Naturschutz
Wiesen und Moore als „überragendes Interesse“ – So sabotiert der Umweltminister die Bau-Agenda des Verkehrsministers
Verkehrsminister Schnieder will Bauprojekte beschleunigen und Naturschutzregeln im Zweifel umgehen. Umweltminister Schneider schärft genau diese Regeln jetzt nach.
Um die Infrastruktur in Deutschland schnell zu sanieren und auszubauen, strebt die Bundesregierung in Person von CDU-Verkehrsminister Patrick Schnieder das sogenannte Infrastruktur-Zukunftsgesetz an – es soll Planungen und Genehmigungsverfahren vereinfachen, indem entsprechenden Projekten pauschal ein „überragendes öffentliches Interesse“ bescheinigt wird. So sollen vor allem die oft zu langwierigen Verfahren führenden Naturschutzbedenken und -regeln umschifft werden.
Doch da hat die Bundesregierung die Rechnung offensichtlich ohne die Bundesregierung gemacht. Gegen die Pläne von Minister Schnieder tritt nämlich Minister Schneider zum Kampf an – Carsten Schneider von der SPD. Der Bundesumweltminister will genau die Naturschutzblockaden, die sein Kollege umschiffen will, ausbauen.
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Sein Ministerium plant deshalb ein Gesetz, das Naturschutzgebiete, Moore und andere „Naturkorridore“, wie es heißt, als „von überragendem öffentlichen Interesse“ einstufen soll. Carsten Schneider selbst sprach in seiner Rede beim Deutschen Naturschutztag vergangene Woche von einer „Vorfahrtsregel für Naturschutzmaßnahmen“.
Das gelte bald für Naturschutz „so, wie sie ja auch für wichtige technische Infrastruktur gilt.“ Solche Naturschutzmaßnahmen sollen in Baugenehmigungsverfahren künftig also das gleiche Gewicht bekommen wie Energie, Mobilität und Wirtschaft.
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„Naturschutz bleibt wichtig, aber er kann jetzt nicht mehr durch endlose Verfahren dringend notwendige Maßnahmen blockieren“, hatte Friederich Merz im Dezember mit Blick auf das Infrastruktur-Zukunftsgesetz gesagt. Sein eigener Minister stellt jetzt offenbar das Gegenteil sicher.
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Sämtliche Umweltschutzregeln gehören sofort abgeschafft. Die sind unserer Wirtschaft nur im Weg. Wen kümmern schon irgendwelche Wiesen und Moore, wenn man stattdessen Geld verdienen kann.
Genau so ist es. Unser Wohlstand muss Vorfahrt haben. Die Natur hilft sich selbst. So war es schon immer und so wird es immer bleiben
Mehr Moore! Malaria aus
eigenen Gefilden patriotisch.
Malaria war bis ins 20. Jh. auch in Europa verbreitet. Mit besserer Gesundheitsversorgung u. vor allem der Trockenlegung von Sümpfen wurde den Überträger-Mücken allerdings der feuchte Lebensraum geraubt. Die letzte Bastion der Krankheit war Spanien.
Malariafälle u. -epidemien traten bis zum Beginn des 20. Jh. regelmäßig bis nach Skandinavien in Europa u. bis nach Kanada in Nordamerika auf.
Die Malaria war nicht eingeschleppt, sondern in Mitteleuropa heimisch, bis zum 60. nördl. Breitengrad. Überwiegend als Malaria tertiana, in den Niederungen soll auch Malaria tropica vorgekommen sein. Jedem Kind war der Begriff „Wechselfieber“ geläufig.
Schiller – gesundheitl. schwer zu schaffen machte ihm auch die Malaria, mit der er sich in Mannheim infizierte. Bereits 1791 erkrankte Schiller neben der schwelenden Malaria an einer schweren Lungen- u. Rippenfellentzündung, von der er sich nie mehr erholte. Mit nur 45 J. starb er.
