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Reindustrialisierung

Welthandel im Wandel: USA reduzieren ihr Handelsdefizit drastisch

Die US-Wirtschaft konnte im Oktober des vergangenen Jahres ihr Handelsbilanzdefizit drastisch reduzieren. Die aufgrund des Regierungs-Shutdowns verspäteten Daten weisen auf strukturelle Verschiebungen im Gefüge des globalen Handels hin.

Im Jahr vor Trumps Amtsübernahme 2024 belief sich das Defizit noch auf 918 Milliarden US-Dollar. (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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Die Reduktion des gigantischen Handelsbilanzdefizits zählt zu den Primärzielen der wirtschaftspolitischen Agenda der US-Regierung unter Präsident Donald Trump. Dieses Defizit ist quasi das Spiegelbild der industriellen Schwäche der US-Wirtschaft im internationalen Vergleich. Es ist eine Folge der Struktur des US-Dollars als globale Leitwährung.

Im Jahr vor Trumps Amtsübernahme 2024 belief sich das Defizit auf sagenhafte 918 Milliarden US-Dollar – ein Wert, der in etwa dem Handelsbilanzüberschuss Chinas entsprach. Die hohe Nachfrage nach Dollar erleichterte Importe und begünstigte über Jahrzehnte hinweg das Outsourcing amerikanischer Industrieproduktion an andere Standorte.

Die um Monate verspäteten Erhebungen der amerikanischen Handelskammer – eine Folge des langen Government Shutdowns im vergangenen Jahr – liefern nun für den Monat Oktober einen aufschlussreichen Einblick. In diesem Zeitraum sank das Außenhandelsdefizit der USA von 48,1 Milliarden auf nur noch 29,4 Milliarden US-Dollar. An den Märkten war hingegen ein Defizit von nahezu 60 Milliarden Dollar eingepreist worden. Mit der zeitlichen Verzögerung der Daten wird nun sichtbar, dass mehrere Faktoren zusammenwirken.

Restriktive Handelspolitik und Reindustrialisierung

Zum einen spielt die restriktive Handelspolitik der US-Regierung eine zentrale Rolle. Zölle verteuern Importe und drängen vor allem das politisch zwischen Washington und Peking heftig diskutierte Handelsvolumen mit China weiter zurück. In diesem Zusammenhang sei an Trumps Reise in die arabischen Golfstaaten erinnert, an deren Schlusspunkt Investitionszusagen in die amerikanische Industrieproduktion in Höhe von mehreren Hundert Milliarden Dollar standen.

Trump nimmt das Handelsbilanzdefizit von zwei Seiten in Angriff. Die US-Industrie, die zuletzt nur noch einen Anteil von rund 10 Prozent am Bruttoinlandsprodukt ausmachte, wird systematisch wieder aufgebaut. Besonders deutlich wird dies bei den massiven Investitionen in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Energiewirtschaft.

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Parallel dazu ist es vor allem China, das mit seiner stark subventionierten Exportmaschine infolge der Zölee gezwungen ist, auf andere Absatzmärkte auszuweichen – was die Europäische Union zunehmend unter Druck setzt.

Auch der sogenannte Lagerzyklus-Effekt dürfte sich in den Zahlen der Handelskammer niedergeschlagen haben. Angesichts der Zollpolitik der US-Regierung haben US-Unternehmen ihre Importe entlang der Lieferketten massiv vorgezogen, um sich gegen etwaige Preissteigerungen und Lieferkettenrisiken abzusichern. Dieser Effekt wirkt nun nach und findet seinen Ausdruck in schrumpfender Importnachfrage.

LNG-Exporte und konjunkturelle Warnsignale

Eine weitere, offensichtlich relevante Rolle spielte der Export von Flüssiggas (LNG), den die US-Regierung strategisch als geopolitischen Hebel einsetzt. Der LNG-Export stieg im vergangenen Jahr um 25 Prozent auf 116 Millionen Tonnen. In dieses Geschäft ist seit dem Importstopp für günstiges russisches Gas insbesondere auch Deutschland eingebunden, das seitdem einen für die Wirtschaft äußerst nachteiligen Preisaufschlag für das LNG aus den USA entrichten muss.

Je nach Marktpreis – voraussichtlich zwischen 8,5 und 9,5 US-Dollar pro MMBtu – dürfte der Wert der LNG-Exporte der US-Wirtschaft mittlerweile deutlich über 50 Milliarden Dollar gelegen haben.

