Was Friedrich Merz von Keir Starmers Rücktritt lernen kann
Keir Starmers Rücktritt hatte sich seit vielen Wochen abgezeichnet, nun hat er es getan. Statt sich an die Macht zu klammern, sollte Friedrich Merz seine Umfragewerte langsam ernstnehmen und es seinem britischen Amtskollegen gleichtun.
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Friedrich, so sieht ein gepflegter Rücktritt aus!
Bitte nachmachen…
Nein! Es wird in England kein Umlenken und keine Neuwahlen geben. Das selbe würde bei einem Rücktritt des Bundeskanzlers gelten. Die Gründe dürften jedem klar sein. Nachmachen bringt nichts. Nur Neuwahlen.
Manche würden sagen,
wer sich mit Betrug ins Amt quasi im 2. Versuch putschte in einem System wo das Volk KEINE Macht hat, sondern nur eine Zahlungsverpflichtung, der geht eben NICHT freiwillig.
Zu meiner Studentenzeit, wurden unsägliche, irre Prof. aus dem Hörsaal getragen !
Politiker kleben und kleben bis zum Unsäglichkeitsverdruss !
starmer tritt angeblich erst im september ab?
oder ist das eine falschmeldung?
was kann er bis dahin noch an schaden anrichten?
Nun, verehrter Herr Brechtken, der Hl. Thomas stellt in seinen „Quaestiones disputatae“ die Frage: Wer kann lernen – der Dumme oder der Kluge? – Und er gelangt zu einer überraschenden Antwort:
#1: Der Dumme wird nicht lernen, weil er sich für klug hält und deshalb glaubt, dessen nicht zu bedürfen.
#2: Der „Halbgebildete“ glaubt nicht, lernen zu müssen, weil er vermeintlich schon genug weiß.
#3: Nur der Kluge kann lernen, weil es dank seiner Klugheit weiß, was er alles noch nicht weiß.
Wo würden Sie Friedrich Merz da sehen – zumal Sie ja unterstellen, er könne aus dem (angekündigten) Rücktritt von Sir Keir etwas lernen …
Merz, Macron, Starmer, Selenskyi…haben alle etwas gemeinsam.
Antisemiten.
Da hätte ich noch ein paar Zitate gebracht. Merz und Antisemitismus? Ein ständiges Umschwenken in der Israel Frage ist Amateurliga aber noch kein Antisemitismus.
Plus alles Mitglieder der WEF Sekte.
„Was Friedrich Merz von Keir Starmers Rücktritt lernen kann.“ Richtige Wortwahl, Herr Brechtken, was Merz lernen „kann“. Er WIRD es aber nicht.
In einem hohen Alter und mit einem zweifelhaften Charakter versehen, kann bzw. will man keine Selbstreflektierung mehr vollziehen.
Dieser schlechteste führende Politiker, die die BRD jemals erdulden muss, muss weg, so schnell als
möglich !
Hoffentlich machen die Mannen/Frauen aus der eigenen Partei wieder den gleichen Fehler wie bei der „Abrissbirne“?
Sie hätten längst demokratisch „putschen“ müssen, so auch heute !
Sie wollen es nicht, weil sie in ihren vom Volk best bezahlten und mit überdimensionalen Pensionsansprüchen versehenen „Machtsesseln“ kleben.
Sie sind fast ausschließlich nicht mehr ihrem Gewissen unterworfen, sie haben sich an
Geld, Macht und von einer Person bestimmten Fraktionszwang verkauft, verkauft ./. den Volkswillen !
Pfui und abermals pfui, Antidemokraten !