Welche Weihnachtsgeister können das politische Berlin zur Vernunft bringen?
Was schenkt man dem Politiker, der schon alles hat? Welche Weihnachtsgeister können Friedrich Merz zur Vernunft bringen? Und gibt es ein Land, das besser ist als Deutschland?
Liebe Leser (antigenerisches Maskulinum), bevor wir anfangen, eine sanfte Erinnerung, dass heute schon der dritte Advent ist. Wegen Geschenken und so, Weihnachten kommt ja immer so überraschend. Nach dem Schokoladenadventskalender bei uns im Büro ist Heiligabend sogar schon längst vorbei. Ich verpasse den Stichtag für Wunschzettel auch jedes Jahr. Und wenn Sie mir jetzt kommen von wegen mit 25 Jahren zu alt für den Weihnachtsmann, will ich Sie mal fragen, seit wann der Weihnachtsmann und Leonardo DiCaprio auf den gleichen Golfplatz gehen. Auch ich als alte Frau kann mich über ein Rheuma-Kissen unterm Weihnachtsbaum freuen.
So, jetzt eine ungelenke Kurve zum aktuellen politischen Zeitgeschehen, die ich eleganter nicht hinbekomme. Manchmal hat man doch das Bedürfnis, unsere Politiker zu fragen, wie sie eigentlich noch in den Spiegel gucken können. Johann Wadephul hat das diese Woche beantwortet: offenbar sehr gerne und häufig. Man sagt ja, Politik macht alt, was man immer wieder auch sehr eindrucksvoll beobachten kann, aber offensichtlich stören sich zumindest die Herren der Schöpfung daran nicht. Wadephul-Portraits in jeder Botschaft – so was hat sich nicht mal Annalena Baerbock ausdenken können.
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Mich hat das direkt an die französische Satire-Sendung „Frankreich gegen den Rest der Welt“ erinnert, in der Charles de Gaulle in nahezu jedem Zimmer hängt. Übrigens eine, wie ich fand, sehr unterhaltsame Sendung. Die Franzosen handhaben es mit politischer Korrektheit in der Unterhaltung noch etwas anders. Aus den Hollywood-Filmen kennt man es auch: Clinton, Reagan oder Bush, stolz und weise in die Ferne blickend, in goldenem Rahmen. Wadephul hält sich für einen von den ganz Großen, Erhabenen. Tatsächlich hat es mehr etwas von einer Promi-Dinner-Folge. Sie wissen schon, diese C-Promis, bei denen ein Blick in die Wohnung den akuten Narzissmusverdacht bestätigt und man sich nur fragt, wer die ganzen Spiegelfassaden putzen soll.
Immerhin, Frau Wadephul steht dieses Jahr nicht vor dem Problem, das viele Ehefrauen jährlich plagt: Was schenkt man einem Mann? Ich frage mich, ob Männer eigentlich wissen, wie schwer sie zu beschenken sind. Ratgebern in Frauenzeitschriften fällt nichts anderes ein als Uhren und Alkohol, vielleicht mal ein Paar Socken oder ein Jagdmesser. Mein Vater bekommt von meinem Bruder und mir jedes Jahr seit über fünf Jahren zum Geburtstag und zu Weihnachten ein Notizbuch. Denn manchmal benutzt mein Vater Notizbücher. Das ist so ausgeartet, dass er dann das eine Mal, in dem wir uns etwas Neues überlegt hatten, traurig war, keines zu bekommen.
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Wadephul folgt aber eigentlich nur dem Vorbild seines Chefs. Vielleicht hat Merz tatsächlich ein Memo durchgegeben: „Meine lieben Kolleginnen und Kollegen in Regierungsverantwortung der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands (bitte in der stockenden Merz-Artikulation lesen), was wir tun, wird in die Geschichte eingehen. Das kann man wirklich so sagen. Wir treten nicht nur das Erbe von Konrad Adenauer an, nein, meine Kolleginnen und Kollegen der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands, wir stehen vor der Herausforderung, noch über ihn hinauszuwachsen. Und deshalb möchte ich Sie dazu auffordern und Sie dazu einladen, sich mit diesem Anspruch auch zu präsentieren. PS: Schnitzel am Tegernsee geht diese Woche auf mich.“ So oder so ähnlich.
