Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank  Apollo A Icon Freunden von Apollo News »

Apollo A Icon
Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank Freunden von Apollo News »

Werbung:

Werbung:

Heilbronn

14-Jährige soll Mädchen in einen Hinterhalt gelockt und mit Messer attackiert haben

Eine 14-Jährige soll eine ihr völlig unbekannte 16-Jährige auf einen Feldweg gelockt und versucht haben, sie mit einem Messer zu töten. Zuvor zwang sie das Mädchen, ihr das Handy herauszugeben.

Von

Die Polizei nahm die Tatverdächtige fest (Symbolbild) (IMAGO/Silas Stein)

Werbung

Eine 14-Jährige soll eine ihr völlig unbekannte 16-Jährige auf einen Feldweg gelockt und dort mit einem Messer angegriffen haben. Zuvor soll sie die Jugendliche gezwungen haben, ihr das Handy auszuhändigen. Obwohl die 16-Jährige der Aufforderung nachkam, soll die Tatverdächtige auf sie eingestochen haben.

Die Tat ereignete sich am 23. Juli gegen 13.35 Uhr am Ortsrand von Willsbach im baden-württembergischen Landkreis Heilbronn. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen soll die 14-Jährige ihr zwei Jahre älteres Opfer unter einem Vorwand auf einen Feldweg gelockt haben. Gegen die Tatverdächtige wurde Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes erlassen. Das Opfer erlitt Stich- und Schnittverletzungen.

„Erst das Eintreffen aufmerksamer Zeugen beendete den Angriff“, erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft. Die Zeugen trennten die beiden Mädchen voneinander und alarmierten die Polizei. Die Polizei nahm die Tatverdächtige am 30. Juli fest. Ein Richter erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes, schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung. Seitdem sitzt sie in Untersuchungshaft.

Nach deutschem Recht sind Jugendliche ab ihrem 14. Geburtstag strafmündig. Voraussetzung ist allerdings, dass sie zum Tatzeitpunkt reif genug waren, das Unrecht ihres Handelns zu erkennen und nach dieser Einsicht zu handeln. Ob das der Fall war, muss das Jugendgericht prüfen.

Sollte die 14-Jährige wegen versuchten Mordes verurteilt werden, käme zwingend das Jugendstrafrecht zur Anwendung. Während Erwachsenen bei Mord grundsätzlich eine lebenslange Freiheitsstrafe droht, liegt die Höchststrafe für Jugendliche bei zehn Jahren.

cm

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

112 Kommentare

  • Vorname?

    107
    • Richtiger Vorname = Schuldunfähig und traumatisiert!

    • Geburtsdatum?

      • 1.1. natürlich.

    • Aischa!

    • „Alex“. Sorry – den konnte ich mir nicht verkneifen…

      -43
  • Da da nichts von einer 14.j deutschen Minderjährigen stand, kann ich mir den Rest ja denken.

    111
    • Na und? Gibt jede Menge deutsche Fatimas heute…

      • Und Aischas!

  • Erst sieben Tage nach der Tat nahm die Polizei die mutmaßliche Täterin fest. Für die Allgemeinheit ging sicher keine Gefahr durch die Messerstecherin aus.
    Wie viele hätte sie bis dahin noch angreifen können?

    • Sie hätte das bestimmt schneller erledigt, Herr Kommissar.

      -11
  • Das hat es doch schon immer gegeben ,
    gehen Sie weiter !

    Der Schaden den diese “ Migration “ angerichtet hat wird auch in Generationen
    nicht wieder zu beheben sein !

    104
    • Und die eigentlichen Täter gehen wieder einmal frei aus!!!

    • In der Tat, „Heilbronx“ hatte den Spitznamen schon vor weit mehr als einem Jahrzehnt…

      • Ist ja direkt neben Neckarslums…

  • Abseits vom Herkunftsgeraune möchte ich anmerken, dass ich es absolut irre finde, dass Kinder andere Kinder für ein Mobiltelefon auf diese Art angreifen.
    Was läuft falsch in einer Gesellschaft, wenn so etwas geschieht?

    (Jaja, ich kenne die Kriminalstatistiken und hätte auch lieber weniger Kriminelle im Land)

    • Es gibt keine einende Basis mehr, hierzulande früher christlich geprägt mit Aufklärung. Und Bildung beschränkt sich auch auf das Vermitteln von nix, weil man nicht einmal mehr die selbe Sprache spricht und das als „vielfältig“ verkauft. Eine zerfallende Gesellschaft.

