Werbung:

Werbung:

Welthungerhilfe

Verdreifachung des Budgets: Hilfswerke fordern 2,8 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe von Deutschland

Hilfswerke fordern, dass Deutschland 2,8 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe ausgeben soll. Das würde eine Verdreifachung des Budgets bedeuten. Auch bei der Entwicklungshilfe dürfe nicht gespart werden, obwohl Deutschland letztes Jahr weltweit Spitzenreiter war.

Von

Die Welthungerhilfe will, dass Deutschland sein Budget für humanitäre Hilfe fast verdreifacht. (IMAGO/Eventpress)

Werbung

Die Hilfswerke Welthungerhilfe und Terres des hommes fordern 2,8 Milliarden Euro Entwicklungshilfe von Deutschland. Würde die Regierung dem folgen, müsste das Budget fast verdreifacht werden. Denn zurzeit wird im Auswärtigen Amt für humanitäre Hilfe nur eine Milliarde Euro ausgegeben.

In einem gemeinsamen Bericht, der am Mittwoch vorgestellt wird, fordern die Hilfswerke zudem, die Ausgaben für die Entwicklungszusammenarbeit nicht zu kürzen, wie Welt berichtet. Während sie Einsparungen befürchten, hat Deutschland letztes Jahr erstmals weltweit am meisten Geld für Entwicklungshilfe ausgegeben. Inflationsbereinigt wurden dafür 29,09 Milliarden US-Dollar ausgegeben. Auf dem zweiten Platz liegen die USA, deren Budget Trump auf 29 Milliarden US-Dollar gekürzt hat (mehr dazu hier).

„Humanitäre Hilfe muss bedarfsorientiert, neutral und unabhängig sein und darf nicht sicherheits-, migrations- oder geopolitischen Interessen untergeordnet werden“, heißt es in dem Kompass 2026 der Welthungerhilfe und von Terres des hommes. Die geplante Umstrukturierung im Auswärtigen Amt dürfe nicht dazu führen, dass die humanitäre Hilfe an Priorität verliere. Um Kosten zu sparen, sollen Abteilungen im Auswärtigen Amt zusammengelegt werden.

Seit 2022 hat sich das Budget für humanitäre Hilfe von 3,14 Milliarden Euro auf 1,05 Milliarden Euro im vergangenen Jahr reduziert. Ein Rückgang um 70 Prozent. Für das kommende Jahr rechnen Nichtregierungsorganisationen damit, dass der Etat weiter gekürzt werden könnte. Das Entwicklungsministerium muss bereits Kürzungen hinnehmen: 2027 sollen ihm 600 Millionen Euro weniger zur Verfügung stehen als in diesem Jahr.

Die Welthungerhilfe und Terres des hommes fordern in ihrem Bericht, dass zivilgesellschaftliche Organisationen mehr Spielraum bekommen sollen. Das würde die Entwicklungshilfe effizienter machen. Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan sagte im Januar, dass man „nicht überall alles machen“ könne. „Die Entwicklungspolitik bleibt feministisch“, heißt es in einer dazu vom Ministerium herausgegebenen Broschüre. „Koloniale Kontinuitäten“ sollen erkannt und abgebaut werden (Apollo News berichtete).

mra

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

138 Kommentare

  • Das können wir gerne mit den Gästekosten in unserem Land verrechnen. Dann bekommen wir noch Geld raus.

    189
    • Und erarbeiten/erwirtschaften diese „Hilfswerke“ auch die Verdreifachung?

      Und wieso gibt es KEIN Engagement von jenen bei den täglich hunderttausendfachem Flaschensammelaktionen der dt. Einheimischen im hohen Alter?

      Wer im Ausland Engagement zeigen will, gerne aber AUF EIGENE Rechnung!!!
      Denn umgekehrt ist kein Land bekannt, das z.b. o. g. bei uns unterstützt, nicht einmal das eigene.

      105
      • Wir wollen keine Entwicklungshilfe und auch nichts für weltweite Organisationen auf unsere Steuerzahlerkosten ausgeben. Es muss etwas in Deutschland für die Obdachlosen und flaschensammelnden Rentner gemacht werden. Es muss kostenlose Suppenküchen für diese Volksgruppen geben und zwar viele. Und statt Krieg zu spielen wollen wir mindestens Container-Dörfer für Suchtkranke und zwar Einzelunterkünfte und nicht diese Leute in irgendwelcher Drecklöcher unterbringen. Für die widerlichen „Bunten“, die in unseren Sozialsystemen hocken, muss die Kohle dafür gestrichen werden. Unsere notleidenden deutschen Bürger wie Suchkranke, Alkoholiker zuerst in anständige Unterkünfte mit Betreuungspersonal. Im Ausland gibt es dafür kleine Dörfchen im Pförtner. Wir sollen unser deutschen Steuergeld nicht für andere Völker verschwenden, vor allen Dingen, weil man uns hier im Moment alles kürzen will. Wir sind alles andere als ein reiches Land. Unsere Infrastruktur lasst „Unsere Demokratie“ gerade verfallen.

