Verhandlungen
Volkswagen plant umfassende Reform des Tarifsystems: Löhne sollen sinken
Volkswagen startet früher als geplant in die Tarifrunde, weil das veraltete Entgeltsystem grundlegend vereinfacht und die Tariflohnkosten um sechs Prozent gesenkt werden sollen. Für Beschäftigte sollen die Löhne in Zukunft sinken.
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Volkswagen bereitet sich auf eine Tarifrunde vor, die für die Belegschaft einen ungewöhnlichen Verlauf nimmt. Nicht höhere Löhne stehen dieses Mal im Mittelpunkt, sondern eine umfassende Neuordnung des Entgeltsystems, die am Ende zu Einsparungen führen soll. Konzern, Betriebsrat und Gewerkschaft haben sich bereits im vergangenen Jahr darauf verständigt, die bisherige Struktur grundlegend zu überarbeiten. Nun soll das neue Tarifmodell zum 1. Januar 2027 in Kraft treten. Vorgesehen ist eine Reduzierung der gesamten Tariflohnkosten um sechs Prozent.
Der ursprünglich für später vorgesehene Verhandlungsstart wurde um rund sieben Wochen vorgezogen. Hintergrund ist ein komplexes Gefüge aus derzeit 167 Tätigkeitsbeschreibungen und rund 6000 Arbeitssystemen, das nach Darstellung des Unternehmens nicht mehr zeitgemäß ist. VW-Markenpersonalvorstand Arne Meiswinkel bezeichnete das aktuelle Modell als „in die Jahre gekommen und zu komplex“ und kündigte an: „Daher werden wir es grundlegend vereinfachen und für alle Beschäftigten übersichtlicher gestalten.“
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Die geplanten Veränderungen könnten dazu führen, dass einzelne Entgeltgruppen künftig niedriger ausfallen als bisher. Für Beschäftigte, die bereits in diese Gruppen eingestuft sind, soll allerdings ein Bestandsschutz gelten. Zwar wird ihnen der höhere Lohn weiterhin ausgezahlt, doch kann sich der Abstand zu den neuen Stufen künftig verringern, da Differenzen mit kommenden Tariferhöhungen verrechnet werden.
IG-Metall-Bezirksleiter Thorsten Gröger betonte: „Die Besitzstandsregelung sorgt dafür, dass durch die Einführung des modernen Entgeltsystems niemand im tariflichen, monatlichen Entgelt schlechtergestellt wird.“ Betriebsratschefin Daniela Cavallo erklärte, man werde sicherstellen, „dass der Haustarif auch in Zukunft das leistet, wofür er schon bisher stand: nämlich in unserer Branche ein wegweisender Maßstab auf Top-Niveau zu sein.“
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Der Haustarifvertrag betrifft derzeit etwa 100.000 Beschäftigte in sechs westdeutschen VW-Werken und soll im kommenden Jahr auch auf die drei Standorte in Sachsen ausgeweitet werden.
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Sollte man nicht zuerst die Gehälter in den Chefetagen kürzen?
Die Vorstände müssen auf mehrere Millionen an Boni verzichten.
Aha, aber sie bekommen weiter Boni in Millionenhöhe?
Wenn ich 10 Mio bekomme und auf 5 verzichte bekommen ich noch immer 5.
Verzicht sieht anders aus!
Wollen sie die fähigsten Manager? Für einige Jobs gibt es ein internationales Angebot und eine entsprechende Nachfrage. Diese Gehälter haben einen Fixanteil und einen hohen variablen Anteil bei Zielerfüllung. Warum soll ein Manger auch nur auf einen Euro Gehalt verzichten, aus Solidarität, mit wem?
„Aha, aber sie bekommen weiter Boni in Millionenhöhe?
Wenn ich 10 Mio bekomme und auf 5 verzichte bekommen ich noch immer 5.
Verzicht sieht anders aus!“
Nein, die Vorstände bekommen vermutlich gar nichts. Welt Online schreibt: „Es droht „Bonus null Euro“ – tausende Volkswagen-Manager werden leer ausgehen.“
Nebenbei wird bestehenden VW-Mitarbeitern gar nicht das Gehalt gekürzt. Diejenigen, die schon bei VW arbeiten, werden nur bei den nächsten Tariferhöhungen übergangen.
