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Wiesbaden

250.000 Euro Sachschaden, drei Personen verletzt: E-Bike-Akku löst Brand in Mehrfamilienhaus aus

Ein überhitzter E‑Bike‑Akku hat in Wiesbaden einen Wohnhausbrand mit rund 250.000 Euro Schaden ausgelöst, bei dem drei Menschen gerettet und zwei mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht wurden.

In Wiesbaden kam es in einem Mehrfamilienhaus zu einem Großeinsatz der Feuerwehr (IMAGO/5VISION.NEWS)

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In Wiesbaden hat ein brennender E‑Bike‑Akku am Dienstagabend einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst und erheblichen Schaden angerichtet. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr entstand das Feuer in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Mainz‑Kostheim, nachdem der Akku eines Elektrofahrrads offenbar überhitzte und explodierte. Anwohner berichteten von mehreren „explosionsartigen Geräuschen“, kurz bevor dichter Rauch aus dem Dachgeschoss drang.

Innerhalb weniger Minuten gingen bei der Leitstelle der Feuerwehr mehrere Notrufe ein. Zeugen meldeten Flammen aus der Burgstraße und schilderten, dass sich mehrere Personen im Gebäude befänden – einige winkten panisch aus den Fenstern, eine weitere Person hatte sich auf einen Balkon geflüchtet.

Die ersten Einsatzkräfte, die kurz nach 21 Uhr eintrafen, fanden dort zwei Menschen vor. Hinter denen bereits dichter Rauch und Feuerschein zu erkennen waren. Da akute Lebensgefahr bestand, begannen die Retter sofort mit der Evakuierung. Mithilfe von Leitern konnten die beiden Betroffenen aus dem ersten Obergeschoss geborgen werden.

Parallel arbeiteten Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz an der Brandbekämpfung. Über einen rückwärtigen Zugang gelang es, eine dritte Person ins Freie zu bringen. „Alle drei Personen mussten medizinisch betreut werden“, erklärte ein Sprecher der Wiesbadener Feuerwehr. Zwei von ihnen brachte der Rettungsdienst ins Krankenhaus.

Das Feuer zerstörte die betroffene Wohnung und das gesamte Dachgeschoss vollständig. Durch Löschwasser wurden auch die beiden darunterliegenden Etagen stark in Mitleidenschaft gezogen, sodass mehrere Wohnungen derzeit nicht bewohnbar sind.

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Der entstandene Sachschaden wird auf rund 250.000 Euro geschätzt. Trotz der spektakulären Szenen kamen die Bewohner mit leichten Rauchgasvergiftungen davon. Experten prüfen nun, wie es zur Entzündung des Akkus kommen konnte und ob ähnliche Geräte im Haus ein Risiko darstellen könnten.

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66 Kommentare

  • Wir brauchen unbedingt noch viel viel mehr E-Mobilität!

    Nicht!

    • Warum passiert so etwas nicht am laufenden Band in den Hütten der grünen Sekte ?

    • Stimmt dann brennt es weniger. Verbrenner brennen ungefähr 20-60 mal häufiger als E-Autos. Deshalb heißen sie auch Verbrenner 😂

      -47
      • Unser Ottilein. Jetzt aber ab auf’s Zimmer. 3 Tage Stubenarrest.

        • Sorry, ich schäme mich. Gelobe Besserung und werde künftig faktenfrei auf Stammtischniveau Unsinn verbreiten. Kriege ich hier dann auch einen „Daumen hoch“? 😜

          -27
      • Sachlich leider falsch, hilft auch nicht zu übertreiben, man muss die Zahl in Relation zu den Zulassungszahlen vergleichen.

        • Es ist auf die Zulassungszahlen bezogen. Einfach mal informieren und dann erst kommentieren. Erspart so manche Peinlichkeit.

          -22
      • Mag sein. Aber einen Verbrenner kann man gut löschen. Bei einem brennenden Akku geht das nicht.

        • Hallo Felix, das stimmt so auch nicht mehr. Bei frühen BEV war das thermische „Durchgehen“ durchaus noch ein Thema. Das passiert heute nur noch sehr sehr selten. Die meisten Brände bei BEV sind lokale Überhitzungen die durch aktive Wasserkühlung direkt am Unterboden durch die Feuerwehr bekämpft werden. Hier gibt es leider noch sehr viel Unwissen. Dazu gibt es auf YouTube einige gute und sachliche Beiträge von Sachverständigen und Feuerwehren. Hab leider den Link nicht parat. Einfach mal suchen. Hab da auch das ein oder andere Vorurteil über Bord geworfen.

