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Täter flüchtig

14-Jähriger angeschossen, 20-Jähriger erleidet Schnittverletzungen: Großaufgebot der Polizei in Hamburg

In Hamburg-Ottensen sind in der Nacht zu Montag ein 14-Jähriger durch einen Schuss und ein 20-Jähriger durch mehrere Messerstiche verletzt worden. Der beziehungsweise die Täter befinden sich auf der Flucht.

Symbolbild – bei allen aktuellen und früheren Beitragsbildern zu dem Vorfall handelt es sich ausschließlich um Symbolbilder ohne Bezug zur Tat (IMAGO/Maximilian Koch)

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In Hamburg-Ottensen hat die Polizei in der Nacht zum Montag zwei verletzte junge Männer auf der Friedensallee nahe der S-Bahn-Station Bahrenfeld aufgefunden. Ein 14-Jähriger erlitt eine Schussverletzung, ein 20-Jähriger mehrere Stichwunden.

Nach ersten ärztlichen Einschätzungen sind die Verletzungen beider nicht lebensbedrohlich. Die Einsatzkräfte wurden gegen 22.30 Uhr alarmiert, nachdem mehrere Anwohner Schüsse gemeldet hatten. Ein Sprecher des Lagezentrums Hamburg sagte in der Nacht gegenüber der Mopo, die Polizei fahnde nach einer flüchtigen Person. Die Hintergründe der Tat seien noch unklar.

Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, sperrte die Straße, einen Gehweg sowie einen Hauseingang ab und durchkämmte das Umfeld nach dem Verdächtigen – zunächst ohne Erfolg. Rettungsdienst und Notärzte versorgten die beiden Verletzten am Tatort, bevor sie zur weiteren Behandlung in Kliniken gebracht wurden.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun zum genauen Tatablauf und wertet Zeugenaussagen sowie mögliches Videomaterial aus. Die Behörden bitten Zeugen, die am Sonntagabend verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen oder den Ablauf beobachtet haben, sich zu melden. Laut Lagezentrum bestehe keine Gefahr für Anwohner.

Richtigstellung: In einer früheren Version dieses Artikels wurde ein Beitragsbild verwendet, auf dem die Sorty Café & Bar Lounge in Hamburg zu sehen war. Damit konnte unter Umständen der falsche Eindruck erweckt werden, der geschilderte Schuss- und Messerangriff habe sich in bzw. vor dem Lokal zugetragen. Das ist nicht richtig. Das abgebildete Lokal war weder der Tatort des beschriebenen Vorfalls noch bestand ein sonstiger Zusammenhang mit dem Vorfall. Die Redaktion hat das ursprünglich verwendete Bild daher nachträglich entfernt und ausgetauscht.

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74 Kommentare

  • Die Nadelstiche gehen weiter. Zeit für die AfD. Die anderen bekommen es offensichtlich nicht in den Griff. Scheinbar wollen sie es auch nicht.

  • Wenn auch die Statistik und unsere Erfahrung dafür spricht, daß es um Migrantenkriminalität geht, wäre ich doch vorsichtig, den anderen Fall von vorneherein auszuschließen. Einfach mal ein paar Stunden warten, dann lichtet sich der Nebel. Versuche von Polizei und Behörden, den wahren Hintergrund zu verbergen, gelingen heute kaum mehr noch.

    • Hauptsache, unsere Regierung schafft es, unbescholtenen Bürgern ihre legalen Waffen wegzunehmen, weil sie Mitglied einer nicht verbotenen Partei sind.

    • Wenn es aussieht wie eine Ente, watschelt wie eine Ente und quakt wie eine Ente… was soll es dann wohl sein?

      • Ein Pferd

      • Ein schauspielerisch begabter Frosch?

      • Ein Biber, der sich beruflich neu orientiert hat.

        • Selbstbestimmung…;-)))

          2
      • Ein Hund mit typischer LGBTQ-Persönlichkeits-Störung?

      • Eine quere Sonnenblume am Hamburger Scheißhaus!

  • Mit 14 lag ich, außer in den Ferien, Sonntags um 22:30 im Bett, so ändern sich die Zeiten.

  • Joar.. ähm.. 💁‍♂️ Unsere tägliche Meldung über Vielfalt eben 🫩 Man mag es einfach kaum noch beachten langsam aus Gewohnheit

    • Hast du eigentlich noch ein richtiges Leben?

