Werbung:

Werbung:

Mit Artemis II schreibt die Raumfahrt Geschichte, und die USA beginnen ihre Rückkehr zum Mond. Es ist der Startschuss für eine neue Ära im All.

Werbung

„Der Mond ist nur ein Pendlerflug. Innerhalb eines Jahres wird es die Zusage für einen bemannten Flug zum Mars geben“, erklärte Wernher von Braun nur einen Tag nach der Rückkehr der Apollo-11-Besatzung zur Erde. Der Mond ist nur der Anfang – das war 1969 die Haltung des deutsch-amerikanischen Architekten des Apollo-Programms. Aber über den Mond ging es für Menschen bisher nie hinaus.

Diese Nacht, mehr als 50 Jahre später, hat die NASA jetzt eine Rakete ins All geschickt, die Astronauten tiefer in den Kosmos bringen soll als jeden anderen Menschen zuvor. Mit dem nun gestarteten Artemis-II-Flug werden erstmals seit einem halben Jahrzehnt wieder Astronauten den Mond umfliegen. Nach weiteren Tests mit Artemis III sollen sie mit Artemis IV auf die Krateroberfläche des Erdtrabanten zurückkehren, mit Artemis V dort eine permanente Basis errichten. Nächster Stopp: Mars.

Das Vorhaben ist nicht neu – bereits vor Jahrzehnten plante man bei der NASA die Rückkehr zum Mond und den Flug zum Mars. Aber daraus wurde bisher nie etwas. Es war eine Tragik der Geschichte: Mit 60er-Jahre-Technik und Wänden an Computern, die heutzutage in ein Smartphone passen, hatte es die Menschheit auf einen anderen Himmelskörper geschafft. Aber dann wurde diese Fähigkeit zwar nie komplett verlernt, aber doch für Jahrzehnte schlicht aufgegeben.

Geld und Talent flossen in andere Projekte im Erdorbit: das Space Shuttle und die Internationale Raumstation. Anfang dieses Jahrtausends fasste US-Präsident George W. Bush dann mit dem Constellation-Programm die Rückkehr zum Mond und den Flug zum Mars ins Visier. Geplagt von unzähligen Verzögerungen und Budgetkürzungen durch den Kongress, wurde das Projekt am Ende von seinem Nachfolger Barack Obama beendet. „Ohne Fähigkeit der bemannten Raumfahrt, die Erdumlaufbahn auf unbestimmte Zeit zu verlassen, verdammen wir unser Land dazu, zu einer zweit- oder gar drittklassigen Nation zu werden“, beklagte damals ein greiser Neil Armstrong die Entscheidung der US-Regierung.

Auch wenn man den bemannten Flug zu anderen Himmelskörpern als fernes Ziel nie ganz aufgab, lag der Fokus bei der NASA dann oft bei anderen Dingen: Satelliten zur Erdbeobachtung, zuletzt vor allem zu Klimaveränderungen, und Forschungsprojekten mit unbemannten Sonden. Das alles ging so weit, dass die USA ein gesamtes Jahrzehnt lang, von 2011 bis 2020, nicht einmal die Fähigkeit hatten, selbst Astronauten ins All zu bringen. Man war in dieser Zeit von Russland abhängig.

Auf eine Art war dies ein Tiefpunkt für die NASA: 1969 schickte man Menschen bis auf den Mond, in den 2010ern konnte man selbst gar keine Menschen mehr in den Orbit senden. Zur Zeit des Apollo-Programms träumte man dabei davon, dass man im 21. Jahrhundert längst viel weiter wäre. Der Kubrick-Klassiker 2001: Odyssee im Weltraum ging wie selbstverständlich längst von Mondbasen und bemannten Flügen bis zum Jupiter aus.

Eine Mondpräsenz und zumindest Marslandungen sind dabei schon lange keine undenkbare Science-Fiction mehr, sondern eigentlich bereits seit Jahren im Bereich des technisch Realistischen. Der Flug zum Mars und zurück zum Mond war nie undenkbar, es fehlte nur der Wille. Verkrustete und bürokratische Strukturen in der NASA und mangelndes Interesse der US-Haushälter verschleppten das alles nur jahrelang. Was hat sich nun geändert?

