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Bundestagsvize

Bodo Ramelow behauptet: Jesus würde die Linke wählen

In einem Interview spricht der Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow (Die Linke) über seinen christlichen Glauben und behauptet, dass Jesus die Linke wählen würde.

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Der Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow behauptet in einem Interview, dass Jesus die Linke wählen würde. (IMAGO/HEN-FOTO)

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„Ich bin davon überzeugt, dass Jesus die Linke wählen würde“, das behauptet der Bundestagsvizepräsident von der Linkspartei, Bodo Ramelow, in einem Interview kurz vor Weihnachten. Seine Behauptung begründet der Linken-Politiker damit, dass Jesus die Partei unterstützen würde, „wenn er mit uns ins Gespräch kommt und feststellt, für wen wir eintreten“.

Man würde sich schließlich für Menschen einsetzen, die einen „starken Staat“ brauchen. Als Sozialist würde man sich „auf die Seite der Schwachen stellen und die Gesellschaft stärken“, so Ramelow in dem Interview, das über die Plattform Web.de News veröffentlicht wurde.

Auf die Frage, wie dies zusammenpasse, da man die Linke nicht mit dem Christentum verbindet, gibt der Bundestagsvizepräsident zu, dass es für Christen in der DDR „ein größeres Problem“ gewesen sei. Dabei behauptet er, sich der Verantwortung zu stellen, „was die SED in der DDR gläubigen Christen angetan hat“. Allerdings betont Ramelow, dass es sich bei der DDR lediglich um eine „Form“ des Sozialismus gehandelt habe, die kirchenfeindlich war.

Nicht nur der Bundestagsvizepräsident behauptet, dass Jesus heute politisch links stünde. So erklärte zuletzt auch SPD-Fraktionschef Matthias Miersch im Gespräch mit dem Medienmagazin PRO im September, dass Jesus links sei. „Jesus hat immer auf die Gemeinschaft gesetzt, auf Solidarität“, so Miersch. Die SPD-Bundestagsfraktion griff schließlich die Äußerungen erneut in den sozialen Medien auf. Auf Instagram teilte sie einen Beitrag mit dem Zitat „Jesus ist ein Linker“ aus dem Interview.

Zudem sprach Miersch im Interview über die gescheiterte Kandidatur als Verfassungsrichterin von Frauke Brosius-Gersdorf und fragte: „Was hätte Jesus getan?“ Der SPD-Chef erklärte, sich zu wünschen, „dass er dazwischengegangen wäre“ (Apollo News berichtete).

sf

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214 Kommentare

  • Was ein Billigglühwein alles anrichten kann, ist unbeschreiblich!

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    • Ich behaupte;
      Aliens würden die Linke wählen!
      Bigfoot würde die Linke wählen!
      Nessi würde die Linke wählen!
      Godzilla würde die Linke wählen!

      🙄

      • Chuck Norris?

        • Wäre ewig Kaiser!

          0
      • Godzilla wählt AfD!

        • Ja, 😉

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    • Ich halte mich in Punkto „was hätte Jesus getan?“ an die Thesen von Klaus Kinski. 🙂

    • Wenn sich ausgerechnet ein das Christentum hassender Kommunist als Jesus-Versteher „outet“, muss der Weltuntergang nahe sein.

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      • Man nimmt mit, was man kriegen kann als Wähler. Da darf man nicht wählerisch sein.

    • Wer möchte in den Himmel? Es heißt:
      Selig sind die geistig Armen, denn ihrer ist das Himmelreich.

    • Oder er war dabei. Nach seinem Erscheinungsbild könnte das sein.

    • Die Linken hätten den Hammer zur Kreuzigung gehalten und das Holz geliefert.

      Denn Jesus versprach ein besseres Reich im Jenseits UND hat das damals aktuelle Herrschaftssystem angegriffen!

      Wovon (Herrschaftssystem) seit dem Sturz und Beitritt der DDR 1990 wer noch einmal profitierte mit sofortigen Einzug???

