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Ingolstadt

Mann ersticht Ex-Frau vor den Augen der gemeinsamen Söhne

Ein 49-jähriger Türke hat in Ingolstadt seine frühere Partnerin auf offener Straße mit einem Küchenmesser ermordet. Die beiden Söhne der Frau wurden Zeugen der Tat und griffen ein, konnten den Angriff jedoch nicht verhindern.

Von

IMAGO/Fotostand

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In Ingolstadt ist am Freitagabend eine 45-jährige Frau von ihrem früheren Partner erstochen worden. Der Angriff ereignete sich gegen 19.30 Uhr in der Richard-Strauss-Straße. Ein 49-jähriger Türke griff seine Ex-Partnerin an und „stach mit einem Küchenmesser auf sie ein“. Zuvor kam es „zu einer Auseinandersetzung“. Das teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Nord in einer Pressemeldung mit.

Die beiden Söhne der Frau, 23 und 17 Jahre alt, wurden Zeugen der Tat. Sie kamen ihrer Mutter zu Hilfe und „versuchten, durch Tritte und Schläge den Türken von ihrer Mutter abzuhalten“. Einer der Söhne verletzte sich dabei leicht an der Hand; das teilte die Polizei der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Frau wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht und starb dort kurz darauf.

Der Angreifer erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und „wird von der Polizei bewacht“. Der Tatort wurde großräumig abgesperrt. Die Polizei befragte „eine große Anzahl von Zeugen, die das Geschehen mitbekommen hatten“ in einer Betreuungsstelle.

Die Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt führt die Ermittlungen unter Leitung der Staatsanwaltschaft. Am Tatort laufen weiterhin Maßnahmen der Spurensicherung.

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61 Kommentare

  • Nikolaustag in Ingolstadt. Weltoffen und bunt

  • So weit dass Auge schweift, man sieht schöne bunte Stadtbilder.

    • Man kann nur noch mit dem Verbandskasten zum Spazieren oder auf die Straße gehen, ;-))

      • Vielleicht doch etwas Machetenähnliches zum eigenen Schutz?

        • Gibt’s überall zu kaufen. Besser als die berühmte Armlänge.

          5
        • #Vielleicht ein Verteidigungsschirm?

          So einen Verteidigungsschirm halte ich im Ernstfall für hochproblematisch und wenig hilfreich.

          0
    • Ich finde orientalische Jungs mit ihrem Temperament sooo süß. Ganz was anderes als die langweiligen Almans.

    • Wie Frau Kaddor von den Grünen meinte: Man muß den beiden Söhnen den Islam nur besser erklären, dann finden sie den Mord an der Mutter schon ganz toll.

      Und wenn nicht, kann man sie immer noch als Demokratiefeinde oder Rechtsextreme denunzieren und beim Verfassungsschutz anschwärzen. Irgendwann werden sie dann schon einsehen, daß dieser Mord ganz was Tolles war, etwas, was man sich hier in Deutschland immer schon gewünscht hat.

  • Das war Uwe, der australische Austauschstudent!

  • So. Schön. Bunt.

    /satire

    • Ist das Gutachten über die Schuldunfähigkeit schon in Auftrag gegeben?

      • Das existiert bereits als Vordruck. Muss immer nur am Tatort kurz mit Kuli der Name des armen Täters eingetragen werden. Bei DOA kann das gerne auch vorab schon im Streifenwagen ausgefüllt werden und bei Erreichen des Tatorts sofort den Paparazzi ausgehändigt werden.

  • Man hat sich daran gewöhnt.
    Natürlich gilt der betroffenen Frau mein Mitleid.

  • Mohammedanische Scheidung kann vielfältig sein auch bunt aber auf jeden Fall anders.

    • Scheidung gibt es nicht. „Bis dass der Tod euch scheidet“. Schade für die „Scheidungsanwälte“; ebend.

      • @ Sam1: Insofern hat der Mann ja die Scheidung herbeigeführt.

      • Stellt sich die Frage, ob das eine Deutsche war oder eine Türkin ?

        Die Deutschen kapieren das Wesen des Islam mehrheitlich wohl nie, was mit ein Grund allen Übels ist und so viel Elend in Multikulti-Beziehungen verursacht.

        Die Moslems wiederum wissen genau, was auf sie zukommt, wenn sie nicht parieren.

  • Verstehe ich jetzt nicht. Eine große Anzahl Zeugen die das Geschehen mitbekommen haben? Und niemand konnte der Frau helfen?

    • Naja, die Leute haben keine Lust, sich einem Messerkiller in den Weg zu stellen. Ich halte das zwar auch im Ergebnis für keine gute Entwicklung, verstehe die Menschen in dieser Situation aber durchaus.

    • Die deutschen und sonstigen Helden konnten gerade nicht oder haben Nix gecheckt. Handy! Alles klar? Und dann auch direkt parat für Videos und Fotos!

      Das ist heute Alltag, 24 Stunden!!! … Auch Du? 🤔 (Alle sollten sich mal fragen!)

