Sachsen & Sachsen-Anhalt
Razzien bei radikalen Tierschützern mit Kontakten zur Letzten Generation: Sie sollen 75 Hochsitze beschädigt haben
Am Freitag kam es in Ostdeutschland zu Razzien im Zusammenhang mit der Beschädigung und Zerstörung von Hochsitzen. Die fünf Tatverdächtigen sollen sich bei der Letzten Generation kennengelernt haben und mit einer amerikanischen Terrororganisation sympathisieren.
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Am Freitag kam es zu Razzien in Sachsen und Sachsen-Anhalt gegen fünf militante Tierschützer, denen vorgeworfen wird, in 24 Fällen zwischen 2023 und 2025 insgesamt 75 Hochsitze beschädigt oder zerstört zu haben. Vier Deutschen und einem Österreicher im Alter zwischen 21 und 35 Jahren wird dabei die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Die Gruppe soll sich zudem mit der US-amerikanischen Organisation „Animal Liberation Front“ (kurz ALF) gemein gemacht haben, die im Jahr 2004 vom FBI als terroristische Vereinigung eingestuft wurde.
Haftbefehle gegen die Verdächtigen wurden nicht ausgestellt. Den Gesamtschaden, den die Gruppe verursacht haben soll, schätzt die Polizei auf 70.000 Euro. Zudem wurde durch die Beschädigungen der Gruppe an den Hochsitzen auch das Leben der Jäger gefährdet, wie der Staatsschutz mitteilte.
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Nach Informationen der Bild sind mehrere der Tatverdächtigen bereits polizeibekannt, weil sie als Mitglieder der Letzten Generation an illegalen Blockaden teilnahmen. Die Gruppe soll sich bei den Klimaklebern kennengelernt haben. Zudem fand die Polizei bei der Razzia nach Informationen der Bild größere Mengen Cannabis.
2024 wurde auf der linksextremen Plattform Indymedia ein Bekennerschreiben, das der Gruppierung zugeordnet wird, veröffentlicht. Darin bekannten sich die radikalen Tierschützer, die sich selbst als „lose organisierte gruppe von menschen, die sich den werten der animal liberation front (alf) und dem antispeziesismus verbunden fühlen“ beschreiben, zu etlichen Beschädigungen und Zerstörungen von Hochständen im Coswiger Spitzgrund und im Moritzburger Wald.
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Die Jagt gehört soviel ich weiß zum Tierschutz dazu. Ich glaube die haben keine Ahnung und ein Jäger könnte ihnen die Zusammenhänge sehr verständlich erklären.
Menschenschutz scheint ihnen jedenfalls weniger wichtig zu sein.
Dafür hat die Jagdgemeinde auf unserem kleinen Waldgrundstück ohne zu fragen einen Hochsitz gebaut und dann auch noch die einzige Scheibe weit und breit in unserem Holzhäuschen eingeschossen. Meinste da ruft mal einer an und bekennt sich zu seinem „Unglück“? Nix, kein Bild, kein Ton.
Da helfen nur Zuchthaus und Steinbruch.
Ab nach Guantanamo in die Hände einer Demokratie.
Ohne Hammer und Meißel
Ähh, das sind doch Linke. Haben die da nicht die falsche Seite drangsaliert?
Nun, als Jäger plädiere ich ja schon seit langem, die „befriedeten Bezirke“ nach § 6 JagdG aufzuheben und bestimmte Individuen dem Bejagungszwang zu unterwerfen.
Unsere Linksgrünen stehen mehr auf SCHÄCHTEN.
Es sind keine Tierschützer.
Es sind feige Terroristen und Randalisten.
Jäger und Förster kümmern sich um die Tiere…
und was hat man gefunden? Eine Laubsäge und Aufkleber mit „ich steh auf rehbraunes“?
Warst du dabei Chevy?
Nun, sind Sie Jäger? – Widrigenfalls war das wohl zu viel Meinung bei zu wenig Ahnung.