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Verstrickung des UN-Hilfswerks

US-Aufsichtsbehörde hat neue Beweise: Vier weitere UNRWA-Mitarbeiter am Massaker vom 7. Oktober beteiligt

Eine US-Aufsichtsbehörde hat neue Beweise entdeckt, denen zufolge vier weitere Mitarbeiter der UNRWA am Massaker vom 7. Oktober beteiligt gewesen sein sollen.

Vier weitere Mitarbeiter der UNRWA sollen am Massaker vom 7. Oktober teilgenommen haben. (Symbolbild) (IMAGO/UPI Photo)

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Am 7. Oktober 2023 wurden über eintausend Israelis im Süden Israels von palästinensischen Terroristen brutal ermordet und verschleppt. Jetzt hat die amerikanische Aufsichtsbehörde USAID OIG, die unter anderem Hilfsprogramme überwacht, neue Beweise für die Beteiligung von vier UNRWA-Mitarbeitern am Massaker entdeckt. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung des Büros der US-Behörde hervor.

Die UNRWA ist eine Hilfsorganisation der Vereinten Nationen, die speziell für palästinensische Flüchtlinge eingerichtet wurde. Die USA waren in der Vergangenheit einer der größten Geldgeber der UNRWA. Bei den Personen, die jetzt im Fokus stehen, handelt es sich um drei Lehrer und eine Sozialarbeiterin. Alle vier waren beim Hilfswerk angestellt. Diese habe man nun dem US-Außenministerium zur Prüfung einer Suspendierung gemeldet.

Bislang wurden bereits sieben UNRWA-Mitarbeiter wegen ihrer Beteiligung am Massaker entlassen. Weitere 14 Mitarbeiter des UN-Hilfswerks hatten nach Angaben der Behörde Verbindungen zur Hamas. Bereits im Januar 2024 kamen Vorwürfe auf, dass mindestens 12 UNRWA-Mitarbeiter am Massaker beteiligt waren. Als Anfang des Jahres 2025 die Vorwürfe erneut laut wurden, stoppte US-Präsident Donald Trump die US-Gelder für das Hilfswerk.

In der aktuellen Mitteilung betont die US-Aufsichtsbehörde, dass es oberste Ermittlungspriorität sei, „dass US-finanzierte humanitäre Hilfe im Gazastreifen nicht in die Hände der Hamas und anderer ausländischer Terrororganisationen gelangt“. Die erneute Eingliederung „terroristisch verbundener Akteure“ im Gazastreifen wolle man mit „zusätzlichen Ermittlungen“ verhindern.

Trotz des Massakers und der früh aufkeimenden Vorwürfe gegen die UNRWA förderte Deutschland das Hilfswerk in den Jahren 2023 und 2024 mit insgesamt rund 913 Millionen Euro (Apollo News berichtete). Konkret wurden dem Hilfswerk im Jahr 2023 rund 206 Millionen Euro und im Jahr 2024 insgesamt 142 Millionen Euro direkt gezahlt. Zusätzlich stellte die Bundesregierung in beiden Jahren insgesamt 125,6 Millionen Euro für finanzielle und technische Zusammenarbeit bereit.

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6 Kommentare

  • Bitte? 913 Millionen Euro von Deutschland? – Ich fasse es nicht!

    Einfach nur widerlich!

    Am Israel Chaj
    עם ישראל חי
    Das Volk Israels lebt

    💙🤍🇮🇱
    🖤❤️💛🇩🇪

  • Arbeitet da nicht irgendwo die Annalena? Gut zu wissen das da jemand ist der, 360 Grad im Völkerrecht bewandert ist.

  • Steuern drastisch senken. Damit nichts, aber auch gar nicht mehr übrig für derartigen Missbrauch von Steuergeldern.

  • Deutschland ist, auf staatliche Stellen bezogen, bereits korrupter als die UKR und ist bestimmt unter den Top 5 der weltweiten Terrorunterstützer!

    • Nur eben nicht auf privatem Niveau.
      Oder gibt’s dabei ein solides Cash-Back?

  • Ich weiß, dass ich immer zu Viel erwarte … aber ist es wirklich zu Viel verlnagt, die Abkürzung UNRWA am Beginn des Artikels im Klartext zu erwähnen?
    Nicht Jeder Interessierte ist fit in den hunderten Abkürzungen der diversen (Hilfs?)-Organisationen.

    Auch in dem ersten Artikel zur kritischen Sichtweise des (lange nicht gehörten) Herrn Altmeier wurde erst im lestzten Absatz erwähnt, dass er CDU-Mann ist.
    Bei einer so kritischen Äußerung sollte Das doch am Anfang erwähnt werden? Der Leser fragt sich während des Lesens, wo der Herr Altmeier denn eigentlich „hingehört“.
    Dabei wäre es bei so massiver Kritik doch wichtig, vom ersten Satz an zu wissen, woher diese Kritik kommt.

    AN-Niveau?

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