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Hessisch Oldendorf

Sieben Verletzte nach Gruppenschlacht: Schüsse und Stiche in niedersächsischer Kleinstadt

Im niedersächsischen Hessisch Oldendorf sind zwei Gruppen mit Stich- und Schusswaffen aufeinander losgegangen. Mindestens sieben Menschen wurden teils schwer verletzt, zwei mutmaßliche Täter später festgenommen.

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Wegen einer Gruppenschlacht: Polizeieinsatz in Oldendorf (Symbolbild) (IMAGO/5VISION.NEWS)

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Im niedersächsischen Ort Hessisch Oldendorf sind am Sonntagnachmittag zwei Gruppen in einer gewaltsamen Auseinandersetzung aufeinander losgegangen. Dabei wurden mindestens sieben Menschen verletzt, mehrere von ihnen durch Stiche und Schüsse schwer. Zudem wurden Personen von einem Auto angefahren. Zwei mutmaßliche Täter wurden später festgenommen.

Die Polizei wurde gegen 17.30 Uhr in den Ortsteil Weibeck gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren die mutmaßlichen Täter bereits geflüchtet. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Nach ersten Erkenntnissen kannten sich die Beteiligten beziehungsweise standen in einer Beziehung zueinander. Weitere Angaben zu den beiden Gruppen machte die Polizei bislang nicht. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind weiterhin unklar.

Im weiteren Verlauf konnten Polizisten zwei Tatverdächtige im Nahbereich des Tatortes festnehmen und in Gewahrsam nehmen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind bislang unklar. Die Ermittlungen zu den Beteiligten und zum genauen Ablauf der Tat laufen.

Der Tatort wurde großräumig abgesperrt, während ein umfangreicher Polizeieinsatz bis in den Abend andauerte. Auch an einem Krankenhaus in Hameln waren zeitweise zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort, nachdem sich dort Angehörige der Verletzten versammelt hatten. Nach Angaben der Polizei kam es dort zu keinen strafbaren Handlungen. Für die Allgemeinheit habe keine Gefahr bestanden. Hessisch Oldendorf ist mit rund 18.000 Einwohnern eine vergleichsweise kleine Stadt im Landkreis Hameln-Pyrmont.

Immer wieder kommt es in Deutschland zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen größeren Gruppen, oft mit Migrationshintergrund. So gerieten im April in Neunkirchen im Saarland zwei syrische Familien wegen eines Streits über spielende Kinder aneinander. Zeitweise waren laut Polizei bis zu 30 Personen beteiligt. Zudem kamen unter anderem ein Fleischklopfer und ein Messer zum Einsatz (Apollo News berichtete).

rs

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47 Kommentare

  • Deutschland 2025 gleicht dem Chicago der 1920er Jahre. Al Capone aus dem Jenseits lässt grüßen. Aber das ist erst der Anfang. Die Verteilungskämpfe der Drogenmafias beginnen erst. Bald kolumbianische und mexikanische Verhältnisse in Deutschland und Europa? Der noch immer schlafende Wähler wählt auch weiterhin brav diejenigen, welche dafür verantwortlich zeichnen. Das schockartige Erwachen wird für diese Wählergruppe traumatisch.

    • Leider auch für uns Unschuldigen!!!

      • Nichts ist so, wie es scheint und „gar nichts geschieht zufällig“!

    • Die Peter gegen die Hans Gang. Einfach nicht im Krankenhaus behandeln die Kosten tragen wir… Liegen lassen…

      • Sehe ich genauso!

    • Und da sprechen wir jetzt erstmal nur über die Gewalt der Clans und Mafiabanden.
      Noch nicht über die islamistische, antisemitische und linksextreme Gewalt.

      Dieses Wochenende war überall in Europa wieder der blanke Horror.

  • Zwei Gruppen gehen mit Stich- und Schusswaffen aufeinander los, mindestens sieben Menschen werden teils schwer verletzt, aber für die Allgemeinheit bestand keine Gefahr.

    Auch nach Schüssen auf offener Strasse mit Verletzten im Kölner Stadtteil Mülheim am 03.08.2026 bestand laut Polizei keine Gefahr für die Bevölkerung – und so waren die vorläufig festgenommenen Täter danach natürlich gleich wieder auf freiem Fuß.

    Hier versteht das niemand mehr, aber dafür wird das bis weit über Ceuta hinaus verstanden werden.

  • „Gruppenschlacht“? Wo kommt nur dieses Gruppenphänomen her? Hört man ziemlich oft, nicht nur im Zusammenhang mit einer Schlacht!
    Klimawandel?

    • Liegt sicher an Stadtbild, was Merz meinte.

