INSA
Umfrage in Niedersachsen: SPD und CDU so schwach wie nie zuvor – AfD auf Platz drei
CDU und SPD sind auch im Nordwesten der Bundesrepublik auf einem neuen Tiefpunkt angelangt. Mit zusammen 50 Prozent sind sie in Niedersachsen zwar stärker als anderswo. Die AfD kommt aber laut INSA-Umfrage auch dort schon auf 20 Prozent.
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Noch nie standen die früheren Volksparteien SPD und CDU in Niedersachsen so schlecht da wie in der aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA für die Bild. Beide Parteien erreichen nur noch jeweils 25 Prozent der Wählerstimmen. Das macht zusammen genau 50 Prozent.
Auf dem dritten Platz folgt die AfD mit 20 Prozent. In der INSA-Zeitreihe ist das ein neuer Rekord, bei anderen Umfrageinstituten wurde ein solcher Wert allerdings schon mehrfach erreicht. Die Grünen liegen mit verbesserten 12 Prozent auf dem vierten Platz. Auch die Linke kommt auf sieben Prozent und hätte damit gute Chancen, anders als in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz in den Landtag einzuziehen. Dort war sie von 2008 bis 2013 schon einmal vertreten.
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Eher nicht im Landtag vertreten wäre weiterhin die FDP, die bei vier Prozent und damit unter der Fünfprozenthürde liegt. Dahinter ordnet sich das Bündnis Sahra Wagenknecht mit drei Prozent ein. Alle sonstigen Parteien werden in Summe auf vier Prozent taxiert – darunter auch die Freien Wähler, die sich vor gut einem Jahr nach einem Umfragewert von allein vier Prozent ernsthafte Chancen auf den Einzug ins Parlament ausrechneten.
Die aktuell in Niedersachsen regierende Landesregierung aus SPD und Grünen unter Ministerpräsident Olaf Lies würde ihre Mehrheit nach diesen Daten verlieren. Der SPD-Politiker Lies hatte die Führung der Regierung im Mai 2025 vor etwa einem Jahr von Stephan Weil übernommen. Kürzlich sorgte der weithin Unbekannte für Aufregung, als er in seiner Funktion als VW-Aufsichtsrat vorschlug, in niedersächsischen Werken chinesische Autos herzustellen (Apollo News berichtete).
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Rechnerische Mehrheiten im Landtag ergeben sich laut INSA nur für drei Koalitionen: CDU-SPD, CDU-AfD und SPD-AfD. Da keine Partei mit der AfD koalieren möchte, bleibt damit nur die Große Koalition als Möglichkeit. Im Vergleich zu anderen Bundesländern sind Christlich- und Sozialdemokraten im Nordwesten der Bundesrepublik noch vergleichsweise stark und besetzen die beiden vorderen Plätze. Daran ändert auch der aktuelle Tiefstwert der beiden Parteien nichts.
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das tut mir jetzt aufrichtig leid, sie sind doch die Guten
Es ist kaum zu fassen: Das Land geht vor die Hunde, die Wirtschaft schrumpft schneller als eine Billig-Jeans in der Kochwäsche und trotzdem klammern sich immer noch 50 % der Niedersachsen an die politischen Fossilien von SPD und CDU. Man fragt sich wirklich: Was muß eigentlich noch passieren, damit der letzte Michel seine Schlafmütze absetzt?
Kann ich dir sagen:
WIR MÜSSEN DIESE MICHELS LOSWERDEN!
Sonst passiert nämlich gar nichts, es geht dann immer so weiter.
Sie werden an Ihrer eigenen Brandmauer scheitern, früher oder später. Denn noch schlechter regiert als jetzt wurden die einzelen Bundesländer und der Bund selbst noch nie. 2 Parteien, 2 Parteichefs und beide male kann man behaupten. Null Lösungen, nur ein weiter so. Teilweise noch schlechter. Und dafür kriegen die 30000. Für was bitte. Wenn Ihr Lösungen braucht, fragt Frau Dr. Weidel, die hat im linken kleinen Finger mehr Sach- und Wirtschaftsverstand als diese beiden Chefs im Kopf.
TRÄUM WEITER!
Wahlen werden nichts mehr ändern!
Wer diese Verbrecher immer noch wählt wird nicht mehr zur Vernunft kommen.
Bezeichnend. Der Dumm-Michel wählt zu 80% die linke Einheitsfront. RIP Buntland!
Na und? Interessiert den Ukrainischen Kanzler, 2. Wahl, herzlich wenig, denn er macht ja keine Fehler!
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/nrw-das-desaster-spd-stammland/
Na dann eben Krieg gegen Russland. Wählt schön weiter die WEF-Kaderparteien!
Leider wird Uschi der AfD den Krieg erklären.
Dieser Doofmichl wählt noch immer ein “ w e i t e r s o “
Es muss wohl soweit kommen, daß dieser nichts mehr zu fressen hat.