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59 Kommentare

  • Hubertus Knabe, wie immer exakt analysiert und auf den Punkt. Leider sind unsere Sicherheitsbehörden ideologisch meilenweit von der Realität entfernt worden. Jetzt wird sich kurzfristig zeigen, wo die Problembären sitzen.

    • Mich stört es immer ein bisschen, wenn Westdeutsche uns erklären, wie es in der DDR war.

      • @Es kann nur eine Effi Ost geben
        Obwohl er in Westdeutschland geboren ist, hat Hubertus Knabe alle Schattenseiten der DDR-Diktatur kennengelernt – am eigenen Leib sowie aus unzähligen Akteneinsichten und Begegnungen, die er als Mitarbeiter der Gauck-Behörde und später als Leiter der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gemacht hat. Bis heute setzt er sich so in besonderem Maße für die Aufarbeitung des DDR-Unrechts ein. Dabei trifft er auch auf Widerstände. „Insbesondere von der Linkspartei wird immer wieder dieser Zusammenhang hergestellt: Wenn man die Stasi kritisiert oder darüber aufklären will, wolle man damit angeblich die DDR-Bürger bestrafen“, sagt er im Zeitzeugengespräch.

        Auch von der ehemaligen SED Funktionärin wurde er nicht geduldet….

        • Weil die Stasi-Mitarbeiter bis heute Verbrecher sind. Und das sage ich als Ossi weil es nun einmal so ist. Die haben sich nämlich bis heute nicht geändert. Das wollen die auch gar nicht.

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        • @Effi Ost
          Wollte es denn ein „Ossi“ machen?
          https://de.wikipedia.org/wiki/Hubertus_Knabe
          Seine Eltern und seine drei älteren Geschwister waren „Ossis“, oder zählt das nicht?

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        • Das mag alles richtig sein, aber warum durfte das kein Ossi machen?

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      • Echt, das stört mich andersrum genau so. Seit 1990.

        • @Frau Ost

          „Und? Seid ihr das nicht? Allein diese Antwort zeigt doch, dass zumindest dieser Kommentator nicht fähig ist, einen Perspektivwechsel vorzunehmen.“

          Das stimmt. IHR Kommentar zeigt ganz eindeutig, dass SIE zu einem Perspektivwechsel (und manch anderem) nicht fähig sind.

          Sie fordern ohne selbst auch nur in die Nähe Ihrer Forderung zu kommen.
          Leider bestätigen Sie damit, was ich von Ostdeutschen gewohnt bin.

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      • Also da weiß ich ja gar nicht was ich sagen soll. Die Ostdeutschen erklären uns Westdeutschen doch unaufhörlich unsere Welt.
        Dass wir keine Ahnung hätten, dumm seien, wohlstandsverwahrlost, egoistisch, empathielos, auf den eigenen Vorteil bedacht, hochnässig, arrogant, überheblich, unsozial ohne echte Gemeinschaft … open end.

        • Und? Seid ihr das nicht? Allein diese Antwort zeigt doch, dass zumindest dieser Kommentator nicht fähig ist, einen Perspektivwechsel vorzunehmen.
          Was glaubt ihr eigentlich, was wir uns in der Wendezeit alles anhören mussten?
          Vielleicht denken Sie mal darüber nach, warum wir 35 Jahre nach der sog, Einheit immer noch so verschieden sind! Vielleicht, weil Ost und West immer verschieden waren.

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  • Sie haben ihn sogar finanziert über ihre NGO´s und dulden, dass Polizisten dort aktiv tätig sind, aber wehe ein Polizist ist in der AfD.

  • Super Interview. Ganz herzlichen Dank dafür.