      -55
      • Erstaunlich – der lästige Dauer-Empörte hier fragt sowas 🫩 Geh ruhig weiter, kleines KlatschÄffchen

        • Ach Atlas – das kannst doch bestimmt besser. Deine bisherigen Lautäußerungen zeugten ja (für einen an linksdrehender Leseverständnisschwäche Leidenden) wenigstens für eine gewisse rudimentäre Intelligenz, aber dass du dies nochmal unterbieten kannst.. Respekt

          15
        • Juerge.pr noch mehr? Dabei sitze ich schon im Büro nebenbei – na ja, ist ja auch immer die gleiche Argumentation 😉 Allerdings: so oft, wie Du Klassenkasper hier rumpöbelst – hat wohl dank Hauptschul-Niveau nicht für sinnstiftende Arbeit gereicht? 😉 In diesem Sinne nur weiter so 😉

          0
      • Dank Ihresgleichen, Ihrer destruktiven sozialistischen Politik und Ihrer islamistischen Verbündeten haben wir micht mehr lange ein „richtiges Leben“.
        Ich schlage nachdrücklich vor, daß Sie sich mit Ihren dümmlichen linken Kommentaren (SIE haben offensichtlich keine andere, sinnvolle Beschäftigung !) auf eine linksverseuchte Seite verziehen !!

      • @ Atlas
        Atlas steht unter dem Schutz von AN.
        Warum wohl ?
        Ist AN dadurch vor Hausbesuchen wie bei Compact geschützt ?
        Frage für meinen Hofbäcker.
        Sofort löschen .

      • Dank Ihresgleichen, Ihrer destruktiven sozialistischen Politik und Ihrer islamistischen Verbündeten haben wir micht mehr lange ein „richtiges Leben“.
        Ich schlage nachdrücklich vor, daß Sie sich mit Ihren dümmlichen linken Kommentaren (SIE haben offensichtlich keine andere, sinnvolle Beschäftigung !) auf eine linksverseuchte Seite verziehen !!€

      • @ Atlas
        Monatsgehalt von der Amadeo Antonio Stiftung ?
        Abwarten.
        Den vereiterten Zahn werden wir auch bald ziehen.
        Hat die längste Zeit gedauert mit solchen Eiterherden in der Gesellschaft.
        Die Zeit der Faschisten, die sich Antifaschisten nennen, geht ihrem Ende entgegen.

  • Hamburg ist auf dem besten Weg wie Berlin zu werden!

  • „Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“ — Aydan Özoguz
    Wie ein solches „knallbuntes, vielfältiges und diverses“ Endergebnis aussehen kann, lässt sich bereits in den entsprechenden Herkunftsländern bestaunen.

    • Ich will in MEINEM Land aber nicht anstrengend und schmerzhaft leben und ich will in MEINEM Land auch nicht das Zusammenleben mit gegen meinen Willen importierten Kriminellen, Vergewaltigern und Mördern täglich neu aushandeln !! Das sehen 80% der deutschen Bevölkerung so und WIR sind der Souverän, nicht die Politik ! Also hat die Politik dafür zu sorgen (Amtseid !!!), daß die Ursache für Anstrengung, Schmerzen und ungewolltes Aushandeln UMGEHEND ABGESTELLT wird !

      • Mitsamt derer die dieses verursacht haben und uns darauf hinweisen wie es jetzt laufen wird. Aushandeln am Arsch (sorry)! Jetzt muss gehandelt werden und zwar rigoros. Neuwahlen und AFD in der Alleinregierung.

  • „…eine Schussverletzung und mehrere Stichwunden“?
    Innerstädtische „Waffen,- und Messerverbotszonen“ scheinen ja richtig erfolgreich zu sein. WER hätte das gedacht? *LOL*

  • „Laut Lagezentrum bestehe keine Gefahr für Anwohner“!

    Sind die eine Million Syrer und hundertausende Afghanen endlich abgeschoben worden oder wie kommt das „Lagezentrum“ zu dieser aberwitzigen Behauptung?

    • Äh….die sind alle in Köln!

  • Wann kommt der Bundeszwang für Hamburg?

    • Wenn die AFD regiert und Gesetze wieder angewendet werden.

  • Täter flüchtig?
    Nein.
    Täter „Flüchtling“…

    • @ egon samu
      Messerscharf.
      Da Hamburg sich weiterhin mehrheitlich nach diesem Pack sehnt, habe ich mir ein längeres Schmunzeln gestattet.

