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ZDF-Kindersendung erklärt: „Bei Islamisten geht es allerdings weniger um Religion“
In einem Erklärvideo behauptet eine Kindersendung: „Bei Islamisten geht es allerdings weniger um Religion, sondern vielmehr um eine extreme politische Haltung.“ Das Video sorgt jetzt für Wirbel in den sozialen Medien.
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In den sozialen Medien sorgt ein Erklärvideo der ZDF-Kindersendung logo! aus dem September des vergangenen Jahres für Wirbel. Darin wird der Begriff „Islamist“ verharmlost und vom Islam als Religion entkoppelt. So wird im Video erklärt: „Bei Islamisten geht es allerdings weniger um Religion, sondern vielmehr um eine extreme politische Haltung.“
Islamisten würden das Leben anderer Menschen nach ihren eigenen, „zum Teil ziemlich radikalen Regeln“ organisieren wollen, heißt es weiter. Die Moderatorin des Videos erklärt: „Den Koran benutzen sie nur, um diese Regeln zu rechtfertigen und zu begründen.“ Islamisten hätten eine ziemlich ungleiche Vorstellung vom Zusammenleben der Menschen, heißt es dann. So würden Frauen benachteiligt, und ein Recht auf Meinungsfreiheit gebe es nicht.
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Weiter wird Islamismus wie folgt erklärt: „Islamisten wollen, dass ihre radikalen Regeln für alle gelten, genau wie Gesetze.“ Tatsächlich ist das, anders als im Video behauptet, nicht nur bei angeblich marginalen Islamistengruppen der Fall – in zahlreichen muslimisch dominierten Ländern, etwa dem Iran oder Saudi-Arabien, gilt die islamische Scharia als Gesetz. Auch in zahlreichen Regionen Nigerias und Indonesiens, wo Muslime die Mehrheit stellen, hat die Scharia Gesetzeskraft.
Dennoch wird bei ZDF logo! erklärt: „Islamisten sind zwar auch Muslime, aber Islamisten wollen, dass alle Menschen nach ihren radikalen Regeln leben.“ Weiter heißt es: „Die meisten Muslime wollen mit Islamisten nichts zu tun haben.“ Eine Auswertung der Universität Hamburg aus dem Jahr 2022 zeigt, dass rund 30 Prozent der Muslime in Deutschland offen für Islamismus beziehungsweise gar klar islamismusaffin sind. In vielen arabischen Ländern, etwa dem Libanon oder Jordanien, empfanden Ende 2023 breite Mehrheiten das Massaker der islamistischen Terrormiliz Hamas an israelischen Zivilisten am 7. Oktober 2023 als „legitimen Widerstand“.
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Vielleicht sollten Sie mal Herrn Stürzenberger in die Sendung einladen, um das Thema realistischer zu beleuchten…
Und Frau Schröter!
Und Herrn Schreiber:
https://de.wikipedia.org/wiki/Inside_Islam__Was_in_Deutschlands_Moscheen_gepredigt_wird#Inhalt
Ein Resümee schließt das Buch ab: „Bestenfalls waren die Predigten dichte, religiöse Texte, die die Zuhörer in einer anderen Welt halten, schlimmstenfalls wurde das Leben in Deutschland, Demokratie und unsere Gesellschaft abgelehnt. Ich würde gerne ein positives Beispiel anführen, eine Predigt, die Weltoffenheit ausstrahlt, eine Brücke baut zum Leben in Deutschland. Leider haben meine Moscheebesuche ein solches Beispiel nicht ergeben.“
Und wie er nach dem Buch bedroht wurde und auch ausgegrenzt. Schrecklich.
„Islamisten sind zwar auch Muslime, aber Islamisten wollen, dass alle Menschen nach ihren radikalen Regeln leben.“
Und wo stehen diese radikalen Regeln?
Finde den Fehler.
Genau. Weil im Islam die Gesetze direkt von Gott kommen. Menschen können diese Gesetze nicht beeinflussen – sondern nur für sich interpretieren. Und aus diesem Grund ist der Islam nicht mit Demokratie vereinbar! Auch – weil der Islam alle Lebensbereiche eines Menschen vorschreibt. Eine Trennung von Religion und Staat gibt es nicht.
Aber im Islam ist das doch gaaaanz anders:
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören … bis sie kleinlaut Tribut entrichten.“ – Sure 9:29
Islamisten haben nichts mit dem Islam zu tun, weshalb sie Islamisten heißen, q.e.d.
Aber klar! Alkoholismus hat ja auch nichts mit Alkohol zu tun.
Und Kuhmilch kommt aus der Verpackung.