Die Vorstände bekommen auch keine 10 Millionen Bonus. Bist du IGMler?
ChatGPT sagt:
Bei der Volkswagen AG (VW) gilt im Vergütungssystem für den Vorstand u. a.:
Der Zielbetrag für den Jahresbonus beträgt 1,5 Mio. € für ein ordentliches Vorstandsmitglied.
Für den Vorstandsvorsitzenden liegt der Zielbetrag für den Jahresbonus bei 3,5 Mio. €.
Die Höchstauszahlung („Cap“) für den Jahresbonus beträgt jeweils maximal 2 × Zielbetrag, also z. B. beim Vorsitzenden maximal 7,0 Mio. €.
Einige sagen es gibt long-covid. VW leidet unter long-merkel … Ach was, das ganze Land, ganz Europa leidet unter long-merkel
Jaaaaa – grundsätzlich ein guter Gedanke! Aber ich komme aus dem Umfeld von VW und man nennt die Mitarbeiter dort nicht ohne Grund „Industriebeamte“. Die Löhne, die dort gezahlt werden – im Verhältnis zur Tätigkeit und den dafür notwendigen Befähigungen – stehen in keinem Verhältnis und suchen seinesgleichen auf dem Arbeitsmarkt. Auch die Arroganz vieler der dortigen Mitarbeiter ist legendär und seit Jahren auf dem übermächtigen Betriebsrat und der Gewerkschaft zurückzuführen.
Auch wenn ich persönlich Neiddebatten ablehne – bei VW kann man einmal komplett mit dem Rasiermesser rüber. Nicht nur in den Leitungsebenen.
VW macht nur den Anfang, viele weitere Unternehmen werden VW folgen!
Nein, VW leidet an Überheblichkeit und an der IGM.
Antwort auf „Benutzername schon vergeben“
Genau so ist es. Diese Arroganz überall. Die und auch in Branchen wie Banken, Versicherungen, Verwaltungen und weitere sollten mal auf ein Lohnniveau kommen, wie es bei tausenden anderen Menschen der Fall ist. Nichts mehr mit tausenden Sonderzahlungen, Weihnachtsgeld, gigantische Gehälter/Löhne usw. usf. Dann lernen auch diese Menschen mal, wie es ist viel mehr zu arbeiten und viel weniger Geld zu erhalten. Viele Berufe haben keine Gewerkschaft und da schert sich kein Mensch drum, obwohl es den Leuten viel, viel schlechter geht.
An VW und andere Autohersteller und IGMetall Leute keinerlei Mitleid.
Man sollte nicht ihre Gehälter kürzen, man sollte sie entlassen. Den Aufsichtsrat dazu. Sie alle – zuvorderst 1. das Land Niedersachsen 2. die Gewerkschaften (beide stellen zusammen die Aufsichtsratmehrheit) und 3. der selten verpeilte Elektropapst und ehemalige Vorstandschef Diess – haben dasVW-Porsche-Audi- Desaster zu verantworten. Die absurd hohen Löhne der VW-Mitarbeiter spielen dabei auch eine Rolle, aber nicht die dominierende. Die bleibt „Klima“🤣vorbehalten.
VW,VW,-ich hör Immer Nur VW.
Der Letzte Wagen fürs Volk,war der 2er Golf,wenn ich mich recht erinnere.
Das war 87″! Vielleicht noch der 3er.
Danach wurde doch durch Eure Preispolitik,auf den einheimischen Markt
geschissen! Das war vor 30 Jahren,mann.
Und jetzt heulen?
VW?—-kann weg. Kauf mir nen Toyota! Oder nen Dodge Challenger,für die Hälfte.
Welcome to the reality! 🙁
Finde ich gut, so lernen die Mitarbeiter „Wirtschaft“.
Super Dee Gee🤣Der kürzeste und treffendste Kommentar. Ich kenne ein paar VW-Angestellte aus Hannover. Die leben in einer komplett anderen Welt, halten ihre absurden Löhne und Privilegien für normal.
