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Massenproteste

Fast 12.000 Demonstranten getötet: Rückt ein US-Militärschlag auf den Iran näher?

Die gewaltsame Niederschlagung der Proteste im Iran hat laut Iran Human Rights ein erschütterndes Ausmaß erreicht: Mindestens 3428 Menschen wurden getötet, über 10.000 festgenommen. Derweil häufen sich Spekulationen über einen US-Militärschlag.

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IMAGO/ZUMA Press Wire

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Die gewaltsame Niederschlagung der Proteste im Iran hat nach Einschätzung der ein erschütterndes Ausmaß erreicht. Einem CBS-Bericht zufolge sollen bis zu 12.000 Iraner bei den anhaltenden Protesten durch das Regime getötet worden sein. Anderen Zahlen wie denen der Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights zufolge wurden bislang mindestens 3428 Demonstranten getötet.

Die Angaben stützen sich auf Informationen aus dem iranischen Gesundheits- und Bildungsministerium, teilte die in Norwegen ansässige Organisation mit. Zudem seien im Zuge der landesweiten Massenproteste mehr als 10.000 Menschen festgenommen worden.

Während internationale Beobachter die Menschenrechtslage weiter kritisch bewerten, sorgten Aussagen aus Washington für Aufsehen. Nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump hätten die Tötungen im Iran aufgehört, außerdem gebe es keine Pläne für Hinrichtungen. Einzelheiten nannte der US-Präsident zunächst nicht.

Kurz darauf bestätigte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi eine zeitweilige Aussetzung von Hinrichtungen. So sagte er in einem Interview mit dem US-Sender Fox News: „Es werde ‚weder heute noch morgen‘ Hinrichtungen durch Erhängen geben.“

Gleichzeitig versuchte Teheran, Stärke zu demonstrieren. Araghtschi erklärte, der Iran habe „nach drei Tagen von terroristischen Operationen“, die von Israel inszeniert worden seien, wieder die „volle Kontrolle“ über die Lage im Land erlangt. Zuvor hatte Trump mit einer scharfen Reaktion gedroht, sollte Teheran wie angekündigt Demonstranten hinrichten lassen. Später sagte er bei einer Veranstaltung im Weißen Haus vor Journalisten, er habe aus „zuverlässiger Quelle“ erfahren, dass „die Tötungen im Iran aufhören“ und fügte hinzu: „Sie haben aufgehört, und es gibt keine Pläne für Hinrichtungen.“

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Trotz dieser Signale ordnete die iranische Regierung am frühen Donnerstagmorgen die Schließung des Luftraums an. Eine nähere Begründung wurde nicht genannt. Zwei europäische Regierungsvertreter gehen davon aus, dass ein US-Angriff innerhalb der nächsten 24 Stunden erfolgen könnte. Ein westlicher Militärvertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters: „Alle Signale deuten darauf hin, dass ein US-Angriff unmittelbar bevorsteht.“

Die Spannungen verschärften sich weiter, nachdem der Iran laut einem Bericht mehrere Länder – darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei – gewarnt hatte: Sollten die USA den Iran angreifen, könnten US-Stützpunkte auf deren Territorium zum Ziel werden. Zudem wurden die direkten Kontakte zwischen Außenminister Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff ausgesetzt.

ha

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76 Kommentare

  • Wann wird das in Deutschland kommen.
    Auch unser Regierung wir nicht freiwillig abtreten,
    Die Zeichen sind überall.

    • Wir haben weder Oel, noch seltene Erden, dafuer aber die Staatsraison und eine Neigung zum selbstverletzenden Verhalten. Da kann es noch ein Weilchen dauern bis „Hilfe“ kommt, es sei denn wir gehen welchen zu sehr auf die Nerven…

  • Der Militärschlag käme zu spät. Trump hat die Demonstranten, die auf sein Eingreifen gehofft hatten, einfach verraten. Damit hat er viel politisches Kapital verspielt.

    • Verraten ? Wieso denn ? Wo steht, dass die USA einen Krieg gegen den Iran anzetteln MÜSSEN, der u.U. die ganze Welt in Brand steckt ? Das ist ja absurd !

    • Wiso? Er hat nichts versprochen, nur gesagt sie sollen durchhalten. Er hat gar nichts verspielt.

      -10
  • Human Rights Watch ist eine US-amerikanische NGO mit Sitz in New York. Finanziert wird die Organisation durch Spenden von „Privatpersonen und Stiftungen“. So spendete etwa der berüchtigte G. Soros und seine Open Society Foundation 100 Mio. Dollar. Weitere Förderer sind u. a. die Bill & Melinda Gates Foundation und die Ford Foundation. Das hört sich doch alles sehr glaubwürdig an.
    Woher hat die Organisation eigentlich solche Informationen, wo doch der Iran eine Nachrichtensperre verhängt hat?

