Maßnahmenplan
Um gegen „lange Geschichte des Rassismus“ vorzugehen: New Yorks Bürgermeister will Weiße stärker besteuern
New Yorks Bürgermeister Zoran Mamdani will Weiße stärker besteuern, um gegen die „lange Geschichte des Rassismus“ vorzugehen. Denn ein „weißer“ Haushalt verfüge im Schnitt über ein Einkommen von 200.000 Dollar, während einem schwarzen weniger als 20.000 Dollar zur Verfügung stünden.
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New Yorks Bürgermeister kündigte am Mittwoch an, Weiße stärker besteuern zu wollen. „Die rassistischen Spannungen in dieser Stadt sind eklatant“, sagte er bei einer Pressekonferenz. Ein Bericht, den die Stadt veröffentlichte, kam zu dem Ergebnis, dass der Median beim Einkommen eines „weißen Haushalts“ bei 200.000 Dollar liege, während „ein schwarzer Haushalt weniger als 20.000 Dollar“ zur Verfügung habe.
„Das ist keine Anklage irgendeines New Yorkers“, sagte Zohran Mamdani. „Es ist jedoch eine Anklage der Politik und der politischen Verhältnisse der letzten Jahre, die viel zu lange andauern.“ Zur Umsetzung der geplanten Maßnahme wolle man die New Yorker Bürger einbeziehen. Der Bürgermeister sagte, er wolle sichergehen, dass man eine Stadt habe, „in der wir uns mit der langen Geschichte des Rassismus hier auseinandersetzen“. Es sollen Maßnahmen erarbeitet werden, die eine vermeintliche Gleichberechtigung betonen.
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Am Montag veröffentlichte Mamdani seinen Plan zu „racial equity“ (ethnische Gleichberechtigung). Es handelt sich um den ersten Bericht mit konkreten Handlungsoptionen, der je in der Stadt erstellt wurde, wie das Büro des Bürgermeisters in einer Pressemitteilung schrieb. Es sollen angebliche „Unterschiede in Bezug auf öffentliche Politik, Dienstleistungen und Praktiken“ behoben werden.
Schwarze und Latinos seien besonders von hohen Lebenshaltungskosten betroffen. Der Plan zur „racial equity“ solle das umkehren, kündigte Mamdani an. „Wir können die Lebenshaltungskostenkrise nicht lösen, ohne die systemische ethnische Ungleichheit abzubauen.“ Die städtischen Behörden sollen über 200 kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen ergreifen, um die vermeintlichen Ungleichheiten abzubauen.
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Bereits im Wahlkampf kündigte Mamdani an, die Steuerlast auf „reichere und weißere Stadtteile“ verteilen zu wollen, sollte er zum Bürgermeister gewählt werden. Wie Newsweek berichtete, behauptete Mamdani damals, dass die Steuer auf Wohneigentum ungleichmäßig erhoben werde und reichere Menschen weniger Steuern zahlen müssten, als angemessen sei.
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Dazu müsste man aber Rassengesetze erlassen, um festzulegen, wer welcher Rasse angehört. Was ist z.B. bei gemischtrassigen Vorfahren? Reicht ein schwarzes Großelternteil, um als Schwarzer durchzugehen oder müssen es mindestens zwei sein. Wie geht man dann mit Mischehen um? Wird die Rasse im Pass engetragen oder in irgendwelchen Datenbanken? Das sind nur einige Herausforderungen.
Und diese Leute behaupten gegen Rassismus zu sein.
Ich schlage zur Unterscheidung und Festsetzung des konkreten Steuersatzes die DULUX-Farbkarten aus dem Baumarkt vor.
Peter Griffin
Im letzten Jahrhundert gab es den Ahnenpass im Reich…
Und was ist mit einem 200.000$ Haushalt von Schwarzen, oder einem 20.000$ Haushalt von Weißen? Was ist mit einem ethnisch diversen Haushalt? Asiaten zählen vermutlich als weiß, es sei denn sie kommen aus Afghanistan oder Pakistan. Was ist mit Albinos?
Kein Mitleid, die haben so gewählt.
Aber gibt ja kein Rassismus gegen Weiße….
Genau. Genießt, was Ihr gewählt habt. Oder: Bedenke, worum Du bittest, es könnte Dir gewährt werden!
Ja, arbeiten und zahlen sollen immer die anderen….
Das ist schwarzer Rassismus in Hochform.