Kühe sind lila wie die Milka Kuh. Ich werde nie vergessen wie in den damaligen Medien raus kam, dass Stadtkinder das wirklich glaubten. Weil sie nie eine Kuh in der Realität gesehen haben. Da war das Entsetzen groß. Heute ist es umgekehrt. Da wird es begrüßt wenn man die Storys des ÖRR und diversen NGOs unreflektiert glaubt. Heute wird die Realität abgelehnt.
Hat schon alles seine Richtigkeit.
Indianer kommen ja auch nicht aus Indien.
Die armen Kinder !
Genauso ist es. Das ist wie bei den Nationalsozialisten, die hatten ja auch nichts mit Sozialismus zu tun…
Ne astreine Planwirtschaft war das schon.
Aber sie waren Linke wie die anderen Sozialisten & Kommunisten.
Islamisten gibt es nicht – es ist ein neu geschaffenes Kunstwort, damit nicht der Ursprung – nämlich der Islam – und alle Koran-Anhänger genannt werden müssen.
Es gibt nur einen Koran – gültig für alle Moslems. Es gibt keinen gesonderten Koran für diese sogenannten ‚Islamisten‘.
Was grundsätzlich auch stimmt. Religionen werden von Verbrechern missbraucht. Das war bei den christlichen Kreuzzügen so, das ist bei „radikalen Christen“ so und die Islamisten missbrauchen die Muslime. Der weitaus größte Teil der religiösen Menschen ist völlig friedlich. Armut ist immer ein großer Faktor.
Islam heißt Frieden und bereichert unser Land.
Na dann „Aloha Nacktbar“
😅😅😅😅😅
Nee, is klar. Die Erde ist ja auch eine Scheibe.
Islam ist die Religion derer, die den anbetet, den Gott in der Bibel als ‚Vater der Lüge‘ bezeichnet.
Es gibt auch noch andere Bezeichnungen darin.
Er bringt nichts als Unfrieden und Zerstörung.
Linke würden sagen: „Islamisten sind zwar auch Muslime, aber Islamisten sind Männer und wollen, dass alle Menschen nach ihren radikalen Regeln leben.“
Sehr gut mitgedacht.
Diese Interpretation wurde einem ja durch die Bildersprache nahegelegt.
Ich bin kein Pädagoge. Und ich war als Kind politisch nicht sonderlich interessiert. Aber irgendwie glaube ich, daß Politik tatsächlich nichts für Kinder ist.
Die Neugier von Kindern sollte man auf Mathematik, Naturwissenschaften, auf Technik und Handarbeiten richten, nicht auf soziopolitische Zusammenhänge, in denen abgewogen und gewertet werden muß, wofür es am Ende Urteilskraft (Lebenserfahrung) braucht. Wo es hinführt, wenn Menschen ohne Lebenserfahrung in die Politik gehen, sehen wir zur Genüge.
Es wäre Sache der Eltern, Kindern beizubringen und vorzuleben, daß man allen Menschen zunächst einmal soweit als möglich unvoreingenommen, wenn auch nicht naiv, gegenübertreten sollte, daß nicht jeder Moslem ein Islamist und die Beziehung zwischen Islamismus und Islam kompliziert ist – und eine Heilige Schrift und das, was man aus und mit ihr macht, noch einmal eine Sache für sich.
Beim Geschlecht der Islamisten darf man offenbar pauschalisieren…
Bin verwirrt. Gibt es eigentlich auch Christianisten? Und wenn ja, haben die dann etwas mit dem Christentum zu tun?
Und bei Alkoholikern weniger um Alkohol .. schon gewusst ?! Ich auch nicht
Der Koran hat dann wohl auch nichts mit Religion zu tun. den auf den berufen sich die Islamisten immer bei ihrem Terrortaten.
Mohamed hat auch nix mit Islam zu tun… 😊
ZDF-Kindersendung erklärt:
Bei Islamisten geht es allerdings weniger um Religion“
Ja und beim ZDF weniger um Inhalte Zusammenhänge Wahrheiten oder schlicht um Journalistische Qualitätskriterien .
Der Unterschied zwischen Islamisten und Muslimen ist der folgende.
Die ersten morden im Sinne des Korans. Die zweiten tun es noch nicht.
