„So hat es in der DDR auch angefangen“ – Manfred Haferburg im Gespräch
Im Apollo News-Gespräch erzählt der Kerntechniker Manfred Haferburg seine unglaubliche Geschichte in der DDR: vom Oberschichtleiter im Kernkraftwerk Greifswald bis hin zum politischen Gefangenen in Berlin.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Sehr geehrte Herren Mannhart und Haferburg, dieses Gespräch war wirklich ein Erlebnis. Vielen Dank an Herrn Haferburg für das Teilen seiner Erinnerungen, das war bewegend und beeindruckend. Hochachtungsvoll Karl Krumhardt
Ich hätte es nicht schöner sagen können!
„So hat es in der DDR auch angefangen“ – Manfred Haferburg im Gespräch.
Ja, und die DDR war auch eine demokratische Republik, wie der Name eindeutig belegt.
Das zeigt, dass Demokratie immer das ist, was die Führer des jeweils aktuellen politischen Systems eines Staates als Demokratie bezeichnen – und das ist überall auf der Erde so.
Das erleben wir bei uns ja auch täglich.
„Demokratische Volksrepublik Korea“ für Nordkorea ist auch ein gutes Beispiel. Und „UnsereDemokratie“ ähnelt dem in Anfängen schon sehr stark.
„Demokratie ist klassengebunden“ haben wir damals gelernt.
@Friedrich Richter: „Demokratie ist Diktatur des Proletariats“ haben wir gelernt. Heute lernen wir: „Demokratie ist Unseredemokratie“. Ein „fundamentaler Unterschied“, wie der Dödel glaubt.
„jemandem etwas andichten“ ist der Punkt => Imagination und Suggestion aufgrund von Stereotypen (etwa TV, Bubble, Safespace) oder Bildung (etwa Thema ohne Rhema).
Was für ein spannendes Gespräch, unterhaltsam wie ein gutes Buch, Herr Haferburg sehr sympathisch und lebensklug. Der Bericht über die politische Verfolgung schnürt einem dann doch etwas die Kehle zu…
Das Gespräch hat mich beeindruckt, vielen Dank!
Tolles, persönliches Interview. Toller Mann!
Sehr geehrter Herr Haferburg,
Sie haben mit Ihren hervorragend bildhaften Beschreibungen viele Erinnerungen in mir geweckt. Ich war zwar erst 23 und Maschinenbaustudent an der Bergakademie Freiberg, als die Mauer fiel, habe aber doch hinreichend viel erlebt, um ein gewisses Urteilsvermögen über die aktuelle Entwicklung zu haben. Was ich erfahre, macht mich traurig, obwohl es mich nur noch indirekt betrifft, denn so wie Sie lebe ich seit über 25 Jahren in Frankreich. Deutschland, das mich in den 90er Jahren begeistert hat, als ich als junger Ingenieur beim Aufbau Ost mitmachen durfte, als es für jeden spürbar voranging, ist mir seit 2005 immer fremder geworden. Manches allerdings kommt mir leider sehr bekannt vor, selbst die Wortwahl mancher Politiker erschreckt mich förmlich. Mittlerweile habe ich auf die deutsche Staatsangehörigkeit verzichtet, seither kann ich das alles mit ein wenig mehr mentalem Abstand betrachten. Auf jeden Fall kaufe ich demnächst Ihr Buch.
@Friedrich Richter: Sehr schöner Beitrag, der mich auch persönlich sehr berührt. Ich kehrte Anfang 1990 nach Sachsen zurück und begann ebenfalls, als Dipl.-Ing. Maschinenbau am Aufbau Ost begeistert mitzuarbeiten. Ich trat in die CDU ein, im Glauben, mit meinem dortigen Engagement dazu beitragen zu können, all das zu verhindern, was heute Realität geworden ist. Leider (oder doch heute zum Glück) bin ich ca. 20 Jahre älter als Sie und so war nach dem langen, schmerzhaften Prozess der Ernüchterung und auch aufgrund gesundheitlicher Probleme Ihr eingeschlagener Weg für mich verbaut. Sie haben alles richtig gemacht, wobei es, vor diese Wahl heute gestellt, Frankreich wohl eher nicht wäre. Aber das ist natürlich auch zeitbezogen zu sehen.