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Oder noch besser: Statt den Geistern der vergangenen, der diesjährigen und der zukünftigen Weihnacht sollten ihn die Geister des vergangenen, des diesjährigen und des zukünftigen Wahlkampfes heimsuchen. So wie der Geist der zukünftigen Weihnacht Mr. Scrooge bei Dickens’ Weihnachtsgeschichte seine Beerdigung und das Grab des kleinen Tim zeigte, würde der Geist des zukünftigen Wahlkampfes Merz zeigen, wie vernichtend die Geschichtsbücher eines Tages von ihm berichten werden.
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Sie werden darüber schreiben, wie es im Nachhinein im Grunde reiner Zufall war, dass Merz überhaupt noch Kanzler werden konnte. Sie werden über die Milliarden Schulden schreiben, die er noch vor der Wahl auf den Weg brachte, um seine Kanzlerschaft zu sichern. Der erste Kanzler der Bundesrepublik, der nicht beim ersten Durchgang gewählt wurde. Man wird ihn für einen furchtbaren Fehler halten, den keiner sich im Nachhinein mehr erklären kann.
Friedrich Merz hat es wirklich geschafft, von so wirklich gar keinem Spektrum gemocht zu werden. Für die einen ist er so ungefähr die Mischung aus Mr. Burns von den Simpsons und Stromberg, nur in noch böser, noch chauvinistischer und noch rassistischer. Für die anderen ist er sogar noch schlimmer als die Ampel. Selbst seine eigenen Leute sind enttäuscht. Sie folgen ihm nur noch, weil die CDU nun einmal eine einzige Parteisoldaten-Ansammlung ist, an der Heinrich Mann seine helle Freude gehabt hätte.
Es war ironisch, Merz zu Beginn der Woche in der Arena in der ARD zu hören. Er hat da viele Dinge gesagt, die man so nie hätte stehen lassen dürfen. Doch ein Satz ist wohl vielen im Gedächtnis geblieben: „Sagen Sie mir mal ein zweites Land auf der Welt, wo Sie gerne hinziehen würden.“ Das antwortete er auf die Frage eines jungen Mannes, warum er für Deutschland kämpfen sollte, wenn sein Land nicht für ihn kämpft.
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Tatsächlich kann man froh sein, in Deutschland geboren zu sein. Wir leben im freien Westen, einer Wirtschaftsnation, kennen weder Krieg noch Hunger. Doch Länder auf der Welt, wo man lieber hinziehen könnte, gibt es viele – jedenfalls fallen den vielen emigrierenden deutschen Fachkräften und den abwandernden deutschen Unternehmen schon einige ein. Friedrich Merz ruht sich auf dem Deutschland aus, welches seine Vorgänger einst errichtet haben. Doch sein Verdienst ist das nicht.
Im Gegenteil ist es Friedrich Merz, der mit seiner Politik der reinen Selbsterhaltung die Liste der besseren Länder noch länger gemacht hat. Nicht, weil die Milliarden, die wir weiterhin ins Ausland verschenken, irgendetwas verändern würden. Sondern, weil wir uns wirtschaftlich im freien Fall befinden. Hoffentlich wird man das wenigstens eines Tages in den Geschichtsbüchern lesen können. Ein weiteres Geschichtskapitel, aus dem niemand lernen wird. Wenn Sie einen Insolvenzverwalter kennen, fällt mir da aber gerade eine Geschenkidee ein: ein schönes, stattliches Merz-Portrait. Passt gut zu der „Die hören nur auf zu verkaufen“-Zitattafel von Robert Habeck. Immerhin eine Branche boomt weiterhin.