      Der größte Fehler 1990 die Aufarbeitung und das Willkommen heißen, jener Partei.

      Aber Aufarbeitung kann D. eben nicht und lässt oft Verbrecher weiter gewähren, 1918, 1945, 1990, 2023ff.

  • Jesus hätte niemanden ausgegrenzt

    • Bei Jesus gab es keine Brandmauer und Jesus wollte auch niemanden Giftpilze (Ramelow) andrehen.

    • Genau deshalb würde Jesus überhaupt nicht wählen, sonst müsste er sich auf eine Seite schlagen und die andere ausgrenzen.

    • Cheesus…

    • … und auch nicht das 1% der Reichen erschossen oder alternativ für nützliche Arbeit eingesetzt!

  • Gab es zuviel Alkohol zum Gänsebraten?

    • oder zu viel Klabauterbach-legalisierte Dopingmittel??

  • Ich glaube nicht das Jesus die Partei wählen würde, die Menschen eingemauert hat, Menschen erschossen hat die das Land verlassen wollte, Menschen bespitzelt und wegen ihrer Meinung nach Bautzen gebracht hat.

    • Jesus würde gewiss nicht die Partei der Mauerschützen wählen. Aber auch sonst dürfte es ihm sehr schwerfallen, in unserem Parteienspektrum fündig werden.

      Möglicherweise würde er die Partei der bibeltreuen Christen wählen und ähnlich der EFK Riedlingen vom sogenannten Verfassungsschutz wegen Delegitimierung des Staates beobachtet werden.

  • VORSICHT SATIRE ! Drei Gründe warum Jesus ein linker Student war. 1: er hatte lange Haare. 2: er wohnte bei seinen Eltern. 3: Und wenn er mal was getan hat, dann war es ein Wunder. 😊

    • 😆😆😆

  • Selbst wenn es so wäre, das Jesus links wählen würde, würde er niemals andere ausgrenzen!

    • Ausgrenzen nicht, aber er hätte allen diesen Pharisäern deutlich die Leviten gelesen.

  • Die CSU glaubt ihm nicht.

    • Ich glaube das auch nicht.. und wähle weder Linke noch Zarah P. !

    • Jesus würde den Kommunisten in den Hintern treten, mutmaße ich, und zwar mit Anlauf.

      • Also im Psalm 2 steht was ER tun wird und Wählen würde ER auch nicht, denn denn dazu ist ER nicht gekommen! (Joh.Ev)

    • Die CSU ist so weit links du weißt nur nicht was auf der anderen Seite wirklich steht.

  • da Jesus Jude war und auch das Judentum gepredigt hatte, ist es sehr unwahrscheinlich das Jesus eine antisemitische Partei gewählt hätte

    viele verkennen das nicht Jesus sondern Paulus der Erfinder des Christentum war

    • Jesus selbst war der Stifter des neuen Bundes und sah sich als Erfüllung des alttestamentlichen Gesetzes (vgl. Mt 5,17: „Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern zu erfüllen“).
      Paulus wurde nach Jesu Tod und Auferstehung direkt von ihm berufen (Damaskuserlebnis, Apg 9) und bezeichnete sich durchgehend selbst als „Sklave/Diener Christi“ (z.B. Röm 1,1; Phil 1,1). Seine Rolle war es, Jesu bereits bestehende Botschaft zu den Heiden zu tragen – nicht, eine neue Religion zu begründen.
      Das Christentum geht somit direkt auf Jesus und seine Lehre zurück. Paulus setzte dessen expliziten Auftrag um und verstand sich als ausführendes Organ, nicht als Urheber.

      • Genau so ist es!

  • Nur noch lachhaft und Schneemänner lieben Sonnenbaden.

  • Jaja, und Jesus hätte bestimmt auch über das Schicksal Charlie Kirks gejubelt und am 07.10.23 bei den palästinensichen Terroristen mitgemacht. Wer ernsthaft in Jesu Nachfolge stehen will, vereinnahmt ihn nicht für die eigene Sache, sondern lässt sich von ihm für seine Sache vereinnahmen. Und das heißt erst Mal: Die eigene moralische Selbstgewissheit hinterfragen, den Balken im eigenen Auge erkennen.

