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Frankfurt

„So stellt sich wohl die AfD einen evangelischen Gottesdienst vor“: Pfarrer veranstaltet Drag-Feier in Kirche

In Frankfurt hat ein Pfarrer einen „Drag-Gottesdienst“ veranstaltet. Statt traditioneller Liturgie prägten Glitzerelemente, bunte Lichteffekte und Drag-Auftritte den Gottesdienst. „Genau so wollen wir es hier“, erklärte der Vorsitzende des Kirchenvorstands, Arne Knudt.

Pfarrer Arne Knudt auf dem CSD in Frankfurt am Main. (imago/epd)

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In der Frankfurter Friedenskirche im Stadtteil Gallus hat ein fragwürdiger Gottesdienst für Aufmerksamkeit gesorgt. Statt traditioneller Liturgie prägten Glitzerelemente, bunte Lichteffekte und Drag-Auftritte das Bild, wie die FAZ berichtet. „Mein Sohn meinte nur: So stellt sich wohl die AfD einen evangelischen Gottesdienst vor“, sagt der Vorsitzende des Kirchenvorstands, Arne Knudt. Weiter erklärt er: „Genau so wollen wir es hier.“

Bereits beim Betreten der Kirche wurde deutlich, dass sich die Veranstaltung bewusst von klassischen Formen absetzt. Glitzer bedeckte den Mittelgang, eine Discokugel lag im Taufbecken, und der Altar war mit farbigen Lichterketten dekoriert. Pfarrer Nulf Schade-James trat in einem schwarzen Pailletten-Talar mit regenbogenfarbener Stola auf und eröffnete den sogenannten Drag-Gottesdienst mit den Worten: „Guten Morgen, ihr wundervollen Menschen.“

Der Pfarrer sei der Gemeinde seit Jahrzehnten als unkonventionelle Persönlichkeit bekannt. Neben seiner Tätigkeit als Seelsorger sei er seit Jahren auch gestaltend bei Drag-Shows aktiv. Während des Gottesdienstes traten ebenfalls mehrere Dragqueens auf und sangen zwischen Gebeten und Ansprachen. Elemente, die traditionell als Bestandteil kirchlicher Feier gelten, traten dabei in den Hintergrund oder wurden mit derartigen Darbietungen vermischt.

„Drag ist Wahrheit“, erklärte der Pfarrer in seiner Predigt. Für ihn sei die Darstellung Ausdruck innerer Identität und ein Symbol für Akzeptanz. Auch biografische Elemente flossen in die Veranstaltung ein. Schade-James berichtete von seinem eigenen Coming-out und erklärte dabei: „Ich bin, was ich bin“.

Der Gottesdienst war rege besucht, wobei viele Teilnehmer bereits am Vorabend eine Drag-Show im Gemeindesaal besucht hatten. Im Anschluss an die Feier kam es zu Fotos mit den Beteiligten. Zum Abschluss des Gottesdienstes verteilten der Pfarrer und die beteiligten Dragkünstler Glitzer an die Besucher und sprachen Segenswünsche. „Gottes Segen soll genauso an euch haften“, sagte Schade-James.

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165 Kommentare

  • Das ist mir ziemlich egal. Ich fordere nur, dass keine staatlichen Gelder mehr an die Kirche gehen. Wenn diejenigen, welche Kirchensteuer zahlen, das schön finden, dann ist es deren Sache.

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    • Video: Mann uriniert während Messe auf Altar im Petersdom: https://www.unser-mitteleuropa.com/178737

      • Ich würde ihn zwingen das Becken auszusaufen, komme was da wolle!

        • Mir fällt da angesichts der ganzen Stein- und Marmorecken etwas ganz anderes ein, eher so in Richtung spontaner Gesichtschirurgie…

          0
    • Da zur einziehung der kirchensteuer auch die staatlichen Strukturen und damit wieder Steuermittel verwendet werden, noch nicht einmal das. Bitte volle privatsache.