      • Christlich und Aufklärung sind wie Feuer und Wasser. Das Wasser hat das Feuer weitgehend gelöscht.

    • Alles läuft falsch! Wissen wir doch.

    • @Frage_fuer, @ Harald
      Ich würde es Verrohung einer Gesellschaft nennen, aber bei 14 Jährigen?
      Zerfallend eher (noch) nicht.

      Wenn das Smartphone (was sie als erstes wollte/wohl am wichtigsten war) nicht das Motiv war, was denn dann?
      Vermutungen zu äußern ist in diesem Fall ist schwer, will man nicht in der Überprüfung landen.
      Vielleicht lag es auch am Altersunterschied, das Messer der einzige Multiplikator, sie will ja danach flüchten…? keine Ahnung.
      Wir werden es vielleicht noch erfahren.

    • Das Smartphone kann der Grund nicht gewesen sein, denn als sie es schon hatte stach sie trotzdem zu. Es kann natürlich sein, dass sie die einzige Zeugin ihres Raubes beseitigen wollte. Vielleicht wurde sie auch selbst erpresst, ein Handy wie auch immer zu besorgen. Um sowas durchzuziehen braucht man aber schon eine richtungsweisende Erziehung bzw. ein Umfeld, das solche Dinge für normal hält.

  • Mein Tipp, 2 Jahre auf Bewährung und möglicherweise die Teilnahme an einem sehr langen Segeltörn als sozialpädagogische Maßnahme.
    Das arme Mädchen ist wohl etwas vom Kurs abgekommen und da müssen wir natürlich helfen, koste es was es wolle. (Achtung Ironie)

    • da gibts doch was von „Mücke“…

  • Vorname bekannt?

  • Kann auch eine Folge der Corona-Maßnahmen sein, dass das Sozialverhalten deswegen weniger trainiert wurde bzw. die Frustrations-Toleranz gesenkt wurde.

    -10
    • Ich tippe da eher auf den Klimawandel.

  • man fängt früh an…

    • Es heißt „früh übt sich, wer ein Meister werden will“.

  • Heute hat’s gehagelt. Vorname bitte! War bestimmt so ein australischer Austauschhagel.

  • Heilbronn. Was ist aus Dir geworden?
    Heilbronn: Wahrscheinlich wurde die Quelle früh als Taufbrunnen angesehen, weshalb sich die Deutung als „heiliger Brunnen“ durchsetzte.

    • Und wenn eine Stadt heilende Bronnen hat, dann nennt man sie Wiesbaden.

    • …Heilbronx!

  • Das ist doch noch ein Kind!😪😩

  • Ja mei, die Aishe brauchte halt ein neues Handy, weil ihr altes nicht mehr ging. Muss man doch verstehen. 🤔

  • Mit 24 ist die wieder raus und macht weiter so.

    • Sie meinen nach 24 Tagen.

    • Was soll dieser sinnlose Kommentar?

      -10
  • Ich lebe im selben Landkreis:
    – Die Polizei ermittelt hier, wenn man den Kanzler als Pinocchio bezeichnet.
    – Die Polizei (In meinem Falle der Notruf) behauptet bei Hausfriedensbruch das die Adresse NICHT im System sei und schickt bei Straftaten keine Streife!

    • Mich wimmelten sie mit „eingebrochen wird immer“ ab.

    • Vor allem:Er ist ein Pinocchio -er lügt wie gedrückt…

  • Typisch deutsches Verhalten, so waren wir Deutschen schon immer. Ironie Ende

    • @Tilox
      Bittere Ironie. Denn wir waren tatsächlich mal ein sehr zivilisiertes und gesetzestreues Volk. Haben wir aber alles über Bord geworfen. Und ja, es wird bald typisch deutsch sein. Eine Gesellschaft in der Gewalt immer mehr Standard wird und wenn deutsche Kinder in Kitas 1 zu 5 in der Unterzahl sind, raten Sie mal welche Verhaltensmuster dann angenommen werden… kleiner Tipp, weniger die der Eltern die das Kind eh nur paar Stunden am Tag selber „betreuen“. Jugend- und Frauengewalt steigt schon seit Jahren steil an, vorallem im Dunkelfeldbereich. Juckt halt nur keinen. Links is es egal und Rechts is es halt immer der Migrant (ehrlicherweise durchaus teilhabend an dem Prozess).