Ein weiterer Aspekt, der bislang wenig diskutiert wird und Anlass zur Sorge geben könnte, spielt sich möglicherweise unterhalb der ökonomischen Oberfläche ab – im Bereich der mittleren und niedrigeren Einkommen in den USA. Es ist gut möglich, dass private Haushalte ihre Nachfrage angesichts weiterhin hoher Preise eingeschränkt haben, was sich ebenfalls in der Handelsbilanz niederschlagen würde.

Allerdings dürfte sich diese Entwicklung abschwächen, angesichts der weiterhin hohen Wachstumsdynamik der US-Wirtschaft. In den beiden Schlussquartalen des vergangenen Jahres wuchs sie mit einer annualisierten Rate von rund 4,5 Prozent, während zugleich die Energiepreise im Inland weiter rückläufig sind.

Hinzu kommt, dass im Zuge der Rückführungsmaßnahmen der US-Regierung in einigen Regionen nun offenbar auch die Immobilienpreise nachgeben. Die US-Regierung meldete zuletzt die Rückführung von rund 2,6 Millionen in den vergangenen Jahren illegal Eingewanderten. Auch dieser Faktor könnte in Bereichen der Miet- und Immobilienkosten preisdämpfend wirken und die Belastung privater Haushalte mindern.

Dazu passt die Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF), der für das laufende Jahr nur noch mit einem Wachstum der Weltwirtschaft von rund 3 Prozent rechnet – deutlich unter dem historischen Trend von 3,5 bis 4 Prozent. Allerdings weisen dynamische Indikatoren wie sogenannte Shipping-Indizes auf eine erste Erholung des Welthandels hin.

Offenbar haben sich die Unternehmen entlang der globalen Lieferketten mit den US-Zöllen arrangiert und gehen langsam zur Tagesordnung über. Der Referenzindex „Drewry World Container Index (WCI)“ sendet seit einigen Wochen erste kleine Erholungszeichen auf den Hauptrouten zwischen China, den USA und europäischen Häfen.

Deutscher Export rückläufig

Für die deutsche Exportwirtschaft hat sich das vergangene Jahr insgesamt nur bescheiden entwickelt. Nominal legten die Ausfuhren um 0,6 Prozent auf rund 1,6 Billionen Euro zu. Preisbereinigt jedoch verlor der Exportsektor etwa zwei Prozent seines Geschäftsvolumens. Gleichzeitig stieg das Importvolumen der deutschen Wirtschaft im Vorjahresvergleich um 4,4 Prozent – damit gleicht sich auch hierzulande die Exportbilanz zunehmend aus.

Die Gründe für den Exportrückgang sind bekannt. Die Folgen der Energiekrise und eine zunehmend schwächere Wettbewerbsposition belasten vor allem die industriellen Kernsektoren. Insbesondere im Automobilbau und im Maschinenbau zeigt sich der strukturelle Druck deutlich. Vor diesem Hintergrund schrumpfte der deutsche Exportüberschuss im bilateralen Handel mit den USA im vergangenen Jahr um 7,3 Prozent.

Noch deutlicher fiel der Rückgang im China-Geschäft aus. Dort verloren deutsche Exporteure rund zehn Prozent ihres Geschäftsvolumens. Besonders auffällig war der starke Zuwachs bei den Importen chinesischer Kapitalgüter. Dies deutet darauf hin, dass sich der Wissenstransfer zwischen der Bundesrepublik und dem Reich der Mitte inzwischen faktisch umgekehrt hat. China nimmt längst die Rolle eines Technologieexporteurs ein und ist nicht mehr lediglich die billige Werkbank der globalen Wirtschaft.

Für das Gesamtjahr 2025, für das noch der letzte Monat aussteht, ist für die deutsche Wirtschaft mit einem Handelsüberschuss von rund 195 Milliarden Euro zu rechnen. Es wäre damit der niedrigste Überschuss dieser Art seit 2012 – abgesehen vom Ausnahmejahr des Corona-Lockdowns.

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46 Kommentare

  • Der POTUS macht alles richtig. Da können sich die Linken vergeblich dran abarbeiten.

