte.
Völlig egal, da wurde nach eigenem Ermessen der zuständigen Kontrollbehörde, gepfuscht.
Atlas hasst die AfD.
Find ich gut.🫶
Danke Atlas👍
Hassen und gegen alles hetzen, was nicht in ihre Meinung passt, ist auch mit das Einzige, was ihr Roten noch könnt.
Was ist das für eine Scheiße hier.
Atlas, hast du in den Spiegel geschaut!?
Bitte, komm nicht wieder!
Sie tun mir leid.
Und dieses Niveau muss ich mir nicht antun.
Schönen Tag noch!
Ganz ruhig Atlas, Holzbein abschrauben, denn Abendbrot steht am Bett, Opi!
Keine Sicherheitsüberprüfung. Wohl häufig keine Sicherheitsüberprüfung.
Wenn das stimmte, läge es für Betreiber eines Flüchtlingslagers dann nicht nahe, nicht die Bedürftigsten für so ein Umsiedlungsprogramm vorzuschlagen, sondern vielmehr die Bewohner, die schon vor Ort die meisten Schwierigkeiten machen.
Ganz nett, jedoch vor Ort ist am Flöz (Bergmannssprache), sie meinten vermutlich am Ort.
Geprüft und verfolgt werden nur Steuerzahler, besonders wenn sie „rääächts“ sind.
Es tut mir richtig weh, das zu sagen:
Aber, was ist das hier in Deutschland mittlerweile für eine fertige Gesellschaft?
Gleichgültigkeit, Ignoranz, Wohlstandsverdummung greifen so stark um sich. Wahnsinn!
Gäbe es hier ein waches Volk, würden alles ganz anders laufen.
Wie sollen denn Sicherheitsüberprüfungen im Falle tickender Zeitbomben aussehen?
Wenn doch schon jeder „normal“ sozialisierte Mensch, jedenfalls wenn ein paar schlecht passende Umstände zusammenkommen, durchknallen und morden kann.
Ja, auch ich. Affekt oder so.
Ja, wie dann erst die, die von klein auf nie eine Tötungshemmung eingepflanzt gekriegt haben.
Diese Überlegung muss VOR all dem Geschwafel stehen.
Mit dem Ergebnis, die gar nicht erst reinzulassen.
Weil, unter anderem, die Zivilisierten, die solche Hemmungen haben, denen gegenüber völlig hilflos sind.
Werden jetzt fieser und baerbock angeklagt oder macht die Staatsanwaltschaft wieder nichts
Sollten diese Leute wirklich traumatisiert oder psychisch krank sein, kann ihnen hier nicht geholfen werden!
Allein die Sprache ist in diesen Fällen die Therapie!
Und auch allein für die Diagnose entscheidend.
Zu hause oder im Nachbarland könnte man ihnen, möglicherweise mit etwaas Geld, wesentlich besser helfen.
Außerdem:
Was geht es uns an??
Wir haben die Traumata nicht verursacht!
Ich ernähre meine Familie.
Nicht die Nachbarschaft oder meinen Stadtteil, oder gar die ganze Stadt.
Die Normen in unserem Land sind krankhaft verrutscht. Sie gleichen einem Wahnsinn.
Wer hat uns verraten ? Sozialdemokraten.
Wer verrät uns schneller ? Die AL`er.
Die Regierung gibt an, dass über das UN Umsiedlungsprogramm ca. 6500 eingeflogen wurden. Das kann nicht stimmen. Alleine in meinem Bergdorf gibt es schon eine Afrika-Kolonie. Es ist immer das gleiche: sie werden eingeflogen, einquartiert, alimentiert – und dann??? Sich selbst überlassen!
Der berühmte Kopf-ab-Mörder von Regensburg, ein Somalier, kam auch mit dem Flieger her über dieses segensreiche Programm. Er wollte vor dem Mord zurück in seine Heimat, aber man ließ ihn nicht. Mittlerweile ist er wieder dort.
Dieses Umsiedlungsprogramm ist an Bösartigkeit nicht zu überbieten.
Kein Statement von Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher? Nichts? Wirklich absolut nichts? Soweit ich mich erinnere, wird sonst jedes Mal ein Fass aufgemacht, sobald ein Migrant Opfer von Gewalt wird.
Warum gehen die Leute nicht auf die Straße?
Es läuft so, weil jeder nur seine Ruhe haben möchte und ihm alles wurscht ist……..
Nicht erst jetzt frage ich mich, was das eigentlich für eine Gesellschaft hier ist??
Falscher Täter, falsches Opfer.
Von „Uwe“ und „Fatima“ gäbe es bestimmt auch Bilder.
Wieder ganz typisch für die Linksbande: denen ihr widerliches Weltbild ist viel wichtiger als die Sicherheit der hier lebenden. Das garniert mit Behördenschlamperei ergibt dann solche Ereignisse. Die Schuldigen voll an den Pranger!
Und die Bürger tragen das alles mit.
Sicherheitsüberprüfungen sollen nur für den dummen deutschen Wähler existieren, weil es sa etwas in anarchischen Steinzeitkulturen mit dutzenden Idenditäten nicht geben kann.