Logo! hatte schon immer eigene Weltanschauungen. Hat den Kindern 2020 auch „eine Sprache gegen Rassismus“ nahegebracht, inspiriert von Amnesty International. (Im Original nicht mehr leicht im Netz zu finden, allerdings als Berichte darüber immer noch.) Da lernten die Kleinen: „Schwarzer“ oder „PoC“ beschreibt nicht die Hautfarbe, sondern Rassismuserfahrung, weiße Menschen haben so etwas nicht. Und man möge bitte diskriminierungssensibel „Ein Mädchen of Color in meiner Klasse“ formulieren. Natürlich informiert man auch über Alltagsrassismus und darüber, „Was ihr gegen Rassismus tun könnt“. Man soll z.B. nicht die „stark gekräuselten Haare“ einer Mitschülerin anfassen wollen. Da „bekommt die Mitschülerin vielleicht das Gefühl: Du bist ganz anders als wir!“
Gekräuseltes Haar anfassen wollen. Das will man tatsächlich. Bei einem Filmdreh vor vielen Jahren hatten wir eine „People of Color “ aus Chicago dabei. Irgendjemand überwand sich und fragte ob er einmal das Haar anfassen dürfte. Für Europäer ist das so ungewöhnlich, dass die Frage im Raum stand ob es sich hart oder weich anfühlt. 🙈 Die Frau hatte auch nichts dagegen. Im Gegenteil, sie war neugierig wie sich unser Haar wohl anfühlt. Sie hatte tatsächlich noch nie das Haar von Weißen angefasst. Und so fühlte man munter drauf los.
Man hat doch eine kindlich, unschuldige Neugier die nicht schlimm ist.
Übrigens wollte sie keine eigene Bezeichnung für ihre Herkunft. Damit fühlte sich nicht zugehörig zum Team.
Wie ich darf den Mädels nicht mehr in die Hose fassen.
Islamisten nehmen der Koran wörtlich, so einfach ist das.
„Die meisten Muslime wollen mit Islamisten nichts zu tun haben.“
Da fehlt jetzt aber noch der Hinweis auf die Islamismusphobie.
Welcher dt. Redakteur wird dazu verdonnert, den Kika zu beobachten?
Mehr als die Hälfte der Araber im Gazastreifen steht in Treue fest zur islamistischen Hamas.
Was sind das nur für Menschen, die ihren eigenen Kindern ganz bewußt und mit Vorsatz das Leben versauen? Wozu hat man denn Kinder, wenn einem eh nichts an ihnen liegt?
Viele meiner Arbeitskollegen sind so drauf. Politisch uninteressiert, uninformiert und in Angsstarre vor der AfD.
Wenn es schon nicht um Islam geht, geht es dann wenigsten ums isten?
Ahnungslos in den Untergang.
Bald werden Islamisten zu Rechtsradikalen erklärt
Ist doch schon oft in der Tagesschau so gemacht worden… Nicht gesehen?!
Der ÖRR lügt halt immer, oder?
Der Kunstbegriff des Islamismus musste erschaffen werden, um der Bevölkerung zu suggerieren, dass der Islam im Grunde eine friedliche Religion ist.
Wer den Koran gelesen hat, kann selbst den Wahrheitsgehalt dieser Aussage überprüfen.
„Islamismus“ und „lslamist“ sind euphemistische Kunstbezeichnungen, die erfunden wurden, um die verlogene Behauptung „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.“ zu stützen.
Doch! Es hat nur mit dem Islam zu tun.
Im Grunde alles nur psychologische Wortspiele, die der Besänftigung, Beruhigung dienen sollen.
FAKT ist:
„Islamismus“ ist der unverfälschte ursprüngliche Islam, so wie ihn sich Mohamed ausgedacht und praktiziert hat.
Weil man das aber von linker, woker und muslimischer Seite nicht wahrhaben will, hat man kurzerhand für Islam ein anderes Wort erfunden: Islamismus – um den Eindruck zu erwecken, es gäbe einen wahren guten Islam und einen schlechten falschen Islam. 😊
Kein (vernünftiger) Mensch käme auf die Idee, den Nationalsozialismus als „Deutschtümelei“ oder Deutschismus zu définieren.
„ZDF-Kindersendung erklärt: „Bei Islamisten geht es allerdings
weniger um Religion“
—
DER war gut. 😂😂
Wie man schon Kinder komplett veräppelt……
Nun, wo ist da jetzt der Aufreger? – Es wird doch anscheinend klar – und absolut zutreffend – gesagt, daß Islamismus eine totalitäre politische Ideologie in religiöser Verkleidung ist.
Der fehlende Subtext ist vielleicht, daß es „Islamismus“ in diesem Sinne gar nicht gibt, weil kein Unterschied zwischen „Islam“ und „Islamismus“ besteht. Aber für den Anfang ist das Gesagte doch ganz ordentlich, oder?
Als Herr Stürzenberger vom Politischen Islam sprach, wurde er von den Mainstreammedien immer angegriffen und behauptet, es gäbe keinen Politischen Islam – er sei durchweg friedlich. Hat sich da die Sichtweise des ZDF etwa geändert? Unterstützt sie etwa inzwischen Stürzenbergers Sichtweise? Ist das ZDF jetzt rechtsradikal?
Was sollen denn „Sichtweisen“ bringen? Der Islam ist nunmal politisch. Stürzenberger hat doch immer einen Glauben an einen unpolitischen Islam verbreitet und damit die Propaganda des Establishments unterstützt.