    • Absolute Zustimmung !
      Auch aufgrund dieser Entwicklungen ist es zwingend notwendig, dass die USA ihre Grönland Pläne zügig umsetzt.
      Es darf weder Russland noch China hier ein Zugriff erlaubt werden!
      Die EU samt Marionetten Regierungen sind zu dämlich, um UNS, den Kontinent zu schützen.
      Das zeigt sich täglich aufs Neue.
      Unsere eigenen Politiker verkaufen uns seit Jahren an China, importieren Unkulturen in Massen, zerstören unsere Produktionen/Industie und jetzt unsere Bauern durch den gruseligen Mercosur Vertrag und Klima Betrug, der Null mit echtem Tier oder Umweltschutz zu tun hat!
      Wir können Trump auf Knien danken, dass das Einfallstor Grönland auf der Schutzagenda der USA steht.
      Dass die Linkswoken Plärrer ihren Zerstörungskurs gegen unsere Traditionen und unsere Länder auf dem Kontinent fortsetzen und sozialismus-ähnliche, diktatorische Zustände installieren wollen, erleben wir jeden Tag.

      • Guter Beitrag, seh‘ ich auch so!

  • Aber, aber Apollo News…

    …. das sind zu viele Erfolgsmeldungen über Trump das werden die Öko Jutten Hirne in Europa nicht verstehen.

    Schon gar nicht die von der Leier mit ihrem Green Deal.

  • China hält den Wechselkurs des Yuan künstlich nieder. Nach meiner Beobachtung ist er der selbe wie 1990, trotz dass sich seitdem die Wirtschaft extrem entwickelt hat. Wie vormals Japan betreibt es so eine aggressive Exportpolitik. Die USA haben das Recht aggressiv dagegenzuhalten.

    • … und D-EU zu plündern, mit freundlicher Unterstützung der Polit-Mafia in D und EU.

      NEIN DANKE, alle vor den Kadi.

      • Wenn die deutsche Politik zu doof ist, können die Anderen nichts dafür.

        • nicht zu doof, sondern zu korrupt, aber das verstehen Sie nicht.

          2
        • Und die anderen, die nur noch eine 30 Stundenwoche haben wollen, sind ebenso doof.-

          1
  • Ein wichtiger Faktor dürfte die Dollar-Entwertung sein: ca 15% dieses Jahr.

  • Naja, der gigantische Schuldenberg löst sich deshalb trotzdem nicht in Luft auf und die Entdollarisierung kommt noch hinzu.

    • Es geht nicht um die Reduzierung des Schuldenbetrags, sondern nur um die Reduzierung der Verschuldungsquote. Die wird wie folgt in den nächsten Jahren reduziert:

      – Hohe Inflation
      – Anhebung des Gold- / Silberpreises & Neubewertung der US-Bestände.
      – Ausbeutung von Venezuela, Grönland und Europa
      – Kauf von Bitcoins sowie anderen Cryptos sowie Manipulation von dessen Marktwertes.

      Ja, die Entdollarisierung findet statt, aber: never bet against America.

      Die größten Öl-Vorkommen der Welt werden ab letzte Woche in Dollar gehandelt und nicht in Yuan. Mal schauen, was als nächstes kommt

      • Mit dieser Einschätzung bin ich ganz bei ihnen. Die Amis lassen sich die Butter nicht so einfach vom Brot nehmen. Ob ihr Kalkül allerdings am Ende aufgeht oder in einem Desaster endet – die Mathematik lässt sich bekanntlich nur schlecht bescheißen – werden wir noch sehen.

        • Mit dieser Einschätzung bin ich ganz bei Ihnen 🙂

          8
      • … die Verschuldungsquote des Staates hängt doch eher von den Ausgaben auf der Investitionsseite ab . . . . wenn die USA tatsächlich die Armee weiter so aufrüsten wie von der US Regierung angekündigt, dann wird der Schuldenstand der USA weiter steigen. Wenn dann irgendwann die Zinsen für die Staatskredite steigen, weil die Bonität sinkt, dann wird es richtig bitte, wie die BRD bald erkennen müssen wird.

        • Es gibt auch noch die These, dass die USA den US-Dollar bewusst unter den Bus werfen, um dann nach eine Krise – bei der die Eigentümer von Hard Assets profitieren – dann mit dem Digital Dollar neuzustarten.

          Wir werden sehen.

          Hier ein interessantes Video zu zum Thema, USA ist am Ende seiner imperialen Zeit und was danach passiert: https://www.youtube.com/watch?v=5seOZalVpjA

          0
      • Die grössten Ölvorkommen der Welt werden schon in USD gehandelt. Das Öl in VZ ist zu 99% nicht marktfähig, da Förderung und Raffinierung zu aufwendig sind und das auch noch in 50 Jahren sein werden. Vz ist nicht umsonst ein global nachrangiges Förderland auf gerade mal Platz 17 in Nachbarschaft zu Ländern wie Lybien und Algerien. Mit der nutzlosen Führung des Landes hat das nichts zu tun. Das war niemals anders. Schaufensterpolitik, die Donald da abzieht.

