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Er wird bejubelt

Trans-Aktivist saß wegen Mordversuch 30 Jahre im Gefängnis – heute will er Kritikern „die Fresse einschlagen“

Wegen Entführung, Folter und versuchten Mordes saß Trans-Aktivist Sarah Baker 30 Jahre im Gefängnis, jetzt rief er bei einer Pride-Veranstaltung in London zu Gewalt gegen trans-kritische Feministinnen auf.

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Bei einem Trans-Pride-Event in London vor gut einer Woche forderte der prominente Trans-Aktivist Sarah Baker die Menge dazu auf „TERFs“ ins Gesicht zu schlagen. Mit „TERF“ ist in Trans-Kreisen „Trans-Exclusionary Radical Feminist“, zu deutsch „Trans-ausschließende Radikalfeministin“ gemeint – also solche Feministinnen, die die Trans-Bewegung kritisch sehen. 

Baker identifiziert sich als Frau und proklamierte für sich lange Zeit der „am längsten inhaftierte Transgender-Häftling der Welt“ zu sein. Wegen Entführung und Folter, sowie später versuchten Mordes eines Mithäftlings, saß er nämlich 30 Jahre im Gefängnis.

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Bei der Trans-Pride-Veranstaltung sagte Baker nun mit Megafon in der einen Hand und Antifa-Flagge in der anderen: „Ich wollte hierherkommen und wirklich flauschig und wirklich nett sein, liebenswert und queer und schwul … aber nein, wenn du eine TERF siehst, schlag ihr ins verdammte Gesicht.“

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Später wurde Baker dann von Polizisten der Metropolitan Police festgenommen. Ihm werde wegen dem Gewaltaufruf nun „Verstoß gegen die öffentliche Ordnung“ vorgeworfen, so die Polizei. 

Damit landet Baker auch automatisch wieder im Gefängnis. Mit dem Vergehen hat er nämlich gegen die Bewährungsauflagen verstoßen. Laut Informationen von Daily Mail soll Baker nun wieder in einem männlichen Gefängnis landen.

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