      • „Der organisierte Feminismus in Deutschland ist rund 180 Jahre alt. Seine Anfänge gehen auf die Märzrevolution von 1848 und die Gründung des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins im Jahr 1865 zurück.“

        Noch vor 10-15 Jahren hätte eine solche Meldung „Mädchen erstechen Mädchen“ die Republik erschüttert.
        Die Herkunft dieses Problems korreliert eindeutig mit der Massenzuwanderung aus besagten Kulturkreisen aus Osteuropa, eventuell auch aus Afrika. Muslimas aus dem arabischen Raum traue ich es weniger zu, die überlassen solche Methoden ihren Brüdern usw..

        • @Doppelstandard
          Ich wette mit Ihnen, dass das kein deutsches Mädel war.
          Solche Brachial-Feministinnen im jugendlichen Alter von 14 Jahren haben wir (noch) nicht.
          Und wenn Sie unbedingt auf den radikalen Feminismus verweisen wollen, bin ich der Letzte der Ihnen widerspricht. Wie gefährlich und tödlich der sein und werden kann, ist mir durchaus bewusst.
          Aber in diesem Fall glaube ich nicht, dass er dahintersteckt.

          10
        • @Harald S.
          Sie verwechseln, wie viele, die Frauenrechtsbewegung mit dem Feminismus. Wo haben Sie das Zitat her? Wikipedia oder gleich Zentale für Politsche Bildung? Schauen Sie mal in ein Lexikon von sagen wir mal 1920 oder 1960 und den Begriff „Feminismus“ an, dann verstehen die meisten warum sich keine Frau zu der Zeit Feministin genannt hat.

          Außerdem. Ist die feministische Entwicklung schon seit 60 Jahren so? Wurde schon vor 30 Jahren den Mädchen in der Kita eingeimpft sie müssen stark, selbstständig und kämpferisch sein? Merken Sie selber oder?

          Natürlich ist der Einfluss der Migration auch Teil des Problems, da haben Sie Recht. Aber eben nur Teil. Rein statistisch können Sie sich das auch herleiten, das im Hellfeld (auch bekannt als PKS) die Gewaltkriminalität des Biodeutschen Mannes seit Jahren sinkt bei der Biodeutschen Frau aber deutlich weniger. Wenn man Dunkelfeldstudien zur Kriminalität mit einbezieht, steigt sogar der weibliche Wert.

          5
    • „Typisch Verhalten ,wenn jemand ein Handy haben möchte und der Laden geschlossen ist ,ist auch billiger als im Geschäft kaufen

  • Am 28 Juli wurde bekannt, dass in Heidelberg 3 Mädchen im Alter von 14–16 und 17 Jahren 2 Mädchen im Alter von 15 und 18 Jahren angegriffen haben sollen.

    Es kam zu tiefen Schnittverletzungen im Gesicht,Stichverletzungen Schädelhirntrauma..
    Der Vorfall soll sich jedoch bereits am 11.Juli zugetragen haben.

    Am 28. Juli gab es dann eine Mitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg
    und des Polizeipräsidiums Mannheim.

    Zitat:
    Drei weibliche Jugendliche nach schwerem Gewaltdelikt in Untersuchungshaft./Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen sollen die drei Tatverdächtigen am Abend des 11. Juli 2026 gegen 22.30 Uhr im Bereich des Bismarckplatzes in Heidelberg nach einer zunächst verbal geführten Auseinandersetzung zwei junge Frauen im Alter von 15 und 18 Jahren gemeinschaftlich angegriffen haben. Hierbei sollen sie unter anderem Glasflaschen sowie ein Messer eingesetzt haben./.Nach der Tat sollen sich die drei Tatverdächtigen über die am Boden liegenden Verletzten lustig gemacht haben

  • Aufgrund des Tatwerkzeuges kann man sich mittlerweile denken, aus welcher Kultur die Täterin stammt.

  • Ein objektbezogener, zivilgesellschaftlicher Disput in Buntschland – sonst nichts!
    Also bitte, keine diskriminierenden Einordnungen, Meinungen und Blutspenden …

  • Wie hiess denn die Kleine?

  • Ob die dafür reif genug war??? Geht’s noch?

  • Uwe in Frauenkleidern?

  • Und was lernen die Kinder ausser der erwähnten Tat noch in der Schule und im Elternhaus? Vulventanz?

  • Kann es sein, dass die 14-jährige türkischen, arabischen, nordafrikanischen, zigeunerischen Migrationshintergrund hatte?

    • Neeeeeeeiiiiiin. Das war wieder ne Austauschstudentin aus Australien, die als Fachkraft mit 14 schon in der Promotion war…

    • Dann wohl schuldunfähig und traumatisiert. „Die Schuld dafür Russland und AFD.
      Satire Ende“! Welch ein Irrenhaus!!!

