Burkhard Jung
„Das Geld ist alle“: Städtetag warnt vor existenzieller Überforderung der Kommunen
Der Deutsche Städtetag kritisiert vor dem Hintergrund der schlechten Haushaltslage in den Kommunen den ausufernden Sozialstaat in Deutschland. „Solange das Geld da war für Leistungen und Personal, hat das System funktioniert. Aber das Geld ist alle.“
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Burkhard Jung, der Vorsitzende des Deutschen Städtetags, kritisiert in einem Gastbeitrag in der Welt am Sonntag die hohen Ausgaben des deutschen Sozialstaats. „Wir haben eine Art Lebensbegleitung geschaffen, der Staat fühlt sich für fast jede soziale Schieflage zuständig“, kritisiert der Sozialdemokrat und Oberbürgermeister von Leipzig die Entwicklung des deutschen Sozialstaats.
„Solange das Geld da war für Leistungen und Personal, hat das System funktioniert. Aber das Geld ist alle“, so der Sozialdemokrat. Problematisch ist laut ihm, dass die Kommunen für ein Viertel der staatlichen Leistungen verantwortlich seien, aber nur ein Siebtel der Einnahmen bekämen. Jung prophezeit, dass dies auf Dauer nicht gutgehen kann und auch nicht gutgehen wird. Schon jetzt haben die Kommunen einen Schuldenstand von rund 31 Milliarden Euro. Zum Vergleich: 2022 hatten die Kommunen sogar noch ein leicht positives Haushaltssaldo.
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Dabei geht Jung auch konkret auf eine Sozialleistung ein: Die Pflegekosten. Wenn der von alten Menschen selbst getragene Anteil von diesen nicht gestemmt werden kann, müssen die städtischen Sozialämter aufkommen. Dabei geht es um jährlich 5,1 Milliarden Euro, Tendenz steigend. Jung fordert, dass diese Kosten wieder vom Bund getragen werden; schließlich hat dieser per Gesetz beschlossen, dass der Staat dafür aufkommt.
Auch vermeidbare Kosten durch den Föderalismus kritisiert Jung und geht dabei konkret auf die Digitalisierung ein: „Müssen Softwarelösungen für Verwaltungen 16-mal beauftragt, entwickelt, erprobt und evaluiert werden? Nein, natürlich nicht. Aber wir haben uns in unserem Föderalismus eingerichtet und hinterfragen ihn nicht.“
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Ach Herr Jung. Allein Sie als SPD-OB von Leipzig hätten schon Unmengen an Geld sparen können, wenn Sie nicht linke „Projekte“ und damit auch die Antifa über Jahre gesponsort hätten. Auf Deutschland umgerechnet kommen da einige Milliarden zusammen. Nicht die Einnahmen sind das Problem, die sinnlosen Ausgaben sind es.
PS: Was hat Leipzig eigentlich gestern das Antifa-Festival gekostet?
Nicht zu vergessen: Auch Leipzig ist ein „sicherer Hafen“. Die Stadt hat sich damit also bereit erklärt, mehr Migranten aufzunehmen, als sie gemäß Verteilungsschlüssel eigentlich müsste.
Es bleibt uns nur noch eins über, die richtige Revolution nach hzu holen und nicht so ein Beschiss wie 1990!
VierFuffzich.
Ich warte schon seit 6 Monaten auf eine Steuerrückzahlung, aber habe immer noch keinen Steuerbescheid bekommen. Meine Stadt ist pleite. Am 20. Januar sind es genau 6 Monate seit Einreichung der Einkommensteuererklärung.
Sie werden wahrscheinlich ein Sondervermögen erhalten…!
Die Kommune bearbeitet nicht Ihre Steuerklärung.
Lauf mal schnell zur Bank und hole deine Kohle. Denn auch da wird es bald eng werden!
Betrachten sie ihre nicht erhaltene Steuer Rückzahlung als Spende für die Migration an die Gemeinde.
Welches Land in Europa hat so viele Millionen „Gäste“ im Land die Sozialleistungen erhalten und leider nicht am Arbeitsmarkt teilnehmen.
Warum auch immer.
Das kann rasch jedes Land in die Knie zwingen.
Leipziger Bürgermeister, der regelmäßig wie auch gestern am 17.01.2026 in Connewitz die ausüfernde Gewalt von links weg schaut.
Dass Burkhard Jung der Antifa nahe steht, ist längst kein Geheimnis. Er bekennt sich ja auch regelmäßig zum Antifaschismus und dem Kampf gegen Rechts. Die Regenbogenflagge mag er auch. Darum wurde er ja auch in der Linkenhochburg Leipzig immer wiedergewählt.
„Das Geld ist alle.“
Dann muss man eben die Ursachen dafür beseitigen. Jeder weiß was zu tun wäre.
Das Geld ist alle. ?
