Werbung:

Werbung:

Amtsgericht Oranienburg

„Sie bringen Angst und Schrecken“: Migranten terrorisieren Schüler an Brandenburger Schule

Vor dem Amtsgericht Oranienburg wurden zwei Brüder verurteilt. Der 17‑jährige Hauptangeklagte Abdullah A. hatte über Monate Mitschüler brutal eingeschüchtert, erpresst und bedroht.

Zwei Brüder wurden am Amtsgericht Oranienburg zu Haftstrafen von 2 Jahren beziehungsweise 6 Monaten verurteilt (imago images/Jürgen Ritter)

Werbung

Am Amtsgericht Oranienburg standen am Mittwoch zwei Brüder vor Gericht. Im Verfahren wird schnell deutlich, dass die Situation für die anwesenden Opfer alles andere als leicht ist. Mehrere der Geschädigten waren zur Tatzeit noch Kinder, teils erst 13 Jahre alt, und berichten von anhaltender Angst.

Im Mittelpunkt steht der 17-jährige Abdullah A., der laut Anklage über längere Zeit hinweg Mitschüler eingeschüchtert haben soll, wie die Märkische Onlinezeitung berichtet. Bereits zuvor war er durch aggressives Verhalten, Drogenkonsum und Schulverweigerung aufgefallen, was schließlich zu seinem Schulverweis führte.

Besonders schwer wiegen zwei Vorfälle aus dem September 2025: Innerhalb kurzer Zeit soll Abdullah A. zwei jüngere Schüler bedrängt und zur Herausgabe von Geld gezwungen haben. In einem Fall versuchte er gemeinsam mit einem Mittäter, sein Opfer zur Bank zu bringen, um Bargeld abzuheben. Als dies scheiterte, verlangte er einen kleineren Betrag als „Schutzgeld“. Kurz darauf wurde ein weiterer Jugendlicher unter Androhung von Gewalt – unter anderem mit einem Messer – zur Geldabhebung gezwungen. Begleitet wurden diese Taten von massiven Drohungen. Er würde dem Opfer „jeden Finger einzeln zu brechen“, wenn er zur Polizei gehe.

Auch der ältere Bruder Mohammad A. war angeklagt, jedoch konnten schwerere Vorwürfe mangels verfügbarer Zeugen nicht weiterverfolgt werden. Übrig blieb eine Verurteilung wegen Beleidigung, Nötigung und Widerstands gegen Polizeibeamte, nachdem er unter anderem eine Polizistin als „Schlampe“ und „Hure“ beschimpft hatte.

Die Richterin fand deutliche Worte: „Sie bringen Angst und Schrecken, vor denen sie aus Ihrer Heimat geflohen sind, in dieses Land. Das macht die Menschen hier wütend.“ Gleichzeitig betonte sie gegenüber den Opfern, dass sie keine Schuld träfen und sie sich nicht schämen müssten.

Lesen Sie auch:

Beide Angeklagten entschuldigten sich im Gerichtssaal und versicherten Besserung. Abdullah A. erklärte: „Das kommt nie wieder vor.“ Die Richterin zeigte sich jedoch skeptisch und erinnerte daran, dass ähnliche Versprechen bereits in der Vergangenheit gemacht worden seien: „Sie haben innerhalb kürzester Zeit mit derselben Scheiße weitergemacht“.

Das Gericht verhängte schließlich gegen Abdullah A. eine zweijährige Jugendstrafe ohne Bewährung. Ausschlaggebend waren seine Vorstrafen sowie eine bereits bestehende Bewährungsentscheidung. Sein Bruder erhielt eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten, ebenfalls ohne Bewährung. Das Urteil ist rechtskräftig.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

177 Kommentare

  • Für einige ist es bunte Vielfalt, für andere kann es die Hölle bedeuten.

    281
    • Na ja, Schule ist halt ein komplexer Raum.

      „Schule ist ein komplexer Raum, in dem sich eben viele Kinder und Jugendliche befinden, deren Identität noch nicht so ausgereift und gewachsen ist… Besonders beunruhigend ist es, wie reflexartig in solchen Fällen muslimische Schüler*innen zum Hauptproblem erklärt werden.“ – Lamya Kaddor (GRÜNE) am 21.05.2025

      Einfach mal ein „muslimisches Lied“ singen, dann wird das schon.