        • Gebe Ihnen Recht, aber Steuergelder für Drogensüchtige und Trinker will ich auch nicht bezahlen.

          4
      • Für die 3,5Mrd€ könnten 583000 Rentner jeden Monat 500€ mehr bekommen. Wenn man dann noch Regierungs-NGO’s und die 50Mrd€ Bürgergeld der Goldstücke in Betracht ziehen würde…

        • Goldstücke kosten jährlich alles eingerechnet 100 Milliarden.

          8
      • D’accord, es gibt keinen sinnvollen Grund, Schmarotzerorganisionen länger zu finanzieren.

    • Genau so ist das.

    • Rechne doch mal vor.

      -16
      • Ca 50,-Milliarden bei Bund Ländern und Gemeinden pro Jahr !
        Kann man ja jetzt mal durch 2,8 teilen !Und wenn man es genau nimmt kommen ja noch die 30 Milliarden Endwicklungshilfe on Top !
        Und wer es ganz genau nimmt rechnet auch noch die 5.- Milliarden Freiwillige Zahlungen an die UN dazu .
        Also ca 85,-Milliardenpro Jahr . Dafür könnten wir alle mit 60 in Rente bei min 50% gehen !

        Schon das UNO Flüchtlingshilfswerk hat im Jahre 2015 Kritisiert dass die Massenhafte Unterbringung von Flüchtlingen in Deutschland die teuerste Variante der Flüchtlingshilfe sei .
        Und sie befürchteten damals dass die Gelder für andere Hilfen fehlen werden !

        • Wenn du das mal alles richtig ausrechnest, könnten wir alle 50% weniger Abgaben zahlen und realistisch mit 60 bei 80% in Rente gehen.

          2
      • Atlas, ist doch ganz einfach, 29 Milliarden Euro Entwicklungshilfe und Hunderte Millionen für unsere NGO’s sind die Summe, die hier für die notleidende Bevölkerung ausgegeben werden könnte. Das sollten sogar Sie verstehen.

      • Das meint er doch nicht ernsthaft, das kann sich jeder, selbst mit minimalem IQ, selbst ausrechnen.

      • 50 Mrd. für Migration minus 30 Mrd. für schwarze Löcher = 20 Mrd. zuviel bezahlt.
        Wir können diese Rechnung aber auch gerne den Polen überlassen, du Pole, gell.
        Was mischst du dich eigentlich dauernd in fremder Leute Angelegenheiten ein?
        Was wir in Deutschland machen und lassen, geht dich einen feuchten Scheiß an. Wie oft muss man dir das eigentlich noch sagen? Bist du schwer von Begriff, oder was?

    • Unsere ReGIERung nimmt hart arbeitenden Menschen ihr Geld weg um es in der Welt an arme Länder zu verteilen, wo sich reiche Mächtige noch mehr bereichern und ihre Völker weiter verarmen lassen. Aber wir haben ein gutes Gewissen.

  • „Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag.
    Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben.“
    (Konfuzius *551 v. Chr. †479 v. Chr.)

    • Das Zitat transportiert durchaus die Haltung des Konfuzius.
      In dieser Formulierung lässt es sich ihm jedoch eindeutig nicht zuschreiben.

      • Da haben Sie Recht,
        „Der berühmte Sinnspruch stammt in seiner ältesten belegten schriftlichen Form aus dem Jahr 1885 von der englischen Schriftstellerin Anne Isabella Thackeray Ritchie. Sie formulierte den Gedanken in ihrem Roman Mrs. Dymond ursprünglich so:
        „If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn.“
        ich persönlich halte es trotzdem für möglich, dass es ihm schon bekannt war, wenn auch nur als allgemein verbreitete Weisheit.

        • Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht; gedeihen Moral und Kunst nicht, so treffen die Strafen nicht; treffen die Strafen nicht, so weiß das Volk nicht, wohin Hand und Fuß setzen.
          Darum sorge der Edle, daß er seine Begriffe unter allen Umständen zu Worte bringen kann und seine Worte unter allen Umständen zu Taten machen kann.
          Der Edle duldet nicht, daß in seinen Worten irgend etwas in Unordnung ist.
          Das ist es, worauf alles ankommt.

          Das ist der echte Konfuzius, und für mich ist das seine wichtigste Aussage.
          Würde doch nur unser Staat von Edlen gelenkt!

          7
        • Wie geschrieben ist die Grundhaltung, Hilfe zur Selbsthilfe statt Almosen, absolut konfuzianisch.
          Alleine die verwendete Bildsprache mit dem Fisch ist eben nicht auf ihn zurückzuführen.

          7
        • Immer wieder diese Schlaumeier. Ist doch wurscht vom wem, es stimmt.

          6
        • Das längere Zitat ist für Sie @Ruboma.
          Innerhalb von Einrückungen direkt zu antworten ist hier nicht vorgesehen, oder ich habe einen Fehler gemacht?

          2
        • Ruboma
          Typisch ungebildete „ Haltung“

          1
    • Guter Spruch. Wenn er aber lieber an meinem Honigtopf sitzt. Fischen ist anstrengend.

    • Hast Du gesehen, dass ihr irgend jemand von den von dem Bas geliebten Bunten jemals gearbeitet hat, die wollen gar nicht fischen lernen sondern uns auf der Tasche liegen.

      • Linke Antikolonialisten, die Marx durch Fanon ersetzt haben, behaupten, dass sie sich nur zurücknehmen, was ihnen genommen wurde.
        Moralismus fördert Mittelmäßigkeit.

    • Haben wir ihnen gezeigt. Das nennt man heute „Kolonialzeit“. Angeblich alles ganz böse. Nachdem sie in die „Freiheit“ entlassen wurden, sind sie halt in alte Gewohnheiten verfallen. Diesen Menschen ist nicht zu helfen. Wenn man sie ständig füttert, nimmt man ihnen die Anreize sich entweder zu ändern oder unterzugehen.

  • Nix gibt’s mehr! Die Weide wurde abgegrast.

    • Entwicklungshilfe zahlen arme Menschen in reichen Ländern an reiche Menschen in armen Ländern.

    • Man bittet nicht mehr um Geld, man fordert dreist Milliarden.

      • Ja raus da, austreten, das habe ich auch gerade gedacht, wie dreist sind die. Soll es dem deutschen Volk schlecht gehen, damit es anderen besser geht. Das lassen wir uns nicht mehr gefallen!!!!!

      • Ist mir auch aufgefallen – eine humanitäre Organisation FORDERT? Vielleicht sollten diese Organisationen auch mal genauer prüfen, wohin diese Gelder fließen, und darüber öffentlich Rechenschaft ablegen. Ohne jetzt Schuldzuweisungen zu betreiben oder zu verallgemeinern, aber in einigen afrikanischen Staaten gibt es Warlords oder gewaltsame, bewaffnete Gruppen, die über erhebliche militärische Mittel verfügen. Natürlich nutzen sie auch Schutzgelderpressungen, Korruption, Schmuggel usw. als Einnahmequelle. Aber es sollte mich nicht wundern, wenn auch Spendenzahlungen zweckentfremdet werden.

  • Quelle: KI
    Nach den öffentlich zugänglichen Angaben der Welthungerhilfe gehört China nicht zu den bedeutenden institutionellen Geldgebern der Organisation. In den Listen der wichtigsten Geber werden vor allem das deutsche Entwicklungsministerium (BMZ), das Auswärtige Amt, die EU, das UN-Welternährungsprogramm (WFP), verschiedene UN-Organisationen sowie Geber aus den USA und Großbritannien genannt. China wird dort nicht als relevanter Förderer aufgeführt.

    Im Jahresbericht 2024 verfügte die Welthungerhilfe über rund 383,5 Mio. Euro. Die größten Geldgeber waren:

    UN-Welternährungsprogramm (71,4 Mio. €)
    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (67,6 Mio. €)
    Auswärtiges Amt (60,4 Mio. €)

    Eine gesonderte Position „China“ findet sich in den veröffentlichten Geberübersichten nicht. Daraus lässt sich schließen, dass etwaige Beiträge Chinas entweder gar nicht vorhanden oder im Verhältnis zum Gesamtetat sehr gering sind.

    • Ja, wollen wir uns länger ausnehmen lassen, Das sind schon über 200 Mio für unser eigenes deutsches Volk, also stoppen sofort. Dann braucht es auch keine Krankenkassenerhöhungen und Rentenkürzungen.