    • Oben ist allerdings von „Iran Human Rights“ die Rede und das ist wohl bedingt was anderes. Ich glaube, dass die weder gaga-gendern noch Israel kritisieren…

  • Helfen die europäischen Helden den USA im Iran, oder macht man lieber Manöver in Grönland und macht sich lächerlich.

    • Leider vermute ich Zweiteres….Es sind keine Europäer mehr.
      Es sind EU- ler….

      • Die EU marschiert blitzschnell auf, wenn es gegen die USA geht. Ich frage mich wirklich auf wessen Seite die stehen. Vielleicht sind wir dem Kalifat schon näher, als man denkt,

  • 3.428 sind also fast 12.000. Interessant.
    Ein Dreier im Lotto sind auch fast sechs Richtige. 👍

  • https://x.com/TheCradleMedia/status/2011404273385390143

    (B92)
    Serbischer Präsident: CIA- und Mossad-Operationen im Iran laufen weiter, wie vor 73 Jahren.

    In Bezug auf die aktuelle globale Lage erklärte der serbische Präsident Aleksandar Vučić, dass Operationen der CIA und des Mossad im Iran im Gange seien.

    Mit Blick auf die Situation im Iran riet er den Menschen, die Bücher „Operation Ajax“ oder „Alle Männer des Schahs“ zu lesen. Er bezog sich damit auf die Operation von 1953, bei der Großbritannien und die USA einen Putsch inszenierten, um den gewählten iranischen Premierminister Mohammad Mossadegh zu stürzen und Reza Pahlavi wieder einzusetzen, nachdem Mossadegh die iranische Ölindustrie verstaatlicht und sich geweigert hatte, westlichen Forderungen nachzukommen.

    „Schauen Sie sich den heutigen Tag an – Mossad und CIA führen 73 Jahre später immer noch Operationen nach demselben Schema durch.“

  • Deutsche Kritiker von Trump unterstellen ihm und seiner derzeitigen Politik des militärischen Eingreifens, wie etwa in Venezuela und möglicherweise Iran und seiner Verfolgung des Ziels wegen Grönland, eine Abkehr von „America First“. Die strategischen Ziele Trumps sind sehr wohl mit America First kompatibel. Es ist nichts verwerfliches, das Erdöl in Südamerika oder Naher Osten, oder die Bodenschätze Grönlands in Augenschein zu nehmen. Der Besitz darüber entscheidet über das Wohl einer Nation wie den USA und kommt ihr zu Gute. Trump spielt mit offenen Karten, andere machen´s eher über die Hintertür. Mit der Eröffnung eines Konsulats auf Grönland hat nun auch Frankreich einen Fuß in die Tür gestellt. Weltpolitik und Moral nach deutschem Vorbild sind nicht kompatibel. Bittere Erkenntnis, aber Realität. D rettet die Welt, die Welt rettet ihren Wohlstand.

    • Diese Bodenschätze gehören weder den USA, noch Trump. Im Falle von Grönland hätte man nur mit Dänemark auf Augenhöhe hinter verschlossenen Türen reden müssen. Öffentlich zu drohen, einen Teil des dänischen Hoheitsgebietes, auch mit militärischen Mitteln zu annektieren, ist ein Zivilisationsbruch. So geht man mit keinem Land um, vor allem nicht mit einem Verbündeten.

  • Nun, der amerikanische Admiral Alfred Thayer Mahan legte in seinem marinehistorisch-strategischen Standardwerk „The Influence of Sea Power upon History, 1660–1783“ dar, daß Seemacht in einem Krieg nur dazu diene, die Kräfteverhältnisse so lange zu verschieben, bis man stark genug sei, um „Infanterie die Strände hochmarschieren“ zu lassen, denn nur so könne man einen Gegner abschließend besiegen.

    Wir werden wohl bald sehen, wer in der Trump-Administration das Buch gelesen hat …

  • Wieviele Demonstranten sind denn nun getötet worden? 3500 ( im Text) oder 12.000 ( laut Schlagzeile) ?

  • Gott gütiger – wird hier wieder durchgewischt.

  • das erste opfer des krieges ist die wahrheit. jeder berichtet aus seinem blickwinkel. ist doch klar. was die usa angeht, so benötigt sie ein mandat vom uno sicherheitsrat, um im iran einschreiten zu dürfen, und das werden sie nicht bekommen. aber, naja, fehlende mandate hierfür hat sie bisher auch nicht abgeschreckt, in so manches land einfach einzumarschieren. – es ist die wirtschaftskrise, die die iraner auf die straße getrieben hat. wie es zur eskalation kam, kann man nur vermuten, hmmm. aber derartige demonstrationen verselbständigen sich häufig. also erst einmal abwarten und wenn schon eingriff von außen, dann auf diplomatischer ebene. nicht immer gleich drauf los schlagen.