      „Dann kann man aber auch mal ein muslimisches Lied singen.“ – Christian Wulff (CDU) am 11.03.2024

      Auch eine kleine Umstellung kann Wunder wirken.

      „Alle Speisen sind halal.“ – Gesamtschule Erle (Gelsenkirchen) am 16.05.2025

      Schließlich hat der Islam, die muslimische Religion, das muslimische Leben, die muslimische Kultur Wurzeln geschlagen in diesem Land.

      „Der Islam, die muslimische Religion, das muslimische Leben, die muslimische Kultur haben Wurzeln geschlagen in unserem Land.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 16.09.2023

      148
      • Gab da nicht auch noch die grüne Politikerin, die sich darauf gefreut hat?

        • Ja, die hat das Wort Goldstücke gefunden und das natürlich, man kennt die Tante ja, freundliche gemeint. Dieses Wort hat sich aber nicht wunschgemäß in der Bedeutung entwickelt sondern ist ein Ausdruck geworden für kulturfremde deutschfeindliche Aufdringlinge, die wir nicht haben wollen.

          50
      • Alleien dafür müsste er verurteilt werden

      • Meine erste negative Erfahrung musste ich in der 2. Klasse machen, mit einem türkischen Mitschüler. Das war Anfang der 1970er. Er boxte mir grundlos in den Bauch. Immerhin, heute bringen sie Messer mit…

      • KOTZ, wir Deutschen haben auch Menschenrechte!

        • Bald: Minderheitenrechte…

          2
      • Was diesem Grüßaugust fehlt ist eine Begegnung mit der „muslimischen Kultur“
        Nehmt ihm die Bodyguards weg und schickt ihn durch die Straßen. Nach diesen Erfahrungen hält er dann hoffentlich endlich sein Maul !

    • Als Familienvater habe ich meinen Kindern meinen Schutz zugesagt und wenn alle Stricke reißen auch mit Gewalt! Was früher der Schutz der Familie war, ist heute nur noch zum Schutz der Kriminellen!

    • Ich hätte da einen Vorschlag Politiker die sich für diese Vielfalt einsetzen solche auffälligen Jugendliche bei sich aufzunehmen.
      Nur mal für eine Woche.
      und dann möchte ich danach wissen ob sie immer noch glauben das von unseren Migranten keine Gefahr aus geht.

    • Bunt ist die Hölle, Einheitsbraun hingegen wirkt beruhigend und steht für Volk, Vaterland, Bodenständigkei, Recht und Ordnung, kurzum für das gute Deutschtum. Und das wollen wir alle haben.

  • Besser freilassen, sofort. Aber in der Heimat. Bei Wiederkehr 10-fache Haftstrafe und finanzielle Kompensation einfordern.

    236
    • Nicht rechtskonform.
      Nicht praktikabel.
      Grenzschutz tut not.
      Und Remigration.

    • Ist Doppelpässler?

      • Dann kann man einen Pass ohne Probleme wieder wegnehmen!

        116
        • Ohne Probleme? Für jede Lösung haben die Anwälte 1000 Gründe dagegen.

          24
      • Uninteressant, Pass einziehen!

      • Anwälte, die sich dafür einsetzen, dass solche Verbrecher wie diese Jugendliche hier bleiben können, werden wir auch aussortieren wenn der woke Wahn abgewählt ist.

    • Richterin: „Sie bringen Angst und Schrecken, vor denen sie aus Ihrer Heimat geflohen sind, in dieses Land“.
      Wer’s glaubt, wird selig.
      Die kamen hierher, weil sie sich von den doofen Kartoffeln durchfüttern lassen wollen.
      Und sie verachten uns, obwohl wir sie pampern.
      Da läuft was gründlich falsch.
      Und im Knast leben diese Typen weiterhin auf unsere Kosten und verfeinern dort ihr kriminelles Repertoire, um die Kartoffeln danach noch besser schikanieren zu können.