          0
      • Die meisten Leute bewahren ihre Verbrenner ja auch in der Wohnung auf…🙈🙈🙈

        • Der Ursprungskommentar auf den ich geantwortet habe, bezog sich auf E-Mobilität als Ganzes, daher mein Kommentar.

          0
      • Haben Sie Belege oder nur Berichte aus dem ZDF; mit dem Zweiten sieht man besser?

        • Hallo Sam1, es mag Sie verwundern, aber ich halte das ZDF für genau so faktenfrei wie Sie. Gerade deshalb sollte man diese Art der Argumentation nicht übernehmen und sich an Fakten halten. Die von mit genannten Zahlen stammen aus verschiedenen Studien und der faktenfreien deutschen Versicherungswirtschaft. Einfach mal googeln anstatt mit Unterstellungen zu arbeiten, dann sind sie schnell auf dem Niveau linksgrüner Ideologen.

          -3
      • Quelle?

      • Sie wissen schon das sie Lügen!

        • Einfach mal googeln oder KI bemühen wenn die eigene nicht reicht. Der Vergleich ist auf die Zulassungszahl normiert. Ist das denn so schwer zu verstehen?

          -9
      • Sie dürfen gerne in ihrem brennenden E Auto sitzen!

        • Egal bei welchem Antrieb, ich wünsche NIEMANDEN in einem brennenden Auto zu sitzen! Was ist das für ein kranker menschenverachtender Kommentar?

          -1
  • Ja, so etwas kommt vor und das nicht so selten. Deshalb laden und lagern wir alle unsere E-Bike-Akkus in einem brandsicheren Akkusafe. Die kosten zwar ein paar hundert Euro, aber es ist mir lieber, dass ein Akku darin in Flammen aufgeht, wenn es mal passieren sollte, als dass es mein ganzes Haus abbrennt und es Leben oder Gesundheit kostet.

    • Hahaha! Brandsicherer E-Akkusafe!
      Ja, das passiert öfters. Darum akzeptiert auch niemand mehr, den ich kenne, eine E-Auto-Ladestation in der Tiefgarage eines Mehrfamilien-ETW-

      • Was kennen Sie für Leute?

        -10
        • Selbst die HUK Versicherung verbietet E-Autos und Wasserstoffautos in ihren Tiefgaragen

          6
  • Nun, Sie sehen hier: Die Energie- und Verkehrswende bei der Arbeit …

    • War der Akku Billig-Schrott aus China? Ich würde erst mal eine genaue Analyse des Schadens abwarten, bevor ich voreilig Urteile abgebe. Es gibt bei E-Bike-Akkus gewaltige Qualitätsunterschiede und so manches „Schnäppchen“ wird dann zum Desaster.

    • Was das mit Energiewende zu tun hat erschließt sich mir nicht. Könnte aber sein, dass der falsche Strom genutzt wurde. Das wäre eine Erklärung auf dem Niveau vieler Kommentatoren hier.

      -26
      • Nun, sollten Sie, werter Ottifant, dabei von Ihrem „Niveau“ ausgegangen sein, muß ich ehrlich gestehen, daß es mir der Mühe nicht wert schien, mich bis dorthin herunterzuarbeiten.

        • Können Sie mir von ihrem Niveau aus, sofern Sie so tief hinunterblicken mögen, erläutern wie ein profaner Brand eines Elektrogerätes mit der sog. Energiewende kausal in Zusammenhang steht. Oder reicht es doch nur für Diffamierungen?

          0
      • Das alles, hat mit der „Energiewende“ zu tun. Schlafen Sie weiter; und nur ZDF schauen; die erklären Ihnen es.

        • Darf ich ihren Ausführungen entnehmen, dass Akkus nur in Energiewende-Staaten brennen und in Staaten ohne Energiewende brennen Akkus folglich nicht. Dann muss ich ja schließen, dass sog. Ökostrom (was immer das sein soll) ursächlich für Akkubrände ist? Bei ihren Argumenten komme ich mir wirklich vor wie im ZDF. Es kann nicht sein was nicht darf, oder?

          -6
      • Auf welchem Atlas lebst du denn ?

      • @ Ottilein, ich nehme das war der Atomstrom der die Leitungen verstopft. Das wäre eine Erklärung auf deinem Niveau.

        • Bitte erkläre Sie mir was ein Akkubrand mit der Energiewende (die ich in dieser Form ebenfalls ablehne) zu tun hat?