    • Genau so!

  • „Die Versuche, Jesus politisch zu vereinnahmen, zeigen, dass man die eigene Ideologie vor seine Person stellt. Wer ihn als ‚Linken‘ bezeichnet, hat seine wahre Wahrhaftigkeit und Größe noch nicht erkannt. Jesus Christus ist wahrer Mensch und wahrer Gott – er steht nicht im Parteienfeld, er steht darüber.

    Er hat keine Brandmauern errichtet, sondern sie durch sein Wort und seine Taten aufgelöst. Er sprach mit jedem, ohne Ansehen der Person. Dass Gott wirklich alle Menschen liebt, ist für viele unvorstellbar, aber genau das ist das unbeschreiblich Schöne: Es öffnet jedem den Weg zu Ihm.

    In seiner Souveränität hat Gott uns den freien Willen geschenkt und lässt den Menschen handeln, auch wenn er (leider) oft nicht eingreift. Ihn für Wahlkämpfe zu instrumentalisieren, entspringt nur unseren begrenzten Annahmen. Wir sollten aufhören, den Schöpfer zum Wahlhelfer zu degradieren. Er ist der Herr über die Geschichte, an dem sich am Ende jede Politik messen lassen muss.“

    • Letztlich müssen sich alle vor IHM verantworten, ER ist Herr! Wohl dem dessen Retter der Herr Jesus ist. Selbst die „Kirchen“ verspotten den Herrn Jesus Christus und sind schon lange dieser rosaroten Plastikwelt Ideologie verfallen! Da kann man nur sagen: „Achtung, ändern sie den Kurs – Eisberg voraus!!“

  • Jesus hat sich recht deutlich dazu geäußert, dass es ihm mit seiner Lehre nicht um irdische Politik ging: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“.
    Und: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“.
    Das heißt, er trennte damals schon Glauben und Staat.

    Ich denke, Jesus würde heute gar keine Partei wählen.

    Aber vor allem: Er würde niemanden ausgrenzen, denn er hat sich demonstrativ immer mit jenen umgeben, welche von der Gesellschaft, die damals schon genau so doppelmoralisch und heuchlerisch war wie heute, geächtet wurden.

    Und jenen Gutmenschen, die ständig den christlichen Glauben als ihr ideologisches Monopol betrachten und damit ihre Weltverbesserungsfantasien zu legitimieren gedenken – denen hätte er wohl im wahrsten Sinne des Wortes die Leviten gelesen.

    • ER ist ja gekommen um zu suchen was Verloren ist und SEin Reich ist nicht von dieser Welt, das stimmt! Als Christen haben wir in dieser Weltzeit nicht den Auftrag zu Herrschen, denn wir sind Boten und keine Despoten! Und Wählen würde ER auch nicht, denn dazu ist ER nicht in diese Welt gekommen.

      „Lasst euch Versöhnen mit Gott, denn SEin Tag kommt, für den einen zur Freude, dem anderen zum entsetzen“ Für den einen wird ER zum Retter, für den anderen zum Richter!“ (Joh.Ev)

    • Jesus würde sich vrrmutlich an die Seite der AfD stellen, denn er setzte sich stets für die Geächteten, Verfolgten und Benachteiligten ein.

  • Ich erwarte eine sofortige Amtsärztlichen Untersuchung bei dem Patienten!

    • Amtspsychologe. Kann ja sein, dass die Verdauung noch funktioniert, aber mentale Fähigkeiten…

  • Was bringt Menschen dazu, Idioten zu sein? Aus psychologischer Sicht wird Dummheit oft als Folge kognitiver Verzerrungen oder Fehlurteile betrachtet.

  • D wirkkichas Irre daran ist, dass der Bundestagsvize ist.