Bis ins 19. Jahrhundert hinein forderten Malaria-Wellen sogar in Deutschland Zehntausende Opfer. Bis der Apotheker Friedrich Koch aus Oppenheim eine Methode zur industriellen Herstellung des Anti-Malaria-Wirkstoffs Chinin erfand.
Als ausgebildeter Arzt verordnete sich Schiller eine Überdosis Chininrinde sowie eine wochenlange Diät mit Wassersuppe, was seinen Magen auf Dauer ruinierte. Die übertriebene Rosskur soll zu seinem frühen Tod…
Ursache des oft tödl. Fiebers, das nicht nur in den wasserreichen Niederungen Italiens, sondern auch in Frankreich, Spanien, den Niederlanden u. im Heiligen Römischen Reich vor allem im Sommer Zehntausende dahinraffte. Im Mittelalter etwa gingen ganze Heere in der Po-Ebene od. der röm. Campagna zugrunde. „Nicht dem Schwerte – allein des Fiebers giftigem Anhauch wich der Herrscher der Welt“, erklärte ein Dichter einen gescheiterten Feldzug Kaiser Friedrich Barbarossas…
https://t1p.de/rryto
Die Marschen und Moore in Norddeutsch-
land waren bis ins 19. Jahrhundert ge-
fürchtete Malariagebiete. Während der
Epidemie 1826 soll in Ostfriesland jedes
zweite Kind am Marschenfieber erkrankt
sein.
https://bukopharma.de/wp-content/uploads/2017/08/2010_02_spezial_Malaria.pdf
Eigentlich nicht. Geld nützt nicht viel, wenn man überall im Müll steht, sobald man vor die Tür tritt und man wegen des unerträglichen Gestenks die Fenster nicht öffnen kann. Ich denke in Deutschland ist man schon so weit, dass man erkannt hat, dass die umweltschonenden Produktionsmethoden in den meisten Fällen langfristig auch die billigsten sind.
Wenn man aber in blindwütiger Regulierungswut glaubt, der Staat müsse sich um jedes Krötenei einzeln kümmern, geht das natürlich schief. Besonders wenn die nicht gerade mit großartiger Intelligenz ausgestatteten Aktivisten des Wächterrats der Grünen sich damit wichtig machen und ihr eigentliches interesse nur darin liegt, mäglichst viele Planstellen zu schaffen und sie dann mit Ihresgleichen zu besetzen.
und wie immer, 95% sind sogar zu blöd Satire zu erkennen wenn sie mit dem Holzhammer kommt.
Echt eine blaue Sonderschulklasse hier.
In Naturschutzgebieten dürfen dann auch keine Windräder gebaut werden, oder wie…..
Nun, die angebliche „Vorfahrtsregel für Naturschutzmaßnahmen“ gilt ja gerade nicht für Windräder und Solar“parks“, die überall ohne erforderliche naturschutzrechtliche Prüfung hingepflastert werden dürfen, wo es Gott verboten hat …
Nachtrag:
Es gab Zeiten, da den Ökosozialisten kein Gräslein, Wurm, Motte oder Froschlurch zu gering war, um nicht deswegen Bau- oder Infrastrukturprojekte durch alle Instanzen zu treiben, bis diese entweder gerichtlich untersagt oder entnervt aufgegeben worden sind, weil angeblich der Lebensraum des Wespenbussards, der Kurzohrmaus oder des Kammmolchs bedroht waren.
Aber für Windmühlen und Solarfelder sind die Genehmigungen wohlfeil, denn „Wind und Sonne stellen ja keine Rechnung“ und die Umstellung auf die „Freiheitsenergien“ kostet doch nur eine Kugel Eis im Monat.
In Wirklichkeit geht es aber ausschließlich darum, daß wir den parasitären Anhang der sozialistischen Wohlstandsvernichter weiter fett mästen. – Bei meinen Schweinen weiß ich aber wenigstens, daß aus dem Mästen immerhin brauchbare Wurst wird. – Nur denkt anscheinend noch niemand ernsthaft darüber nach, ob die durch obszöne Gewinne und empörende Regelungen – sogar durch Phantomstrom – mehr als fettgemästeten Windmüller und Solarbarone nicht schon längst ebenfalls „schlachtreif“ sind.