          -2
      • Es wäre aber zumindest auf dem Niveau gewisser Personen aus den Umfeld der Grünen – Kobolde und verstopfte Stromleitungen, nur so als Beispiel…und das kommt Ihnen doch entgegen…

  • Das Problem ist nicht der Akku, sondern dass über die Gefahren nicht hinreichend informiert und gewarnt wird. Ebenso fehlen klare Verbote. Kein E-Auto gehört in eine Tiefgarage. Das ist potentieller Mord.
    Bei vernünftiger Aufklärung würde viele umsichtiger handeln und auch beim Einkauf auf höchste Qualität mehr als auf Preis achten.
    Aufklärung ist nicht nur öffentliche Pflicht, sondern hat auch Vorteile wirtschaftlicher Art.

  • Das ist doch toll. Wenn wir jetzt immer mehr Akkus bekommen müssen wir um ein Böllerverbot für Silvester in diesem Jahr gar nicht mehr diskutieren.
    Dann fliegt uns Green-Deal und Energiewende so beeindruckend um die Ohren, daß ein Feuerwerk ohnehin nichts besonderes mehr ist.

  • Deswegen verbietet China wohl die Einfahrt in Parkhäuser für diese rollenden Brandbomben.
    Bekannte von mit hatte einen Akkubrand im PC: Rauchvergiftung und die ganze Familie für Monate aus dem Haus.
    Bei uns wird eisern geschwiegen. Man könnte denken, Kollateralschäden werden billigend in Kauf genommen um den Willen zum „E“ nicht zu gefährden.

    • Wie haben Sie eigentlich diesen Kommentar verfasst? Auf eine Steintafel geritzt? Oder doch E!lektrisch.

  • Wenn so ein Akkuauto in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses über Nacht abfackelt, sind die Überlebenschancen für die Bewohner durch die enorme Rauchgasentwicklung wahrscheinlich gleich Null.

    • Durchaus wahrscheinlich. Besonders seit der Abschaffung von Brandschutztüren in Treppenhäusern und Tiefgaragen. Die waren ja nach der rauchgasfreien Verbrennung von Benzin- und Dieselmodellen ja nicht mehr nötig 😂

  • Mit einem Mifa – Klappfahrrad wäre dies nicht passiert.. … E- Bike …für Faulpelze ..geliefert wie bestellt

    • Vielleicht nutzen auch gesundheitlich eingeschränkte Personen ein Ebike, schon mal daran gedacht?

      • Wer gesundheitlich eingeschränkt ist, sollte in ganz andere Richtungen denken, als mit einem E-Moped durch die Gegend zu brausen.

      • Auch viele, die zu faul zum Treten sind; nicht eher der Wahrheit näher?

        • Selbst wenn das so wäre, wo liegt ihr Problem? Es steht ihnen frei weiter das BioBike zu nutzen?

          1
      • Beispiele …!

        • Sie kommen wirklich nicht selber drauf und brauchen Beispiele?

          -4
  • Das Problem das E-PKW haben gilt auch für E-Scooter und alle E-Bikes. Im Grunde müsste das laden und abstellen dieser Produkte in oder an Häusern verboten werden.

  • „Experten prüfen nun, wie es zur Entzündung des Akkus kommen konnte …“
    —–
    Der ist gut!

  • Alles sicher, versprochen🤮. LG Habeck

  • Der Bericht ist unvollständig!
    Um welches Akkuprodukt handelte es sich hier?
    BOSCH verbaut in Deutschland via MIFA und anderer die meisten Akkus. Sie geben die Garantieversprechen das dieser Standard-Akkutyp weder brennt noch explodiert.
    Handelte es sich hier um ein Fremdprodukt oder um ein BOSCH-Identbauteil welches in Asien angeboten wird? Oder handelte sich doch um ein BOSCH-System, dass eine defekte Akkuabnahmeelektrik besaß.
    Wie belegt der Artikelautor, dass der Akku „offenbar“ erhitzt war?
    „Blendwörter“ wie „offenbar“ haben in einem Bericht nichts zu suchen!
    Solange diese Kernfragen nicht beantwortet sind, bekommen Sie für diesen Bericht die Schulnote 6, da die Beantwortung der Kernfragen der 5 und 6W-Berichterstattung komplett verfehlt wurde!

    • Verstehe nicht, warum Sie so viele Daumen runter bekommen. Bei so einem Brand interessiert es mich weniger, wie den Geschädigten geholfen wurde, sondern Details, aus denen man für sich selbst und andere eine Lehre ziehen kann, wie z.B. Lagerung des Akkus, welches Modell, welcher Hersteller, Billig-Schrott aus ….?

    • Trocken-Akkus sind sicher. Alle anderen sind nur unterschiedlich unsicher und bei unserer unkritischen Nutzung in Deutschland potentiell TÖDLICH.
      Keine E-Autos in Häuser oder Garagen – das wäre ein Minimum an selbstverständlicher Sicherheit!