      • @Chrissi – „Und sie verachten uns, obwohl wir sie pampern.“
        Nein, leider andersrum. Menschlichkeit wird in manchen Kulturen als Charakterschwäche interpretiert und wer sein Geld (=Existenz) veschenkt, anstatt für sich zu verwenden, der hat alle Verachtung verdient.
        Und da muss ich zustimmen, auch wenn es mir nicht gefällt.

  • Dagegen hilft nur eins: AfD wählen! Diese Zustände müssen ein Ende finden.

    205
  • Wer mit Messer erwischt wird, müsste sofort in Abschiebehaft und solange dort verweilen bis alle Formalitäten für die Rückführung erledigt sind. PUNKT

    165
    • Inklusive der gesamten Familie.

      • … richtig … denn dem Ganzen liegt ein Konzept zugrunde: nämlich die Clanbildung … jeder sollte mitbekommen haben, dass die nur in Gruppen mutig sind … oder besser: nicht so feige sind …
        und trotz des 7. Oktobers 2023 wird denen hier der Hof gemacht … letztlich wird es so sein, dass die, denen hier Schutz geboten wird, auch in deren Heimat Kriminelle waren und von dort wegen der drohenden Strafverfolgung flohen …

    • Aber bitte innerhalb einer Woche!

  • Die drangsalierten Kinder sollten mal ihre Eltern fragen, was sie gewählt haben?

    249
    • Zusätzlich warum die Eltern nicht mal eine Gefährderansprache gehalten haben.

    • Ja der ist gut……aber ganz ehrlich,es laufen ja auch fast nur noch deutsche Nörd’s herum,die bekommen natürlich auf die Backen……Ich sehe das jeden Tag bei unserer Schule in der Straße ….

      • Ja, haben wir auch, aber die haben ein Recht zu bleiben – aber brauchen wir auch noch diese zugewanderten Aufdringlinge? Remigration.

  • Irre ist, wenn einheimische Bevölkerung vor Schutzsuchenden geschützt werden muss.

    106
    • Wer schützt uns vor denen?

  • >>Sie bringen Angst und Schrecken, vor denen sie aus Ihrer Heimat geflohen sind, in dieses Land.<<

    Die sind nicht vor Angst und Schrecken in ihren Heimatländern geflohen. Das behauptet nur die Grüne Khmer.

    194
    • Sehr richtig

      • Jawoll ja!

  • Ich vermute, die meisten können sich garnicht vorstellen, was so ein Schüler für die Mitschüler, für den LehrerIn und für das Lernklima bedeutet. Rauswerfen geht nicht- Aufsichtspflicht, Körperliche Züchtung verboten und wahrscheinlich sehr gefährlich, Schulverweis- der Schüler ist wahrscheinlich schulpflichtig. Resultat 30 Kinder haben Angst und können nicht lernen und ein Kollegium sitzt Stunden zur Beratung zusammen. Bunte Vielfalt bereichert das Land.

    125
    • Die haben doch die pädagogischen Maßnahmen Stille Jungs und Starke Mädchen. 😸

    • Es gibt im schulischen Bereich keinerlei Mittel/Vorschriften die solche Schüler disziplinieren können oder bei denen Eindruck hinterlassen.
      Eltern haften für ihre Kinder wäre etwas.

    • Ja selbst schuld, warum machen die Schulen nicht alle zusammen was? Ich glaube das liegt daran, dass alles woke unterlaufen ist. Damit haben die grünen unter Trittin angefangen und jetzt sind an den Unis, an den Schulen und in den Behörden fast alles woke Typen und da sie ihr Geld vom Staat bekommen, soll das natürlich immer so bleiben, egal wie es uns „Bio-Deutschen“ geht.

  • Ab in den Süden

  • Hat Dunja Hayali bereits dementiert?

    • Wieso? Hat etwa das ZDF darüber berichtet? Kann ich mir kaum vorstellen.

  • In Brandenburg wurde doch auch erfolgreich die AfD von der Regierung abgehalten!

  • Nicht nur in Brandenburg.

  • Eltern haften für ihre Kinder!

  • Was diese Schüler als Opfer heute erlebt haben wird evtl. Jahre später erst sichtbar werden.