Einerseits war es US-Präsident Trump, der mit dem in seiner ersten Amtszeit gestarteten Artemis-Programm einen neuen Startschuss zur Rückkehr ins All gab. Andererseits aber waren es vor allem auch Visionäre außerhalb des Staates in der Privatwirtschaft, allen voran Elon Musk, die Bewegung in die Sache brachten.

SpaceX ist heute weniger als 25 Jahre alt, aber für mehr Starts (und Landungen) in den Weltraum verantwortlich als jede nationale Raumfahrtbehörde oder andere Firma auf der Welt. Binnen weniger Jahre baute Musk mit einem zunächst kleinen Team an Ingenieuren, woran andere scheiterten: günstige, wiederverwendbare Raketen. All das mit dem ultimativen Ziel: Mars. Und aus der Menschheit damit eine „multiplanetare Zivilisation“ zu machen, wie Musk es gerne festhält.

Ab Artemis III werden im Artemis-Programm dabei SpaceX-Raketen zum Einsatz kommen. Jetzt schon war es die Firma von Musk, die die fast ein Jahrzehnt andauernde „Launch Gap“ (zu Deutsch „Startlücke“), als Amerika von Russland abhängig war, beendete und 2020 selbst US-Astronauten ins All zurückbrachte. Das gesamte Artemis-Programm soll dabei massiv auf die Technik aus der Privatwirtschaft setzen.

Amerika fliegt nun also zurück zum Mond. Auch wenn es nur eine Rückkehr darstellt, ist es ein historischer Durchbruch. Endlich, nach Jahrzehnten der Verzögerung, Verschleppung und Verschiebung, hebt nun tatsächlich eine Rakete mit Astronauten gen Mond ab. Es schließt damit ein halbes Jahrhundert ab, in dem die bemannte Raumfahrt sich wieder vom Mond entfernt hatte, und eröffnet ein neues Kapitel, eine neue Ära: Es geht zurück ins All.

Das allein gibt Hoffnung darauf, dass die bemannte Erkundung und Erschließung anderer Himmelskörper eben nicht nur als Zukunftskonzept in den Regalen verschwindet, sondern dass die Zukunft hier ist. Auch wenn es erst einmal zurück zu jenem Ort geht, wo Armstrong und Aldrin vor über 60 Jahren Geschichte schrieben.

Und diesmal soll einiges anders werden: Mit Artemis soll am Ende eben nicht nur ein einmaliger Ausflug, sondern eine dauerhafte menschliche Präsenz auf dem Mond entstehen. Die rechtlichen Grundlagen dafür legten bereits die Artemis Accords, ein Vertragswerk zwischen mehr als 60 Ländern, angeführt von den USA, unter Beteiligung der westlichen Weltraumnationen aus Europa, Japan und Co. Die ursprüngliche utopische Vorstellung, dass jede Nation auf jedem Weltraumkörper überall machen kann, was sie will, kaschieren sie mit der Einführung von sogenannten „Sicherheitszonen“, die damit erstmals auch offiziell Weltraumsiedlungen, Start- und Landeplätze und Minen demarkieren können.

Die Zeichen sind damit langfristig auf Kolonisation gesetzt: Die Konzepte dafür sind teils so alt wie die Raumfahrt selbst, aber mit der Ära Artemis könnten sie nun wirklich Realität werden. Angefangen mit dem Mond – dem Mars aller Hoffnung nach als Nächstem. Es wäre nichts Geringeres als ein neues Zeitalter, ein neuer Aufbruch ins All.

Werbung

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

77 Kommentare

  • Ist denn Stanley Kubrick wieder da?

    • Die USA sind ausgestiegen weil die Konkurrenz UdSSR aus dem Rennen Ausstieg. Heute starten die Chinesen und schon ist eine neue Konkurrenz da. Um sonst geht es nichts als um einen sportlichen Wettkampf.

  • Ja hat denn da keine westdeutsche Bedenkenträgerin eindringlich interveniert und bei Maischberger und Co ihre Bestürzung zum Ausdruck gebracht. Dieses ganze CO2, was bei Raketenstarts freigesetzt wird. Und das viele Geld, was dort verschlungen wird und sinnvoller zur Finanzierung von NGOs eingesetzt werden sollte…^^

  • …na wenn das mal nicht der Beginn dessen ist was Werner von Braun bereits in den 70er Jahren äußerte: „…die letzte Karte die der Deep State ziehen wird ist die Alien-Karte“
    Die „letzte Karte“: Die letzte Karte („the last card“) sei die vorgetäuschte Bedrohung durch Außerirdische („Alien Card“). Es würde eine feindliche Invasion vorgetäuscht werden, die laut von Braun eine Lüge sei.

