SPD-Politikerin
Sawsan Chebli meint, Palästinenser könnten in Deutschland nicht mehr ohne Angst leben
Die SPD-Politikerin und pro-palästinensische Aktivistin Sawsan Chebli hat sich über die Lebensbedingungen in Deutschland beschwert. So könne angeblich nicht gewährleistet werden, dass sie und andere Palästinenser ohne Angst im Land leben können.
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Die SPD-Politikerin Sawsan Chebli hat sich über die Lebensbedingungen von Palästinensern in Deutschland echauffiert. In einer Story auf Instagram schrieb die ehemalige Staatssekretärin am Berliner Senat dazu: „Wir haben das Recht zu leben – ohne Angst. Gegenwärtig ist das in Deutschland für uns Palästinenser nicht gewährleistet.“
Diese Behauptung ist jedoch auf keine faktischen Belege gestützt. Offizielle Zahlen zu Hassverbrechen gegen Palästinenser gibt es nicht – ganz im Gegenteil zu antisemitisch motivierten Verbrechen. Diese gehen dabei meist von Palästinensern oder anderen Vertretern der Bewegung aus, wie etwa Zahlen der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) zeigen: Demnach waren von insgesamt 8.627 antisemitischen Vorfällen 5.857 aus einer antiisraelischen Motivation heraus begangen worden. Nur 544 Vorfälle waren dagegen rechts motiviert.
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Chebli war ab Dezember 2016 für fünf Jahre die Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und gleichzeitig Staatssekretärin in der Senatskanzlei der Bundeshauptstadt. Sie besitzt, im Gegensatz zu dem, was ihre Selbstbezeichnung als „Palästinenserin“ vermuten lässt, keine Staatsbürgerschaft, außer der Deutschen.
Seit dem Hamas-Massaker am 7. Oktober ist die SPD-Politikerin deutlich in den pro-palästinensischen Aktivismus abgedriftet. Sie sieht in den Angriffen vom 7. Oktober vor allem die Palästinenser und auch sich selbst als Opfer. „Seit dem 7. Oktober hat der Hass auf Palästinenser (…) eine völlig neue Dimension angenommen“, sagte sie etwa in einem Interview im Juni vergangenen Jahres. Wegen des „antipalästinensischen Rassismus“, den sie erlebe, überlege sie auch, Deutschland zu verlassen, sagte sie damals (Apollo News berichtete).
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Nun fällt Chebli also wieder dadurch auf, sich und die Palästinenser erneut als Opfer zu inszenieren – der Hass wendet sich in Deutschland dabei, das zeigen etwa bereits oben erwähnte Statistiken, vor allem gegen Juden und Israelis.
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Dann würde ich unverzüglich ausreisen.
bitte nicht auf jeden pups von ihr reagieren und komplett ignorieren. frau chebli ist unwichtig und sie lechzt nach aufmerksamkeit, den gefallen sollten wir ihr nicht geben.
Es soll Bewusstsein erweiternde Drogen geben. … Was ich nicht wusste, dass es auch Bewusstein spaltende oder -reduzierende Drogen gibt!
Man lernt im Leben nie aus!
Die ignorier‘ ich nicht einmal.
Pallis haben hier außer Tourismus nix verloren!
Ein Wolf im Schafspelz ist gefährlich, ein Wolf im Opferpelz ist fatal.
Aber dem… Idiot im Schafspelz, dem sollte man einfach keine Bühne geben.
No comment
Dann , ab nach Hause!
Nein, leider hat sie Unrecht!
Einfache Lösung, Deutschland verlassen. Gute Reise.
Aber dann kann Palästina-Barbie gar nicht ihr rosa Haus mitnehmen….
die mode im foto ist etwas verwirrend. geht sie jetzt als indianerfrau ? es sieht aus wie im ddr-indianerfilm.
Das will ich doch mal schwer hoffen.
Auch Autochthone haben m.W. dieses Recht. Wird leider immer vergessen.
Ich wünschte sie hätte recht.
Solche Personen sind untragbar, warum werden diese Personen ständig wiedergewählt?
Das sollte die dringlichste Frage sein!