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„….vielleicht mal ein Paar Socken oder ein Jagdmesser.“! Auch das wird immer schwieriger zu verschenken, denn so ein paar Socken hat schließlich zwei Seiten, einen rechten und einen linken! Bringt man nicht damit heutzutage jemand in Bedrängnis, wenn der völlig ungeniert den rechten Socken über den rechten Fuß stülpt? Zumindest hab ich irgendwann verstanden, warum mein Opa, einst stolzes SED-Mitglied, in der Familie immer als „linke Socke“ bezeichnet wurde! Also, auch die Socken sind politisch und über das Jagdmesser müssen wir erst garnicht reden!
Jagdmesser sind ja auch völlig aus der Mode. Der heutige Anwender deckt sich bevorzugt in der Haushaltswarenabteilung ein, er ist preisbewußt. Das Ausweiden seiner Beute überläßt er denn auch den Transplantationsspezialisten.
Ich eröffne mal die Liste potenzieller Länder, wohin man vielleicht auswandern könnte (Schweiz ja sowieso): Sachsen-Anhalt im Jahre 2026. Wer rechtzeitig dort einzieht, kann sogar noch mitwählen.
Hallo Die offene Gesellschaft und ihre Freunde, lesen sie doch mal die „Weltwoche“ und merken dann das dort mittlerweile nicht nur die Sprache deutsch ist. Im Wertewesten egal in welchem Land geht es doch nur noch um einen Platz an den Fresströgen der Gesellschaft.
wenn Du in die Schweiz ziehst, kommst Du vom Regen in die Traufe weil die ganzen woken Deutschen schon dort auf Dich warten!
Die Geister des Sturmvogels und des Haselnusstrauchs.
Hier lese ich immer wieder Kommentare, die sich über redaktionelle Zensur beklagen. Ich würde es sehr erhellend finden, wenn die Redaktion mal eine Sammlung nicht veröffentlichter Kommentare irgendwo ins Internet stellen würde. Wäre bestimmt lustig!
Verehrte Frau David, wenn man Ihr ‚Memo von Merz‘ laut vorliest: Sie können den phantastisch nachmachen.
Wenn es Weihnachtsgeister gäbe die helfen würden, dann solche die Hausputz betreiben und ALLE Politiker aus den Ämtern kehren.
Denn dieser politische „Scrooge“ ist unbelehrbar und hat im Gegensatz zur Geschichte von Dickens noch NIE selbst einen Cent erarbeitet/erwirtschaftet und ist nicht durch Arbeit sondern Ausplünderung am (dekadenten) Leben erhalten worden.
Außerdem erkennen die in Berlin, Landeshauptstätten und Brüssel nicht, dass sie ALLEIN das Problem sind, sondern meinen quasi Gottes Geschenk zu sein, auch manche von Gottes Gnaden berufen zu sein (wenn schon nicht demokratisch legitimiert) und mit Gottes Weisheit ausgestattet worden zu sein.
Wenn also Weihnachtsgeister gäbe, dann befreit lieber den Rest.
Dsbzgl. empfehlbare Weihnachtsgeister?
Die Wilde Jagd.
weihnachtliches nettonull in den koepfen der politik 🙂
auch in dem land, auf das viele gerne neidisch und bewundernd schauen.
https://pbs.twimg.com/media/G7-1rYnWUAUbj8K?format=jpg&name=900×900 (bild)
In dem Buch „Idioten“ wünscht sich ein Angestellter von einer Fee, dass sein Chef endlich erkennt, was er für die Firma bedeutet. Ergebnis: am Folgetag wird der Angestellte gekündigt. Das fiel mir beim Lesen dieses schönen Textes über den Bundeskanzler ein.
Das vorgebliche Aus für das Verbrennerverbot entpuppt sich bislang als Placebo für die öffentliche Meinung und ist kein ernsthafter Versuch, die deutsche Autoindustrie vor dem staatlichen Zerstörungswahn zu retten.