  • Der größte Witz ist das Deutschland eine Raumfahrt Ministerin hat. Das ist bestimmt ein Halbtags Jop. ^^

  • Ach, wie schön könnte es sein, wenn der „van Allengürtel“ nicht wäre!

    • Pssst. Die nasa träumt gerade wieder von der Eroberung des Weltraumes. Da können Sie doch nicht mit Wissenschaft stören 😉

    • Nun, da sind die locker durchgeflogen. Der beginnt in ca. 500 km Höhe bis 65000 km Höhe, über dem magnetischen Äquator

    • Wer macht da den Daumen runter?

  • Merkwürdig: Jahrzehntelang war es nicht mehr möglich zum Mond zu fliegen (zu teuer, zu aufwendig, bringt nichts, usw.), und kaum gibt es die KI, mit Hilfe dieser problemlos Bilder und auch ganze Videos generiert werden können, geht es plötzlich doch wieder. Komischer Zufall. Hmmm …

    Über dieses Thema könnte man bestimmt ganze Spielfilme drehen.

    • Die NASA baut da ein riesiges Rechenzentrum/KI mit dem Namen Kolosos.

    • Bewerbe dich bei der NASA als Astronaut. ^^

  • Was ich in dem Zusammenhang intressant finde, ist die absolute Trennung der Raumfahrt bezüglich der „Klimakrise“. Wenn der Mensch ins All schießt, gibts auch bei uns Standing Ovations und das muß unbedingt forciert werden um im gleichen Atemzug vor den „katastrophalen Folgen der Erderhitzung“ zu warnen! Fliegen diese Raketen eigentlich schon elektrisch?

    • Private Raumfahrt finde ich nicht so toll wegen dem Aufwand und die Resursen die man verbraucht.
      In 30 Jahren ist es vorbei mit der Raumfahrt, wegen dem Weltraumschrott?

    • Die Rakete verbrennt Wasserstoff und mitgeführten Sauerstoff, also entsteht kein CO2. Andererseits, wenn wir weiterhin alles technische Handeln und den Fortschritt von CO2 abhängig machen wollen, bitte, dann verdient Dtland nichts anderes als die meiner Meinung nach bevorstehende Entwicklung.

      • Das stimmt und ist sehr lobenswert.

        Der Wasserstoof für die Rakete wird mittels des Methan-Dampfreduktionsverfahrens gewonnen. Pro Kilogramm gewonnenem Wasserstoffs bleiben 10 kg CO2 zurück. Keine Ahnung was man damit macht.
        Vielleicht löst Budweiser das CO2 im Bier auf, Also bitte nicht rülpsen.

        Die Feststoffbooster stoßen allerdings enorme Mengen an Aluminiumoxid und Chlorwassersoff aus. Halb so schlimm. Bei Westwind bläst es das ganze Zeug Richtung Atlantik, bei Ostwind Richtung Mexiko.

  • Der Weltraum ist natürlich auch ein riesiger Markt: Rohstoffe, Tourismus, Satelliten, Forschung, Handel und Militär. Aber ohne dass Menschen daran Privateigentum erwerben können, wird das nichts.
    Niemand setzt sich voll ein und riskiert viel, wenn es nicht für den persönlichen Nutzen auch etwas bringt.

    • Eigentlich nicht. Die Kosten für den Abbau und Transport der Rohstoffe sind (Achtung Wortwitz) astronomisch. Schwerelosigkeit fühlt sich an wie freier Fall (dauerhaft nichts für den schwachen Magen) und in den wird sich auch die Tourismusindustrie begeben, wenn sich rumspricht, wie hart die Strahlung außerhalb des Erdmagnetfeldes ist und ob das Militär mehrere Millionen Kubikmeter totaler Leere verteidigen möchte, wage ich auch mal zu bezweifeln.

      Der Rest geht ganz gut im Erdorbeit und den scheinen wir ja im Griff zu haben.