    • Es findet keine Entdollarisierung statt und die USA haben zum Ausdruck gebracht, dass sie gegebenenfalls die ihnen zur Verfügung stehenden Sicherheiten erhöhen können, zB durch die Ausweitung der Kontrolle über Länder mit Potential (Kanada, Mexico, Vz). Gleichzeitig greifen sie ganz offen die Ressourcen ihrer Konkurrenten an oder lassen andere für sich kämpfen (Pipeline, Ukraine, Iran usw).

      • … klar wird der Dollar immer weniger als Reservewährung eingesetzt, und klar werden gerade in den BRICS Staaten keine Dollars mehr zur Zahlung benutzt, sondern der Wert des Dollars zur Verrechnung verwendet.

        Dazu gab es gerade in den letzten zwei Jahren gab es genügend Berichte aus der Finanzwirtschaft zu diesem Thema . . . die genau das Belegen

        • Bummelig 60% aller ZB-Reserven weltweit werden in Dollar notiert. Die Dollardominanz ist ungebrochen und die US-Notenbank stellt als Dollar-Emittent den ‚lender of last resort‘ im globalen Finanzsystem dar, da sie die Aufrechterthaltung der globalen Bankenliquidität garantiert, die durch Handel auf den Märkten für Dollar-Banksicherheiten und Dollar-Währung im Wert von täglich mehreren dutzend Billionen Dollar (!) erreicht wird. Die Amerikaner haben über diese globale Finanzarchitektur den Rest der Welt nach wie vor komplett am Sack. Die Chinesen werden das vorerst nicht ändern können, und die restlichen Brics-Teilnehmer sind langfristig bedeutungslos.

          -2
  • Dazu noch Piraterie, Schutzgelderpressung und die EU wird auch kräfig uber den Tisch gezogen.
    Trotz alledem, USA hat alle Flasche leer 😉

    • Diese Eu ist das Problem; noch nicht erkannt? Penne Sie weiter in Ihrer Blase.

  • Die US Regierung sind seit 1 Jahr dran. Hatten einen Plan und setzten um, Schritt für Schritt. Man versteht es nicht immer und wirken oft erratisch. Das Wirtschaftswachstum, die Börse, die Inflation, usw. sehen gut aus.

    • Der Plan sieht wie fogt aus, Erpressen. Nicht durch wirtschaftliche Leistung sondern durch pure Erpressung.

  • Wenn man rein Industrieaktien anschaut, führen Deutsche Konzerne ziemlich klar vor Amerikanischen, was dass Wachstum betrifft. Jedoch sind das alles Erfolge ausserhalb Deutschlands und hängen damit zusammen, dass man wegen der Energieverteuerung Produktionen verlagerte. Sprich den deutschen Konzernen half die schlechte Politik. Viele sind sogar von der Deutschen Börse verschwunden. Aber auch andere wie deutsche Telekom, deutsche Bank, haben ihre Geschäfte verschoben. So baut Renk (Panzermotoren) seine Produkte für die USA in den USA, selbes bei Siemens.
    Amerika boomt wieder, da es immer noch ein gigantischer Markt ist und dank Innovation wie Raumfahrt, Chip, Software und Ki Technologie, gegen Devisen macht.

  • Sieht nach dem Finale bei Monopoly aus.
    Am Ende wird nur einer der Gewinner sein.
    Hoffen wir mal, das für uns noch genügend Krümel vom Tisch fallen werden.

  • Die Position innerhalb der Welt ist am schwanken. An allen Stellen regt sich Widerstand und die Position der USA schwankt.
    Die USA werden um ihrer Stellung wegen alle Regeln brechen die ein Miteinander in den letzten Jahrzehnten ermöglicht haben.
    Auch freundschaftliche Verbindungen mit anderen Ländern sind nichts mehr wert, wenn sie dem wirtschaftlichen Interessen der USA entgegenstehen.
    Dies sollte mittlerweile auch dem letzten klar geworden sein.
    Wie weit ist die USA zu gehen bereit?
    Und wie weit ist die EU bereit dies zu sehen und darauf im Interesse der EU zu handeln?
    Spannende Zeiten kommen auf uns zu.

