Anschlag
New Orleans: Attentäter wollte Beweismittel verbrennen
Nach neuesten Ermittlungen wollte der Attentäter von New Orleans, Shamsud-Din Jabbar, durch einen Brand Beweise für seine Tatvorbereitungen vernichten. Trotz seiner Versuche stellten die amerikanischen Behörden belastendes Material sicher, darunter Hinweise auf den Bau von Sprengsätzen und Pläne für weitere Anschläge.
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Nach neuesten Ermittlungen wollte der Attentäter von New Orleans, Shamsud-Din Jabbar, durch einen Brand Beweise für seine Tatvorbereitungen vernichten. Die Ermittler des FBI und des Amtes für Alkohol, Tabak, Schusswaffen und Sprengstoffe (ATF) konnten jedoch zahlreiche belastende Materialien sicherstellen, darunter auch Hinweise auf den Bau von Sprengsätzen.
Am Morgen des 1. Januar, gegen 5:18 Uhr Ortszeit, wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einer gemieteten Unterkunft gerufen. Wie die Ermittler herausfanden, war Jabbar der einzige Mensch mit Zugang zu dem Gebäude, als das Feuer ausbrach. Laut ATF hatte er im Flur ein kleines Feuer entzündet und Brandbeschleuniger verteilt, offensichtlich mit dem Ziel, Beweismittel für seine terroristischen Pläne zu zerstören. Doch die Flammen erloschen, bevor sie nennenswerten Schaden anrichten konnten – Jabbar hatte das Gebäude zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen.
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Nur wenige Stunden zuvor, um 3:15 Uhr Ortszeit, hatte der 42-jähirge Jabbar seinen Terroranschlag ausgeführt. Im Herzen des beliebten French Quarter raste er mit einem Pick-up-Truck in eine Menschenmenge. 14 Menschen verloren dabei ihr Leben. Der Attentäter selbst kam nach einem Schusswechsel mit der Polizei ums Leben.
Die Ermittlungen brachten zudem ans Licht, dass Jabbar von der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) inspiriert war. Die genauen Hintergründe seiner Radikalisierung und die mögliche Unterstützung durch Netzwerke werden derzeit geprüft. Vor seiner Amokfahrt hatte er eine Flagge der Terrormiliz Islamischer Staat an seinem Auto befestigt.
Im Fahrzeug des Täters sei ein Fernzünder für Sprengsätze entdeckt worden. Die Sprengstoffe waren in Kühlboxen platziert; glücklicherweise konnten die Bomben entfernt und kontrolliert gesprengt werden. Unklar ist, wer die Bomben dorthin platziert hat. Der Attentäter soll jedoch nicht allein gehandelt haben, man geht von bis zu fünf Komplizen aus. Was jedoch beim Bombenfund untergeht: Die Sprengstoffe hatten sich unmittelbar in der Nähe von der Kathedrale der Stadt befunden.
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Wie kann er um 5:18 Uhr einen Brand gelegt haben, wenn er kurz nach 3:15 Uhr erschossen wurde?
Alles um New Orleans und Las Vegas wird immer grotesker.
Ob Trump so einen großen Besen hat, um den Augiasstall auszukehren, wird sich zeigen. Er muss gegen seit Jahrzehnten in sich geschlossene Systeme ankämpfen.
Als Beispiel, Teile des CIA unterliegen keinen öffentlichen, bzw. Regierungskontrollen. Und solche „Abteilungen“ gibt es jede Menge in allen „Diensten“.
Sind aber sicher nur kranke Verschwörungstheorien.
Bei den Altparteien Anhängern ist alles möglich. 😎😁🤣