  • Es gibt nicht viele geteilte Länder, deshalb sind Studien über die unterschiedlichen Lebensweisen ein- u. desselben Volkes in zwei Systemen enorm wichtig.
    Auch Korea liefert Anschauungsmaterial :

    „Die Lebenserwartung ist in Südkorea deutlich höher als in Nordkorea, da Südkorea eine entwickelte Demokratie mit besserer Gesundheitsversorgung und Wirtschaft hat, während die Lebenserwartung in Nordkorea durch Mangelernährung, schlechte Hygiene und eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung beeinträchtigt wird. Zahlen zeigen einen Unterschied von vielen Jahren zugunsten Südkoreas, wobei Südkorea zu den Ländern mit der höchsten Lebenserwartung weltweit gehört.“

    • Wobei man das nicht 1 zu 1 auf DDR und BRD anwenden kann.
      In der DDR gab es weder Mangelernährung, noch schlechte Hygiene noch eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung.
      Woran es in der DDR mangelte, waren Devisen und eigene Rohstoffe, die sie gegen Devisen hätten anbieten können. Die DDR-Währung stand auf den freien Märkten unter Sanktion, d.h., sie wurde nicht als Währung akzeptiert.
      Daher die Knappheit an allem, was man nicht über die „sozialistischen Bruderländer“ importieren konnte.

      • Das ist auch so was, was ich mir nicht erklären kann : die sozialistischen Bruderländer bauten z.B. Kaffee, Tabak, Bananen, Orangen an, und die DDR ging leer aus. Warum?

        • Ich verstehe es trotzdem nicht.
          Für was brauchte man „marktgängige Devisen“?
          Die sog. Bruderländer hatten alles für ein eigenständiges Wirtschafts- und Geldsystem. Da war alles von Nahrungsmitteln bis zu sämtlichen Ressourcen üppigst vorhanden. Diese Welt wäre doch auf die kapitalistischen Westmärkte gar nicht angewiesen gewesen.

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        • Warum? Weil alle diese Länder das gleiche Problem hatten: sie mussten ihre Produkte dorthin exportieren, wo sie marktgängige Devisen dafür bekamen.
          Tlw. hat man das Problem durch Tauschhandel gelöst. Angola lieferte an die DDR zB Kaffee und bekam dafür Textilmaschinen für die Baumwollverarbeitung incl. Ausbildung der Arbeiter in der DDR.
          Bananen und Orangen waren nicht das Hauptproblem (auch, wenn wir abseits der Kubaapfelsinen, die man nur ausgepresst genießen konnte, kaum exotische Früchte hatten).
          Hauptproblem waren Rohstoffe für die Energieerzeugung und die Produktion weltmarktfähiger Produkte.
          Die DDR verkaufte 80% ihrer Warenproduktion via Versandhäuser an den Westen, um an die dringend benötigten Devisen zu kommen. Da haben wir auch den Grund, warum unsere Regale leer waren.

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  • Betroffen waren an die 100.000 Menschen – erwähnte heute der OB Wegner.

    • Während er lieber Tennis spielte.

      • Wie bitte???
        Deshalb hat er sich beim “ Homeoffice “auch eingeschlossen, oder?

    • … und hat er den Menschen das Tennisspielen zum Aufwärmen empfohlen, der Wegner?

  • Das wissen mindesten etwa 16 Mio Leute in Deutschland.

  • Ich finde, der Bezug auf das System der DDR ist der falsche Ansatz. Die DDR war kein „linksextremistischer Staat“ im heutigen Sinn.
    Ich würde sie als „sozialistisch-totalitär“ bezeichnen. Es fehlte komplett der Hass auf die eigene Nation, die den heutigen Linksextremisten zu eigen ist.
    „Die Reichen“ als Klassenfeind wurden auch nicht mit Terror und Gewalt bekämpft, sondern es wurde einfach via Steuersystem und Besitzordnung nicht zugelassen, dass jemand privaten Reichtum anhäufen konnte.

    Der heutige Linksextremismus hat seinen Ursprung aus meiner Sicht in der alten BRD, wo er seit jeher einen Klassenkampf gegen „reale Kapitalisten“ führte und die DDR als „das bessere Deutschland“ verherrlichte.

    Die Wende von 1989 mit dem Ende der DDR war eine friedliche, bürgerlich-konservative Revolution, eine Absage an jegliche Ideologien.
    Die Auswirkungen der dt. Einheit mit EU, Euro, Globalisierung usw führten dann vor allem im verwöhnten Westen zu einer weiteren Radikalisierung linker Kräfte.