    Diesen Kindern wird heute eine Zukunft genommen.
    Dafür wird niemand mehr zur Verantwortung gezogen werden können.

    Dass die Richterin dann sagt, die Opfer müssten sich nicht schämen weil sie keine Schuld trifft—was soll das?

    Ist das angelehnt an die mittlerweile ständig verwendete Aussage–die Scham muss die Seite wechseln?

  • Gibt es dort keine robusten Väter?

    • Die sterben aus. Wurden lange genug auf Vielfalt indoktriniert und obendrein wegen toxischer Männlichkeit verunglimpft. Die Wirkung sehen wir jetzt.

    • Schlimmer. Die „robusten Väter“ benehmen sich selbst ähnlich und empfinden das als männlich und angemessen und als Muslim ggüber Kuffar sowieso

      • Kann ich nicht sagen, unsere Männer haben inzwischen unter diesem woken Wahn zu leiden. Sollen Sofies sein, aber gleichzeitig männlich, sollen den Haushalt machen und gleichzeitig Geld verdienen. Teilweise wurden die zu halben Frauen in den woken Schulen erzogen und dann erwarten die Frauen, dass sie männlich sind, das trauen sich die Männer teilweise schon gar nicht mehr.

    • Ihr Kommentar wartete umsonst auf Freigabe.

  • Genau genommen haben die verantwortlichen Politiker Angst und Schrecken verbreitet.

  • Schafe werden den Wölfen geopfert. Aber nur die Schafe der Unterschicht.

  • „Die Richterin fand deutliche Worte: „Sie bringen Angst und Schrecken, vor denen sie aus Ihrer Heimat geflohen sind, in dieses Land.“

    Das dürfte ein großer Irrtum sein. Viele sind aus ihren Herkunftsländern „geflohen“ weil sie dort auch kriminell gewesen sind und dort vor der Justiz geflohen sind.

    • bzw.
      und/oder vor der ARMUT,

      rein ins Schlaraffenland…..

      Das spricht sich schließlich rum,
      auch dank Smartphones…..

    • Genau, habe ich auch so gedacht.

  • Eine Strafe als Warnung! Können Deutsche Bürger wieder hoffen oder war das nur zur Beruhigung?

    • Nur Sedierung…

  • Abschiebung sofort

    • … besser bereits 2016 …

  • Bunte Vielfalt a la Bas

  • Aus diesem Grund will die AfD wohl die Schulpflicht abschaffen, dass Eltern ihr woanders unterrichten lassen können.

    • Ich würde eher Schulpflicht und Pflichten in Schule verschärfen. Ausserdem dem Lehrpersonal endlich wieder mehr Kompetenzen geben und eine Quote für Lehrkräfte einführen: 70% männliche Lehrer! Mindestens. Vorsicht, Beitrag könnte Ironie enthalten. Bei Nebenwirkungen konsultieren Sie Ihre Apothekenden oder den Ärzt oder die Ärztin.

      • Diese Bestien werden Sie mit einer Schulpflicht nicht beikommen. „Schulrecht“ wäre ein Mittel. Überlegen Sie mal.

      • Bei den Männern, die da teilweise rumlaufen. Vielleicht noch schwule Männer, die sich dort nicht outen können? Da gehen doch diese widerlichen Jugendliche drauf los. Haben wir ja schon gehabt.

  • Ob das mit der bunten Vielfalt so erstrebenswert ist, wage ich immer mehr zu bezweifeln.

    • Wieso erst jetzt daran zweifeln. Hier wandert immer die Unterschicht ein, dass war früher auch schon bei den Osteuropäern. Von meinem erwachsenen Sohn wurde auch damals schon Schutzgeld verlangt. Die Schulen in Deutschland stehen nicht mehr auf der Seite der deutschen Bevölkerung.

  • Es gibt auch noch Strafrichter, die Recht sprechen. Gut so!
    Bei den beiden Buben vermute ich, daß sie auch in Zukunft keinen Beitrag zu unseren Sozialsystemen Leisten werden. Sie gehören nach Strafverbüßung abgeschoben.

  • Das sind die Früchte der vergangenen Wahlen. In Zukunft besser mal nachdenken, bevor man sein Kreuz macht.

Werbung