    • Nun, daran sieht man klar, daß man für diesen Posten nicht über besondere Fähigkeiten verfügen muß …

      • Je höher der Posten, desto geringer die Qualifikation, sofern überhaupt vorhanden. Heute reicht schon ein Hauptschulabschluss für Chefposten im Arbeits- und Sozialministerium.

        • Früher gab es den Spruch
          Wer nix ist und wer nix kann, geht zu Post und Eisenbahn.
          Heute gehen die in die Politik……..

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      • Oh doch! Allerdings völlig andere als in leistungsorientierten Berufsfeldern.

        Faustregel: Alles, was in einer funktionierenden Marktwirtschaft zur fristlosen Kündigung führt, ist in der Beutekartellpolitik Aufstiegsvoraussetzung.

      • Man muß Genosse und besonders blöd sein….

    • Auf diesem Posten sitzen seit geraumer Zeit fast ausnahmslos nur noch Irre.

    • „das Irre daran ist, dass der Bundestagsvize ist.“ Für Normale sind solche Posten auch nicht vorgesehen…

    • … reiner Versorgungsposten, ausschließlich für das Altparteienkartell, denn eine Notwendigkeit dafür hat es noch NIE gegeben.

      Zumal solch „Vize“ aus dem Regierungslager UND Oppositionslager stammen, die sich NICHT neutral verhalten.

      Wäre ein Millionenersparnis JEDES Jahr, aber Sparen kennen die in Berlin nicht, seit Jahrzehnten eine reine subventionierte Stadt seit 1945, egal ob Ost- oder Westberlin und dann ab 1990 als Berlin.

  • Und Pontius Pilatus würde heute die SPD wählen. Und Kaiser Augustus die Grünen. Und Lazarus die AfD. Und Petrus die CDU. Da bin ich mir absolut sicher.

    • Für mich wäre Judas der CDU-Wähler….

      • Der wäre nicht Wähler sondern Chef bei dem Verein.

  • Ach, welch rührendes Schauspiel: Während Amerika unter Trump mit schwindelerregenden 4,3 % annualisiertem Wachstum davongaloppiert – die Zölle als Steigbügel, die Wirtschaft wie auf Kokain –, üben wir Europäer uns in jener feinsinnigen Tugend, die man früher „Dekadenz“ nannte.
    Deutschland, einst Wirtschaftswunderland, kriecht mit jämmerlichen 0,2 % durchs Jahr. Scholz und Weber hatten uns ja orakelnd vor dem transatlantischen Kollaps gewarnt – doch die Zahlen, diese unverschämten Gesellen, spotten nur leise und ziehen unbeirrt ihre Kreise.
    Drüben brodelt der Kapitalismus wie Champagner, hier verwalten wir den Abstieg mit der gravitätischen Anmut einer alternden Operndiva, die noch immer überzeugt ist, das Publikum stehe für sie auf – nicht um den Ausgang zu finden.

    • der Beitrag wurde dort wo er hingehört gelöscht!

  • Im Alter wird man ja schon mal etwas Tüddelig und komisch

  • Die beiden Amtskirchen würden da zustimmen.

  • Wenn die Kommunisten zur Oktoberrevolution schon auf die Idee gekommen wären. Man mag sich das gar nicht vorstellen.

  • Herr Ramelow, lesen Sie in der Bibel, 2. Mose 20, Vers 7:
    „Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.“

    Ich an Ihrer Stelle würde zutiefst erschrecken, wenn ich eine solche Aussage wie Sie getätigt hätte!

  • Wenn man Jesus sich selbst unterordnet, ist alles über das eigene Glaubensverständnis gesagt…

  • Mir ist nicht bekannt, das Jesus Reiche erschießen wollte oder Andersdenkede diffamiert hat.

  • Ich hege einen gewissen Zweifel daran. dass der gläubige Yeshua ben Yosef irgendwelche Sympathien für eine Partei hegen würde, die eine Nähe zu Freunden der Hamas pflegt…

  • so blöde war er nicht.

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