Die Politik will sie lediglich etwas langsamer am ausgestreckten Arm verhungern lassen.
https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_14_12_2025_langsamer_verhungern
ein schön frecher Beitrag – gern mehr davon
Vernunft entwickelt sich erst, wenn eigenständig (ohne Aufforderung Dritter) die eigenen Überzeugungen überprüft werden, ob es Illusionen sind.
Das ist eine Fähigkeit und wie bei körperlichen Fähigkeiten wird Übung benötigt, um sie zu entwickeln. Moralische Entwicklung findet bei der Bewältigung von Zwickmühlen (Dilemma) statt.
Da das Ergebnis ab Mitte 20 ungefähr bis zum Lebensende bleibt, werden voraussichtlich erst kommende Generationen vernünftiger handeln. Die DDR 1.0 benötigte auch 28 Jahre ab dem Mauerbau aus Stacheldraht.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Zwickmühlen (Dilemma) nicht ersetzen, um Dystopien zu verhindern, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
ich bin zwar selbst kein tiefgläubiger mensch, aber ich denke man sollte unserem kanzler zu weihnachten die bibel schenken – sie würde ihm sicherlich gut tun – und das BGB – es scheint mir auch hier eine weile her zu sein, dass er dort mal einen blick hinein geworfen hat. Oder? das studium dieser beiden bücher und eine kritische auseinandersetzung mit sich selbst wäre sicherlich eine sinnvolle freizeitbeschäftigung. es geht schließlich um D und sein fortbestehen und nicht um persönliche befindlichkeiten. danke
Bravo !
Zugabe – encore
Mit den Geschenken vor allem zu Weihnachten hat es in der Tat so seine Bewandtnis. Das, was Wilhelm von Humboldt zur Mitte des 19. Jahrhunderts noch als „das höchste Gut, welches die Gesellschaft gibt“, rühmte, will im beginnenden 21. Jahrhundert heutzutage keiner mehr haben. Dabei handelt es um die Antwort auf die schon alttestamentarische Frage von Leben und Tod. Der damalige Bundespräsident Horst Köhler stellte denn auch zuletzt im Jahr 2005 ein bloß noch „freundliches Desinteresse“ daran fest. Offenbar ist die Gleichgültigkeit in existenziellen Angelegenheiten, die längst von der empirischen Sozialforschung kritisiert ist, inzwischen unter der Bevölkerung so weit gediehen, dass es immer seltsamere Blüten treibt. Ob womöglich das Geschäftsmodell dadurch bereits tot ist, wie erst vor kurzem am 4. September 2024 während einer Betriebsversammlung bei Volkswagen jemand wissen wollte, bleibt angesichts dessen weiterhin ohne jeden Belang.
Liebe Frau David … hervorragende zusammenfassung der zukünftigen Historie 😅 Nur bei den Geschenken für Männer muss ich widersprechen. das ist ganz leicht 😎
„Was schenkt man dem Politiker, der schon alles hat?“
Ich würde denen ein anderes Land (z.B. Takatukaland) zum regieren schenken, damit es in Deutschland wieder voran geht.
politiker sollten einmal die weihnachtsgeister des glühweins mit schuss probieren, um zur vernunft zu kommen.
Ich weiss längst nicht mehr was ich zu Weihnachten verschenken soll,ausser Pralinen…
Der grösste Feind des Westens ist die Marktsättigung,niemand kaft mehr ein neues Smartphone,Fernseher,PC,Bohrmaschine,etc,etc…
Dafür gibt es Tauschbörsen,wo man sich für Bruchteile des Neupreises eindecken kann.
Die Nahrungsmittelindustrie hat jetzt das sagen…
„Welche Weihnachtsgeister können das politische Berlin zur Vernunft bringen?“
Wenn diese mehr Geld zahlen würden.
Also hier wird so oft über Apollo-Zensur geklagt, daß ich vorschlage, von Apollo nicht akzeptierte Kommentare zu veröffentlichen. Namen geschwärzt und ‚mißverständliche‘ Verben auch.
