Frankreich
Wegen Ausschreitungen: Regierung prüft kurzfristige Abschaltung von TikTok, Instagram und Co.
Aufgrund der heftigen Ausschreitungen erwägt die französische Regierung offenbar eine Teilabschaltung sozialer Medien. Wie ein Bericht offenbart, wurden Telekommunikationsanbieter zu entsprechenden Vorbereitungshandlungen aufgefordert.
Während sich die gewalttätigen Proteste in Frankreich immer weiter zuspitzen, ringt die französische Regierung zunehmend um Antworten. Wie das französische Online-Portal Blast nun berichtete, hat der französische Premierminister Sébastien Lecornu einen Brief an Vertreter der Telekommunikationsanbieter Orange, SFR, Free und Bouygues Telecom versandt.
Hierin habe Lecornu gefordert, dass sich die Anbieter darauf einstellen, den Zugang zu Social-Media-Plattformen wie TikTok, Instagram, Snapchat oder X kurzfristig einzustellen, sofern es bei Protesten erneut zu einer Gewalteskalation kommen sollte. Im Vorfeld der Proteste am Wochenende trafen sich zudem Mitglieder der französischen Regierung mit den juristisch Verantwortlichen der Plattformbetreiber.
Dabei forderte die Regierung, mögliche Zugangssperren für die Plattformen auf die Nutzung über Mobiltelefone und auf bestimmte geografische Gebiete zu begrenzen. Die Betreiber äußerten jedoch Bedenken. Laut dem Sitzungsprotokoll erklärten sie, dass sie solche Beschränkungen in der kurzen Zeit technisch nicht umsetzen könnten, so heißt es in dem Bericht von Blast.
Bereits einen Tag vor diesen Enthüllungen wurde bekannt, dass die Regierung eine stärkere Zusammenarbeit mit den Plattformbetreibern anstrebt. So habe man im Zusammenhang mit den Protesten rund 100 Social-Media-Konten bei den verschiedenen Plattformbetreibern gemeldet. Rund die Hälfte davon wurde mittlerweile gesperrt.
Klar ist aber auch, dass die Regulierung und insbesondere das Abschalten sozialer Medien durchaus an juristische Grenzen stößt. Als Frankreich im Überseegebiet Neukaledonien TikTok vorübergehend beschränkte, wurde die Beschränkung vom französischen Staatsrat im Nachhinein für rechtswidrig erklärt. Trotz der von der französischen Regierung anvisierten Vorbereitungshandlungen wurde eine staatlich verordnete Beschränkung von Social-Media-Plattformen bislang offenbar nicht durchgesetzt.
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Abschalten von Kommunikationsmöglichkeiten ist ein Stilmittel der Diktatur.
Warum sollen Millionen von Unbeteiligten auch „bestraft“ werden, nur weil der Staat in einem seiner elementaren Aufgaben der Sicherheit versagt?
RICHTIG! Typisch sozialistische Vorgehensweise. Zuerst wird das Versagen jahrelang herbeigeführt, dann nimmt man einen Anlass, um das ganze Volk zu „beszrafen“ bzw. zu kontrollieren.
Hat Merkel 16 Jahre so gemacht.
Ist das niemandem aufgefallen?
Doch! Die, denen es aufgefallen ist, sind entfernt worden….
UPS ! Warum überrascht das nicht ?
Vielleicht verhaftet ja die Polizei bei den Ausschreitungen immer nur die falschen ?
Die wirklichen Verantwortlichen sitzen in den Regierungs und Parteizentralen .
Ausweisungen würden helfen.
Es wäre schlauer diese linke Regierung abzuschalten.
Alles klar, George Orwell 1984, Informationskontrolle, Überwachungsdrohnen usw.
Zum Vergleich Schülerproteste von 1970 im Film „Die Lümmel von der ersten Bank“:
https://www.br-klassik.de/programm/fernsehen/ausstrahlung-3452826.html
Remigration hilft !!!
Aha, jetzt kommt der wahre Grund hervor. Alles gewollt, organisiert und durchgeführt. Nun wird ein diktatorischer Polizeistaat etabliert.
Alles geplant, um die soz. Netzwerke zu verbieten
Erwägt ? Das wir leider nicht reichen, hier ist eine robustere Vorgehensweise doch dringend erforderlich !
Anstatt den Verwaltungsapparat abzubauen und das Bildungswesen zu verbessern werden Überwachungsstrukturen ausgebaut, das wird böse enden 🧐
Remigration wäre mal der erste Schritt.
Doppelpass aberkennen.
Los gehts.
Personenkontrollen helfen – direkt von der Demo in Abschiebehaft. Zack!