Wie gibt euch keiner mehr Kredit oder sind die Ausgaben für Zinsen Mittlerweile höher als die realen Einnahmen ?
Die Party ist vorbei !!
Tja die Musik hat aufgehört zu spielen das Licht ist angegangen und der Gastwirt kommt mit der Rechnung !
Alle Linken und sonstige Politiker sind plötzlich schon weg . Am Tisch sitzt nur noch der Michel !
Wie im Privatleben:
Lade ich mir zum Geburtstag die engere Verwandtschaft ein, ist alles ok. Bringen die aber Freunde und Nachbarn mit, wird es eng. Und wenn die dann nicht für die Dauer der Feier bleiben, sondern sich auf Jahre bei mir einnisten, ja was ist dann?
Das Geld ist zu keiner Zeit vorhanden gewesen.
Es wird ständig Neues gedruckt, wo ist das Problem?
Und den “ Rosa Elefant “ oder die Kilma Hysterie hat er noch nicht mal erwähnt !
Hat er sicher nur vergessen !
Wenn die Klugen immer nachgeben, sind eben dann irgend wann die Dummen dran, siehe jetzt. Die Dummen sind letztendlich alle, nur das die ganz dummen, dies nicht merken.
Wer die letzten Jahrzehnte, aber insbesondere nach 2015 wieder und wieder die Systemparteien gewählt hat, der IST dumm und hat es nicht anders verdient.
WIR HABEN PLATZ!
Sondervermögen schon verbraten? Ja, da müssen die kommenden Generationen noch einmal nachlegen, dass heute die Lichter brennen! Morgen dann die Städte.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Kumpel Lars.
Das Geld ist lange alle.
Städte und Gemeinden leben nur noch vom „Sondervermögen“
Es ist längst vorher gesagt worden, das so etwas wie die letzten 10 Jahre, nicht geht!
Aber gerade Städte und Gemeinden haben doch laut Hurra geschrien!
Rekordsteuereinnahmen und Rekordschulden und trotzdem ist das Geld alle? Wie wärs mal mit Sparen? Für NGO Projekte und Förderung der gewalttätigen Antifa ist immer Geld da. Für Diätenerhöhungen und immer mehr Beamte ist auch immer mehr Geld da. Und gerade dieser Herr Jung wollte mal Präsident des Bundes-Sparkassenverband werden.
Gelder für NGO und Hilfsorganisationen gehören generell verboten . . . die sollen sich aus Spenden finanzieren, die man am besten ebenfalls nicht mehr von der Steuer abesetzen können sollte.
„Exklusive“ Hypermoral muss man sich leisten können. Jetzt habt ihr’s.
…und ich wette, keiner hat erwähnt, warum….
Und was ist mit der Kohle in den Plastiktüten in der Abstellkammer?
Von 1948 bis heute hat schwarzrotgrüngelb regiert.
Somit ist der Zustand des Landes diesen Parteien zuzurechnen.
Das Vertrauen der Wähler ist futsch und verspielt. Laßt uns andere Wählen, die alten können es nicht.
Klar Genosse Jung, Eure kruden Fehler sollen wieder die ausbaden, die schon länger hier leben! Typische SPD Politik.
292.000 Einbürgerungen im Jahr 2024, davon 82.000 Syrer, sind es gewesen. Alle lebten von kommunaler Hilfe. Da müssen die Kommunen ja Pleite gehen!!!
Werden die Neudeutschen im Kriegsfall auch eingezogen? Und was passiert, wenn sie sich trotz Einberufungsbescheid in ihr Heimatland absetzen, wo sie angeblich verfolgt werden? Kann ihnen dann die deutsche Staatsbürgerschaft wieder entzogen werden?
Jetzt geht es richtig bergab! Solange das System mit Geld am laufen gehalten werden konnte war alles ok. Aber jetzt geht für die breite Masse der soziale Abstieg los. Demnächst wird dann von Verteilungskämpfen berichtet. Mal sehen wie sich die schon länger hier lebenden behaupten können?
Och, dann müssen die Deutschen halt mehr arbeiten, malochen bis zum umfallen, damit das Regime das Geld weiterhin an Fremde und in aller Welt verteilen kann, nachdem es sich selbst die Taschen voll gemacht hat.
Nein nein, die Pflegebedürftigen und die Rentner sind „schuld“, so wird es den noch arbeitenden Deutschmicheln im Mainstream eingehämmert. Es gibt genug, die ernsthaft nachplappern, dass „die Deutschen“ jetzt solidarisch mehr arbeiten müssten…
Gehirnwäsche wirkt.
Und wir alle kennen den wahren Plünderungsgrund!🤢🤮
Ach herrje, jetzt sind es die Pflegekosten, die die Kommunen in die Knie zwingen. Wer hätte das gedacht? Nicht die unkontrollierte Masseneinwanderung, bei der keinem was weggenommen wird, ist die Ursache. Da bin ich aber froh.