    • Zustimmung, wie auch in meinen Post geschrieben, es fehlt eine Aufarbeitung.

      Er versuchte einen Vergleich, der aber wenig Ansatz bietet was die Gruppierung angeht. Und da man immer mehr Zeitzeugen verliert, wird in ca. 20 Jahren kaum noch die DDR dargestellt werden können.

      Ja er hat mit Umweltthema, Energie etc. recht. aber links ex. bis 1990 mit links ex. von heute zu vergleichen passt in vielen Dingen nicht.

      Den finanziellen Luxus + Freiheit links ex. zu sein, hatte man nicht. Auch hatte man keine staatliche Rückendeckung.

      Das Politbüro und seine verlängerten Machtapparate duldeten NICHTS gegen sich, außer bei Bittgesuchen in Moskau.

      Welche „Welle des Terrors“ gab es den bis 09/1989 im Osten??? Nur die linke Führung gegen das eigene Volk aber NICHT umgekehrt.

      • Ich würde nicht einmal die SED-Führung als grundsätzlich gegen das eigene Volk eingestellt bezeichnen. Die SED sah sich – wie die rezenten Linken, mit einer ideologisch begründeten Führungsberechtigung und dem festen Glauben, das einzig Gute zu wollen, versehen.

        Aber die damalige SED war stets bestrebt, die Lebensbedingungen der Bürger zu verbessern, weil sie wussten, dass dies ihre einzige Machtsäule war.
        Dass es ihnen nicht gelang, lag an ihnen selber – am Klassenkampf gegen alle, die hätten Geld mitbringen können.

        Sozialismus versteht die Naturgesetze des Marktes nicht, sondern will sie umkrempeln.

        Wer wirtschaften will, braucht Investition. Investoren wollen Profite.
        Profite sollte aber nur die staatliche Wirtschaft erzielen. Also mangelte es an Investoren, weil die staatliche Wirtschaft diese aus eigener Kraft nicht erzielte.

        So hat der Sozialismus sich selbst aufgefressen. Und er wird es wieder und wieder tun, so oft er wiederholt wird.

        • Die Investoren hätten aus Russland und China kommen können.
          Im Westen kamen sie aus den USA.
          Warum hat der Osten die DDR so hängen lassen?

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        • @Effi Ost
          Und nach meinem Dafürhalten, sind Sie eine Expertin in eigener Sache, der die Antworten ausgegangen sind.

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        • @O.T. Nach meinem Dafürhalten fehlt Ihnen das erforderliche Hintergrundwissen. Sonst würden Sie nicht solche unqualifizierten Fragen stellen.

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    • Nee, so war das nicht, denn die Westlinken waren von Anfang an die größten Unterstützer der Globalisierung. Es gehört zum grundlegenden Gedankengut der Linken, dass die ganze Welt mit dem Gleichheitsgrundsatz zu bereichern ist.
      Grenzen abbauen, statt zu verteidigen, war eine der größten Erkenntnisse von Marx.
      Im Umkehrschluß gab es für Linke eigentlich keinen Grund radikaler zu werden, denn der direkte Weg in die Globalisierung war längst eingeschlagen. Hierbei muss man eigentlich die Kapitalisten als Vorreiter nennen, denn die hatten den Marktwert dieser unseligen Entwicklung viel früher erkannt. Marx war da eher ein Nachzügler.

      • Es gibt zwei Vorstellungen von Globalisierung.
        Aus ökonomischer Sicht ist es die Vernetzung der Wirtschaft weltweit, die unweigerlich zur totalen Kapitalkonzentration (Imperialismus im Marx´schen Sinn) führen muss.
        Die linksideologische Sicht besteht in der internationalen Vernetzung der Gegner dieser Entwicklung. Nach deren Vorstellung endet das im Sozialismus/Kommunismus – ebenfalls im Marx´schen Sinn.