Ist doch logisch. Energie wird teuer, das müssen die Löhne runter.
Dies ist nur der Anfang der Spirale von sinkenden Löhnen. Der Great Reset gewinnt an Fahrt und durch die stetige Einführung von KI und Robotern, wird dies zusätzlich beschleunigt. Jeder kleine Schrauber am Fließband ist durch Roboter ersetzbar und wird in naher Zukunft auch ersetzt werden. Der kleine Arbeiter wird nicht mehr gebraucht und zur nutzlosen Masse in der Sichtweite der Eliten. Leider begreifen nur ganz wenige dies und glauben an einem weiteren Fortbestand ihres Arbeitsplatzes. Das Ende wird sein, Millionen arbeitslose, welche von Grundsicherung leben welche digital ausgezahlt wird, was zur besseren Kontrolle und Überwachung der Menschen führt.
Ich weiß von den Planungen eines großen deutschen Lebensmittelherstellers, Roboter und KI in der Maschinenüberwachung, Logistik, Lagerhaltung und Produktionsplanung einzuführen. Da werden einige Arbeitsplätze wegfallen. Wobei einige der nicht mehr benötigten Mitarbeiter sowieso kurz vor der Rente stehen.
von der Rente aus den niedrigen Löhnen im
Einzelhandel kann kein Mensch leben.
Na gut, daß trotzdem noch „Fachkräfte“ ins Land strömen!
Warum Grundsicherung? Die müssen etwas anderes arbeiten, Upgrade oder Downgrade, jeder nach seinen Fähigkeiten. Die Zeiten nach Abschluß der Ausbildung jedes Jahr eine Gehaltserhöhung zu bekommen, bei wenig (bezahlter) Weiterbildung sogar eine Beförderung zu erwarten sind vorbei. Die Arbeitgeber müssen begreifen, dass die eigene Arbeitskraft, wie eine Maschine Wartung, kontinuierliche Investitionen zum Erhalt und Ausbau in Eigenverantwortung benötigt.
Zwar ist es längst in Vergessenheit geraten, aber das heute in der Metall- und Elektroindustrie verbreitet geltende Entgeltrahmenabkommen (ERA) fußt darauf, was in Ulm/Do. einst bei der Wieland-Werke AG an Grundsätzen erarbeitet worden ist. Insofern ist auch die Volkswagen AG weiterhin daran gebunden. Wesentlich ist dabei, die wirklich erbrachte Leistung zu bewerten. Pocht die IG Metall nunmehr allen voran auf einen „Besitzstand“, läuft damit ERA leer. Wenn man so will, könnte deshalb die Kritik geübt werden, dass die Gewerkschaft in einem ungeheuren Anflug eines völlig falschen Verständnisses von Emanzipation danach strebt, sich davon zu lösen. Die Folge wäre daraufhin der wirtschaftliche Ruin des in Wolfsburg ansässigen Konzerns.
Nur zur Erinnerung: La condition humaine war schon immer, unter Einsatz der eigenen Person tätig zu sein. Allein daran kann das Entgelt orientiert sein. Betriebsangehörige zu bezahlen, die nicht buchstäblich „durchs Feuer gehen“, wie es der damalige Vorsitzende des Betriebsrates im Werk Kassel der Volkswagen AG bereits im Februar 1995 unausgesprochen in Anlehnung an Daniel 3,25 kritisiert hat, würde anstatt notwendiger Arbeit lediglich Nicht-Arbeit finanzieren. Angesichts dessen hätte sich gegenwärtig Thorsten Gröger namens der IG Metall noch zu erklären, warum der Besitzstand selbst dann gewahrt bleiben soll, auch wenn die Voraussetzungen für das Menschsein nicht einmal im Ansatz erfüllt sind? Immerhin ist längst unstrittig, dass bei der Marke VW gleichsam der Dachstuhl in Flammen steht.