Genau davon träumen in Deutschland Sozialdemokraten, Grüne und Linke schon lange.
„Um gegen
„lange Geschichte des
Rassismus“
vorzugehen: New Yorks Bürgermeister
will Weiße stärker besteuern“
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Alles klar ????….. 😉
Gibt Leute die sind so dumm und feiern das , sie nennen sich Linke , diese können gar nicht oft genug betonen wie böse die weißen Sklavenhalter waren mit ihrer rassenideologischen Ideologie , haben sich aber selbst rassenideologische Ideologien (Critical Race Studies , Gender Studies , Post Colonial Studies + intersektionalismus = auch Wokeness genannt) und das wie sie so häufig betonen in 2026…
….aushedacht…
Menschen wegen ihrer Hautfarbe benachteiligen, wie nennt man das doch gleich noch? …..
@ Atlas Wenn das in Ihren Augen kein Rassismus ist, was ist es dann?
Die bekommen genau das was sie gewählt haben.
Ist der Regen, er aus der Wüste kommt?
Wenn das unsere Linken und Grünen hören . . .
Die Grundsteuer wird auf die Mieter umgelegt – also in manchen Fällen aufs Sozialamt. Voila.
So sieht eben Rassismus der Linken aus. Sage bloß keiner, die Linken wären nicht rassistisch, diskriminierend und alles, was sie der Gegenseite vorwerfen. Am besten, man wirft sämtliche Anti-Diskriminierungs- und Anti-Rassismusgesetze wieder über den Haufen. Sie verhindern das nicht, was sie verhindern sollen, und schaffen nur Verhältnisse, die auch nicht besser sind.
wir warten dann mal auf Trump.
Wird sowieso niemals genehmigt werden ⁉️
Sollte natürlich „linksliberalen“ heißen…
Das ist keine freie Gesellschaft was da kommen soll. Zeiten sind das.
1. Geliefert wie bestellt.
2. Wer will denn noch in einer schwarz/islam. Stadt leben? (vgl. Berlin heute)
3. Wird von den Gerichten kassiert werden.
Der Rassismusvorwurf ist sein Hebel…
sollte hier auch so kommen, vor allem Klein- und Mittelständische Unternehmer zahlen hier fast keine Steuern
Selten so einen Bullshit gelesen.
wenn es noch normale Gerichte gibt, wäre das am nächsten Tag Geschichte
Wähle Kommunisten. Wache im Kommunismus auf. 🤡
Nun, Besteuerung nach Hautfarbe und/oder Religion – das hat eine lange Geschichte, die damit beginnt, daß von den (angeblich so toleranten) Mauren in Spanien Christen und Juden gezwungen waren, Religionsabzeichen sichtbar auf der Kleidung zu tragen, um sie (im Gegensatz zu den Muselmanen) besteuern zu können. Pferde oder Kamele durften sie nicht reiten, nur Esel oder Maultiere, und sie mußten jeden Muselmanen zuerst ehrerbietig grüßen. Waren durften sie nur von Muselmanen (zu festgesetzten Preisen) kaufen und nur an Muselmanen (zu festgesetzten Preisen) verkaufen. Für den Übertritt zum Islamismus wurde ihnen Steuerfreiheit offeriert.
Trotzdem haben sich die Spanier über 700 Jahre hinweg seit der Schlacht bei Covadonga gegen den Islamismus und die Muselmanen zur Wehr gesetzt – letztlich erfolgreich.
Nur leider wird heute verkannt, daß die Immigration von Muselmanen nach Europa eine alternative Form der Eroberung darstellt.
Haha, zu lustig! Salon-Kommunist und New Yorker Robert DeNiro wird wieder toben, dass er zur Kasse gebeten wird!
In den USA ist es ja sehr hip, seine Herkunft über DNA-Tests bestimmen zu lassen. Was, wenn man ein paar Prozent „African American“ vorweisen kann, obwohl man wie ein niederländischer Royal aussieht? Und was macht man mit den Asiaten, die in allen Statistiken (auch beim Einkommen) noch vor den weißen Amerikanern stehen?
Kann der nicht endlich verhaftet werden, irgendwas mit Terrorismus!
Guantanamo Bay soll sehr schön sein!
Könnte auch ein Modell für DE sein, um das beste DE das es je gab noch besser zu machen. Natürlich bezogen auf Kolonialschulden, Weltkriege & Verachtung der übrigen 39 Geschlechter. Alte weiße Deutsche zahlen pauschal 10% extra…