    • Kann es sein, dass das irrelevant ist?

      -45
      • Nein, ist nicht irrelevant. Wir wollen Klarnamen, so wie die Regierung!!

      • Wäre schön, wenn es das wäre.
        Die entsprechende Häufung aus diesen Kulturkreisen weist aber leider auf ein dauerhaftes Problem hin, welches für zukünftige Einreiseerlaubnisse berücksichtigt werden sollte. Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben können. Denn das wollen die meisten Menschen aus westlichen Kulturkreisen.

        • Atlas kommt aber nicht aus dem westlichen Kulturkreis. Der kommt von oben – meint er jedenfalls.

          8
      • @Atlas
        Tatsächlich muss ich Ihnen hier mal teilweise zustimmen. Weibliche Gewalt explodiert seit Jahren, interessiert nur keinen, da es auch unter rechts-konservativen ein Thema ist was man nicht anspricht, da es nicht ins Weltbild des braven Mädels passt das Schutz bedarf. Leider zeigen Statistiken und Studien schon seit 20 Jahren, dass das „brave Mädel“ immer mehr zur mythologischen Figur vergangener Tage wird. Man braucht sich da nur mal die Dunkelfeldstudie sowie andere Studien (meist ironischerweise von feministischen Akteuren in Auftrag gegeben) anschauen. Wenn sogar schon beim feministische Lieblingswert, der häuslichen Gewalt der Index andersherum ist, spricht das Bände. Aber wie gesagt, passt halt nicht ins Bild.

        • Atlas ist ein Mädchen!

          7
        • Und da wars mit der Zustimmung auch schon wieder vorbei…
          Mal zur Abwechslung teilweise was vernüpftiges gesagt und gleich wieder mitn Arsch eingerissen. Unser Atlas wie wir ihn kennen…

          6
        • Das männliche Geschlecht ist das stärkere. Punkt. Und wenn Männer so schwach sind, dass sie sich nicht einmal mehr gegen Frauen wehren können, greifen sie nicht selten zu den gleichen Mitteln, die Frauen greifen, um sich zu wehren versuchen: infame Niedertracht.

          Und genau das ist dein Kommentar: infam und niederträchtig.

          Da Männer nun mal auch ihre Macht missbrauchen können, kommen dabei Frauen strukturell zu Schaden. Und anstatt darüber zu reden und zu schauen, wie wir Männer Verantwortung übernehmen und Frauen schützen, faselst du irgendwas von umgedrehter häuslicher Gewalt und dass Frauen das eigentliche Problem wären, weil du keine Eier hast.

          -9
        • Was für eine niederträchtige Schwurbelei eines eierlosen Mannes, der sich nur in dem Hass gegen Frauen moralisch überlegen fühlt.

          Wer „weibliche Gewalt“ als strukturelles Problem verkaufen will, hat wohl nicht mehr alle Latten am Zaun.

          -15
      • Trolling als tägliches Geschäftsmodell, am besten ignorieren.

      • @Atlas
        Ich finde das ist schon relevant für die Schadensregulierung/Schmerzensgeld und für die Abschiebung die aufgrund der Verletzung der Fürsorgepflicht gegeben sein sollte. 14jährige die ein Messer mitschleppen und auf andere losgehen sind eine Verantwortlichkeit der Eltern.
        Pro Person braucht man etwa 100€ im Monat für Lebensmittel. Alles andere sollte pfändbar bzw kürzbar sein. Und kriminelle Clans haben wir schon genug. Wenn die ihre Kinder nicht erziehen können sollten sie sich rechtzeitig beraten lassen oder abhauen (müssen) wenn die Kleine wieder draußen ist.
        Zu Messerstechern können sie ihre Gören auch dort „erziehen“ wo sie hergekommen sind.

      • Ist sehr relevant, denn ohne diese Gruppe gäbe es so etwas gar nicht. Die sind Krank im Kopf. Raus aus Deutschland.

        • Wer wohl heute wieder am Atlas-Rechner sitzt?
          Scheint eine Kommune zu sein.

          10
        • @Harald, genau so ist es.

          ‚Atlas‘ ist ein gezieltes Provokations-Modell, man erkennt die wiederkehrenden Muster.

          Es zählen hier vor allen Dingen Aufmerksamkeit und Klicks, egal ob Daumen nach oben oder unten.

          6
        • Gut, dass du nix zum Melden hast.

          -12

Werbung