Strausberg
Syrer wurde von Afghanen niedergestochen – Opfer mittlerweile verstorben
Am Dienstag wurde in Strausberg ein Syrer von einem Afghanen erstochen. Das Opfer ist mittlerweile in einem Krankenhaus an den schweren Stichverletzungen verstorben – der mutmaßliche Täter wurde nach einem Großeinsatz der Polizei festgenommen.
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Im brandenburgischen Strausberg kam es am Dienstagabend zu einem Messerangriff – das Opfer, ein 44-jähriger Syrer, ist mittlerweile verstorben. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Mann in einem Wohngebiet des Stadtteils Hegermühle von einem 37-jährigen Afghanen mit einem Messer angegriffen und dabei schwer verletzt.
Zeugen fanden das Opfer stark blutend auf einem Gehweg liegend – der Mann wurde in ein Krankenhaus im nahegelegenen Berlin-Marzahn gebracht, wo er kurz darauf verstarb. Grund für den Tod sollen nach jetzigem Stand die Stichverletzungen durch den Angriff gewesen sein.
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Der Vorfall löste einen Großeinsatz der Polizei aus – schnell konnte ein Verdächtiger ausgemacht werden. Nach ihm fahndeten die Einsatzkräfte mit einem Großaufgebot, unter anderem mit einem Hubschrauber. Wie die Märkische Oderzeitung berichtet, soll sich der mutmaßliche Täter in eine nahe dem Tatort gelegene Wohnung zurückgezogen haben. Diese wurde daraufhin durch Spezialeinheiten gestürmt – der Täter wurde vorerst festgenommen.
Nun ermittelt die Kriminalpolizei gegen den Mann – unter anderem sollen die Hintergründe der Tat ergründet werden, insbesondere ob der mutmaßliche Täter allein dafür verantwortlich war. Ein Motiv wurde bislang nicht ermittelt. Eine Mordkommission ist eingeschaltet.
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In den vergangenen Jahren ist die Messerkriminalität, etwa bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung mit Messer, deutlich angestiegen. 2024 wurden vom Bundeskriminalamt (BKA) insgesamt 29.014 Fälle von Messerstraftaten – entweder Bedrohung, Gewalt oder eine sonstige Kategorie – erfasst. Rund 43 Prozent der Fälle stellten dabei Gewalttaten dar – bei 54 Prozent der Fälle handelte es sich lediglich um Bedrohungen. Während bekannt ist, dass Ausländer bei Fällen von Gewaltkriminalität im Allgemeinen deutlich überrepräsentiert sind, gibt es bei der Messerkriminalität keine Zahlen dazu, die vom BKA geliefert werden.
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Nach der Messerattacke am Hanauer Freiheitsplatz ist das Opfer seinen schweren Verletzungen erlegen.
Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch mitteilten, starb der 25-Jährige Ende März im Krankenhaus – mehrere Wochen, nachdem er bei einem Streit lebensgefährlich verletzt worden war.
Tatverdächtig ist ein 17 Jahre alter Ukrainer.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen eines Tötungsdelikts gegen ihn.
Bei der Messerkriminalität kann man sich aber den Zeitverlauf anschauen, wenn es schon keine Zahlen zu den Hintergründen der Täter geben soll.
Könnte man nicht beide schnell integrieren; ich meine, einen deutschen Pass geben? Das sind doch bestimmt Einzelfälle und das würde den verkehrten in die Hände spielen? Oder irre ich mich?
Ein Motiv wurde bislang nicht ermittelt.
Die brauchen kein Motiv. Der andere hat den Bart zu kurz, sich beim Beten nicht genug Mühe gegeben oder hat die Schwester angeguckt. Das reicht aus, um das Messer zu zücken.
Er hielt ihn vermutlich für einen Deutschen.
Wenn er das auch beweisen kann, ist Freispruch alternativlos.
Kann es sein, das Sie dumm sind?
JA und eingebildet
Kann es sein, daß Sie den wahren (!) Kern nicht erfassen?!!
Ratte
Unwichtig
„…Messerkriminalität keine Zahlen…“
Warum wohl ?
Die Antwort: Damit jeder sich seine eigenen Vorstellungen machen kann, meine sind erfahrungsgemäß sehr präzise, ich bin eben schlau
„Am Dienstag wurde in Strausberg ein Syrer von einem Afghanen erstochen. “
Ein Sack Reis, der in China umfällt, geht mir eher an die Nieren.
AFG sind NOCH schlimmer, keine Frage. Bliebe der Somali an der Spitze der Tötungskette. Man remigriere sie (alle) in ihre jeweiligen Länder.