        Kurzfassung:
        Die einen wollen das Kapital und damit den Wohlstand der Weltbevölkerung auf sich konzentrieren und von unten nach oben umverteilen.

        Die anderen wollen das Gegenteil, merken aber zz. nicht, dass sie sich zu nützlichen Idioten der Hochfinanz machen lassen – zB durch die
        Klimaschutzideologie. Linke geben vor, das Klima zu schützen, machen aber nur die Investoren in „erneuerbare Energien“ noch reicher, indem sie fossile Energien sabotieren und – wie in Berlin – terrorisieren.

        • „Die einen wollen das Kapital und damit den Wohlstand der Weltbevölkerung auf sich konzentrieren und von unten nach oben umverteilen.“

          Dieser sozialistische Lehrsatz ist falsch. Es ist ein Dogma und es fußt auf Neid und Angst. Eine arme Unter- u. Mittelschicht kann nicht ausreichend konsumieren u. wo nicht konsumiert wird, wird auch die Oberschicht nicht reich.

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        • @O.T. Das war kein sozialistischer Lehrsatz.
          Wer sagte gleich: „Die Menschen werden nichts mehr besitzen, aber sie werden glücklich sein“?
          Es war kein Weltkommunist, sondern der Präsident des Weltwirtschaftsforums WEF.

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        • Doch, wer sowas raushaut ist Weltkommunist und hat außer einem großen Machtwillen keinen Kapitalismus-Verstand.
          Wie gut, dass man nichts mehr von ihm hört, er hat sich wohl bereichert.
          Ein Verstandesbegabter Kapitalist wird außnahmslos immer dafür Sorge tragen, dass seine Welt nicht arm wird. Aber er wird auch keine Minderleister in überbordender Zahl durchfüttern.

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  • Danke für das interessante Interview. Da die Zeit des „Deutsche Herbst“ zu meiner Studienzeit passierte, möchte ich einige Anmerkungen machen.

    1. Das Opfer des Attentats, das in dem „Mescalero-Text“ genannt war, war der damalige Generalbundesanwalt Buback. Deshalb war es auch als „Buback-Nachruf“ bekannt. Dieser Satz mit der „klammheimlichen Freude“ war ein Zitat aus diesem Werk, das aber trotzdem eher die Problematik des individuellen Terrors darlegte.

    2. Damals war auch die SPD mit solchen Aktivitäten nicht einverstanden.

    3. Anschläge auf die Infrastruktur gab es damals nicht. Die RAF hatte noch die Idee eines Anstoßes einer Revolte der „einfachen Leute“ gehabt, was aber schon damals nicht realistisch war.

  • Die Sehnsucht nach Kollektivismus gehört zur moralischen Entwicklung.

    Zitat: „Konventionelles Stadium … Die Zustimmung der Umwelt stellt Dreh- und Angelpunkt der persönlichen Verhaltensweisen dar“ Quelle: Moralentwicklung

    In der Konformität, die nach der Pubertät folgt, bestimmt das Gefühl Zugehörigkeit den Selbstwert. Dazu wird Konformität zur Bezugsgruppe auch eingefordert – z.B. mit Gewalt.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder eine DDR 3.0 noch ein Kalifat 1.0 verhindern, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • „Linkssein ist cool….“
    Der Spruch
    „Wer mit 20 nicht links ist, hat kein Herz. Wer mit 40 immer noch links ist, hat keinen Verstand.“ scheint heute nicht mehr zu gelten.
    Heute heißt es: „Einmal links, immer links.“
    Warum?
    Nicht nur, weil „gegen den Kapitalismus zu sein, cool ist.“

    Heute lebt die Mehrheit der Linken über Vorfeldorganisationen, NGOs und die dahinter stehenden Parteien vom Staat und seinen Steuergeldern.
    Sie haben sich dem Kampf gegen alles verschrieben, was nicht links ist.
    Der Kampf ist Lebensinhalt geworden und wird nicht mehr durch individuelle Entwicklungen ersetzt.

    Der innere Wandel, durch den man mit zunehmender Lebenserfahrung über die Mitte nach rechts rückt, findet nicht mehr statt.