Übrigens: Um vor allem als Industriearbeiter sein Geld wert zu sein, muss schon die Bereitschaft an den Tag gelegt werden: „Bedächtig, schwäbisch gehst Du bis zum Äußersten“, wie Theodor W. Adorno spätestens am 12. Februar 1965 in einem von der Wochenzeitung „Die Zeit“ damals publizierten und auch künftig aktuellen Brief anmerkt. Dadurch, dass ohnehin kein Mensch sich dem Äußersten entziehen kann, wie der Arzt Karl Jaspers im September 1955 zuvor noch zu bedenken gibt, fehlt es derzeit den von der IG Metall, aber auch von der SPD noch immer unverdrossen in den unterschiedlichsten Zusammenhängen, angefangen vom Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bis hin zur Rente, ins Feld geführten und von ihnen so bezeichneten „Haltelinien“ allein deshalb an einem Sinn. Angesichts dessen täte es inzwischen Not, nicht länger Illusionen aufzusitzen.
2015 300.000 Angestellte, 2025 500.000 Angestellte, bei ungefähr gleicher Produktion an Kfz. Man muss kein BWLer sein, um zu verstehen, dass Volkswagen mega fett geworden ist.
Die Autos allerdings auch.
Sie könnten wieder praktische Autos bauen, die gerne gekauft werden.
5-Liter Benziner und 3-Liter Diesel….
Ganz ohne „Assistenten“ und Fernüberwachung.
Statt Elektromonster-Schrott mit Ladekabel….
Du meinst Produkte für den Einheimischen Markt?
Unter 100.000 Euro?
Ihr seid wohl bescheuert?
Das machen wir seit 89` nicht mehr!
2025-Wir verkaufen so schlecht in China,aufm Hof vom Marktführer.Ähhähäää-seufz,
wir wissen nicht warum.
VW………Kann weg!
Lang lebe Toyota! Lang lebe der Dodge Challanger!
An der Qualität der Fahrzeuge spart man ja schon länger. VW ist kein Top Fahrzeug mehr, sagen selbst die VW Mitarbeiter. Wenn nun auch an den Löhnen der Mitarbeiter gespart werden soll, sollten die Fahrzeuge auch günstiger werden.
Die VW Mitarbeiter werden bald neidisch auf die immer weiter steigenden Minstestlöhne schauen.
Betr.: Nachruf auf Professor Heinrich „Heinz“ Nordhoff
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Aus russischer Haft zurückgekehrt, wurde der Ex-Wehrwirtschaftsführer und Ingenieur Nordhoff nach seiner Entnazifizierung von der britischen Kontrollkommission am 1/1/1948 zum VW-Generaldirektor bestellt.
Wegen den minimalen jährlichen Retuschen am KdF-Wagen / Käfer und keinerlei Entwicklungskosten, häufte VW immense Beträge an und ließ die Belegschaft davon profitieren. Übertarifliche Entlohnung, hohes Urlaubsgeld, Kantinenessen eine D-Mark, günstige Mieten in Werkswohnungen, 1961 gab’s eine Geschenkaktie mit D-Mark 100 Nennwert, zum 25. Jubiläum eine Silbermünze, 20% Rabatt beim Kauf eines VW-Produkts für den Werksangehörigen. Nordhoff expandierte mit Fabriken in Brasilien, Mexiko, Zuid-Afrika.
Privat fuhr „Heinz“ einen Aston Martin DB 2, ein Geschenk von Sir David Brown, Eigner von Aston Martin Lagonda Limited. „Heinz“ spendete der Wolfsburger Kirche eine Glocke
VW ….Euch helfen jetzt nur noch Verbrenner niemand will ein E- Auto wo nach 10 Jahren das Akku kaputt ist und ein neues Akku die Hälfte des Neuwagen Preis kostet.
Schafft euch raus aus der Gewerkschaft IG-Metall und schließt euch Zentrum die Alternativen Gewerkschaft an. Dort wird was für euch getan.
Die meisten e-Auto fahren, hoffen auf einen e-Auto Zwang, den sonst ist nach 5 Jahren ihr 80.000 Euro Auto nur noch Schrottwert.
Doch, die Chinesen wollen E-Autos. Nur nicht die von VW oder anderen deutschen Herstellern.