Zensur wie in afrikanischen Diktaturen. Und der Michel findet es toll….
geniale idee.
die räuberbanden müssen auf socialmedia verzichten.
das wird sicher ein grandioser durchbruch werden.
sie können dann ihre selfies beim plündern nicht mehr sofort hochladen.
dann macht ihnen das ganze ja gar keinen spaß mehr.
Wie hilflos ist diese französische Regierung. In der Krise zeigt sich der Charakter.
In Macrons Fall…….ist kein Charakter vorhanden.
Macron sollte sich umbenennen in Merkel 👻
Was Russland und China seit Jahren vormachen, nämlich asoziale Medien für seine Bürger zu sperren, sollte endlich auch im Westen umgesetzt werden. Tiktok ist komplett in der Hand Chinas und dürfte schon aus diesem Grund im Westen verboten gehören. Wer sich den Algorithmus anschaut, der mutiert zum Liebermann. Snapchat und Instagram müssen mit hohen Auflagen versehen werden (nutzbar frühestens mit 18, Offenlegung Algorithmus, Haftung).
Allerdings setze ich mich persönlich für Digital Literacy ein – keine Alterskontrolle, sondern digitale Befähigung. Nutzer müssen nachweisen, dass sie die Mechanismen hinter den Plattformen durchschauen – ähnlich wie man einen KFZ-Führerschein erwirbt.
Wer dieses Zertifikat in den Einstellungen der westlichen asozialen Medien hinterlegt (quf nichtwestliche gibt es nun einmal keinen Zugriff), bekommt vollen Zugriff auf die algorithmischen Feeds.
Die teilweise und „kurzfristige“ Abschaltung von Social Media zu erwägen, kommt einem Offenbarungseid gleich. Einem Spiegelbild der Hilflosigkeit. Die Geister, die man rief, wird man als sozial unübersehbares Problem nun nicht mehr los. Genau dieser Aspekt aber wird nicht thematisiert, soweit es sich um „Menschen, die wir plötzlich geschenkt bekommen haben“ handelt, um es im Jargon von Katrin Göring-Eckhard auszudrücken.
Zwar nur ein Aspekt unter mehreren zu jenen „Demonstrationen“, wie man die Straßenbambule mit Plünderungen und Brandlegungen verniedlicht, aber einer, der das weltoffenheitsheitsideologische Befinden tangiert. Man redet lieber um den heißen Brei herum und framed das buntpyromanische Treiben als „Schülerproteste“. Die meisten Bambulisten sind jedoch schon aus dem Schulalter raus.
Jetzt dreht Macron völlig durch,Zeit das seine „Frau“ ihm mal wieder eine Ohrfeige verpasst.
Bienvenue a Nordkorea
Bienvenue a le pais de la merde
Es ist der nächste Test, wie weit sie gehen können!
Ich unterstütze diese Terroristen auf den Straßen Frankreichs keineswegs, das möchte ich voranstellen!
Aber irgendwie gleicht das alles den Entwicklungen der China-Virus-Diktatur! Dort wurde dann auch getestet, wie weit man die Einschränkungen gegen die Bevölkerung vorantreiben kann. Wie sich die Bürger selber in die Häuser einsperren lassen und wie sie jeden noch so großen Schwachsinn der ReGIERenden mitmachen.
Damals wurden diese Kanäle dann „nur“ zensierte.
Jetzt sollen diesen Kanöle abgeschalten werden.
Erinnern wir uns, was genau diese ReGIERungen machen, wenn ihnen unliebsame Regime wie China, Nordkorea oder ähnliche solche Maßnahmen ergreifen!
Mich widern diese Politiker nur noch an!
Wie viele von euch dummen Hanseln wären nicht in ihre miserable Lebenssituation gekommen ohne Telegram, Russia Today und anderen Dreck aus dem Internet, für dessen Anwendung ihr von Anfang an zu blöde wart.
Ein Spinner ist wach geworden.
„…für dessen Anwendung ihr von Anfang an zu blöde wart.“
Man sollte grundsätzlich vorsichtig sein anderen Dummheit zu unterstellen, wenn man selbst nicht die hellste Kerze auf der Torte ist (man schreibt „wart“ mit d)! Ansonsten ist es nämlich der berühmte Schuss ins eigene Knie und der tut weh! 😉
Okay, muß mich entschuldigen. Man schreibt es in dem Fall mit „t“. Ich hab`s scheinbar falsch gelernt.
Hab mir selbst ins Knie geschossen. 😉
…Schrieb der Punk aus seiner Stickerhöhle.. ey, wer hat dir so früh nen Hotspot aufgemacht??? 🤣