    • Kommt auch noch ein Artikel darüber wie der rechtsextreme Polizeiministers Itamar Ben-Gvir
      die Einführung der Todesstrafe mit einer Flasche Champagner und einem zynischen Galgenbesuch feiert?

  • SpaceX Raketenstarts 2026: bis heute 40
    Ariane Raketenstarts 2026: bis heute 1, in Worten EINER.

    Könnte an den Kosten pro Kilogramm Nutzlast von der Eroberfläche bis zum Orbit liegen, hüstl.
    Da man mit der Wegwerfrakete Ariane 6 auf das falsche gesetzt hat, soll jetzt im Schweinsgalopp eine wiederwendbare Rakete entwickelt werden.
    Derweilen bastelt Elon am nächsten Innovationssprung und einem Preisdrop von derzeit 2700 $/kg runter Richtung 500 $/kg. Da bleibt kein Auge trocken.

  • Fortschritt gibt es nur ohne die grünen Bedenkenträger.

    • was für Fortschritt? Ein Mission die noch nicht einmal annähernd das schafft was man 1969 gemacht hat?

      • Die Amerikaner sind aber wieder im Spiel.
        China und Indien stehen zwar noch auf dem Platz, aber Europa mit seiner Wunderwirtschaft Deutschland verteilt vor dem Stadion lieber Freikarten an die dritte Welt.

  • Das die billionenschwere Flüchtlingspolitik der USA nun in diese Richtung geht, war nicht abzusehen.

  • Mal abgesehen davon, dass die USA faktisch bankrott sind und schon deshalb nach dieser Schaufenster-Mission nicht viel passieren wird, stellt sich mir die Frage, was denn der Sinn ist, 4 Gestalten einmal den Mond umkreisen zu lassen ? Für einen Test der Machbarkeit und Lebenserhaltungssysteme hätten auch 1 oder 2 Crewmitglieder gereicht. Der Ablauf erfolgt eh fast durchweg Automatengesteuert.

    Brauchte es 4 Crew, damit man auch schön ausgewogen alle gesellschaftlichen Gruppen vertreten hat? Ich hoffe dann doch mal, dass dann einer von den beiden weissen männlichen Crewmitgliedern wenigstens schwul ist? Und es sind hoffentlich auch Transmenschen an Bord?

  • „Mit Artemis II schreibt die Raumfahrt Geschichte, und die USA beginnen ihre Rückkehr zum Mond. Es ist der Startschuss für eine neue Ära im All.“

    Na entlich!
    Das wird auch ,verdammt nochmal, Zeit dafür!

  • Es ist ja nicht grade so dass, wenn ich zum Mond schaue nur noch eine Staubwolke sehe. Wegen der vielen Starts und Landungen. Grins
    Finde aber auch das, das viel zu teuer ist, auf Dauer. Dort hin zu fliegen bietet keine Vorteile. Außer wegen Weltraum Müll.
    Kolonien das ist SF. Der Mars ist noch unerreichbar. Gesundheitlich überleben wir das nicht. Selbst Elon Mask fliegt nicht mehr zum Mars nur noch zum Mond. War aber eine tolle Motivation.

  • ich glaube an die trumanshow

  • Mein Gott, mir tun heute schon die anderen Planeten leid, wenn diese verkorkste Menscheit der Erde über sie herfallen wird .

    • Ich kann Sie beruhigen, die Menschheit wird diesen Planeten nicht verlassen.

    • Allein unsere Milchstrasse (das ist eine Galaxie von 2 Billionen) soll 100+ Milliarden Sonnen beherbergen. Die Planeten die sie umkreisen sind unzählbar. Die Chance dass die Erde von Außerirdischen auch nur optisch gefunden werden kann, ist gleich null.
      Aber sicher doch: Es steht jedem frei, um den Mond und Mars zu trauern. Aller Voraussicht nach, werden diese beiden Götterboten uns Menschen nicht überleben.
      Danke für den Joke am Morgen.

    • Mein Gott, was soll dieser Selbsthass?