  • Bunte Vielfalt eben.

  • Bitte weiter gehen hier ist nichts zu sehen.
    Schießereien und Messerstechereien gab es doch in Deutschland schon seit der Steinzeit.
    Das hat natürlich nicht zugenommen seit 2015.

  • „Immer wieder sonntags, Grade so wie in der Sonntagnacht“
    🤦‍♂️

    • … mir kommt die Erinnerung.

  • Nicht Schlimm .Tagesgeschäft.Weitergehen.

  • Das ist mir sooo egal. Hamburg ick gönn dir!

  • Laut Lagezentrum bestehe keine Gefahr für Anwohner.

    Da läuft einer mit einer Waffe in der Hosentasche frei rum der keine Skrupel hatte auf einen 14jährigen zu schießen und das soll keine Gefahr sein? Es könnte sich doch um Bandenkriminalität handeln.
    Aber wenn einer im Schützenverein ist und im abgeschlossenen Schrank Jagd oder Sportwaffen aufbewahrt und noch nie durch unsachgemäßen Umgang damit auffällig wurde IST DAS eine Gefahr weil er in einer legalen demokratischen Partei ist und eine Prüfung für den Waffenschein abgelegt hat?
    Was ist denn das für eine Logik?

  • Unsere „Vielfalt“ bei der Arbeit.
    Gesteuert von der Einfalt.

  • „Laut Lagezentrum bestehe keine Gefahr für Anwohner.“

    Ne, nein, nie nicht hat eine Gefahr bestanden für Unbeteiligte, außer natürlich für Jene, welche teilweise unbeteiligt zu Tode kamen.

  • Messer-Uwe oder australische Austauschstudenten ?🤔

  • Der „Vorfall“ ereignete sich in Hamburg-Ottensen im Bereich der Friedensallee/Bergiusstraße.
    Die im Foto gezeigte Bar befindet sich in Hamburg-Harburg (Wilstorf), Reeseberg Ecke Nöldekestraße.
    Es sind zwar beides sehr kulturbereicherte Stadtteile, trotzdem sollte meiner Meinung nach das Bild im Artikel korrigiert werden, um nicht in der Glaubwürdigkeit
    angreifbar zu sein.

    • Danke für die Recherche. Mopo schrieb am 23.11.2024 zu Sorty:
      „Die bei rumänischen Einwanderern beliebte Eckkneipe war bereits mehrfach Ziel polizeilicher Ermittlungen und geriet nun erneut ins Visier der Behörden.“ […] „Während der Durchsuchung des Hinterhauses entdeckten die Beamten eine nicht geringe Menge Kokain…“

      Meanwhile in Ratzeburg starb heute eine 48-Jährige an einem Messerangriff eines 44-Jährigen „Deutschen“, der zwischenzeitlich in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Psychiatrie, soso!

  • JEDEN neuen Tag Messerangriffe, Schusswaffeneinsatz, Macheten, Tote, Verletzte … man könnte bald meinen, es wird aus Beirut berichtet. Obwohl; dort kehrt langsam wieder Ruhe und Zivilgesellschaft ein. Hier gehts nun erst richtig los.

    • Söder hat recht! Das geht doch nicht, dass jede kleine Tat durch das Netz gejagt wird. Wo kommen wir denn hin. Es irritiert Lieschen Müller, die wählt sonst noch AfD. (Dieser Post enthält Teile von Ironie)

  • Jetzt schießt man schon auf Kinder.

  • Wichtiger Hinweis: Das hier verwendete Foto zeigt unser Geschäft, die Sorty Café & Bar Lounge in Hamburg-Harburg/Wilstorf. Der in diesem Artikel beschriebene Vorfall hat nicht bei uns und nicht an diesem Standort stattgefunden. Durch die Verwendung unseres Fotos entsteht jedoch genau dieser falsche Eindruck. Wir fordern die Redaktion daher auf, das Foto umgehend zu entfernen und den Sachverhalt klarzustellen. Seit Veröffentlichung erreichen uns bereits zahlreiche Anrufe von Personen, die aufgrund des Fotos glauben, der Vorfall habe sich bei uns ereignet. Das ist rufschädigend und für uns nicht hinnehmbar.

  • Das sollte im Vorgarten von KGE passieren, damit sie mal so richtig was zum Freuen hat.

  • Ist doch keine Meldung wert swas und es passt zu Hamburg weil Hamburg insgesamt keine Meldung mehr wert ist.

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