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Gescheiterte Migrationspolitik

Schweden: 1.000 Bombenanschläge und die meisten Vergewaltigungen Europas 

Schweden ist ein beliebtes Urlaubsziel der Deutschen – noch. Nun zeigt sich was das Versagen der Migrationspolitik für das Landes bedeutet: Die Großstädte Stockholm, Malmö und Göteborg werden Schauplätze für Schlägereien, Anschläge und Vergewaltigungen.

Dieses Jahr hat es in Schweden schon über 100 Bombenanschläge gegeben. Zählt man die 25 vereitelten und 70 mutmaßlich vorbereiteten Taten hinzu, so musste man in Schweden dieses Jahr fast täglich mit Anschlägen rechnen. 

Die meisten Täter sind wohl Mitglieder organisierter Kriminalität, oftmals junge Leute, die keine Grenzen kennen. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen Schwedens (SVT) schreibt, einige Opfer seien Mitarbeiter eines Jugendgefängnisses gewesen, die nicht mit Insassen kooperieren wollten und so deren Ausbruch erschwerten oder vereitelten. Clans und Banden hätten daraufhin wohl sofort zu den Waffen gegriffen, um ein Exempel zu statuieren. 

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Auch Geschäfte seien nicht selten Ziel der Angriffe. Clans und Banden fordern Schutzgeld – und greifen bei nicht erbrachter Leistung zum Sprengstoff. Die kriminellen Vereinigungen sind in Schweden nicht nur auf dem Vormarsch, sie beherrschen bereits Gebiete. Deswegen existieren 61 „No-Go-Zones“ (die Polizei nennt es „sozial-gefährdeter Bereich“), Areale, die man unbedingt meiden sollte. 

Etwa 1.000 Anschläge in fünf Jahren  

Dabei spielen nicht nur Bombenangriffe eine Rolle: die Zahl von Angriffen mit Handgranaten nimmt drastisch zu – und dramatische Züge an. 2018 hielten zwei Radfahrer zufällig auf einer Straße an, um einen ungewöhnlichen Gegenstand aufzuheben. Ein 63-Jähriger starb an der Explosion, die durch die Granate in seiner Hand ausgelöst wurde. Seine Frau wurde verletzt. 

Glücklicherweise fordern die meisten Anschläge keine Opfer – das Gefühl der ständigen Bedrohung besteht dennoch nach wie vor. Denn in den vergangenen fünf Jahren gab es mehreren Berichten zufolge ungefähr 1.000 durchgeführte oder zumindest geplante Anschläge, die nicht selten völlige Zerstörung hinterließen – doch das Thema wird abgetan, denn es könnte sonst „liberale Fantasien einer sozialistischen Utopie“ in Schweden zerstören, meint der freie Journalist Peter Imanuelsen. 

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Höchste Vergewaltigungsrate in Europa 

Dass sich die Bevölkerung dieser Problematik immer deutlicher bewusst wird und sich dieser „Fantasie“ entzieht, zeigt sich durch das Aufstreben konservativer Parteien bei den Wahlen 2022. Erstmals seit Jahrzehnten sind damit nicht die Sozialdemokraten an der Macht. Die Bürger erhoffen sich ganz offensichtlich eine Besserung der inneren Sicherheit. Schwedische Medien vermeiden die Thematik bewusst, Berichte über Anschläge wurden kaum veröffentlicht.  

Über 40.000 Vergewaltigungen wurden außerdem in den vergangenen fünf Jahren laut Statista gemeldet, 1975 waren es noch 421. Damit ist Schweden unter den Top-Fünf der Länder mit den höchsten Vergewaltigungsraten weltweit. Während der globale Durchschnitt der Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner bei etwa 13 liegt, kletterte die Zahl in Schweden binnen weniger Jahre auf fast 90 Fälle. Zu erklären ist das wohl auch durch die gesetzliche Lage Schwedens: Alle Beteiligten müssen dem Geschlechtsverkehr ausdrücklich zustimmen – gerichtlich könnte man sonst einen Missbrauch einklagen. Wie diese Zustimmung aussieht, ist allerdings nicht festgeschrieben und so bietet das Gesetz viel Interpretationsspielraum.  

Meisten Täter mit Migrationshintergrund 

Das Gesetz könnte also für die hohe Gesamtzahl verantwortlich sein. Dass aber circa 60 Prozent der Täter ursprünglich nicht aus Schweden kommen, ist eher auf die unzureichende Integrationspolitik des Landes und den Umgang mit Clans und Banden zurückzuführen. Wie der Schwedische Rat zur Kriminalprävention (Brå) mitteilte, wanderten in der Hochphase der Flüchtlingskrise über 160.000 Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten ein – europaweit war das verglichen mit der Einwohnerzahl die höchste Zuwanderungsquote dieser Zeit, so die BBC. Diese Ethnien erscheinen auch am häufigsten als Täter in den aktuellsten Statistiken.  

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In Schweden, wo aktuell rund 900.000 Ausländer wohnen, kommt es immer öfter zu Vergewaltigungen ohne Bekanntschaft zwischen Opfer und Täter. Hier stieg die Zahl nichteuropäischer Verbrecher auf über 75 Prozent an, berichtet das SVT. Übertroffen wird dieser Wert nur von Gruppenvergewaltigungen: Der Ausländeranteil soll laut Expressen bei über 90 Prozent liegen. Die Statistik wird aber noch deutlicher – und abscheulicher: Seit 2015 sind die Fälle sexuellen Missbrauchs um 4.000 angestiegen. Aktuell finden etwa 10.000 Vergewaltigungen pro Jahr statt. Besonders perfide: 2022 waren 46 Prozent der Opfer minderjährig, so Brå.    Schweden hält Daten zu Ausländerkriminalität zurück.

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2015 betitelte die schwedische Politikerin Asa Regner ihre Regierung noch als die „erste feministische Regierung der Welt“, aber ihre Politik war dafür verantwortlich, dass die Sicherheit schwedischer Frauen gefährdet statt gestärkt wurde. Stattdessen vertuschte man die Herkunft von Straftätern. Denn im Zuge der steigenden Kriminalität stellte Schwedens Regierung laufende Studien ein und lehnte neue Erhebungen über Art der Verbrechen und Herkunft der Täter ab.

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