China ist eine kommunistische Diktatur. Die meisten Chinesen bekommen einfach keine Genehmigung mehr für einen Verbrenner.
Die Chinesen könnten ja auch deutsche E-Autos kaufen. Machen sie aber nicht.
Keiner will in China ein E-Auto!
Die Regierung Schreibt der Bevölkerung vor,das 50% Elekto sein müssen!
Wenn nicht-keine Zulassung!
Dann kannst Du,in Dein Auto,Blumen flanzen!
Ich glaube vw wird es nicht mehr lange geben. Und bei den anderen Autobauern sieht es genau so aus.
Wie wäre es, wenn diese Firma mal wieder ein Auto produziert, mit dem ich was anfangen könnte?
Löhne sollen sinken.
Ja, bei den Managern und den Vorständen!
Ein Teil der Löhne wird jetzt einfach wegtransformiert. Dankesbriefe bitte an die Links-Grüne CDU Transformationsgesellschaft und auch Kirchen, DGB und Betriebsräte sind nicht unschuldig, weil sie auch gerne transformieren. Meine Anteilnahme geht an die Arbeiter die jetzt ganz wegtransformiert worden sind und jetzt Ängste um ihre Familien haben.
Denn Merz sagte bei Miosga: es wird alles teurer, ich sage nochmals( 7 mal) Es wird alles teurer. Nur reiche Bürger können sich solche Politiker leisten.
Und dumme Bürger glauben, sie können sich solche Politiker leisten
Richtig so.
Endlich einen einheitlichen Sklavenlohn einführen und weiter eAutos nach Klimavorgaben aus Brüssel bauen.
Und der VW Mitarbeiter bekommt dann nicht nur 6%? weniger Lohn, sondern auch weiter steigende Klimasteuern in allen Bereichen.
Wann begreifen die endlich, dass es keine klimaneutrale Indutrieproduktion geben kann? Selbst wenn es technisch ginge, kauft keiner grünen Stahl oder ein maximal überteuertes VW Elektroauto.
Man kauft indischen oder vllt chinesischen Stahl. Ohne „grün“.
Man kauft chinesische eAutos. Billiger, höher, schneller, weiter.
Solange die Konkurrenz deutscher Firmen, nicht „klimaneutral“ produzieren will, kauft niemand „klimaneutrale“ Produkte. Auch keine deutschen.
Es ist ein Irrweg.
Faszinierend. Ich habe immer vermutet, man wird den letzten Bandarbeiter im Werk schon entlassen haben, bevor auch nur eine Personalermutti oder eine mittlerer manager entlassen werden wird.
Ich gehe davon aus, dass die Kürzungen ausschließlich das nettoproduktive Personal betrifft und somit Geld für Erhöhungen in der umstrittenen VW Verwaltungseben frei wird.
Vorstände feuern.
Betriebsräte feuern.
Aufsichtsräte feuern.
Und Autos bauen, die zur Abwechselung, der Kunde will. Auch wenn es schwer fällt.
VW ist fest in Grüner Hand, die sitzen da und sorgen für Gendern, Diversen Toiletten und Regenbogenfahne. Der Arbeit sollte mal begreifen, was ihn das kostet.
Außertarifliche Zuschläge und Beträge werden einfach gestrichen.
VEB Volkswagen-Kombinat….
Ein Grund mehr kein Deutsches Auto zu Kaufen!
Einen Verbrenner würde ich in Deutschland kaufen.
Ein eAuto würde ich in China kaufen.
Auf gar keinen Fall anders herum.
Ich würde Stand heute, einen Verbrenner dem eAuto vorziehen.
Die sollen mal zuerst alle Politiker aus ihren Vorständen rauswerfen!
In leicht verständlicher Sprache:
Die Aktionäre, und der Vorstand der Gewerkschaft,
haben Alle( A L L E ) die selben Aktienpakete!
WARUM sollte sich also die Gewerkschaft,für Arbeitnehmer einsetzen?
Weil Sie gerne Stress haben?
TRÄUMT WEITER!
Gilt das auch für die Vorstände oder nur für den Pöbel?
Managmentfehler bezahlen wieder die Arbeiter unten reduzieren , oben anheben!