      P.S. Ich bin seit dem Koffer dabei (Arbeit)! Aber Daddelolympiaden von 24 Sünden Dauer waren nie meins. Einstellungen: überwiegend Vibration, auch keinen virtuellen Anrufbeanworter, Anrufannahme nach Kennung! Nur Email und WhatsApp! … Ende!

      Übrigens. Es heißt MobilTELEFON! Nicht mehr und nicht weniger. … Ich bin so durchs Leben gekommen.

    • Welcher normale Mensch Will sich denn mit diesen Islam ischen Killermaschinen anlegen… Jeder weiß doch wie die Ticken wenn die Austicken ….. Beine in die Hand und Vollgas weg da raus aus dem gefahren Bereich….. Alles andere ist denen ihre Sache…. Es tut mir wirklich sehr leid aber ich kann den Frauen hier nicht mehr helfen uns als Männer und besonders als deutscher sind hier die Hände gebunden…. Das müssen die verstehen lernen….. Erst alle mit Teddybären bewerfen und dann auf einmal soll der dumme Deutsche Vollhonk wieder die Kohlen außerdem Feuer holen…. Rette sich wer kann…. Mehr gibt’s nicht mehr zu sagen…..

    • „Ey Alder, isch hab kongrett nisch gesehen…“

  • Sind aber inzwischen ganz schön viele Einzelfälle.

  • Gleichstellung is tough business. Es sollte doch mittlerweile allen klar sein, dass die sexuelle Befreiung der Frau immer auch die Gewaltbefreiung des Mannes nach sich zieht. Eine progressive, gleichgestellte Gesellschaft kann von Männern keine patriarchale, mittelalterliche Sicherheitsbefriedigung von Frauen mehr verlangen. Tragisch, aber heute mehr und mehr progressive Realität.

  • Es ist bedauerlich, wenn es dem Journalisten nicht gelingt, eine aussagekröftige Überschrift zu finden, so dass der neugierige Leser erst im Kleingedruckten nach Informationen suchen muss.

    • …ein bisschen dpa steckt in jedem Journalisten…

  • Impliziert der Begriff „Auseinandersetzung“ im heutigen Rechtsdeutsch, dass der Mörder höchstens nur zur Hälfte schuldig ist?

    • Dieser Person ist kein Mörder! Es ist ein „mutmaßlich Tat ausführender Mensch ohne natürlich gewachsene Brüste“; 62. Geschlecht. Gewöhnen Sie sich bitte an die Neue Deutsche Sprache!

    • Was faseln Sie bitte von Mord? Er könnte ein „mutmaßlicher Tat ausführender Mensch“ gewesen sein! Bitte Haltung!

  • Oh, ein Mann!

  • Wie sagte KGE? „Ich freu mich drauf.“

    • Die KGE hat für solche Nachrichten keine Zeit, sie steht in der Küche beim Plätzchen backen.

      • Kriegt die nicht gebacken. Die hilft allenfalls beim Spülen.

  • Na, auf welches ausgeloste Triggerwort ist der Zensurbot denn diesmal angesprungen?

  • Deutsche machen das auch – aber erst nach Einbürgerung…

  • Ausweisen und Grenzen kontrollieren is‘ nicht.

  • „Diese Menschen mit ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“
    Maria Böhmer, CDU.
    Zum Glück nicht für uns alle….

  • Für solche Mörder gibt es nur eine Strafe und das ist und bleibt……., na ihr wisst schon.
    Alternativ sollte man über die Wiedereinführung der Todesstrafe intensiv nachdenken.
    Auch halte ich eine solche für zwingend erforderlich bei z.B. Terrorismus mit gezielten Tötungen !

    Das hätte auch einen betriebswirtschaftlichen Vorteil, das Mörder nicht über viele Jahre, gar lebenslänglich
    durch Steuerzahler alimentiert werden müssen und Plätze im Gefängnis sowie beim Personal für andere
    Kriminelle zur Verfügung stehen !

  • Der Traum aller Omas gegen Rechts ?? Ich hoffe , dass die Kinder insbesondere die deutschen Töchter weiterhin an den Demos für Migration und Multikulti teilnehmen , damit diese Kultur hier gefördert werden kann !! Bereicherung der besonderen Art !!

  • Mir liegt es fern, Schadenfreude zu zeigen. Aber ist das nicht genau die Bereicherung, die Buntheit, die phantastische Änderung Deutschlands, die Rote, Grüne und Schwarze immer versprochen haben?

  • „Mann ersticht Ex-Frau vor den Augen der gemeinsamen Söhne“. Zum Glück, haben die „gemeinsamen“ Söhne, den „eigenen“ Vater vors Schienbein getreten. Kannste dir nicht ausdenken.

  • Im zwangsfinanzierten ÖRR war natürlich nur von einem „Mann“ die Rede, der seine Ehefrau mit einem Küchenmesser umgebracht hat. Diesen oder einen ähnlichen „Hintergrund“ hatte ich schon vermutet…

  • Was wurde dort so gewählt?
    Diese Religion kommt nie in Frieden.

    • Suren suche Aufklärung im westlichen Sinne. Fertig

  • Familienbild

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