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Erfahrungsbericht

Sommerhölle Freibad: Linke Politik gegen arme Menschen

Viele Medien behaupten die Ausschreitungen in Freibädern hätten es früher schon gegeben - wenn überhaupt seien gestiegene Pommes-Preise das Problem. Doch das ist gelogen, selbst das berüchtigte Columbiabad in Neukölln wurde erst durch die linke Migrationspolitik zur No-Go-Area.

„Wie die Silvesternacht“ – wegen ständiger Drohungen, gewalttätigen Ausschreitungen, Massenschlägereien und diversen Fällen sexueller Belästigung, wurde das Berliner Columbiabad am Montag, dem 10. Juli, eine Woche lang für alle Badegäste geschlossen. Und öffnete erst mit dem Zusatz wieder, dass sich alle Besucher vor Betreten des Freibades ausweisen müssen. Laut RBB, wäre diese Maßnahme wohl übertrieben, der Vorwurf, dass die Krawalle von Muslimen ausgehen völlig abwegig – immerhin seien die Zustände laut der neuen Freibad-Doku im Neuköllner Sommerbad schon immer so gewesen. Doch das ist schlichtweg falsch. Selbst ich kann mich mit meinen 17 Jahren an eine Zeit zurück erinnern, zu der Taschenkontrollen, Ausweispflicht und Massenschlägereien nicht auf der Tagesordnung standen.

Als kleineres Kind bin ich noch gern mit meinen Freunden ins Columbiabad gegangen – es lag quasi um die Ecke und gab uns die Möglichkeit auch ohne das Auto von Mama oder Papa der Großstadthitze für einen Moment zu entfliehen. Damals gab es selten Schlägereien oder Unfälle auf den Wasserrutschen, denn die Freibäder – wie sagt man das jetzt politisch korrekt? – wurden eben noch von Karls und Monikas dominiert. Erst mit der Zeit änderte sich das Klima und aus dem Columbiabad wurde mehr und mehr „Columbistan“.

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„Ey! Willst du ficken?”

Ich kann mich noch genau daran erinnern, als ich das erste Mal von muslimische Jungen von meiner geliebten Wasserrutsche verdrängt wurde: Die vorwiegend türkischen und arabischen Jugendlichen hielten nicht viel von Regeln oder Schlangenbildung – sie stürmten einfach an einem vorbei, schubsten einen mit einem lauten „Yallah, Yallah“ weg und rutschten den anderen Kindern mit voller Wucht in den Rücken. Was der Bademeister dazu sagte, war den jungen Männern völlig egal.

Nachdem ich Zeuge mehrerer blutiger Nasen und geprellter Rücken wurde, ließ ich arabische Jungs immer vor – besser das, als bald im Rollstuhl ins Bad zu rollen, dachte ich mir damals. Als ich nach ewiger Wartezeit dann auch mal wieder an die Reihe kam, rief mir einer der Jungs von hinten entgegen, „Ey! Willst du ficken?”. Völlig perplex starrte ich ihn an, er grinste nur hämisch und machte eine obszöne Geste in meine Richtung. Verstört rutschte ich los – in dem Moment war mir egal, ob auf dem Bauch, dem Rücken oder Kopfüber, ich wollte einfach nur weg.

Verachtung und Lüsternheit in Einem

Es war das erste Mal, dass ich bemerkte, wie mich arabische Jungs ansahen – mit einer Mischung aus Verachtung und Lüsternheit. So sind pubertäre Jungs halt, würden einige jetzt vielleicht sagen, doch bei ihren Vätern war es nicht wirklich anders. Sie glotzten völlig ungeniert und auf eine wirklich unangenehme Art selbst junge Mädchen an, während ihre verschleierten Frauen neben ihnen saßen und ihre Kleinkinder hüteten. Ich selbst war damals grade 10 Jahre alt und hatte noch nichtmal einen richtigen Busen. Ich war angeeckelt, wollte mich am liebsten nur noch in meinem Handtuch verstecken und fühlte mich zum ersten Mal nicht mehr sicher im Columbiabad.

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Das war das letzte Mal, dass ich das Sommerbad Neukölln von innen gesehen habe – und die Horden an Menschen, die bei jeder durch eine Massenschlägerei bedingten Räumung des Bades auf der Straße an mir vorbei strömten, bekräftigten mich in dieser Entscheidung. Ich mied danach für einige Jahre alle Berliner Freibäder, erst im letzten Sommer, mit 16 Jahren, war ich so naiv es nochmal mit einem Freibad am Rand Berlins zu versuchen.

Sie streiften durch das Freibad, wie durch ein im Krieg erobertes Territorium

Mit dem ersten Schritt, den ich ins Freibad Mariendorf setzte, fühlte ich mich, als würde ich eine fremde Welt betreten: Überall saßen vollverschleierte Frauen auf den Wiesen und blickten depressiv in die Gegend. Ihre Männer streiften derweil in Gruppen durch das Freibad, wie durch ein im Krieg erobertes Territorium. Sie musterten mich wie ein billiges Stück Fleisch und ich spürte, wie sich die Angst in mir breit machte. Doch die Männergruppen auf den Wiesen waren noch harmlos, im Vergleich zu dem was sich zwischen den Schwimmbecken und am Sprungturm tummelte: Dutzende brüllende arabische Jugendliche mit dicken Goldketten, die sich gegenseitig umherschubsten und jedem, der es wagte in ihre Nähe zu kommen, lautstark und mit eindeutigen Gesten klarmachten, wer hier das Sagen hatte.

Von den Bademeistern war derweil weit und breit keine Spur in Sicht – was ich einerseits verstehen konnte, mir aber noch mehr Angst machte. Mir war die ganze Situation unter den angriffslustigen muslimischen Jugendlichen und den notgeilen Erwachsenen, so unangenehm, dass ich das Bad nach wenigen Minuten wieder verließ. Denn ich war mir sicher: Es gab niemanden in diesem Freibad, der die Jungs von einer Massenschlägerei hätte abhalten können, niemanden der glaubhaft machen könnte, dass sie keine Waffen dabei hatten – und niemanden, der hätte verhindern können, dass mir einer der Männer an die Wäsche geht. Ich fühlte mich vollkommen hilflos.

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Die Folge gescheiterter Migrationspolitik

Dass es Frauen und Mädchen mittlerweile flächendeckend in Freibädern in ganz Deutschland so ergeht, passt den linken Medien natürlich nicht in die Agenda. Zuzugeben, dass muslimische Männer und Jugendliche und nicht Thomas und Michael das Problem sind, wäre schließlich auch ein Eingeständnis des Scheiterns der linken Migrationspolitik. Es würde heißen, dass die lieben armen Migranten doch nicht so lieb und arm sind und das ist schließlich nicht vereinbar mit dem linken Opferkult.

Also tut man lieber so, als wären zu hohe Pommes-Preise und schlechter Service Schuld an den Ausschreitungen in unseren Freibädern – doch dass ist nicht weniger, als ein Schlag ins Gesicht für jede Frau und jedes Mädchen, dass auf den Freibadbesuch verzichten muss, wenn es nicht sexuell belästigt werden möchte. Und ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich keine schicke Urlaubsreise nach Sylt oder in die Sonne leisten können – für die das Freibad im Sommer einst der einzige Zugang zur Abkühlung und Entspannung war. Das sind nämlich die eigentlichen Opfer der linken Wohlfühl-Politik.

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