Ganz freundlich wünsche ich diesen „Politik-Schaffenden“ zu Weihnachten den Besuch vom Knecht Ruprecht, dem mit der Rute. Was der gute Ruprecht dann jeweils machen würde, überlasse ich der Phantasie der eventuellen Leser. Denn wer weiß schon, ob dieser Kommentar öffentlich einsehbar wird?
Und ich dachte immer die Geister der vergangenen, der diesjährigen und der zukünftigen Weihnacht sind ARD und ZDF ?
Die Vergangenheit erzaehlen uns von der grossartigen Merkel im Bundeverdienstkreuz, beschreiben unser Jetzt in den schillerndsten rot-gruen Farben des Erfolges und zeichnen schon unsere Zukunft als kriegstuechtige Soldatinnen mit den allseits beliebten AH-Dokus.
……. und immer wenn die GEZ klingelt, erhaelt eine Redakteurin bei ARD und ZDF seine Fluegel ……
Habe AM und OS überlebt und FM werde ich auch überleben. Die waren und der ist nun mal da. Diese drei werden wohl als Luschen (grummeln im Bauch, Bademantel griffbereit) in die Geschichte eingehen. Es gibt nix, was nicht auch als schlechtes Beispiel dienen kann.
Die Deutschen folgen ihrer jeweiligen legalen Führung stets bis in den Untergang. Es handelt sich dabei vermutlich um eine ungünstige genetische Anlage, die durch soziokulturelle Strukturen epigenetisch scharf gestellt ist.
Wir können uns heutzutage via X aber direkt an viele Menschen in der Welt wenden, die selbst ebenfalls Macht besitzen, oft weitaus mehr als unsere politischen Vertreter. Und das sollte man auch tun.
Dumm bleibt dumm, da helfen keine Weihnachstgeister.
Von der Leyen Merkel Merz u.v.a.m sind Sadisten,
die es genießen, das eigene Volk zu verelenden.
Sie kommen damit durch, weil es im Volke
eine masochistische Mehrheit gibt,
die es liebt, vernichtet zu werden.
Das hatte sich 1945 geändert.
Millionen von Toten
Millionen von Krüpeln
Zerstörte Menschen
Zerstörte Städte
Mehr als ein Viertel der Landfläche verloren
Mehr als 10 Millionen Vertriebene
die ihre Heimat verloren haben.
Die Kriegsgeneration, die dem Masochismus abgeschworen hatte
ist aber jetzt ausgestorben.
Jetzt werden wir wieder kriegstüchtig
und geben alle Substanz auf
für die regierenden Sadisten.
Geht hier überhaupt noch irgendwas durch die Zensur?!
Mein Kommentar kam auch nicht.
Das müssen die Weihnachtsgeister sein.
Sicherheitshalber mache ich jetzt für mich immer eine Zwischenkopie und fange an, zu dokumentieren, was nicht durchgeht.
Dem Grunde nach ist das hier ja erstmal ein kostenloser Service, der für Leserbindung sorgt.
Die Redaktion muss sich dafür verantworten, was durchgeht und was nicht.
Die stehen eh schon unter Beschuss durch eine linke Szene, die Apollo vertreiben will, wie Stalin die Ostpreußen.
Nur wenn relativ Unverfängliches nicht durchgeht, wird es merkwürdig.
Vince Ebert ist mir gerade aufgefallen mit seinen Äußerungen zur Linken. Eine Heide Reichinnek ziehe einfach nur ihren Stiefel durch und wolle nicht diskutieren. Merz und von der Leyen handeln genauso. Geborene Sadisten.
ja, es ist zum verzweifeln.
genau das ist wohl gewollt.
man soll sich zurueckziehen.
leser mit von der blattlinie abweichenden meinungen sind hier unwerwuenscht.
sie koennten die schafe beunruhigen, gar zum selberdenken anregen.
dann verlieren sie hier ihre kunden.
gefaehrlich.
Die schnelle Bürgerentsorgung !