    • Werfen Sie mal bitte einen nüchternen Blich auf China und Russland. Richten Sie Ihre Kritik auch bitte gen den Ländern. Ich fühle mich bei Trump besser aufgehoben. Die EU aber liebäugelt mit China und dem Nahen Osten und Nordafrika: totalitäre Länder bzw Regionen.

      • @Sam1 Das Thema ist die USA. Und wenn ich dieses Land kritisiere glauben Sie es besser zu machen in dem sie mit dem Finger auf andere Länder zeigen. Bitte mal die politischen Scheuklappen absetzen und die Weltweite Situation ohne politische Hintergedanken betrachten.
        Wir werden durch so viele Nebenschauplätze abgelenkt das wir nicht mehr sehen worum es wirklich geht.
        Und wer kündigt Verträge einseitig auf?
        Wer setzt für sich selber Regeln außer Kraft und verlangt das andere sie einhalten?
        Wer hat in den letzten 50 Jahren die meisten Kriege begonnen?
        Und diese mit Lügen begründet. Von Tonkin bis Brutkästen.

    • Und zum Ärger so mancher hier.
      Die Linke Seite hat das Problem schon länger erkannt als die rechte Seite.
      Denen dämmert es jetzt erst.
      Und das Ganze lässt sich nicht durch Die Linke oder Die Rechten erklären.
      Der Kapitalismus handelt nicht aus politischen Ideologien heraus.
      Und solange beide Seiten sich die Köpfe einschlagen und durch gegenseitige Schuldzuweisung handlungsunfähig bleiben lacht das Kapital.

  • Das war doch erklärtes Ziel und ist somit das Ergebnis seiner Politik besonderst dem Zollthema. Nun hat er noch die Hypothekenzinsen für die merikanischen Hausbesitzer durch Regulierungseingriffe gesenkt, die Creditkartenzinsen sollen für ein Jahr auf 10 Prozent gedeckelt werden und die Zinsen für private Autokäufe sind abschreibbar. Interessant, wie alle Medien Deutschlands umfassend berichten. Ach ja, ist auf Truth nachlesbar.

  • In Deutschland wirkt eben eine 20 jährige Phase schlechtester Politik aus, in der so ziemlich alles falsch gemacht wurde, was man falsch machen kann! Gut 17 Jahre davon wirkte die CDU und drei Jahre die Ampel. Kein Wunder also, das hier alles den Bach runter geht.

    • In Zusammenarbeit mit der EU.

  • Was sagt der bedeutendste lebende Ökonom der Welt, Fratscher, zu solchem Blödsinn, der hier geschrieben steht?

    • @freier Sachse
      ..ich erwarte eigentlich stündlich eine Einschätzung zur Lage ! 😉

  • Jahrzehnte lebten nicht wenige, auch D, wie die Made im Speck von den USA. Mehr Exporte in die USA, dafür sehr viel weniger Importe aus den USA. Zudem an der Verteidigung sparen und sich unter dem Atomschirm der USA sonnen. Das brachte üppige Einnahmen in die Kassen zum Wohle der Weltrettung. Unter Trump weht nun ein anderer Wind und das bringt die linken Weltretter auf die Palmen. Der Geschäftsmann Trump zieht den Stecker. Zum Wohle der eigenen Nation. So geht verantwortliche Politik.

    • VOLLE ZUSTIMMUNG !👍

    • Verstehen die Linken nicht.

  • Begrüße ausserordentlich diese wirtschaftliche Entwicklung in Dummland. Weiter so!

  • Kein wunder wenn ich starken wirtschaftlichen und militärischen Druck auf die ganze Welt ausüben kann, damit den rest der Welt erpresse kann man schon einmal für eine kurze Zeit ein positive Handelsbilanz erzielen. Aber eins ist sicher, das Pendel kommt zurück. Wie beim Gendern.

  • Läuft doch, die Polit-Mafia macht alles richtig, um den Bürger und Steuerzahler in D-EU zu plündert . . . die gehören alle vor den Kadi.

    • Thema verfehlt; sitzen; 6. Falls Sie nichts Direktes zum Thema beitragen wollen, einfach bei „Der Spiegel“ schwurbeln.

      • … wenn mans nicht kapiert, dann einfach nicht kommentieren, statt dampfplaudern

  • Wunschdenken. Der Petro $ is dead. Isch over. Egal ob er für die USA sich auch die Antarktis aneignet. Es wäre mal schön journalistisch aufzuzeigen, wie korrupt Donald und sein Familien-Clan ist. Dazu gibt es keinen Mut.

    • Thema verfehlt.

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