Ob die Krötenunterführung nachts beleuchtet ist … man weiß es nicht.
(Grün-Schwarze Regierung)
https://www.facebook.com/SinsheimTV/posts/-darum-kosten-die-krten-tunnel-jetzt-eine-million-entscheidung-ber-unerwartet/1492671425623102/
Nun, die Krötentunnel werden nur im Grenzgebiet zu Frankreich beleuchtet, damit die Franzosen daraus einfacher naschen können …
Die Grünen sind GEKAPERT worden, vor langer Zeit und SYSTEMATISCH ! Eine sehr erfolgreiche Operation und der doofe Michel hats einfach nicht geschnallt und schnallt es mehrheitlich bis heute nicht.
Nö, die waren von Anfang an auf die Zerstörung Deutschlands aus, das ganze „Umweltschutz“-Thema war nur Camouflage, um darunter die Zerstörung der Familien, der Gesellschaft, der Kultur und der Moral erst zu fordern und dann aktiv zu betreiben.
Schon früh fielen sie durch Forderungen wie dem Aufheben des Schutzalters von Minderjährigen, Experimenten mit Kleinkindern und der Verherrlichung der „kindlichen Sexualität“ auf, ich sag nur „Daniel K-B“ und Konsorten, da weiß man Bescheid. Von dessen ekelerregenden Phantasien und Thesen haben die sich nie distanziert, im Gegenteil, mittlerweile wird für die reale Ausübung Straffreiheit gefordert, weil das ja „gelebte Diversität“ ist.
Nun, die Grünen sind keine unschuldigen Piraterieopfer – sie sind die Piraten, die diesen Staat gekapert haben.
Das Umweltministerium wurde 1986, nach der Katastrophe von Tschernobyl gegründet. Der Atomausstieg wurde 2011 nach der Katastrophe von Fukushima beschlossen. Wenn irgendwo anders etwas schlimmes passiert, steht den Deutschen der Angstschweiß auf der Stirn.
Das Umweltministerium hätte es gar nicht geben müssen. Wickelt es ab.
Leider haben sie es jedes Mal versäumt, sich zu informieren. In Japan sind die Menschen ertrunken, kein einziger ist an den Folgen der Radioaktivität gestorben. Das Unglück in Tschernobyl wurde durch einen Konstruktionsfehler des RBMK-Reaktors verursacht.
Hier lässt sich eine erstaunliche Prallele zu heutigen Regierungen erkennen. Der Konstruktionsfehler war bekannt. Man hätte ihn offen kommunizieren müssen. Das passierte aber nicht, weil sich genau wie bei uns die Ideologen nicht dazu durchringen können, zuzugeben, dass ihre feuchten „Energieträume“ krachend gescheitert sind und sie, um das zu vertuschen, immer mehr davon fordern.
Die haben stattdessen die Kernenergie, bei der Deutschland führend war, mutwillig zerstört, damit es keine Alternative zu ihrem jämmerlichen technologiefeindlichen Gewurstel gibt.
stimmt. Wir haben früher noch Quecksilber gesoffen und in Formaldehyd gebadet…..und hats uns geschadet?
Den Linken hat das auf jeden Fall geschadet, da kann man kollektiv „Denkbehinderung“ diagnostizieren.
Dann sollte endlich auch ein Remigrations Ministerium etabliert werden und dann raus aus Deutschland
beim Bau von Windrädern im Wald ist der „Umweltminister“ und der ehemalige „Ostbeauftragter“ mit dem Naturschutz weniger zimperlich.
Alles eine Frage des richtigen Schmierens, eine bewährte Methode seit Jahrzehnten bei Politik und (Kriegs)Gewinnler.