    • Wie relevant das für Opfer oder Geschädigte ist ob das nun ein Bosch-Akku oder ein China-Akku oder das falsche Ladegerät war kann ich nicht erkennen.
      Fakt ist ja wohl, daß sich die Dinger immer mal wieder von selbst entzünden und schwer zu löschen sind. Egal ob am Fahrrad, dem Auto oder das Handy in der Hosentasche.
      Wollen sie alle anderen Akkus außer denen von Bosch verbieten? Oder was wäre ihr Lösungsvorschlag? Von Selbstentzündungen bei Verbrennermotoren hab ich bisher noch nix gehört. Als Laie sehe ich das Risiko für Tiefgaragen oder Parkhäuser bei E-Autos deshalb höher als bei echten Autos und einige Garagenbetreiber sehen das offensichtlich ähnlich. Wie sehen sie das als Fachmann?

    • Herr Hoffann, bitte erwarten Sie hier keine Fakten oder neutrale Berichterstattung wenn ein Akku im Spiel ist. Es geht hier nicht um die Frage warum es gebrannt hat. Oftmals werden Ladegeräte von Drittanbietern gekauft, die soviel mehr Power haben und ganz doll schnell laden. Werden billig über Temu oder Amazon versendet und liegen oft außerhalb der Spezifikation der Akkuhersteller. Solche Fragen stellt man hier aber nicht. Passt nicht in Weltbild.

      -10
      • Hier? Wo bitte ist hier?

        • Hier im Forum. Lesen Sie doch mal die Kommentare hier im Forum. Die sind meist so ideologisch, das man das Niveau nicht von einem Forum der Linken oder Grünen unterscheiden kann. Jeder der E-Mobilität nicht vollständig ablehnt und für Teufelszeug hält, wird teils niveaulos beschimpft und in die linksgrüne Ecke gestellt. Zählen sie doch mal meine Dislikes in der letzten halben Stunde hier im Forum, die aufgrund abweichender Meinung bekommen habe. Valide Gegenargumente haben ich aber keine gefunden.

          0
  • Jeden Tag brennen in Deutschland Häuser- oder Wohnungen aus verschiedensten Gründen. Interessiert hier niemanden, es sei denn es ist irgendwo ein Akku im Spiel. Sofort Headline und großes reflexhaftes Geschrei über die böse E-Mobilität. Es wird langsam langweilig immer den gleichen Müll zu lesen.

    -26
    • Was Sie hier kommentieren ist auch langweilig

      • Warum lesen Sie es dann?

    • Das ist Quatsch. Die Menschheit arbeitet seit Jahrhunderten daran, die Brandrisiken zu vermeiden. Auch in ihrem Ort wird es dazu Hinweise geben, auf der Straße, im Museum etc..
      Die Akkus sind eine neue reale Gefahr und diese Gefahr wird nicht öffentlich benannt, obwohl die Behörden über die Jahrhunderte viel geringere Risiken drakonisch bekämpft haben.
      Ich vermute Absicht, weil die Politik ja sonst auch wie blöde auf E-Autos herumreitet.

      • Dass von elektrischen Geräten, ob Akku- oder kabelgebunden ein latente Gefährdung ausgeht ist doch klar. Eine Minimierung der Gefahr durch geeignete Maßnahmen sollte immer Ziel jeder Weiterentwicklung sein. Das streitet doch niemand ab, es kann aber nicht Ziel sein auf elektrische Geräte zu verzichten. Glauben Sie ernsthaft die Verbreitung elektronischer Geräte zurück drehen zu können?

    • „In Deutschland verursachen Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien schätzungsweise rund 13.300 Brände pro Jahr, zu denen die Feuerwehr ausrücken muss.“

      Mit zunehmender E-Mobilität wird diese Zahl stetig steigen.
      Aber klar : Besitzer solcher Zeitbom.ben reden es sich genauso schön wie Geimpfte ihre Spritze.

      • Kannst du nicht mal was Neues posten ???

        • Haben Sie andere Erkenntnisse? Also, ran damit!

          -3
      • Dann wäre es doch sicher besser für Sie, auf mobile Elektrogeräte, egal welcher Art zu verzichten. Wenn sie das nicht können oder wollen, dann müssen sie halt mit dem Restrisiko leben. Durch verantwortungsvollen Umgang mit Akkus können Sie das Risiko zwar minimieren, ganz eliminieren lässt es sich sicher nicht.

        • Richtig. Aber die meisten Menschen kennen die Risiken gar nicht. Sie werden sehr sehr zurückhaltend kommuniziert und es gibt keine Sicherheitsregeln, wie z.B. in China. Das ist höchst unverantwortlich!

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