  • Nennt sich Apollo-News dann jetzt in Artemis-News um? 😃

    Spaß beiseite. Ich glaube nicht, dass das Artemis-Programm von langer Dauer sein wird. Es sind einfach zu viele Nationen, die mitmischen, die Technik ist veraltet und letztendlich sind die Kosten auf Dauer nicht tragbar. Die geplante Mondlandung von Artemis III wurde bereits gecancelt und vor 2028 wird keine Mondlandung stattfinden. Meiner Meinung nach ist das SLS zum Scheitern verurteilt.

    • Ich finde das Artemis-Programm und die Rückkehr zum Mond eine richtig coole Sache, aber ich zweifle auch, dass es aus den von Ihnen genannten Gründen von Dauer ist und zum Mars weiterführen wird. Aber interessant ist, dass die Reise zum im Grunde schon wieder mit ‚Systemkonflikten‘ auf der Erde zusammenfällt…

      • Aus welchem Grund sollte der Mensch, der auf der Erde geboren ist, unbedingt den Mond erkunden?

        • Weil er da ist.

          5
        • @Julie
          „Hier unten ist es ganz schlimm, wenn ich eine Plastiktüte benutze, an dem mittlerweile gigantischen Weltraumschrott stört sich aber niemand!“
          Natürlich ist das verlogen; aber vielleicht auch eine Frage der Wahrnehmung, ich habe schon oft über dieses Problem gehört und gelesen.

          1
        • Für mich gibts Dinge von denen sich der Mensch fernhalten sollte und dazu zählt das Weltall mit all seinen, zugegeben faszinierenden Facetten. Am Ende müssen wir uns fragen, ob wir nicht hier auf der Erde schon genug durcheinander gebracht haben!? Ich meine damit aber nicht das Klima!

          1
        • Neugier, und das war schon immer so.

          0
        • @Waldschrat
          Dieses Erkundenwollen kann ich ja auch nachvollziehen, glaub aber trotzden, daß wir da oben nichts zu suchen haben. Vielleicht ist es diese Ehrfurcht, die ich davor habe. Das hat nichts damit zu tun, daß wir zurück in die Steinzeithöhle sollen. Dafür sorgen ganz andere Kräfte!

          -1
        • @Julie
          Ja das ist wahr, wir haben auf der Erde viel durcheinander gebracht und viele Probleme hier. Alles, was wir tun, kann negative Folgen haben. Aber ist das ein Grund, Dinge nicht zu erkunden? Sollen wir noch in Steinzeithöhlen sitzen? Ich finde es in Ordnung, wenn wir versuchen, auf den Mond zu fliegen; das Weltall setzt dem Menschen sowieso enge Grenzen, die er vermutlich niemals überwinden wird.

          -2
        • Ergänzung: Auch bei diesem Thema kommt die Verlogenheit zum Tragen. Hier unten ist es ganz schlimm, wenn ich eine Plastiktüte benutze, an dem mittlerweile gigantischen Weltraumschrott stört sich aber niemand!

          0
        • Ohne Neugier würde die Menschheit noch auf irgendwelchen Bäumen hocken oder in Höhlen in die Ecken scheißen.

          -1
  • Web.de: Umfrage zeigt deutlich: Deutsche haben keinen Bock auf die WM.
    Fazit: Schießt die WM auf den Mond!

  • Sensationell was mit KI heute alles möglich ist. Schon 1969 wurde die Menschheit verarscht und heute ist es ein zweites mal möglich.

    • Bewirb dich bei der NASA als Astronaut. ^^

    • Ja, ja, ja! Und auch heute glaubt der dumme Teil der Menschheit den Lügen der Marketingsabteilung der nasa. Es gibt keinerlei Beweis, daß die 4 Astronauten tatsächlich in der Rakete sind. Sie könnten auch medienwirksam eingestiegen sein und kurz vor dem Start diese durch einen „Geheimgang“ wieder verlassen haben.

      • Ne Ne da war ein Transmitter instaliert.

  • Ich hoffe sie geben das geklaute Mondgestein zurück und nehmen ihre 60 Jahre alten Verbrennerreste mit – diese Postkolonialisten!

    • Im All kann man nichts klauen.
      Das Haus verliert nichts.

  • Was erzählen nun spezielle Verschwörungstheoretiker, welche die alten Mondmissionen ins Fernsehstudio verschoben, wenn die vier nordamerikanischen Astronauten nicht durchgegrillt zur Erde zurückkehren?