Nur hat man nicht mehr den Unternehmer der mit eigenem Geld schmiert, sondern man raubt es dem Volk (förmlich im Krieg stehend per Besteuerung) vorab, vergibt dann Subventionen und der „Gewinnler“ gibt sich spendabel gegenüber den Parteien.
Der Kreislauf der Veruntreuung, der eben wie ein Schneeballsystem immer mehr „Nachschub“ braucht.
Und in ca. 10-15 Jahren braucht es dann wieder „Unternehmer“ die all den anfallenden millionenfachen Sondermüll der Windräder entsprechend „bewirtschaften“. Dann wird erneut geschmiert.
Es ist auch kein Wunder wenn seit 1990 mehr als die Hälfte der Mitglieder+deren Beiträge von den Parteien wegfallen, muss eben das Volk herhalten, um deren unbegrenzte Dekadenz zu ermöglichen.
Parteien sind Gegner freier Gesellschaften.
Das war auch mein erster Gedanke. Da werden ganze Wälder plattgemacht, um riesige Windspargel auf die gerodeten Flächen zu pflanzen.
Der Häuptling sprechen mit gespaltener Zunge…
Heißt der Häuptling etwas Pinocchio und hat einen Holzgewinde Wendehals, und Fäden mit denen er gesteuert werden kann?
Bananenplantagen
Wenn schon Bananenrepublik, dann auch richtig😎
Bananen wachsen hier nicht und Gurken brauchen zu viel Wasser.
Uns bleibt nur die Schuldenrepublik.
Der Mann hat Recht, wir sollten unsere Natur mehr schonen. Deshalb sollte ab sofort auf den weiteren Ausbau von Wind- und Solarparks verzichtet werden.
Am besten alle Abrißmaßnahnen als überragendes öffentliches Interesse kennzeichnen. Das ist doch der Markenkern dieser Regierung.
Wozu braucht Deutschland neue Strassen?!
Die Letzte Generation will doch keine Autos fahren…
Dann lasst sie auch nicht!!!! Wer Mitglied von „Fridays for Future“, „Ende Gelände“ und ähnlichen Terrororganisationen ist, ist für die Führung eines Kraftfahrzeugs charakterlich absolut ungeeignet.
Das ist ein Problem unseres großen Bundeskanzlers und die Folge seiner Brandmauer. Die CDU braucht nicht herumzujammern und so zu tun, als wäre diese Situation ein Naturgesetz. Friedrich Merz trägt dafür die Verantwortung.
Pinocchio und Verantwortung… das schließt sich gegenseitig aus.
• „Die CDU und die SPD orientieren sich erkennbar an politischen Best Practices: Versprechen als strategisches Werkzeug, nicht als Verpflichtung.“
• „Das Arbeitsumfeld bot wertvolle Einblicke in politisches Handwerk – insbesondere darin, wie man Realität und Darstellung konsequent getrennt hält.“
Tja, der Bürger darf keine Steingärten (offene Oberfläche) haben, aber die Verdunstungsflächen dürfen mit Logistihallen mit gigantischen Ausmaßen von 100.000qm und mehr bebaut werden. Keine Wasserversichung, keine Biodiversität, als Schutz und Nahrung für Tiere, und obendrein strahlen die Gebäude im Sommer Unmengen an Hitze ab, von den Rangierflächen und asphaltierten Zufahrtswegen gar nicht zu sprechen – das gleichen gilt für die Rechenzentren, die wie die Logistikzentren, derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen.
Es geht nur ums Geld.
„Hohle Töpfe haben den lautesten Klang.“ William Shakespeare
Von Wäldern ist ausdrücklich nicht die Rede, denn Wälder werden ja zugespargelt.
In Texas werden neue Raffinerien im Eiltempo genehmigt, weil das Jobs bringt und die Steuern für Bildungsprogramme nötig sind. Alle sind Happy. Findet den Fehler.