      • Oder die Kirchen zahlen für diese staatlichen Leistungen. Gibt sowieso schon zu viele Beamte, die man nicht los wird. Dann könnte man sich ja deren Arbeit bezahlen lassen

    • @Jonas Aston
      Ihr Vorgehen:
      Sie nehmen sich einen harmlosen und eigentlich positiven FAZ-Artikel.
      Den framen Sie dann, beginnend mit den Worten:
      … hat ein fragwürdiger Gottesdienst …

      Sie verschweigen, was ‚Drag‘ eigentlich bedeutet. Bei der FAZ steht das.

      Sie behaupten einfach mal:
      ‚Elemente, die traditionell als Bestandteil kirchlicher Feier gelten, traten dabei in den Hintergrund oder wurden mit derartigen Darbietungen vermischt.‘
      Steht so nicht im FAZ-Artikel.

      Über das Wirken Schade-James’ in der Gemeinde schweigen Sie. Die FAZ tut das nicht.

      Sie nehmen den tätlichen Angriff auf den Priester während eines Gottesdienstes heraus, von dem die FAZ berichtet. Könnte den Frame stören?

      Und dann lehnen Sie sich zurück und können in aller Ruhe die Ergüsse der Kommentatoren genießen.

      Ich hoffe, Sie sind zufrieden?
      Herr Aston: Wer Hetze ermöglicht oder gar provoziert,
      darf sich als Hetzer vor dem Herrn betrachten.

      Ich wünsche Ihnen Gottes Segen.
      Auch für Sie gilt Johannes 3,16.

      • @Dana
        Wer hat sich hier ‚aufgedrängt‘?
        Das war eine Veranstaltung, zu der man gehen konnte, oder auch nicht.
        Alles erwachsene Leute. Freie Entscheidung.
        Es war auch vorher klar, was dort passieren würde. Niemand wurde eingesperrt und durfte den Raum nicht mehr verlassen.

        Wer sagt Ihnen, dass dort Gott nicht die gebührende Ehre erwiesen wurde?
        Ich empfehle Ihnen, sich den FAZ-Original-Artikel anzuschauen und diesen mit der Version von Jonas Aston zu vergleichen.

        Im Übrigen ging es hier nicht ausdrücklich um Transsexuelle.

      • Ich verstehe nur nicht, weshalb sich Transsexuelle immer so in den Vordergrund drängen, sich andere, aufdrängen als ob sie etwas Besonderes wären. Es gab und gibt sie von jeher. Der Gottesdienst ist zur Ehre Gottes da, nicht des Menschen.

  • Nur noch AfD!

    159
    • ,👍👍🙏

    • „Ich schließe nichts mehr aus“
      Kerkeling will Nachfolger von Steinmeier werden und für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren: https://www.n-tv.de/leute/Petition-will-Hape-Kerkeling-zum-Bundespraesident-machen-id30886792.html

      -51
      • Ein BP für Bekloppte, das passt doch zu diesem Irrenhaus. Der Rest der Welt schüttelt eh nur noch den Kopf über diese Regierung, die sich täglich mehr blamiert. Niemand will mit Deutschland was zu tun haben, außer die Zugereisten, die uns tüchtig abzocken.

        • bei der Aufforderung wird der „Merkel-Fan-Punker“ oder die ACAB-Antifa Fisch-Filet Lieblings-Band von Steinspalter bestimmt auch noch kandidieren wollen.

          31
      • Ich dachte, der ist schon Königin der Niederlande…

      • Würde mich nicht wundern, wenn unser nächster Bundespräsident ein Clown wäre.

      • Ein Komiker auf dem Posten des Bundespräsidenten? Ob das jemandem auffallen würde?

        • Ein kommunistischer Möchtegern-Komiker…..

          1
      • Hape, bitte sei doch mal weg.

  • Ich würde das Ganze als Gotteslästerung bezeichnen.

    • Warum?