  • Wir sind verloren

  • Ja, und nun? Heute ist Montag. Erst am Ende der Woche wird abgerechnet, bevor die Monatsabrechnung und später die Jahresbilanz auf den Tisch kommt. Dann wird man über die Zahl der Gefallenen und Versehrten in diesem unserem Land die Hände über den Kopf schlagen.

    • Solange die Gefallenen und Versehrten nur gewissen Kulturen zuzuschreiben sind, ist mir das wuppe. Bei unschuldigen Bio-Landsleuten sieht es schon anders aus.

      • Eigentlich ist es nicht wuppe, denn wir bezahlen das Spektakel. Die sollen IHRE Schlachten auf IHREN Straßen austragen!
        Sie werden sich nur in ihren Ländern in der Regel nicht begegnen, weil es außer Europa und insbesondere Deutschland keinen gibt, der so blöd ist und sich alle ethnischen Konflikte, die es weltweit so gibt ins eigene Land holt!

      • Wir müssen aber das zusammenflicken bezahlen…

  • Warum kommt da überhaupt noch die „Staatsmacht“ hin wenn es eh Null Konsequenzen gibt? Nur zur Dokumentation? Was für eine Steuergeldverschwendung!

  • Sofort Fleischklopferverbotszonen einrichten!

  • In solchen Fällen frage ich mich stets, wo haben die die Schusswaffe her. Rhetorische Frage.

  • Da haben wir als Gesellschaft wieder einmal versagt.

  • Die Wiederherstellung zumutbarer Verhältnisse wird eine Auszeit von der Zivilisation mit sich bringen, wie es sie in der aufgezeichneten Geschichte noch nicht gegeben hat.

  • „hier könnte ein Kommentar stehen“

    • Diese Plätze sind für die Trollfabrik reserviert.

  • Wir müssen dringlich aufräumen.

  • In Köln wurde gerade auf ein Cafe geschossen, da hilft auch keine Armlänge Abstand.

  • Nebenbei
    Die Studie wurde eingestellt, nachdem ein unabhängiges Überwachungsgremium ein Ungleichgewicht im Gesamtüberleben feststellte.
    Die Krebspatienten hatten eine aggressive Hochdosistherapie mit bis zu 15 intravenösen mRNA-Dosen erhalten.
    Noch besorgniserregender ist vielleicht, dass die Studie bereits im Oktober 2025 eine vorab festgelegte Grenze der Erfolgsaussichten überschritten hatte. Dies deutete darauf hin, dass die Ergebnisse die angestrebte Wirksamkeit wahrscheinlich nicht belegen würden. BioNTech setzte die Studie dennoch fort.
    aus https://transition-news.org/biontech-studie-zu-mrna-krebsimpfstoff-wegen-alarmierender-mortalitatsrate

  • —Immer wieder kommt es in Deutschland zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen größeren Gruppen, oft mit Migrationshintergrund.—

    Der Begriff „oft“ dürfte untertrieben sein.
    Wir haben uns Wilde ins Haus geholt.

  • Merkel wirkt. Dafür gibts Ehrungen und Preise, warum nicht Nachfolge von Präsi Steiniger, um dem Ganzen die Krone aufzusetzen..

  • Lasst sie doch einfach machen !!!
    In ihren Herkunftsländern kommt doch auch nicht immer der Krankenwagen und die Polizei. Irgendwie schaffen sie es dort doch auch ohne.

  • Linke, Grüne und SPD wollen es doch so.
    Dass das keiner merkt.
    Und die CDU ist zu schwach,sich zu wehren.
    Daher AfD!!!

  • Die zugereisten Facharbeiter feiern ihre Feste eben impulsiv und temperamentvoll.

  • Wenigstens wurde der Fleischklopfer bestimmungsgemäß eingesetzt…

  • Und wieder eine Folklore Veranstaltung,sie hätten die Verletzten liegen lassen sollen anstatt auf unsere Kosten zu behandeln.
    Remigration jetzt !!!

  • Auch hier gilt: Die Polizei sollte sich in solchen Fällen kultursensibel zeigen und sich nicht in die spontanen, temperamentvollen Ausbrüche morgenländischer Folklore einmischen. Es würde doch genügen, später die Stadtreinigung zu informieren, wenn alles wieder ruhig ist.

  • Klingt nicht so nach deutscher Beziehungstat: Stiche, Schüsse, Autoanfahrt? Aber vielleicht ist das jetzt auch hier Gepflogenheit. Darf man dann sich aber auch entsprechend dagegen wehren?

  • „Für die Allgemeinheit habe keine Gefahr bestanden“
    Meine Rede: Die gehören nicht zur Allgemeinheit.

  • Yieeeppiee! Jeden Tag eine neue, scharfe Spitzenleistung unseres morgenländischen Fachpersonals – im besten Deutschland, das jemals gab.

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