„Wir haben das Recht zu leben – ohne Angst.“
Das sollte auch für Deutsche und Juden möglich sein.
Ist es aber nicht.
Z.T. wegen der Palästinenser.
Sie stellt die Dinge auf den Kopf!! Bedroht sind Juden hier – s. die Vorfälle an verschiedenen Berliner Unis – und Deutsche – s. die Messer-und Axtangriffe, die sex. Übergriffe etc..
Wir sang Howard Carpendale einst in seinem berühmten Schlager … „… Geh doch! Ich sage dir: „Geh doch“! …“
Adamo: „Es geht eine Träne auf Reisen“
Ist da was dran?
Der Zug nach nirgendwo wäre auch völlig ok….
Jeden Tag nach Mendocino wär au ok.
Umgekehrt wird ein Schuh daraus!
Keiner hindert die. In Gaza werden sie als Aufbauhelfer gebraucht!
„„Wir haben das Recht zu leben – ohne Angst. Gegenwärtig ist das in Deutschland für uns Palästinenser nicht gewährleistet.““
Wir haben auch das Recht in Deutschland ohne Angst zu leben. Wie ist dazu die Meinung der Zitierten?
Sofort Koffer packen und in das friedliche Palästina reisen.
✈️✈️✈️✈️
Diese Person verdient viel zu viel, aber keine Aufmerksamkeit!
kann sie ihre rolex noch sicher in D tragen ?
Mein Kommentar wartet auf den Bademantel…
Deutsche haben auch das Recht zu leben ohne Angst.
Seit 2015 scheint das in Deutschland für uns Deutsche nicht mehr gewährleistet.
Deshalb: Ich will DEUTSCHland zurückhaben.
Sie kann gerne wieder ausreisen.
Problem erledigt.
Und alle ihre Brüder und Schwestern im Geiste mitnehmen.
Schon mal eine Made gesehen die freiwillig aus dem Speck kriecht?
Cheblis „Angst“ kann sich auch auf die Rechtslage beziehen. Die BRD hat bisher keinen der real existierenden palästinensischen Staaten anerkannt. Es dürfte daher ungeklärt sein, wie die BRD eine evtl. palästin. Staatsbürgerschaft behandelt. (Wenn Chebli wirklich keine palästin. Staatsbürgerschaft hat, bliebe selbstverständlich noch die Volkszugehörigkeit, alle Menschen über 40 können das unterscheiden.) Da eine Ausweisung z.Z. nur unter Voraussetzung der Doppelstaatsbürgerschaft möglich ist, wäre das ein Anreiz für die Bundesbehörden, die palästinensische Staatsbürgerschaft in solchen Fällen anzuerkennen.
Abgesehen davon kann es natürlich auch sog. Hassverbrechen gegen Palästinenser geben. Dass die nicht eigens dokumentiert werden, ist kein Beweis dafür, dass es sie nicht gibt. Liebe Apollo-Journalisten, wenn ein Politiker über Hassverbrechen gegen seine Community redet und ihr findet dazu keine Statistik, wie würdet ihr dann weiter recherchieren? Na, fällt euch dazu gar nichts ein?
In welchen Universum leben sie
Es gibt keinen real existierenden palästinensischen Staat, weil „Palästinenser“ ein Kunstbegriff und keine Ethnie ist.
Die Bewohner auf dem Gebiet von Palästina sind durchweg Araber.
Arafat hat diesen Begriff „Palästinenser“ noch schnell vor den Verträgen von Oslo reingebracht.
Interessanterweise will keiner der umliegenden vornehmlich von Arabern bevölkerten Staaten die auf dem Gebiet von Palästina lebenden Araber aufnehmen.
Warum wohl?
Auf ihre monatlichen Zahlungen von die deutsche Steuerzahler verläßt sie sich aber sicher, da ist Verlaß.
Wenn dem so wäre, wie diese Dame der SPD (man fragt sich bei dieser Partei langsam woher sie all die großen Geister nimmt) sagt, dann wäre es doch eine „win/win-Situation“ wenn die verängstigten Palästinenser eine bessere Heimat fänden. Was ich ihnen von Herzen gönne.