Das Bas-Beben und die Schicksalstage der Koalition
Arbeitsministerin Bärbel Bas tritt von ihrem Posten als Ministerin und als Co-Parteivorsitzende zurück. Aus ihrer Partei werden daraufhin Vorwürfe gegen den Koalitionspartner laut – der rutscht währenddessen immer weiter in die Krise.
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Berbel Bas und die SPD nutzen also den Tod ihrer Stieftochter aus, um die Union noch schlechter darstehen zu lassen. Mir fällt nichts mehr dazu ein.
Die Koalitionäre nutzen den Trauerfall, um sie gesichtswahrend für eine Rentenreform aus dem Weg zu räumen.
Es es eine moralinsaure Schmierenkomödie, die die SPD hier aufführt.
„Kurswechsel oder Neustart?“
Kurzstart und Rohkrepierer.
Was soll man dazu sagen? Man weiß ja nicht und bekommt es auch nicht mitgeteilt, was das für „unmenschliche“ Angriffe vom K-Partner waren.
Diese Gejammer übereinander auf allen Seiten geht einem nur noch auf die Nerven.
Das hat schon Methode. Man will uns mit yellow-press unterhalten, beschäftigen, ablenken, einlullen. Die sollen ihren Kindergarten und Pausenhof unter sich ausmachen. Die Bevölkerung hat keine Zeit und keinen Nerv für so einen Scheiß.
Ich verstehe die Aufregung garnicht! Unsere nationalen Sozialisten machen doch nur das, was sie immer schon gemacht haben. Agitprop gegen Andersdenkende und Konkurrenten am Fleischtopf. Daher nichts Neues. Ein Beben könnte es geben, wenn sich herausstellen würde, das Merz eigentlich seit langem spD Mitglied und Teil der Antifa wäre. Aber soweit sind wir ja noch nicht.
Die spD in 10 sek.
https://youtu.be/Pe3mLAvE5YM
Keine gescheiterte Karreristin geht, ohne sich darüber zu beklagen, wie man mit ihr umgegangen sei. Die Schuld suchen die Damen immer erst bei anderen.
Brosius-Gersdorf ist das Paradebeispiel.