Servus, Herr Haferburg, Ihre Erzählungen im Interview haben mich tief berührt.
Aber eben auch an vieles meiner eigenen Biographie erinnert. Insbesondere die Begegnungen mit der Stasi und die Zeit im Stasi- Knast. Aber auch die Zeit in der Opposition bis kurz vor dem Mauerfall, das Aufdecken der Fälschung der Kommunalwahl in der Provinz, die Demonstrationen, die Zeit bei „Demokratie Jetzt“, die Gründung der Ost-FDP, der Wahlkampf 1990 und die Zeit im ersten gesamtdeutschen Bundestag.
Manfred, mit Ihnen würde ich gern bei einem Bier über diese Zeiten reden. Aber auch über die Desillusionierung, die dann eintrat und sich immer mehr verstärkt.
Bin tief bewegt, wie immer bei Zeitzeugenberichten.
Nur eines stimmt nicht: JEDER KÖNNTE es sehen, wenn man wollte. Ich stand als 8-jähriger stundenlag im Stau in Marienborn, Pass weg auf dem Fließband, war 1986 als Abiturient in Ostberlin, wir hatten’s ab der 10. in Geschichte und Politik, dann 1991 in Berlin abgefeiert. Danach, als die Archive offen waren, alles gelesen, Hohenschönhausen besichtigt. Nicht mehr überrascht gewesen, sondern eher bestätigt in meinen jungen Anschauungen über den „typischen Deutschen“. Sein Satz mit den „Meldestellen“ spricht mir aus der Seele.
Es sind IMMER wir alle. Und wahrscheinlich hat er LEIDER Recht: Es muss erst wieder alles am Boden liegen. Und wer weiß, ob’s dann überhaupt besser wird …
Ich habe hier keinen Link zum Buch gefunden.. Aber ich habe es gekauft und zwar bekommt man es für 22€ inklusive Versand per DHL hinter dem Link.
Ich bekomme keinerlei Provision oder sonst etwas!!!
https://www.ebay.de/itm/146976005814?
Insofern der Mensch von Natur aus ein soziales Wesen ist, genügt es in der Tat bereits, wenn Dritte das Soziale ad absurdum führen, damit dem Einzelnen kaum sagbare Torturen und ein quälend langsamer Tod beschieden ist. Angesichts dessen sollte es aufhorchen lassen, sobald davon die Rede ist, dass die jeweilige Person zu einem Objekt einer dadurch äußerst sadistischen Projektion gemacht wird. Aber selbst die daraufhin von einem Arzt herbeigerufene Polizei erkennt darin keine Gefahr im Verzug. Es nimmt dann nicht wunder, dass allenthalben ein Verstummen die Folge ist. Umso mehr erstaunt, dass Manfred Haferburg versucht, für das Unaussprechliche dennoch Worte zu finden.
Übrigens: Lädt allen voran Arbeitsministerin Bärbel Bas den Begriff des Sozialen weiterhin ideologisch auf, ist es zuvörderst um die Bundesrepublik Deutschland, für die erklärtermaßen als Bundesstaat das Soziale konstitutiv ist, insgesamt mehr über kurz als lang geschehen. Bereits daran wird mehr als augenfällig sichtbar, dass es in der Frage des Schicksals des Einzelnen stets ums Ganze geht. Wenn man so will, könnte deshalb die Kritik geübt werden, dass gegenwärtig das Verhängnis längst seinen Lauf genommen hat und sogar ein regierungsamtliches Siegel trägt. Die weit über 1 Billion Euro an Ausgaben für Soziales würden dann völlig fremden Zwecken dienen.
Nur zur Erinnerung: In Kategorien wie Kampf bzw. Klassenkampf zu denken, war spätestens mit der Veröffentlichung des Weltrundschreibens Rerum novarum am 15. Mai 1891 bereits „vollkommen aus der Zeit“ gefallen, wie erst vor wenigen Tagen am 20. Januar 2026 Uwe Dingelreiter als seines Zeichens Präsident eines Arbeitgeberverbands im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) anmahnt. Zuvor schon in den frühen 1990er Jahren kritisierte denn auch Nestor D’Alessio als die graue Eminenz des Soziologischen Forschungsinstituts an der Georg-August-Universität Göttingen nicht von ungefähr eine dadurch noch immer zu Tage tretende Verfangenheit in den längst gesellschaftlich überkommenen Verhältnissen des 19. Jahrhunderts. In der Lesart des von Bundeskanzler Friedrich Merz gemäß eigenem Bekunden vom 13. Dezember 2025 hochgeschätzten Soziologen Max Weber wäre nicht zuletzt Ministerin Bärbel Bas damit auch künftig eine „ewig Gestrige“ (ders., 1919: 5).