    • China wird selber als Entwicklungsland geführt!

      Deshalb ist es auchmöglich dass Temu etc, kostenfrai aus CHina liefern, die EU unterstütz das im Rahmen der Entwicklungshilfe!

    • Quelle des gesunden Menschenverstandes:
      Je mehr man diesen Menschen weiter hilft um zu überleben, desto mehr müssen wir da Geld für geben.
      Vielleicht sollte man keine Kinder zeugen in Wüstengebieten.

  • Ich fordere die sofortige Rückzahlung meiner abgepressten Rentenbeiträge!

    • ja ich auch

    • Genau! Dazu noch die Rückzahlung meiner verschwendeten Steuern.
      Als ich die Überschrift las, bekam ich einen Krampf in meinem linken Mittelfinger. Der steht jetzt hoch…

  • Im letzten Punkt bin ich ganz bei den Organisation,
    sie sollten mehr Spielraum bekommen, unabhängiger werden, völlig frei in ihren Entscheidungen sein.
    Das geht am besten, wenn sie nicht einen Cent öffentliche Gelder mehr bekommen.
    Das unterstütze ich ausdrücklich.

  • Es ist bezeichnend, mit welcher Selbstverständlichkeit Hilfsorganisationen in Zeiten massiver nationaler Haushaltskrisen Milliardenforderungen an den deutschen Steuerzahler stellen. Dabei wird völlig ausgeblendet, dass Deutschland derzeit selbst vor gewaltigen internen Problemen steht: Marode Infrastrukturen, eine schwächelnde Wirtschaft, Belastungsgrenzen bei den Kommunen und ein spürbarer Verlust an gesellschaftlicher Stabilität fordern die volle Aufmerksamkeit und die Mittel des eigenen Staates.
    Die Politik sollte auf diese wiederholten, ausufernden Forderungen endlich mit einer unmissverständlichen Klarheit reagieren. Es gibt keine völkerrechtliche oder nationale Rechtsgrundlage, die uns zu diesen Zahlungen zwingt. Die einzig korrekte Reaktion auf diesen permanenten Druck wäre es, die Zahlungen konsequent auf das zu reduzieren, wozu Deutschland juristisch tatsächlich verpflichtet ist – und das sind weder 2,8 Prozent, noch 1 Prozent oder 0,7 Prozent, sondern exakt 0,0 Prozent.

    • Unser Staat ist primär seinen eigenen Bürgern gegenüber in der Pflicht, und genau dorthin gehören die Steuergelder in Krisenzeiten gesteuert.

  • Ich fordere die Verfünffachung der Mittel. Schlage zur Finanzierung eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit vor.

  • Beitrag wegen Freigabeverzögerung zurückgezogen

    • einfach editieren bis es passt. AN hat nun die Prüfung auch nach dem editieren eingeschaltet, vermutlich weil immer mehr Menschen gemerkt haben, dass die sich umgehen ließ

      • Alles richtig. Hatte ich auch schon entdeckt, wurde mir dann allerdings zu blöd.

  • Ich dachte immer, man bittet um Hilfe und fordert nicht.

    Und ich bin der Meinung, dass die Entwicklungshilfe komplett überarbeitet und zusammengedampft gehört. Wieviel Milliarden DM und Euro sind in den letzten Jahrzehnten in die sogenannten Entwicklungsländer geschleust worden?
    Hat das Geld dort irgendetwas strukturell geändert?
    Nein.

    Es gibt einzelne Projekte, die uns als Erfolg verkauft werden.
    Ein Großteil des Geldes jedoch versickert in Kanälen, wo es nicht hingehört und wo man sich bereichert.
    Der Entwicklungshilfeapparat ist genauso ein Geldvernichtungsmoloch wie der Sozialstaatapparat in Deutschland. Sie fordern immer und immer mehr und erreichen immer weniger. Es geht um Selbsterhalt ohne Nutzen für die Allgemeinheit. Es geht um ein System, was sich selbst auf Kosten der Allgemeinheit trägt.
    Es wird Zeit für eine Kosten-/Nutzenrechnung.

    • Einfach ja, klopft denen auf die Finger, Wir müssen das im Auge behalten. Also Altparteien abwählen. Jetzt im Osten das erste mal. Sonst passiert nichts.

  • Huch, sind die Kaffeemaschinen teurer geworden?

