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Polizeistatistik

746 registrierte Fälle: In London kam es im Januar alle 60 Minuten zu einer Vergewaltigung

In London ist im Januar im Durchschnitt etwa eine Vergewaltigung pro Stunde registriert worden. Insgesamt 746 Fälle erfasste der Metropolitan Police Service im ersten Monat des Jahres.

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Die Metropolitan Police erfasste im Januar in London insgesamt 746 Vergewaltigungen (IMAGO/ZUMA Press)

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In London sind im Januar 746 Vergewaltigungen registriert worden. Das geht aus den öffentlich zugänglichen Kriminalitätsdaten des Metropolitan Police Service hervor. Die Zahlen stammen aus der monatlichen Auswertung der Polizeistatistik nach Bezirken.

Rechnerisch bedeutet das: In der britischen Hauptstadt wurde im Januar im Durchschnitt etwa eine Vergewaltigung pro Stunde angezeigt. Der Monat umfasst 44.640 Minuten; bei 746 registrierten Fällen entspricht das rund einem Fall alle 60 Minuten.

Besonders viele Fälle wurden in mehreren innerstädtischen Bezirken registriert. Die höchsten Zahlen weist Southwark mit 41 Fällen auf. Dahinter folgen Tower Hamlets und Haringey mit jeweils 40 Fällen sowie Croydon mit 39 Fällen. Ebenfalls hohe Werte melden Newham (37), Lambeth (35) und Lewisham (34).

Im Mittelfeld der Statistik liegen unter anderem Hillingdon und Enfield mit jeweils 29 Fällen, Merton mit 27 sowie Wandsworth mit 26 Fällen. In Barking and Dagenham wurden 24 Fälle registriert, in Redbridge und Brent jeweils 23.

In weiteren Bezirken liegen die Zahlen zwischen zehn und zwanzig Fällen. Westminster und Hammersmith and Fulham verzeichnen jeweils 21 Fälle, Greenwich und Kensington and Chelsea jeweils 20. Camden, Hackney und Waltham Forest kommen jeweils auf 17 Fälle, Islington auf 16 und Hounslow auf 15 Fälle.

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Die niedrigsten Werte melden Kingston upon Thames mit 12 Fällen, Richmond upon Thames mit 11 sowie Bexley und Harrow mit jeweils 10 Fällen. In vier Fällen konnte die Polizei den Tatort keinem Londoner Bezirk eindeutig zuordnen; sie werden in der Statistik als „Unknown“ geführt. Die veröffentlichten Zahlen betreffen ausschließlich das Delikt „Rape“ innerhalb der Kategorie Sexualdelikte.

Die monatlichen Borough-Daten enthalten keine Angaben zur Staatsangehörigkeit von Tatverdächtigen. Hinweise liefert jedoch eine separate Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz beim Metropolitan Police Service, die sich auf Fälle bezieht, in denen die Polizei strafrechtlich wegen Vergewaltigung gegen Personen vorging.

Für das Jahr 2023 weist die Statistik insgesamt 780 Personen aus, gegen die wegen Vergewaltigungsdelikten ermittelt und ein Verfahren eingeleitet wurde. Davon hatten 544 die britische Staatsangehörigkeit, 229 waren ausländische Staatsangehörige, bei sieben Personen war die Nationalität nicht bekannt.

Die Kategorie „britische Staatsbürger“ beschreibt lediglich die Staatsangehörigkeit. Ob diese Personen in Großbritannien geboren wurden, eingebürgert sind oder eine doppelte Staatsangehörigkeit besitzen, geht aus den Daten nicht hervor.

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31 Kommentare

  • Ach was….Starmer meint das sei Islamophob!

  • „In London kam es im Januar alle 60 Minuten zu einer Vergewaltigung.“

    Wann wird der Kessel platzen?🤔

    • Christen sind halt feige.
      In Arabischen Ländern wäre das sofort geklärt.

      • Nicht feige, einfach überzivilisiert.

        • beides

          5
  • Nur alle 60 Minuten? Was für eine langweilige Stadt London doch ist … in Berlin dürfte es gefühlt eher ein 10 Minuten Takt sein. Aber man will es unbedingt bunt und vielfältig, das sind halt die Begleiterscheinungen.

    Unglaublich, aber Herr Starmer rollt diesen Leuten auch noch den roten Teppich aus.

    • Und in Deutschland per Charterflug importiert.

    • Herr!? Na ich würde ihn anders bezeichnen … darf ich hier allerdings nicht.

  • Die Briten sind uns wohl ein, zwei Schritte voraus, also näher am Abgrund. Wir sind keinesfalls besser, wir hinken nur etwas hinterher.
    Das Gros der Wähler will es unbedingt so, was mir absolut unverständlich bleibt.

