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Hamburg

30-Jähriger mit Messer lebensgefährlich verletzt: Tatverdächtiger Franzose mit „arabischem“ Aussehen gefasst

In der vergangenen Woche verletzte ein Mann mit arabischem Aussehen am Hamburger Hauptbahnhof einen 30-Jährigen mit einem Messer lebensgefährlich. Jetzt konnte ein tatverdächtiger Franzose gefasst werden.

Der Tatverdächtige konnte von der Polizei am Bahnhof Uelzen gefasst werden. (Symbolbild) (IMAGO/Schöning)

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Nachdem am Dienstag, den 17. Februar, ein 30-Jähriger am Hamburger Hauptbahnhof mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden war, ist nun ein Tatverdächtiger gefasst worden. Der laut Zeugenaufruf der Polizei junge Mann mit „,arabischem‘ Erscheinungsbild“ wurde am Bahnhof Uelzen verhaftet.

Der Bundespolizei gelang es, den ebenfalls 30-Jährigen am Freitag in einem Zug zwischen Hamburg und Hannover bei einer Fahrkartenkontrolle festzunehmen. Anschließend brachte man den französischen Staatsangehörigen in Hamburg in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Mordkommission und der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft Hamburg gegen den Verdächtigen laufen.

Die Tat ereignete sich am Dienstag vergangener Woche vor einer dem Hamburger Hauptbahnhof nahe gelegenen Drogenhilfeeinrichtung. Dort soll der Franzose mit dem Opfer in einen Streit geraten sein. Anschließend versetzte der Tatverdächtige nach Angaben der Polizei dem 30-Jährigen mehrere Messerstiche in den Oberkörper.

Das Opfer wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Nachdem die Rettungskräfte Erste Hilfe leisteten und der Verletzte im Krankenhaus behandelt wurde, befand er sich nach Angaben der Polizei wieder in einem stabilen Zustand. Dennoch wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt.

Der Angriff reiht sich damit in einen Trend zunehmender Delikte an deutschen Bahnhöfen ein. So ergaben zuletzt Zahlen der Bundespolizei, über die die Bild am Sonntag berichtet, dass 2025 allein circa 980 Messer- und sogar etwa 2.200 Sexualdelikte registriert wurden (Apollo News berichtete).

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Täter nicht deutscher Herkunft sind, wie die Daten zeigen, kein Einzelfall. Der Bundespolizei zufolge sind ausländische Tatverdächtige im Vergleich zu ihrem Anteil an der Bevölkerung stark überrepräsentiert. Bei allen Gewaltdelikten betrifft das den Faktor 5, bei Messerangriffen wurde sogar die sechsfache Anzahl nicht deutscher Verdächtiger im Vergleich zum Anteil an der Gesamtbevölkerung gemessen, und bei Sexualstraftaten geht es sogar um den Faktor 8.

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27 Kommentare

  • Darf man sich noch Remigration wünschen?

    • Man darf sie auch fordern. Die Kartellparteien wollen aber nicht

      • Je schneller die Motzer ins Altenheim migrieren desto besser.

        -48
        • Ja und schon wieder Rentnerbashing, kannst du nichts anderes? Du bist so was von laaaangweilig.

          14
        • Haben Sie was gegen uns Alte,
          die noch wissen, wie es ohne
          zugewandertes Buntvolk aus
          Ellenbogengesellschaften war?
          Oder mögen Sie auch die
          „Omas gegen Rechts“ am
          liebsten im Pflegeheim sehen? 😀

          6
        • Ein Troll und noch’n Troll – das sind zusammen zwei
          Und wenn sie nah beieinander stehn,
          Dann gibt’s ’ne Trollerei…
          Der alte Lichtenberg diagnostizierte in besonders schweren Fällen nicht etwa Wind, sondern ‚ein wehendes Vakuum’…

          0
  • „…bei Sexualstraftaten geht es sogar um den Faktor 8“
    Das bedeutet also, dass gut 11% eingebürgert wurden? Oder wann war eurer letztes strafbewehrtes Sexualvergehen in der Öffentlichkeit? 😉

  • messerinzidenz.de
    Da kann man sich täglich informieren.

  • Es hat nix mit nix zu tun.

  • Dieser Uwe™️ schon wieder!

  • Die Tat war am Dienstag, den 17. Februar und wurde scheinbar erst jetzt bekannt.
    Woran das wohl liegen mag?
    Schlafmützige Hamburger oder Aussehen des Tatverdächtigen?

    • Ramadan? Man ist schliesslich auf „bestes Prestige“ bedacht.
      Egal wie hoch ein Blutverlust auch sein möge.

  • Youtube : „Attacked by ZOMBIES in Hamburg!“ von Kurt Caz, sehen und staunen (mit Action).

  • Messerschärfgeräte sollte man verkaufen.

  • Nie vergessen, in welchem Land wir leben könnten und wer uns das angetan hat.
    Das betrifft quasi alle Parameter, die sich in Deutschland in den letzten 20-25 Jahren verschlechtert haben:
    Innere Sicherheit, Migrationskrise, Renten, PISA-Studie, höchste Energiepreise, Infrastruktur, Zerstörung der Kulturlandschaft durch Windmühlen, abartige Steuern, abartige Mietpreise, niedrige Eigenheimquote, Cancel-Culture, Zensurkomplex, Majestätsbeleidigung wichtiger als Kapitalstraftaten teilweise etc.
    Ich vergesse niemals, wer und welche Parteien es waren. Niemals.

  • Ich möchte mal wissen wie viele von denen damals in Köln an Silvester auch auf der Domplatte waren.

  • Das hätte ich nun nicht von dir gedacht, Jean-Baptiste!!! Oder hat etwa jemand lautstark das alt-hamburgische Spotttlied auf ‚Napolium‘ gesungen?

  • 🦄🌈

  • Oh
    Vielleicht war es gar ein deutscher mit arabischen Aussehen

  • Lösung für linksgrün? Alle sofort einbürgern, schon sind dann diese Täter böse Deutsche!!

  • Abgesehen von..

    Was unsere eigenen Töchter Betrifft..

    Solten wi uns was.. Machen Entspannt Zürcklehen..

    Solange die mir nicht allzu sehr..

    Meinem Töchterchen auf den Sack gehen.

    Können die in Ihem SandKasten..

    Mein Förmchen.. Dein Förmchen Spielen solange Sie wollen..:-)

    Lasst sie doch Spielen mit ihren Förmschen..:-)

    Oder wie wurde im Slten Rom.. Bei reichlich PopCorn oder ähnlichen Gesag´t..:-)

    Die Spiele sind Eröfent.. Geniesst die Spiele…:-)

    PopCorn und Cola gibt es mehr als Reichlich..:-)

    -14
    • Die Trick gehen einfach nicht aus und doch so durchsichtig. Richtig?

  • Hauptsache der Rentner bekommt sein Feindbild bestätigt.

    -34

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