    Im übrigen ist weniger das Problem, daß alle irgendwelche Forderungen stellen, ob das nun die Welthungerhilfe ist oder Frau Bas. Das Problem ist, daß Führungspersonen manches nicht einfach nur wahrnehmen und dann zur Seite legen.

    • Welche Führungspersonen? Wo? Will ich sehen

      • Touché

  • „Wir können aber nicht jedem Gutes tun. Daher sagt der heilige Augustinus, dass wir alle zu lieben (diligere) verpflichtet sind, aber nicht gehalten sind, allen Gutes zu tun (benefacere). Vor allen anderen müssen wir denen Gutes tun, die uns näherstehen, denn „wenn jemand für die Seinigen und besonders für seine Hausgenossen keine Sorge trägt, der hat den Glauben verleugnet und ist ärger als ein Ungläubiger“
    Thomas von Aquin 1225 – 1274, ital. Dominikaner, einflussr. Philosoph, bed. kath. Theologe u. Priester

    • Wunderbar!

      Danke!

  • „Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht.“

    Das wird gerade umgesetzt.

    • Ach unser Polizisten-Schläger.

  • Wenn hochbezahlte Aktivisten über zu wenig Geld klagen und die Hälfte der Entwicklungshilfe in den Taschen ausländischer Potentaten landet, freut sich doch der deutsche Steuerzahler.

  • Hilfswerke stecken Geld ein und verteilen davon einen Teil nach Abzug fürstlicher Gehälter. Ich gründe das Pilgerhilfswerk, keine Ahnung was es macht, aber mein Gehalt hab ich schon festgelegt.

  • Nix da, Kasse leer und hoch verschuldet!

  • Revolution und Entwicklung muss von der Bevölkerung selbst erzielt werden. Man kann ja, WENN es einem Land selbst wirtschaftlich top geht, Entwicklungsgelder schicken. Dann ist nur die Frage, wie viel wirklich bei den Hilfbedürftigen ankommt….

  • Deutsche Rentner dürfen bald wählen: Hungern oder frieren.

    • Wie wäre es: „Hungern und frieren“
      scnr…

  • „Die Hilfswerke Welthungerhilfe und Terres des hommes fordern 2,8 Milliarden Euro Entwicklungshilfe von Deutschland. “

    Die haben nichts zu fordern!

  • Sind wir hier bei Wuensch-Dir-Was?

  • „„Koloniale Kontinuitäten“ sollen erkannt und abgebaut werden.“
    Ganz meine Meinung… Wir sollten die Zahlungen einstellen…
    Genauso geht es uns nix an, wenn Frauen verstümmelt werden, es ist koloniale Überheblichkeit, das beenden zu wollen; ebenso wenn Diktatoren 10tausende Menschen niedermetzeln, geht uns das nix an. Eingreifen ist definitiv eine Verletzung des Völkerrechts, das ja sakrosankt ist…

  • Die sollten lieber Humanitäre Hilfe FÜR Deutschland fordern-

  • Bei uns ist das wie im Märchen Sterntaler.

    Zur Erinnerung:
    https://www.lernbiene.de/media/ntx/lernbiene/sample/L98680_Musterseite.pdf?srsltid=AfmBOorjjKrZ83bdyUxUf2pVXyz_oa4hD4eKMyZN6UDULzTRzLqsrrd9

    wir geben das letzte Hemd und haben nur noch die Möglichkeit Flaschen zu sammeln, ich meine die Pfandflaschen um das nötigste zu kaufen. Der Haken bei der Sache ist, Sterntaler gibt ihr Brot und ihre Kleidung freiwillig. Uns nimmt man es ab von Seiten des Staates.

    Der zweite Haken, Sterntaler wird belohnt. Bei uns ist das nicht so. Es kommt kein Geldsegen, selbst Dank können wir uns an den Hut stecken (UN Sicherheitsrat). Sie fordern mit einer Anspruchshaltung ganz dreist und unverblümt, dass die Steuergeldbörse für sie geöffnet wird. Und man weiss ja sagen ist einfacher als nein zu sagen.

    Wir bräuchten keine wie auch immer geartete Steuerreform wenn intelligent mit dem Geld umgegangen würde.

  • Bundespressekonferenz vom 23.06.2026
    O-Ton „isch over“

  • Elon Musk hat denen 6 Miliarden Dollar angeboten um den Welthunger zu beenden. Die einzige Bedingung: Sie müssen alle prozesse und alles in der Verwaltung offenlegen damit man genau sieht wo das Geld hin geht.
    Sie habe das Angebot abgelehnt.

Werbung