    • Dieses gottlose Land ist von allen guten Geistern verlassen und die Folgen werden zunehmend stärker sichtbar. Was hier zelebriert wird, ist genau das, was der Apostel Paulus in Römer 1, 18-31 beschrieben hat.

    • Eindeutig Blasphemie, wenn Christen solchen Unsinn behaupten. Wie steht man eigentlich in den Moscheen zu dem Thema Wokismus? Ich würde so formulieren: Ganz weit rechts.

  • Ab wann greift eigentlich der Blasphemie-Paragraph 166 im Strafgesetzbuch.

    111
    • Wenn du eine Karrikatur über Mohammed machst.

    • Wurde der nicht in 188 geändert?

    • Die Kirche darf sich lächerlich machen, aber wehe man sagt das der Kanzler die Unwahrheit sagt…

  • Der größte Trick des Teufels ist es, die Welt glauben zu lassen, dass es ihn nicht gibt.

  • Drag ist Wahrheit? Kommt bestimmt aus dem Wahrheitsministerium.

    • Kamen die Ministranten in High Heels??

      • Bei den Protestanten gibt es keine Ministranten.

        • Stimmt. Die dürfen ja Ehefrauen haben….

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        • Aber Drag Queens.🤣🤣

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      • Ich vermisse Karl Lauterbach auf dem Foto…

        • Tango tanzend mit MSZ…Wo die sich doch so sehr lieben…;-)

          0
  • Wenn man an das christliche Konzept der Seele glaubt und das diese Welt hier sowieso vergänglich ist, was ist dann dagegen einzuwenden?

    Galater 3,28-29.
    Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.

    • Ich hatte die Frage fast ernst genommen. Guter Versuch.

      • Die Frage ist für Leute die „an das christliche Konzept der Seele glauben“, nicht an Schafe gerichtet die nur in der Herde sind weil sie in die Herde geboren wurden.

  • Hier den Namen Gottes mit voller Absicht zu missbrauchen ist leider kennzeichnend für eine Kirche, die sich in weiten Teilen der Leitung und der Pfarrerschaft von Gott als Schöpfer dieser Welt und damit als alleiniger Instanz über gut und böse verabschiedet hat. Sie scheint sich profilieren zu wollen, indem sie Gott das Wort im Mund umdreht. Die biblischen Weisungen und Weisheiten sind jedoch nicht nur hilfreich für ein gelingendes und erfülltes Leben, sie ermöglichen auch erst ein mit sich selbst wirklich versöhntes Ich und ein friedvolles Miteinander. Das ist letztlich immer die Folge einer persönlichen und erlösenden Begegnung mit Jesus Christus, die uns zu einem echten Neuanfang im Leben drängt. Kurz gesagt: Weg vom Egoismus und der daraus folgenden Schuld, hin zu Liebe zu Gott und seinem unverfälschten Wort in der Bibel. Daraus entspringt dann echte Nächstenliebe und Achtung der Schöpfung. Nur das wäre Kirche im Sinne von Jesus, dem Mensch gewordenen Sohn Gottes!

    • „Ich bin was ich bin“.., was für eine armselige Predigt für uns Menschen, die auf bedingungslose und voraussetzungslose Annahme angewiesen sind, um uns überhaupt entfalten zu können. Was für ein verfluchter Selbstbezug. Wenn diese Pastoren wenigstens an Gott glauben würden, doch sie verleugnen ihn.

      Wenn man Gottes Zuwendung zu uns Menschen formulieren wollte, wäre ein Zitat von Hans-Joachim Eckstein wohl viel treffender und mutmachender: „Du bist ein Wunsch, den Gott sich selbst erfüllt hat!“ Das ist Gottes Zusage an uns Menschen. An Gott zu glauben bedeutet, sich von ihm lieben zu lassen und endlich damit aufzuhören, um seine eigene Bedeutung zu strampeln.

