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Blick auf Bundestagswahl

Weidel spricht auf Pressekonferenz von „historischem Wahlsieg“ und Regierungsauftrag im Bund

Bei der Pressekonferenz am Montag spricht die AfD-Vorsitzende Alice Weidel von einem „historischen Wahlsieg“. Man nehme den Regierungsauftrag ernst, denn die Bürger wollten kein Weiter-so in der Politik mehr. „Das alles ist gut für die Demokratie“, meinte die AfD-Chefin.

Alice Weidel richtet schon den Blick auf die nächste Bundestagswahl und will 40 Prozent erreichen. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Alice Weidel spricht bei der Pressekonferenz am Montag von einem „historischen Wahlsieg für die Alternative für Deutschland“. „Lieber Ulli, du bist das Hoch für Deutschland, für Sachsen-Anhalt. Und ich möchte dir persönlich noch einmal zu diesem Ergebnis gratulieren.“ Das Ergebnis sei auch über alle Parteien hinweg das beste Ergebnis für eine Partei in dem Land. In Sachsen-Anhalt habe die Partei gezeigt, „wie man einen professionellen Super-Wahlkampf führt“.

Die AfD habe sowohl von der „historisch“ hohen Wahlbeteiligung als auch von der starken Mobilisierung der Nichtwähler profitiert. „Das alles ist gut für die Demokratie“, meinte die AfD-Chefin. „Mit 44 Prozent für die Alternative für Deutschland zu 17 Prozent für die CDU hat die CDU ein Debakel erlebt – ein Ergebnis, dass sich auch im Bund widerspiegelt. Die Menschen haben das Vertrauen verloren“.

Die Menschen erwarteten einen Politikwechsel. Sie wollten kein Weiter-so in der Politik, was die Steuern, die Migrationspolitik und die Energiepolitik angehe. „Wir nehmen den Regierungsauftrag ernst – nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern in allen anderen Bundesländern und bei der anstehenden Bundestagswahl“. Die CDU werde nie mehr eine Bundestagswahl gewinnen, betonte sie. Für die nächste Bundestagswahl gab sie das Ziel von 40 Prozent aus.

Auch Tino Chrupalla sprach von einem historischen Wahlergebnis. Man werde alle Parteien zu Gesprächen aufrufen, so der Co-Vorsitzende. Doch einige hätten die Hände schon „voreilig“ weggeschlagen. Dennoch zeige man sich der CDU gegenüber gesprächsbereit. Doch man wolle keine chaotischen Zustände wie in Thüringen haben.

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19 Kommentare

  • Die Altparteien haben über Jahrzehnte unser Steuergeld weltweit verschleudert und unsere Infrastruktur und unsere Schulen vergammeln lassen. Mit den höchsten Energiepreisen und überbordender Bürokratie treiben sie die Unternehmen in die Insolvenz oder ins Ausland. Arbeit und Leistung werden nicht belohnt sondern immer höher versteuert. Wen wundert da das Wahlergebnis in Sachsen Anhalt.

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    • „…überbordender Bürokratie treiben sie die Unternehmen in die Insolvenz …“
      —–

      Daran hat eher Brüssel seinen Anteil und darauf hat man als Landesregierung praktisch keinen Einfluss. Leider!

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  • Die AfD sollte jetzt mal dafür sorgen, dass jeder Mensch im Land weiß, wer Kristin Brinker und Leif Erik Holm sind. Nach der Wahl ist vor der Wahl.

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    • In 2 Wochen kann man noch mal viel bewirken. Möglicherweise sollte der Wahlkampf in den anderen Bundesländern, vor dem Hintergrund des großartigen Wahlsieges in Sachsen-Erhalt, optimiert werden.

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    • Holm hat in MV fast 40 % in Umfragen und ist durchaus bekannt und sympathisch wie Siegmund. Bei Brinker sieht es hingegen anders aus, Da muss die AFD Berlin noch viel tun. Auch in Berlin sind einige Prozentpunkte mehr drin. Die CDU Berlin ist dort mehr mit Tennis beschäftigt.

      3
    • Auf zu Ben Ungeskriptet!
      Dort etwas sagen, das die Linken triggert, die dann saudumme Reactions machen, was kostenlose Wahlwerbung für die AfD ist.

      Win-win-win: Ben macht Kohle, AfD macht Stimmen, Wähler stoppt Altparteinwahnsinn.

      → Big Loose für SchMerz, Napoleon & das Bärbele, die Grünlackierten, den Hamasfanclub der Linken und die Aktuelle Kamera.

      2
      • und zu NIUS, Schuler, Apollo …..

        0
  • Erfolg durch Fleiß
    Wer die Realität sieht,
    erkennt, was Deutschland jetzt braucht und was die AfD fordert:
    den Abbau von ideologischen Klimasubventionen, echte Steuersenkungen für Betriebe und Arbeitnehmer sowie eine drastische Reduzierung der lähmenden Bürokratie.
    Wir benötigen wieder bezahlbare Energie durch den Wiedereinstieg in die Kernkraft und fossile Energieträger.
    Das ist der einzige Weg, um die arbeitende Bevölkerung zu entlasten und die Industrie wettbewerbsfähig zu halten.
    Gleichzeitig müssen wir massiv in Schlüsseltechnologien wie Digitalisierung und KI investieren.
    Die AfD will keine Isolierung und keinen Rückschritt, sondern sie will die Modernisierung der Wirtschaft vorantreiben, um langfristigen Schaden abzuwenden.
    Die etablierten Altparteien hingegen erweisen sich als borniert und rückständig.
    Ihr Ziel scheint ein kommunistischer Sozialstaat zu sein, der die Leistungsträger im Stich lässt.