    Das ist das Gefährliche für die Gesellschaft als Ganzes, denn es fördert Linkslastigkeit und soziale Spaltung auf Kosten aller, die den Staat noch durch ihre alltägliche Arbeit unterhalten. Die werden unter diesen Bedingungen immer weniger. Und folgerichtig rechts.

  • Hauptproblem seit 04.10.1990 KEINE Aufarbeitung der DDR und ALL seine wirkenden Akteure und Institutionen.

    Das zweite Problem folgte nur Wochen später „Willkommen SED im Bundestag“ äh PDS war ja dann eine lupenreine Volksvertretung.

    Was wird denn in unserem Bildungssystem mehr beachtet
    12 Jahre unter dem Österreicher (1933-45) ODER
    45 Jahre unter linkem Joch (1945-90)

    Das eine war fast 4x solange und wird wohl nur 1/4 oder (viel) weniger gelehrt gegenüber dem anderen Thema.

    Ein paar Gedenkstätten und Archiv sind KEINE einprägsame Mittel.

    • Meine in der DDR geborenen Kinder haben das Nachwende-Schulsystem durchlaufen, wo tatsächlich die Geschichte bis 1945 sehr ausführlich, die danach eher zurückhaltend behandelt wurde.

      Es mag auch daran gelegen haben, dass niemand kurz vor 1989 mit der Wende gerechnet hatte und es eine Weile dauerte, bis die Lehrpläne adaptiert worden waren. Kurz nach 1990 wurden im Osten idR Westlehrbücher verwendet, wo die DDR-Geschichte eine ganz andere Rolle spielte.
      Wie es in der DDR war, erfuhr mein danach fragendes jüngstes Kind hauptsächlich zu Hause am Küchentisch.

      Heute allerdings sind 35 Jahre seit dem DDR-Ende vergangen. Dass man es immer noch nicht geschafft hat, die Zeit 1945-1990 entsprechend aufzuarbeiten, ist eine Schande.
      Kein Wunder, dass die heutige Jugend diese Zeit als verklärt empfindet und damit Vorstellungen verknüpft, die ihr in der Realität absolut nicht gefallen würden (so, wie uns als Jugendlichen auch nicht).

  • Der Berliner Anschlag führt – endlich – in aller Deutlichkeit das deutsche Staatsversagen vor Augen. Eine zentrale Staatsaufgabe besteht darin, eine funktionierende Infrastruktur zur Verfügung zu stellen und diese zu beschützen. Anstatt für diese Infrastruktur zu sorgen, zerstört der Staat sie vorsätzlich – siehe Gundremmingen. Anstatt sie zu beschützen, lässt sie ihre Feinde über Jahre hinweg unbehelligt schalten und walten – siehe Berlin. Und gleichzeitig wird eine marode Staatsbahn weiter sabotiert, durch dieselben Terroristen, und verfallen Straßen und Brücken. Werden die verantwortlichen Politiker wie dieser unsägliche, inkompetente Berliner Senat samt Herrn Wegner in die Wüste geschickt? Sicher nicht. So begibt sich ein Land in seinen Niedergang.

  • Aufrechter Mann. Klar, dass die krumme Merkel den abgesägt hat.

  • Und Terror tötet auch.

  • Bei den rechtsextremen Taten haben wir eine sehr große Zahl „Verfassungsfeindlicher Symbole“ die es bei links nicht gibt. Dieser Umstand verzerrt die Kriminalitätsstatistik enorm. Hinzu kommen „rechte“ Symbole von links gemalt, gesprüht, hinterlassen und die Täter werden nie gefasst.

  • Bei den Linken und Grünen gibt es Sympathien für den Linksextremismus. Diese Parteien sollten durch die Basis und die ÖDP ersetzt werden.
    Bitte googeln: Jesuanische Lebensreform und Traumyoga

    • Sekten sind überflüssig.

      • Der Begriff Sekte ist diskriminierend. Es handelt sich um eine Gruppierung ähnlich wie die anthroposophische Gesellschaft.