      • Ich bin was ich bin, sprach der Massenmörder und erwürgte sein nächstes Opfer…

    • 5. Mose 22:5
      Sollte als Argument reichen um sich gegen so ein Vorgehen in der Kirche zu entscheiden.

      • Lesen wir weiter:
        5. Mose 22:6f:
        6 Wenn du unterwegs ein Vogelnest findest auf einem Baum oder auf der Erde mit Jungen oder mit Eiern und die Mutter sitzt auf den Jungen oder auf den Eiern, so sollst du nicht die Mutter mit den Jungen nehmen, 
        7 sondern du darfst die Jungen nehmen, aber die Mutter sollst du fliegen lassen, auf dass dir’s wohlgehe und du lange lebest.

        Machen sie so etwas?

        5. Mose 22:20 behandelt übrigens Frauen, die nicht als Jungfrau in die Ehe gegangen sind. Hier empfiehlt die Bibel die Steinigung der Frau.

        Sie sind dafür?

        • @Bedingungslos und voraussetzungslos
          ‚Wenn Sie über ein alttestamentliches Schriftstück urteilen, müssen sie schon etwas tiefer in die Materie eintauchen, Sie müssten sich die Mühe machen, in den Kontext der damaligen Zeit einzutreten, die Heiratsregeln verstehen, die Lebensweise der Menschen etc.‘

          Perfekt formuliert!
          Warum richten sie Ihre vollkommen berechtigte Kritik dann aber an mich
          und nicht an ‚Butterkuchen mit Marmelade‘?

          Denn ich habe exakt das bei ‚Butterkuchen mit Marmelade‘ kritisiert:
          Ein Herausgreifen von Worten aus der Bibel ohne jeden Kontext und ohne jede historische Einordnung
          Ich habe das nur etwas ironisch verbrämt getan. Das sollte doch wohl hoffentlich spätestens mit dem Hinweis auf die Steinigung deutlich geworden sein?

          Ich reiche Ihre Worte also entsprechend an ‚Butterkuchen mit Marmelade‘ weiter, ja?

          Hallo ‚Butterkuchen mit Marmelade‘!
          Dies ging an Sie:
          Bitte nicht einfach etwas aus dem Kontext reißen!

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        • Mein Kommentar steht hier schon ganz richtig! Es geht nämlich nicht einfach nur um den Buchstaben eines Textes, sondern um das zugrunde liegende Wesen. Und da hat Butterkuchen mit Marmelade ganz zutreffend einen Vers ausgewählt, der von verschiedenen anderen Bibelstellen wesentlich gestützt wird. Mit meinen Worten: was an den Kirchentagen oder anderen queeren Gottesdiensten abgezogen wird, ist Gott ein Greuel! Gott schuf den Menschen als Mann und Frau, Punkt. Diese Unterschiedlichkeit soll sich anscheinend auch im Äusseren ausdrücken, und wenn Sie darüber diskutieren wollen, wozu, dann bin ich gespannt auf Ihre Überlegungen.

          0
        • Wenn Sie über ein alttestamentliches Schriftstück urteilen, müssen sie schon etwas tiefer in die Materie eintauchen, Sie müssten sich die Mühe machen, in den Kontext der damaligen Zeit einzutreten, die Heiratsregeln verstehen, die Lebensweise der Menschen etc., anstatt über etwas herzuziehen, was sie offensichtlich nicht verstehen, zugespitzt in Ihrer Formulierung, dass die Bibel die Steinigung einer Frau, die nicht jungfräulich in die Ehe geht EMPFEHLEN würde.

          Das ist schäbig, aber Ihr Anliegen ist klar. Wie dumm diese Einlassung ist ergibt sich allerdings schon bei blossem Nachdenken: alle Frauen, deren Ehemann gestorben waren, hätten demnach nicht mehr heiraten können, ohne gesteinigt zu werden….

          Achja, falls Sie naturverbunden sind und Hühner halten, nehmen Sie dann nur die Eier oder essen Sie die Glucke zum Frühstück gleich mit??

