Sportartikelhersteller
US-Antidiskriminierungsbehörde ermittelt gegen Nike wegen Diskriminierung von Weißen
Die US-Antidiskriminierungsbehörde EEOC hat Ermittlungen gegen Nike eingeleitet. Hintergrund ist die mutmaßliche Diskriminierung weißer Mitarbeiter und Bewerber durch sogenannte Diversitäts, Gleichstellungs und Inklusions-Programme.
Nike soll weiße Mitarbeiter gezielt benachteiligt haben – zu diesem Schluss kommt die US-amerikanische Antidiskriminierungsbehörde Equal Employment Opportunity Commission (EEOC), die nun Ermittlungen gegen den weltweit größten Sportartikelhersteller eingeleitet hat.
Konkret will die EEOC prüfen, ob Nike im Rahmen seiner Programme für Diversität, Gleichstellung und Inklusion (DEI) weiße Angestellte und Bewerber diskriminiert hat. Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob diese Personengruppe in besonderem Maße von Entlassungen betroffen war.
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Die Ermittlungen wurden dabei nicht durch Anzeigen von Nike-Mitarbeitern ausgelöst. Ausgangspunkt war eine sogenannte „Commissioner’s Charge“, die von der Vorsitzenden der EEOC, Andrea Lucas, initiiert wurde. Bereits zuvor hatten Organisationen wie America First Legal während der Amtszeit des damaligen US-Präsidenten Joe Biden formelle Beschwerden gegen mehrere Großkonzerne bei der EEOC eingereicht – darunter auch gegen Nike.
Die Kooperation des Konzerns lässt bislang zu wünschen übrig. In einem Gerichtsdokument, das Anfang der Woche eingereicht wurde, wirft die EEOC Nike vor, die Herausgabe von Daten zur ethnischen Zusammensetzung der Belegschaft sowie von Teilnehmerlisten interner Förderprogramme zu verweigern.
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Nike selbst weist diese Darstellung zurück. Der US-Konzern spricht von einer „unerwarteten und ungewöhnlichen Eskalation“ durch die EEOC. Man arbeite eng mit der Behörde zusammen und habe bereits mehrere Tausend Seiten an Unterlagen zur Verfügung gestellt, erklärte das Unternehmen. Zugleich betonte Nike, man setze sich für faire und rechtskonforme Beschäftigungsbedingungen ein und halte sich an alle geltenden Vorschriften, einschließlich der Antidiskriminierungsgesetze.
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Lucas kündigte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters am 18. Dezember 2025 eine grundlegende Änderung in der Durchsetzungspraxis an und erklärte, die EEOC werde künftig alle Initiativen am Arbeitsplatz, die bei Beschäftigungsentscheidungen Rasse, Geschlecht oder andere geschützte Merkmale berücksichtigen, besonders genau prüfen. Solche Praktiken bezeichnete sie gemäß Titel VII des US-Bürgerrechtsgesetzes als „rechtswidrig“. Nach Berichten US-amerikanischer Medien handelt es sich bei dem Verfahren gegen Nike um eine der ersten groß angelegten Untersuchungen dieser Art.
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Bereits im März des vergangenen Jahres hatte die Behörde die Zügel angezogen. Damals veröffentlichte die EEOC gemeinsam mit dem U.S. Department of Justice (DOJ) neue Leitlinien, mit denen ein Großteil bisheriger DEI-Initiativen untersagt wurde. In diesem Zusammenhang warnte die EEOC Unternehmen ausdrücklich davor, künftig ethnizitätsbasierte Quoten oder Auswahlkriterien bei Einstellungen, Beförderungen oder ähnlichen Personalentscheidungen anzuwenden. Viele Unternehmen passten ihre Programme an, um rechtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Nun dürften sich die Regeln erneut verschärfen.
Die Standards für Diversität, Gerechtigkeit und Inklusion (DEI) haben ihren Ursprung im demokratischen Lager. Sie wurden auf Initiative des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama in der US-Bundesverwaltung verankert und ab 2021 unter Joe Biden deutlich ausgeweitet. In der Folge bekannten sich zahlreiche Unternehmen zu diesen Leitlinien und passten ihre internen Strukturen sowie Abläufe an.
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Sowas gibt es bei uns ja auch. Heißt zum Beispiel Frauenquote.
Die vorgebliche „Gleichstellung“ der woken Blase ist nichts anderes als das hierarchische Kastensystem aus dem Marxismus. Jeder wird einem „Kollektiv“ oder „Klasse“ zugeordnet – Mann/Frau/Phantasiegeschlecht, hetero-/homo-/…-sexuell, schwarz/gelb/rot/weiß, Religion, diese dann aber natürlich unterschiedlich behandelt, wie der Marxismus es eben gerade für richtig hält.
Wobei die Homosexuellen massivste Benachteiligungen, um es mal freundlich auszudrücken, erleiden müssen.
Ja, es gibt im Sozialismus wechselnde Prioritäten. Der Islam hat hier die Homosexualität mittlerweile ersetzt.
Wenn Nike jetzt noch Schadenersatz in amerikanischer Höhe zahlen müsste… wäre das genau mein Ding.
Nach den Qualitätsjournalisten vom ÖRR kann es keinen Rassismus gegen Weisse geben. Nach meiner Meinung ist das der in D am häufigst vorkommende Rassismus…
Das war wohl ein wokes Eigentor.
Tja in Amerika ist der Rassismus für alle gleich.
Ich kaufe nur noch chinesische Sportartikel von Huoka zum Beispiel. Die haben alle ein Schlimmes Image von Adidas Nike Puma Reebok und wie die alle heißen… Die bekommen keine Müde Mark mehr von mir… Sollen sie ihre Produkte an ihre Zielgruppe verkaufen ich gehöre da nicht dazu… Oder einfach pleite gehen.
Ich kaufe auch andere Marken.
Sind genauso gut und günstiger.
Solche Firmen darf man nicht unterstützen 6
Man kann auch an Wokeness ersticken
Charlie Kirk hat das immer wieder kritisiert, dass Menschen nicht aufgrund ihrer Qualifikation sondern nur wegen Haltung und Hautfarbe Jobs bekommen.
Das Jaulen der Woken ist Musik in meinen Ohren….
👍👍👍👍🎶🎵🎶🎶🎵🎵
Gibt es eigentlich einen „Go Woke Go Broke“ Song ?!
Muß erfunden werden und in alle Charts!
Finally!
Ratet mal welche Hautfarbe global eine kleine Minderheit darstellt …
Blaue und grüne Augen, blonde und rote Haare! Diese echte Vielfalt haben nur wir.