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        • Eben, eine Sekte. Habe ihren Link überflogen. Ganz übel.

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  • (Jetzt wäre ich zum Schluß fast eingeschlafen.)
    Warum wurde das System der DDR nie wirklich aufgearbeitet?
    Das ist die große Frage, denn den National-Sozialismus hat man doch auch Jahrzehntelang thematisiert und tut es noch heute. Man möchte sagen, stärker denn jeh. Nazis scheinen omnipräsent zu sein. Auch der Herr Schuster hat sich dieser Tage erneut dahingehend geäußert, dass der Rechtsextremismus viel stärker bekämpft werden muss, obwohl er genau weiß, dass der größte Terror von Islamisten und Linken kommt.
    Kann sich das Jemand erklären?

  • Da hat er leider Recht ohne Gewalt wird das immer nichts mit dem Sozialismus… Und wie das immer endet für die einfach Leute konnte man aktuell in der Turnhalle Live sehen, die ganze Aufregung für die alten Menschen ist nicht gut.. für deren Gesundheit.

  • Von wegen Homeoffice ,Wegner hat gelogen er war lieber Tennis spielen als sich um den Terroranschlag zu kümmern.Der Mann weiß wie man Prioritäten setzt. 🤮🤮🤥 🤮🤮

  • Wir müssen unbedingt die Ehemalige DDR aufarbeiten. Ich habe das Gefühl dass alles Ehemaligen DDR Funktionäre und Stasyschweine , sich den Staat zusammen mit den ÖR und Mainstream zur Beute machen.

    • Da ist was dran… zumal die ganzen linken NGO’s offensichtlich von solchen Leuten durchseucht sind.

    • Das wird irgendwie unterdrückt, warum weiß ich auch nicht. Die DDR-Geschichte scheint unantastbar. Sicher sieht man ab und an ein paar Filmchen, aber gemessen an der „Entnazifizierung“ wird die DDR, der Sozialismus und Kommunismus doch recht stiefmütterlich behandelt. Mir fällt das schon seit 89 auf, irgendwann beginnt man sich daran zu gewöhnen, aber vergessen ist es nicht. Im Zeitgeschehen fühlt es sich an wie ein schwarzes Loch, ein blinder Fleck. Offenbar wollte man von Anfang an Gras über die Sache wachsen lassen.

  • Der Terror gegen die Bevölkerung kommt eben mit oder ohne Gewalt auf allen Ebenen von Linksgrün.

  • Gregor Gysi, Bodo Ramelow, Heide Reichinnek und Jan van Aken stehen für ein Gedankengut, dass über 100 Millionen Menschen ermordet hat.

    Sie kassieren dafür vom Steuerzahler mehr Geld als jeder Handwerker und werden von der Merz-CDU hofiert!

    Warum gibt es kein SED-Verbotsverfahren?

  • Seid Merkel geht es hier im Land nur noch bergab .. diese SED – Kommunistin der DDR hat die CDUCSU tatsächlich auf Linksfaschistische Ideologie gedreht !! Die Stasi hat mit Hilfe der CDUCSU die BRD unterwandert und übernommen !! Doch wer linke Verbrecher fördert um gegen die AfD zu bestehen , wird sehr schnell merken , dass diese Helfer bald selbst Opfer der Linken Terroristen sein wird !! Die Bezahlung der NGO ist das Schmiermittel des Terror insgesamt ! Der ÖRR ist m.E. die größte NGO überhaupt .. !!

    • Ja, diese „Schmiermittel“ zur linksextremen Unterwanderung der BRD von zumeist konservativen Bürgern bezahlt und der Politik verteilt, müssten genaugenommen von einem Gericht beurteilt werden.

  • Lässt sich allein der materielle Schaden, den diese Gruppen verursachten, noch beziffern?

  • Wann wird man hier eigentlich seine Meinung schreiben dürfen in diesem kacke Magazin der sogenannten Freheit.

    -23
    • Wenn man die 4. Klasse erfolgreich abgeschlossen hat.

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