Einfach nur ekelhaft, diese ständigen DDR-Vergleiche. Relativierung vom Allerfeinsten. Die Menschen haben die Wahl – und 75% wählen die AfD nicht. Und wer behauptet, die anderen Parteien seien „alle gleich“, der lügt!
Wann haben Sie in der Ostzone gelebt?
Herr Haferburg ist den CO2-Aposteln auch auf den Leim gegangen.
Schade.
Inzwischen mehren sich die Anzeichen, dass wir weltweit einer Kälteperiode entgegen gehen.
Selbst Putin machte vor kurzer Zeit eine entsprechende Bemerkung.
Wen es interessiert, hier ist ein Link zu „eike“:
https://eike-klima-energie.eu/2026/01/25/kaeltereport-nr-4-2026/
Ein bewegendes Video für den Geschichtsunterricht und für Daniel Günther.
Zitat : Es war eine Forderung der Russen, dass die Leute nicht belangt werden und keinem seine Privilegien weggenommen werden.
Hat das hier jemand im Einigungsvertrag gelesen oder war das eine Geheimnote?
Also ich wusste nichts davon, bin buff erstaunt.
Das erklärt natürlich so einiges.
Du bist der beste Erklärer
mir gehen diese Erklärungen eher auf die Nerven
das war auch ironisch gemeint
Psycho !
Danke für die Selbsterkenntnis
Was „nichts neues“, du Nixwisser.
Das steht dort nicht.l Das ist eine widerlegte Behauptung der Stasi-SED.
Bei amazon steht es auch.
„Last uns Politiker 10 Jahre Zeit und ihr
werdet das Land, das gewachsene Recht,
das Grundgesetz und die Gesellschaft nicht
wieder erkennen.“
Stimmt wohl, denn ich kann nicht das Gegenteil
sehen !
Leider wird hier wieder mal die Geschichte verbreitet, die Westlinken hätten die DDR als den besseren Staat angesehen. Das ist ein absurder Mythos. Ich kannte früher viele Westlinke; stets bemühten sie allesamt die Erzählung vom „falschen Sozialismus“. Keiner wollte eine gesamtdeutsche DDR; denn das war eben „nicht der richtige Sozialismus“. Man kennt diese Phrase zu genüge, aber sie zeigt eben, daß der Staat DDR auch bei westdeutschen Linken absolut unbeliebt war.
Und die Intellektuellen? Die formulierten nur etwas aufwendiger: Die „gescheiterte Partei“ des „Staatssozialismus“, so Habermas, habe „das sozialistische Projekt mit dem Entwurf – und der gewaltsamen Durchsetzung – einer konkreten Lebensform verwechselt.“ (1992 in „Faktizität und Geltung“, S. 12)
@Eugen Karl: Einen absurden Mythos erzählen Sie uns hier. Meine zwei Jahre als erzwungener Wessi haben mir all das gelehrt, was ich heute von dieser Spezies (West)Linke weiß. Ohne alle Gemeinheiten, Bosheiten, Frechheiten und Niederträchtigkeiten hier auch nur im Promillebereich aufzählen zu können, nur soviel: für diese Verbrecher war ich genau wie in der DDR ein Verräter an der Sache des Sozialismus und sie bedauerten zutiefst, dass ich im Stasiknast nicht verfault bin. Die Freikaufpraxis der Kohl-Regierung war für diese Verbrecher ein Verbrechen.
So nämlich, genau so sind die drauf.
Man kann sich das nicht vorstellen, was das für ein elend dummes Gesocks ist.