    4
  • Ein beeindruckendes Ergebnis und ein klares Signal der Wähler!

    Wer so viele Menschen mobilisiert und auch frühere Nichtwähler erreicht, kann mit Recht von einem großen politischen Erfolg sprechen. Die Bürger wünschen sich offenbar einen grundlegenden Politikwechsel – bei Migration, Energie, Steuern und Wirtschaft.
    Jetzt gilt es, dieses Vertrauen in verantwortungsvolle und konkrete Politik umzusetzen.
    Demokratische Entscheidungen verdienen Respekt, auch wenn einem das Ergebnis persönlich nicht gefällt.

    Am Ende bestimmen die Bürger an der Wahlurne, welchen Kurs sie für ihr Land wollen.

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  • Wichtig wird es jetzt in Sachsen-Anhalt eine Regierung hinzubekommen die hält was versprochen wurde.

    Auf Neuwahlen zu pokern hielte ich für zu gewagt, weil dieser Wahlkampf hat schon viele Diskussionen und Kraft gekostet.
    Fraglich ob erneut diese Mobilisierung gelingen würde und die überzeugten AfD Wähler wieder so viele mit zur Wahlurne ziehen können.

    Sachsen-Anhalt hat eine vernünftige Regierung verdient und aus dem Ergebnis kann die AfD etwas machen.
    Es darf aber nicht passieren, dass am Ende eine Allparteienregierung steht mit dem Kalkül, dass sie sich selbst zerfleischen. Die Bürger in Sachsen-Anhalt sind kein Spielball für Parteimachtkämpfe.

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  • Dem Sieger steht grundsätzlich Bescheidenheit gut zu Gesicht. Der politische Gegner hat die Maske seit längerem verloren und jeder hat die hässliche Fratze darunter gesehen, was ja auch entscheidend für die Wahl war. Auf ein öffentliches Daraufherumreiten und Siegerposen sollte unbedingt verzichtet werden. Es verhärtet die Fronten immer weiter. Mit bedachtem und massvollem Verhalten könnten weitere Punkte gesammelt werden und der Eindruck von Seriosität und Ernsthaftigkeit beim Wähler weiter gesteigert werden.

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  • Bis zum letzten Tag machte das Establishment eine völlig inhaltsbefreite Hass-Kampagne gegen die AfD – und machte damit bis zum letzten Tag Wahlkampf FÜR die AfD. Den Bürgern wurde nicht erklärt, welche Inhalte womöglich besser sind – sondern nur, warum die Wahl der AfD moralisch verwerflich sei. „Unsere Demokratie“ hat die Wähler veralbert – und sie genau dorthin getrieben, wo „Unsere Demokratie“ die Wähler eben gerade nicht haben wollte.

    Wer Millionen Bürgern erklärt, ihre Wahlentscheidung sei unanständig, überzeugt sie nicht. Er treibt sie erst recht zur Urne. Ergebnis: eine Rekord-Wahlbeteiligung.

    „Unsere Demokratie“ wird ihren Kurs erst dann ändern, wenn der Wähler ihr Mandate, Ämter und Geld vollständig entzieht.

    Auf Warnungen reagiert die Kaste nicht. Nur auf Abwahl.

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  • Alle aus dem Altparteien-Kartell und die Speichellecker aus dem Deutschen Blätterwald sprechen hier immer wieder es wurde eine rechtsextreme Partei gewählt. Wie entsetzlich.

    Wird hier schon wieder ein AfD Verbot auf den Weg gebracht?

    Sie können ihren Untergang nur noch mit einem AfD Verbot retten!

    Trotzdem gratuliere ich den wachen Ostdeutschen zu ihrem grandiosen Entscheid!!!

    2
  • 44 Prozent für die AfD, 17 Prozent für die CDU – was für ein absolutes Debakel für die Union und die Berliner Blase! Herzlichen Glückwunsch an die selbsternannten Demokratieretter, eure inhaltsleeren Hass-Kampagnen und moralischen Belehrungen haben genau das Gegenteil bewirkt. Ihr habt die Menschen nicht verschreckt, ihr habt sie in historischem Ausmaß an die Wahlurne getrieben.Alice Weidel spricht völlig zurecht vom Regierungsauftrag. Die Bürger haben die Nase gestrichen voll von eurer ruinösen Energiepolitik, den unverschämten Steuern und der ungesteuerten Migration. Und die CDU? Die merkt vor lauter Arroganz gar nicht, dass sie im Bund längst dasselbe Schicksal ereilt. Eure Brandmauern zerbröseln live auf der Pressekonferenz.Das Ziel für die nächste Bundestagswahl steht bei 40 Prozent. Macht einfach genau so weiter wie bisher, liebe Altparteien. Ignoriert die Realität, schimpft auf den Souverän und treibt die Steuern hoch. Ihr seid die fleißigsten Wahlhelfer der AfD.

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  • Vielleicht gelingt es ja bei der nächsten Bundestagswahl die CDUCSU unter die 5% zu drücken?
    Einmal 4 Jahre Pause täte ihr sicher gut.

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    • @nickNack die CDUCSU braucht keine Pause sie muss verschwinden!

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  • Merz der Schlingel hat schon wieder rumgetrickst mit seiner Reform. Diesmal allerdings erfolgreich. Jetzt hat er es dem Lars aber heimgezahlt. 😁😁

    6
  • Flaschenkind Ulrich Siegmund beste… erstmal ein Schluck aus der Wasserflasche zu Beginn der PK 🙂 Das machen wir in Bayern um diese Zeit auch, aber unser Trinkwasser wurde vorher noch von einem Braumeister veredelt…

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