  • Das Gesicht des modernen Großbritanniens.

  • Das ist Krieg gegen das eigene Volk!

  • Passend zum Statement von Mr. Starmer…

  • Ein interessanter Punkt in Bezug auf Kriminalität in London ist ja wie exzessiv die Videoüberwachung in der Stadt ist. Die Stadt hat fast eine Million öffentliche Videokameras. Das scheint offenbar nur so semi viel zu helfen

  • Gibt es in England auch die Omas gegen RÄCHTS? Die würden jetzt eine Demo organisieren.

    • Die haben dort auch zahlreiche NGOs. Da wird sich bestimmt etwas passendes finden…

  • Ja. Das moderne Gesicht Großbritanniens.

  • Für ganz Deutschland mit etwa 84 Millionen Einwohnern wurde 2024 13.200 Vergewaltigungen gemeldet. Das schafft London hochgerechnet auf das Jahr fast schon alleine. 746 mal 12 = 8.952.

    Die Einwohnerzahl von London wird für das Jahr 2025 je nach Definition (Stadtgebiet vs. Metropolregion) auf etwa 10,4 bis über 11 Millionen Menschen geschätzt.

    8.952 ./.110 = 81,38 Vergewaltigungen je 100.000 Einwohner

    Dagegen Deutschland 13.200 ./. 840 = 15,71 je 100.000

    London mehr als 5 mal soviele Vergewaltigungen wie Deutschland. Heftig.

  • Schon die ‚Nebelgranaten‘, die man in Sachen Staatsangehörigkeit, Vorder- und Hintergrund unablässig abfeuert, sprechen Bände und bedürfen keiner weiteren Erläuterung. Wenn der Chef des ‚Metropolitan Police Service‘ , Sir Mark Peter Rowley, nicht schon einen Titel hätte, müsste man ihn dem etwas flügellahm erscheinenden ‚Defensor Fidei‘ dringend zur Nobilitierung vorschlagen…

  • Wie man sich bettet, so liegt man. Gegebenfalls im Gebüsch.

  • Das Leben der Erlebenden muss ja danach nicht schlechter sein!

  • Extrem viel, nur London, unfassbar.

    Und es gibt ja noch eine DUNKELZIFFER….
    Nicht jede Frau zeigt die Vergew. an.

  • Die Links Grünen Altparteien schweigen dazu.
    Ist wie in Deutschland.

  • Alles miss verstandene Nächstenliebe.
    Liebe deine Nächsten.
    Sie suchen sich halt die Nächsten aus ,
    die sie kurz und heftig lieben.

    Britten hast fallen.

  • Wenn halt Biobriten über Migrantinnen herfallen…

  • Mit derselben Begründung, weshalb es keinen Rassismus gegen Weiße gibt, gibt es auch keine Vergewaltigung weißer Frauen. Die ganze Sache ist doch sehr unverständlich.

  • „… ich persönlich verstehe nicht, wie ein Land sich als Demokratie betrachtet, während es ein langes Besatzungsregime aufrecht erhält, mit Unterdrückung und Diskriminierung ohne ersichtliche Absicht, sie zu beenden“ – David Grossman, einer der bekanntesten israelischen Schriftsteller, am 7. 12. 2012 in einer Würdigung der israelischen Menschenrechtsorganisation B’tselem.

  • Kulturberreicherung at its best.

  • Seit Mai 2016 ist Sir Sadiq Aman Khan Bürgermeister von London.
    Khan ist das erste muslimische Stadtoberhaupt Londons.

    Vergewaltigungen in London im Stundentakt? Und jetzt sowas?
    Warum wendet man nicht die Scharia an. „Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab als Vergeltung für das, was sie begangen haben.

    Dem Vergewaltiger könnte man zur Vergeltung auch was abschneiden.

    Übrigens es gibt aber auch rechtschaffene und gute Moslems, egal wo!

  • London ist längst GEFALLEN ! Da ist wirklich bereits das KALIFAT am Werk, wie in den anderen Großstädten auch (Manchester, Birmingham, etc.).

    Wer in der Demokratie schläft, wacht im KALIFAT auf. So ist das nun mal.

    Ach übrigens, REMEMBER Mr. HaldenZwang: Sinngemäß meinte er, dass das Kalifat eine MÖGLICHE STAATSFORM unter dem GG sein könnte !

    Noch Fragen Kienzle ?

  • Warum wird so etwas nicht im ARD & ZDF gesendet?
    In Deutschland ist das Motto dulden und wegsehen, niemand hat etwas gesehen oder gehört. Scheiß linksgrüne Politiker, die sind dafür verantwortlich.

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