Ich würde die alle einsammeln und in den besten Sozialismus den unsere Welt zu bieten hat, nach Nordkorea verfrachten. Oder noch besser, direkt ins himmliche Paradies. Davon träumen die, von einem sozialistischen Paradies auf Erden. Dass sie dafür die menschliche Qualifikation einer Stinkmorchel haben, realisieren sie nicht.
@Eugen Karl: Nachtrag: „Keiner wollte eine gesamtdeutsche DDR;… “ Der einzige Satz, der stimmt. In der gesamtdeutschen DDR wäre ihnen die Toskana nicht erreichbar gewesen und auf Bananen hätten sie auch verzichten müssen. Sozialismus natürlich, aber dann mit allen kapitalistischen Annehmlichkeiten. So wie für diese Faulenzer und Schmarotzer heute.
Ach so? Dann erklären Sie mal folgendes: 1990 scheiterten die West-Grünen an der 5%-Hürde (4,4%) und zogen nicht in den ersten gesamtdeutschen Bundestag ein. Bündnis 90 erreichte im Osten 6,1% und 8 Mandate. Aber die abgehalfterten West-Grünen um Claudia Roth und Jürgen Trittin benahmen sich vom ersten Tag an wie die Besatzer in der Bündnis90-Fraktion. Vera Wollenberger (heute Lengsfeld) ging zur CDU, zusammen mit Günther Nooke und Erhard Neubert, weil auf Druck der West-Grünen (besonders Roth und Trittin) 1996 eine Koalition mit der Stasi-SED (damaliger Tarnname PDS) erzwungen werden sollte. Konrad Weiß war schon 1991 audgetreten, weil die Grünen in Berlin mit der PDS koalieren wollten. Andere Bürgerrechtler wurden gemobbt oder nach Europa abgeschoben. KGE ließ sich von Roth mit einem Posten kaufen.
Ehrlicherweise sollten die Grünen den gekaperten Namen Bündnis90 endlich wieder ablegen.
Das Problem ist doch, dass es diesen „richtigen Sozialismus“ überhaupt nicht gibt. Diese Deppen gehen mir sowas von auf den Geist, das kann sich keiner vorstellen, wie die mich mit ihrer Dummheit ankotzen.
Und selbstverständlich hatten wir im Westen eine ganze Generation Linker die mit dem System der DDR liebäugelten, es gab ja kein „besseres“. Natürlich wollte keiner von diesen Spacken in die DDR, weil es nämlich alles Heuchler und Träumer und Nervensägen sind, die natürlich für ihren scheiß nichtsnutzigen Lebensstil auch Auszubeutende brauchen, die es eben in der DDR nicht gab. Boar ey echt, bei unseren Westlinken Spacken könnte ich zum Tier mutieren.
Gut dass Du deine Vorurteile gegen Russland aufgegeben hast
@Reinhold Gould: Vielleicht versteht ja der Herr Wortleser doch noch in seinem, wie ich glaube, weisem Alter, irgendwann, dass es eben kein Widerspruch ist, Anfang der 90-iger den Abzug der Russen aus der ehemaligen DDR enthusiastisch gefeiert zu haben und ihnen heute Erfolg zu wünschen bei ihrer Mission, den von Trumps Vorgängern und deren Brüder im Geiste betriebenen Vormarsch der rotgrünen Faschisten, die er selbst so treffend charakterisiert, an ihren Grenzen endgültig zu stoppen. Es gibt keine Verteidigungswürdigkeit „unserer Werte“.
@Wortleser: „An Russlands Werten hat sich nichts geändert und daran ist nicht der Westen schuld.“ Ein eklatanter Widerspruch in sich. Wie eben so manches bei Ihren Wortmeldungen. Aber lassen wir es, es wird den Verlauf der Geschichte nicht ändern, trotz Ausschlägen nach oben und unten von der roten Linie (rote Linie bitte nicht mit roter Ideologie verwechseln).
@Freier Sachse
Ähm, also dergleichen sehe ich in Russland aber nicht.
Welche Freunde hat der gleich nochmal ?
Ach ja, solche netten wie Xi und Kim.
An Russlands Werten hat sich nichts geändert und daran ist nicht der Westen schuld.
