Offenbarungseid für die SPD: Bas geht bei Miosga unter – Apollo Newsroom
Caren Miosga lädt Bärbel Bas ins seichte Nichtschwimmerbecken ein – die ertrinkt trotzdem. In erschütternder Deutlichkeit zeigt die Arbeitsministerin, dass sie gar keine Ahnung hat – weder von Zahlen, noch von sich selbst.
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Unerträglich von welchen Gestalten das Land „geführt“ wird.
Man kann sich nur noch schämen…
Eine Dame mit Volksschulabschluss, die von Volks- und Betriebswirschaft so gut wie keine Ahnung hat und die den Klassenkampf wieder aufleben lässt, diese Dame verwaltet einen Etat von 197,4 Milliarden Euro!
So ein Possenstück gibt es in keinem anderen Land. 🙁
Diese Frau kann weder das Thema Einwanderung in die Sozialsysteme erfassen – noch das Thema Bedeutung der Rettungsgasse…
Minister, die auf ihrer Harley durch Rettungsgassen sausen: wann hatten wir das schon mal?
Diese Frau muss SOFORT zurücktreten. Eigentlich gestern.
Welch leuchtender Stern am Feminismushimmel. Wir brauchen noch mehr solcher Frauen in Führungspositionen, unbedingt (Ironie aus!)
Manchmal denke ich, dass da irgendwelche Doubles unterwegs sind, um auch die Ewiggestrigsten! aus dem Tiefschlaf zu holen. Unfassbar!
Das „Markenzeichen“, wie Gerhard Schröder selbst sagt, seiner Politik ist es, daran Kritik zu üben, wenn zuhauf öffentliches, aber auch privates Geld an Praktiken Dritter gebunden ist, welche dem Einzelnen letztlich nur noch die Wahl lassen, abwarten zu können, bis der Tod eintritt. Spätestens anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Georg-August-Universität Göttingen am 14. Juni 2005 erklärte der damalige Bundeskanzler denn auch nicht von ungefähr, nichts unversucht gelassen zu haben, damit die finanziellen Mittel für zukunftsträchtige Investitionen stattdessen endlich frei kommen. Die sogenannte „Agenda 2010“ bedeutet deshalb nichts anderes als einen gesellschaftlichen Umschlag einer zutiefst falschen Praxis zugunsten einer richtigen Praxis. Sollte Bärbel Bas sogar mehr als zwei Jahrzehnte später noch immer daran ihr Mütchen kühlen, ist die heutige Bundesministerin für Arbeit und Soziales in der Tat nicht einmal im Ansatz den Anforderungen ihres Amtes gewachsen.
Bas, da war noch was….kann weg.
Bas ist ein geistiger Tiefflieger, die personifizierte Peinlichkeit in Person.
Ihren Mut, sich so dermaßen bloßzustellen, muss man loben oder als absoluten Kontrollverlust anmerken
Das schöne an Bärbel Bas ist doch, dass sie ausspricht was sie denkt. Das macht uns Wählern doch die Entscheidung einfach, die SPD nicht zu wählen.
Bei der frage ich mich mittlerweile, wie die es zu einem Hauptschulabschluss gebracht hat.
Auch hier noch einmal: es gibt tatsächlich „Weiber“, die meiner Meinung nach ein personifiziertes Argument g e g e n Frauen in der Politik sind. Sie dürfen raten.
Diese Frau scheint mir einfach nur strohdumm.
Mit liebem Gruß an die Sozialdemokraten: Wer sich mit solch einer Vorsitzenden in die Bedeutungslosigkeit verabschiedet, hat es nicht anders verdient.