    • Die UNO ist mittlerweile ein korrupter islamistisch unterwandertet Haufen.
      Der „Sicherheitsrat“ wird grade von Somalia!, dem kaputtesten, korruptesten Land der Welt geleitet! Unfassbar!
      Auf solche Institutionen kann getrost verzichtet werden. Genau wie auf die EU.. .
      Die Trump USA ordnen die Welt neu indem sie aufräumen.
      Und das ist GUT SO!🇺🇸✨️

      • Kurz, das Recht hat ausgedient, ergo, es lebe der Schläger. Sie wären im Islam gut aufgehoben..

    • Die USA benötigen kein „Mandat“ der UN. Die USA als souveräner Staat entscheidet Realpolitisch was unternommen wird. Keine Armee dieser Welt benötigt ein Mandat von der UN. Das sich feige Länder hinter dem Völkerrecht verstecken, um nichts machen zu müssen, steht auf einem anderen Blatt.

  • Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Eskalationen nicht ersetzen, um Dystopien zu verhindern, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    Denn Verhalten wird überwiegend von Gefühlen gesteuert und nicht vom Verstand.

    Wie bei jeder Sucht hält das Regime das eigene Verhalten für problemlos, weil das Gefühl ‚es sei problemlos‘ vom Verstand rationalisiert wird. Die Abwägung der Anzahl an Hinrichtungen ist eine Folge.

    Zitat: „Es gibt keine empirischen Beweise dafür, dass mehr Wissen oder Intelligenz oder Reflexivität … Werte / -Nutzen-Diskrepanzen auflösen könnte“
    Quelle: Keith E. Stanovich, Myside Bias

  • Warum sollte sich der Westen mal wieder in einem islamischen Land engagieren???, der Undank danach wäre gesichert, die neuen Machthaber das selbe in Grün. Lasst es sie doch mal alleine machen…

    • Gerade der Iran hat einen starken intelligenten Bevölkerungsanteil. Die Perser die zu uns geflohen sind, haben uns etwas gebracht. Schauen Sie sich mal Bilder aus dem Iran von vor 1979 an: sah aus wie überall im Westen. Besser als in Deutschland heute.

      • Viele dieser Perser sind damals vor dem Schah geflohen.

      • du wirst dich wundern, was jetzt zu uns kommen wird sind dann die gescheiterten Mullahs samt ihren Schergen…

      • Genauso wie in den 70er in Afghanistan, schauen sie sich die Bilder an. Und natürlich profitiert aus der Zuwanderung aus islamischen Ländern Hauptsächlich das Aufnahmeland, auch heute noch, was kommen da alles an Fachkräften zu uns…

        • Das Problem im Iran und Afghanistan war der Westen. Die Angelsachsen wollten deren Öl Bodenschätze für umsonst und die dortige Bevölkerung mit Glasperlen abspeisen. Dann hatten sie 1953 den säkulären und demokratisch gewählten Präsidenten Mossadeq gestürzt, weil er die Ölquellen des Landes nicht kostenlos den Briten geben wollte. Und die Angelsachsen hatten den brutalen Diktator (ähm… Shah) Pahlevi als Marionette eingesetzt. Das brachte dann später die Revolution mit den Ajatollahs. Ditto in Afghanistan, wo die Yankees eine Ölpipeline aus Kazakstan quer durch Afghanistan bauen wollten. Und natürlich wieder Glasperlen für die Eingeborenen. Deshalb wollten die Yankees die dortige Regierung stürzen, diese rief die Sovietunion zur Hilfe und der Afghanistan Krieg mit den Mujahadeen (CIA) begann. Heute sind Iran und Afghanistan islamistisch, wo sie vorher säkulär und weltlich waren.

          8
        • @Laetitia Macchiato
          Amazing. Every word of what you just said was wrong.

          -1
        • Eine winzige Urbane Mittelschicht die in den 70ern mal im Minirock rumlief macht ihr zum Beispiel für über 90 Millionen Iraner.
          Libkons sind halt lächerliche Gestalten.

          -4
    • Weil die den Islam von der Backe haben wollen. Der Westen muss helfen.

      • Achso und der ist dann einfach weg. Wie naiv sind sie. Wieviele Beispiele brauchen sie noch, um zu wissen wie es ablaufen wird???

      • So wie Hitler der UdSSR „helfen“ musste?

    • Weil auch. deutschland auf die Hilfe von anderen Ländern angewiesen ist. Wenn Regierungen gegen den Willen des Volkes arbeiten und genau das Macht die Regierung seit mehreren Jahren in Deutschland. Wenn das Volk sich erhebt, brauchen wir Hilfe und Einfluss aus den Ausland. Im Moment brauchen die freien Menschen von Iran unsere Hilfe.

    • Warum? Öl!