  • Der Pioniergeist findet nur in Amerika statt aber garantiert nicht in Europa!

    Die Blödzeitung titelte heute „Wir fliegen wieder zum Mond.

    Wer sind wir das ist in Deutschland schon lange eine diffuse Frage wie „UnsereDemokratie“

    • Na, für einen Schweizer sind Sie aber ein ganz schön fleißiger Leser der BILD. Als Bundesdeutscher ist man wirklich geschmeichelt von Ihrer Hingabe für unser Land.

      • @Waldschratt ich habe über zehntausend Artikel zu jedem Thema archiviert und ich werde wenn alles klappt spätestens Anfang nächstes Jahr ein Buch herausgeben. Dazu gehören auch Aussagen der Blödzeitung ein Regime treues Schmierenblatt.

        Der Waldschrat ist mein Echoraum hier.

        • Sie Schöngeist bekommen doch keinen geraden deutschen Satz aus Ihrer Tastatur, aber schwadronieren vom „Bücher herausgeben“. Aber mei, in Zeiten von Selfpublishing und KI ist der Einäugige unter den Blinden König.

          Wenn Sie ein Schweizer sind, dann sind sind Sie auch ein …, denn es zeugt von mangelndem Anstand, sich ständig so über ein Nachbarland auszulassen, ganz unabhängig von der politischen Ausrichtung. Sie würden es auch nicht dulden, sich ständig von Ausländern beschimpfen zu lassen.

          -3
  • „Nach weiteren Tests mit Artemis III sollen sie mit Artemis IV auf die Krateroberfläche des Erdtrabanten zurückkehren, mit Artemis V dort eine permanente Basis errichten. Nächster Stopp: Mars.“

    ZURÜCKKEHREN….insinuiert, dass es schon einmal eine Mondlandung gab, Dies aber ist – entgegen allen Mythen – in höchstem Maße fraglich. Vielmehr spricht vieles dafür, dass es sich damals um einen gigantischen HOAX gehandelt hatte.

    -18
    • Die „Mythen“ und der angebliche „HOAX“ sind nicht weniger fraglich.
      Nicht mal die Russen bestreiten ernsthaft die US-Mondlandung.
      Der Wettlauf der Mächte zum Mond ist gut dokumentiert.

      • Die Russen wissen genau warum sie die Fakelandung nicht bestreiten…

        • Und warum?

          2
        • Sonst müsten sie beweisen das die nicht da waren.

          1
      • Dass die Russen das nicht bestreiten, ist kein Beweis.

        • Warum nicht?

          0
    • Nur so aus Neugier. Es waren also ALLE SECHS Mondlandungen „Hoax“? Oder sogar das gesamte Apollo-Programm, auch die bemannten Missionen ohne Landung? Und sogar eine gescheiterte Mission (Apollo 13) wurde inszeniert, damit’s echter wirkt?

    • Artemis Program ist auch nur HOAX. Grins

      • In größenwahnsinniger Selbstdarstellung waren die usa schon immer top!

    • Der @Fiese Moepp verbreitet selbst den ganzen Tag Hoaxes; dass *Sie* diesen Stuss glauben, wundert mich nicht.

  • Wunderbar
    dann können mir die ganzen A …Löcher endlich zum Mond schiessen
    With no Return.

  • Apollo News macht hier täglich Clickbait mit Empörung, wenn irgendeine Dunja wieder was Dummes gesagt hat.

    Und dennoch gibt es keinen Piep zum Skandalurteil zum Polizistenmord in Völklingen.

    Stattdessen hier „Flieger grüß mir die Sonne, grüß mir den Mond“.

    Habt ihr sie noch alle?

    • Die Welt ist größer und vielfältiger als du denkst.

    • Was ist dein problem?

      • Stimmt, denn es ist ja eigentlich auch keine Meldung mehr, wenn ein Täter „mit Migrationshintergrund“ jemand gezielt umbringt, ihm anschliessend aber mal wieder wegen „Schizophrenie“ Schuldunfähigkait attestiert und deswegen vom Mordmerkmal abgesehen wird.

        Alles gut. Und jetzt weiter mit „wir umrunden den Mond“ und Fussball.

    • Schreib doch selber einen, Du [Hier Lieblingsschimpfwort einsetzen].

Werbung