Wenn die Regeln wenigstens der Umwelt helfen würden. Leider denken die meisten Umweltschützer das nur weil Umweltschutz oder Grün drauf steht das Ergebnis auch gut für die Umwelt ist. Das schlimmste für die Umwelt ist ein armes Land oder verlorener Wohlstand. Denn wenn die Leute nichts haben interessiert Umweltschutz nicht und man kann auch nicht forschen. Eine gesunde Abwägung wäre sinnvoll
War da nicht was mit einer „Richtlinienkompetenz“ des Bundeskanzlers? Ist er nicht durch das Grundgesetz verpflichtet, die auch auszuüben? Also will er es entweder so, wie es jetzt läuft oder handelt schlicht und einfach pflicht-/verfassungswidrig.
Merkwürdig, Stromtrassen, Waldschneisen, Windkrafträder usw. sind kein Problem … Die Natur um den Menschen herum, und auch der Mensch selbst, sind als schützenswert wenn es genehm ist, ausgenommen.
Die stecken alle unter einer Decke. Denke, die verarschen uns nach Strich und Faden. Die Agenda muss gut getarnt sein. Augen auf 👀
Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch bei einem Minister.
Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird ein Minister Gartenzwerge beschützen und Schlümpfe bekämpfen.
Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Die SPD muß schnellstens unter 5%! Es gibt noch mehr Kandidaten aber die haben es sich redlich verdient! Die Merzel CDU gehört auch gestutzt und zwar deutlich!
„ Infrastruktur-Zukunftsgesetz – es soll Planungen und Genehmigungsverfahren vereinfachen, indem entsprechenden Projekten pauschal ein „überragendes öffentliches Interesse“ bescheinigt wird. So sollen vor allem die oft zu langwierigen Verfahren führenden Naturschutzbedenken und -regeln umschifft werden.
Gegen die Pläne von Minister Schnieder tritt nämlich Minister Schneider (spd) zum Kampf an Der Bundesumweltminister will genau die Naturschutzblockaden, die sein Kollege umschiffen will, ausbauen.“
Ach jetzt versteh ich auch warum das Sondervermögen Infrastruktur (also die gegen das Gesetz verstoßenden neuen Schulden) zu 90% anderweitig verwendet werden. Wobei. Im Ausland Fahrradwege aufzumalen ist ja auch Infrastrukturmaßnahme (wer Sarkasmus findet darf ihn behalten).
Soll doch die SPD endlich mit den Grünen fusionieren. Dann wären auch ihre Umfrageergebnisse besser und man könnte noch so ein paar Etagen auf die Brandmauer bauen.
Koapartner wechseln und durchstarten.
DUH vom Staatstropf entbinden, die anderen 550 linksradikalen NGOs ebenfalls.
Zu Schneider/SPD: 1994 Abi, 1997 Bankkaufmann. 1998-2025 MdB,
seitdem Min f. Gedöns-2. Fachlich: NICHTS.
Du schreibst jeden Tag das gleiche
Wann kommt mal was Neues?
Carsten Schneider von der SPD.
350000 Mitglieder.
0,5% der Bevölkerung.
Ja, ich sehe da eine eindeutige demokratische Mehrheit!
🥒Truppe.
Gut so. Rückbau von Infrastruktur, die man weder braucht, noch erhalten will. Rückbau von Sackgassenprojekten wie der A20 oder dem defizitären Nord-Ostsee-Kanal. Verhindern, dass die Nachbarn die Bundesrepublik in einen Parkplatz verwandeln und erstmal den Rotz instandsetzen, auf den man nicht verzichten kann. Damit kann man sich die nächsten 30 Jahre beschäftigen. Beendigung der Subventionierung von Bahn-Tickets für Jedermann um Zugverkehr und Flächenansprüche der DB zu begrenzen. Beseitigung und Renaturierung von Industrieruinen, seit 30 Jahren ungenutzten Kasernen und Beendigung der Wind- und Solarsubventionen inklusive Rückbau der Betonsockel (Westwall gleich mit). Let‘s roll.
Bei Leuten wie Ihnen ist es kein Wunder daß Deutschland am Boden liegt.