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  • Wer es mag, ich habe mich vor 50 Jahren von dem Verein verabschiedet.

  • Welche eine kranke Welt. Kirche ist Kultur und wir verlieren gerade unser Deutschland mit seinen Werten, Kultur und Stärke.

    Für mich heißt es… Ich bin dann mal weg!

  • Bin schon seit Jahren aus der Kirche ausgetreten! Konnte die Kirchenführung einfach nicht mehr ertragen.

    • Ich mache das inzwischen auch direkt mit Jesus aus. Fühlt sich irgendwie besser an.

  • Der Teufel macht vor Kirchentüren nicht Halt.

    • … wenn man sie ihm öffnet.

    • Er ist in der Kirche.

  • Suum cuique.

    Aber sagen Sie das bloß nicht auf Deutsch.

  • 2008 bei denen ausgetreten, als Gottgläubiger. Es wird bald eine neue, starke Heimat für uns geben.

  • Also ich stelle mir so einen weiteren Grund vor, warum es sinnvoll ist sich die Kirchensteuer auch weiterhin zu sparen.

  • Um es mit dem absoluten Kult-Spruch der Frau Kling aus der Lindenstraße auf den Punkt zu bringen: „Sodom und Gomerra“.

  • Da klebt alles jedoch ganz bestimmt nicht der Segen Gottes. Der Mensch kann nicht segnen was Gott nicht segnet !

    • Ich wusste nicht, dass Gottes Segen klebrig ist…
      Der Mensch kann überhaupt gar nicht segnen, so oder so nicht. Das kann nur Gott allein, man kann höchstens um den Segen Gottes bitten, so wie man um Entschuldigung bitten kann, doch man kann sich selbst nicht entschuldigen. Sollte ein Pastor diesen Eindruck erwecken, dann ist er völlig inkompetent oder völlig ungläubig. In diesem Fall wohl mindestens beides, im AT wäre wahrscheinlich Feuer vom Himmel gefallen, wenn sich entsprechende Protagonisten entsprechende Dinge erlaubt hätten. Wie sagt Jesus so schön: blinde Blindenführer, denen es besser wäre, wenn man ihnen eine Mühlstein um den Hals hängen und sie an der tiefsten Stelle des Meeres versenken würde – im Vergleich zu der Strafe, die sie von Gott zu befürchten haben…

  • Wenn das unsere Gemeinde wäre, wären wir schon lange aus der Kirche ausgetreten. Die gesamte queere Szene kann am Gottesdienst teilnehmen wie alle anderen auch, keine Extrawürste bitte. Schlimm, dass die Bürger das mit ihren Kirchensteuern finanzieren müssen.

  • Wie viele der Anwesenden in Feierlaune gehören denn fest zu der Gemeinde dort? Die meisten haben mit Kirche nichts am Hut und wollen das auch nicht. Die kommen ausschließlich zu diesen Veranstaltungen und verdrängen die, denen es mit der Religion ernst ist. Scheint die Kirche nicht zu jucken. Ich sag nur „weiter so“!

  • Kirchen zu Kneipen!

    • Zum „Puff für alle“.

  • Luther rotiert in seinem Grab!

    • Auf Luther kommts nicht an, sondern auf den dem die Kirche bzw. ihre Schäfchen gehören – und dessen Grab ist leer….
      Aber ich stimme Ihnen trotzdem zu, Luther hätte diese „Pastoren“ zum Teufel gejagt.

  • „Kultureller Niedergang mit typischen Entartungserscheinungen in den Lebensgewohnheiten und Lebensansprüchen; Verfall, Entartung“. Definition „Dekadenz“ im Duden.

  • Hat alles nix mit Christentum zu tun.

  • Was immer es war ? Gott im Himmel haben sie nicht verherrlicht.

  • Den Pfarrer sollte man mal näher betrachten… Ich hab irgendwie ein ungutes Gefühl.. Keine Ahnung warum.

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