    • „Warum sollte sich der Westen mal wieder in einem islamischen Land engagieren???,“ Weil er das am liebsten macht und am besten kann! Sonst müßt er sich ja um seine eigenen Leute kümmern, der „Wertewesten“!

  • In allen islamischen Ländern der Region gibt es ausschließlich Diktaturen oder einer Diktatur ähnliche Pseudodemokratien. Das einzige, was den Iran von seinen Nachbarn unterscheidet, ist dass es dort keine US-Militärbasen gibt….noch nicht, wenn es nach dem Willen der USA geht.

  • Ich glaube nicht, dass die USA den Iran angreifen, denn in diesem Fall ist die Blockade der Straße von Hormuz zu befürchten, was katastrophale Auswirkungen auf den Ölpreis und damit auf die Wahlchancen von MAGA hätte.
    Der Benzinpreis an deutschen Tankstellen wäre dann 4 Euro pro Liter auf der nach oben offenen Mullah-Skala.

    • Falsch. Der hohe Benzin Preis an deutschen Tankstellen wäre ideal für die USA. Warum hat Trump denn Venezuela ge-regime-changed und sich deren Ölquellen abgeeignet? Europa wurde durch die USA peu a peu als Konkurrent ausgeschaltet. Erst Sprengung der Nord Stream, dann Verbot von russischer Energie und dann Verbot von Handel mit Russland. Nur die USA profitiert und Europa liegt fast am Boden.

      • Es soll nicht EUROPA der Kontinent am Boden liegen, sondern nur die mittlerweise pervertierte EU.
        Und das ist gut so!
        Trump will Frieden mit Russland, ER wollte diesen Krieg nie!- Sehr gut!
        Es sind nicht die Trump USA, die den Frieden mit Russland verhindern oder anfingen!
        Das waren seine Vorgänger inkl. GB!
        Zu ihren Beschreibungen der vergangenen geschichtlichen Ereignisse im Iran und Afghanistan und deren Folgen : Hier haben Sie absolut recht! Die Franzosen hatten auch die Finger im Spiel. All das hat den armen Menschen und jetzt auch uns die schreckliche Islamisierung eingebrockt.

      • Amazing. Every word of what you just said was wrong.

  • 3500 oder 12.000 (laut Schlagzeile) getötete Demonstranten ? Was denn nun?

  • Es handelt sich um einen bewaffneten Aufstand, der auch hunderte Tote auf Seiten des Regimes gefordert hat. Bombenangriffe werden nur zu mehr Toten und jahrelanger Destabilisierung führen. Keiner der gewaltsamen, vom Westen unterstützten, Regimewechsel hat in irgend einem Land zur Verbesserung der Lage geführt. Das jüngste Beispiel ist Syrien. Ich hoffe auf Freigabe dieses Beitrages.

  • Es gäbe nur einen Grund, warum die USA – Trump – den Iran angreift. Er will – genau wie in Grönland – an die Bodenschätze. Niemand hier kann ERNSTHAFT glauben, dass es ihm um die Iraner geht.

    Der Sohn des Schahs wird dann vorübergehend die Regierungsgeschäfte übernehmen und auf Gottes – pardon – auf Trumps Gnaden, angewiesen sein.

    Es gibt absolut keine Berechtigung ein fremdes Land anzugreifen – auch nicht, wenn in dem Land Menschenrechtsverletzungen begangen werden. Dann müssten die USA den halben Erdball bombardieren.

    Alle Länder die über Bodenschätze verfügen, sollten vorsichtig sein. Venezuela hat er sich aus diesem Grund schon einverleibt.

  • ich sehe schwarz – bald bekommen wir wieder Millionen Menschen geschenkt…..

  • Venezuela Iran .. alles wichtige Öl Lieferanten für China … Das wird ein 3 Weltkrieg mit etwas mehr als 12000 toten .. die Logik mit Menschenleben zieht nicht

  • „Es werde ‚weder heute noch morgen‘ Hinrichtungen durch Erhängen geben.“

    Dann halt etwas später, z. Bsp. übermorgen.
    Oder die Kräne sind derzeit so ausgebucht, dass sich das Ganze etwas staut.

  • Ein Militärschlag gegen den Paten wäre sinnvoller.

  • Deutschland, das sich von wildgewordenen Gerade-mal-Abiturienten regieren lässt, ist nicht zu einer eigenständigen, am eigenen Wohl und Interesse orientierten Wirtschafts- und Energiepolitik, geschweige denn Sozialpolitik in der Lage, nicht einmal, darüber überhaupt einen Diskurs zu führen, regt sich aber umso fleißiger auf über Trumpp und Putin und fiebert umso empathischer mit bei Revolutionen irgendwo im Ausland.

  • Wenn man Trump wirklich mal bräuchte labert er nur! Ist eben auch nur ein Schwätzer

    • Was für ein dümmlicher Quatsch.

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