@Wortleser: Das haben Sie alles sehr schön beschrieben. Es gibt Null Veranlassung, Linken, wo auch immer auf der Welt, auch nur einen menschlichen, positiven Charakterzug andichten zu wollen. Jeder einzelne Versuch verrät die Absicht und den Absender.
was genau beabsichtigen die denn
@Tobias Erler: Das, was der Absender beabsichtigt. Habe ich doch geschrieben. Und der Absender hat es auch genau verstanden.
Herr Mannhart und Herr Haferburg erwähnten nicht, dass in Hamburg-Moorburg vor einigen Monaten das modernste Kohlekraftwerk Deutschlands nach nur wenigen Jahren Betrieb zerstört wurde.
Dies wurde von einem Grünling, einem gewissen Jens Kerstan, durchgesetzt.
https://www.nius.de/energie/news/gruene-sprengen-kraftwerk
Bei der Suche nach einem kritischen Artikel über die Zerstörung ist mir aufgefallen, dass außer nius die gesamte deutsche Medienlandschaft die Zerstörung begrüßte!
Kritik an Entwicklungen, die in Richtung Totalitarismus gehen könnten, ist wichtig und notwendig. Eine freie Gesellschaft lebt davon, dass Macht hinterfragt und problematische Tendenzen benannt werden. Gleichzeitig sollte Kritik nicht in reinen Alarmismus umschlagen. In vielen Fällen entstehen Bedrohungsszenarien vor allem in den Köpfen der Menschen, verstärkt durch permanente Empörung und den Fokus auf Negatives. Dabei werden reale Freiheiten, Stabilität und Fortschritte oft ausgeblendet. Nicht jede unbequeme Maßnahme oder gesellschaftliche Veränderung ist automatisch ein Schritt in den Totalitarismus. Häufig spiegelt überzogene Kritik auch persönliche Unzufriedenheit wider: Wer mit dem eigenen Leben hadert, neigt dazu, Frust auf Politik und Gesellschaft zu projizieren. Undankbarkeit gegenüber dem Erreichten verstellt dann den Blick für das Positive. Kluge Kritik braucht Maß, Differenzierung und Selbstreflexion, sonst verliert sie ihre konstruktive Wirkung.
Atlas unser größter Forentroll ist wieder da.
Hast Du heute Freigang?
Da fehlt nur noch Waldschrotti und der Sharky, dann kannst die Lichter löschen.
Atlas ist ein SAntifa Mitglied. Somit ist alles gesagt.
In welcher Welt leben denn Sie?
Einfach abwarten. Benzodiazepine werden nicht ewig verschrieben. Die Beleidigungsorgie ist nicht mehr weit.
Abwarten ist nicht Deine Stärke
Kluge Kritik braucht Bürger, die für ihre ureigenste Sache – den eigenen demokratischen Bürgerrrechten – auf die Strasse gehen.
.
Und wenn die Politik diese Forderungen des Volkssouverän nicht umsetzt, gehören diese Parteien verboten.
Was für ein relativierendes Geschwafel. Sozialismus ist IMMER unmenschlich.
Warum nur muss ich an Philipp Amthor denken?
Nun, die SED (aka. „Die Linke“) will nicht eingestehen, daß die DDR ein Unrechtsregime war.
Die SED (aka. „Die Linke“) will nicht offenlegen, wo die SED-Milliarden geblieben sind.
Die Gebrauchtparteien machen sich mit der SED gemein, um demokratische Konkurrenten zu beseitigen.
Die Gebrauchtparteien machen sich mit der SED gemein, um deren sozialistische GONGO´s zu alimentierten (Governmental Organized Non Governmental Organisations).
Die Gebrauchtparteien unterwerfen sich dem Sozialismusdiktat von SED und SED-unterwanderten Medien.
Die Gebrauchtparteien ignorieren aus Angst vor der „Öffentlichkeit“ die tatsächlichen Mehrheiten.
Die Gebrauchtparteien lassen sich von SED (und Gesinnungsgenossen) treiben.
https://www.unser-mitteleuropa.com/186855
Geniales Bild!🤣🫶👍
Dieses Photo!
Unverschämt!
Wieso bist du so sauer ?
es sind doch keinen IMs drauf 😉
Das sagst du doch nur, weil du keinen blauen Bademantel hast, du Feigling.
Ich kenn dich doch.
Super!
Ich hoffe, der Merzel bekommt das auch zu lesen.
Sternstunde.