Stichwahl
Nach Wahlschlappe abgetaucht: Münchens SPD-Bürgermeister Reiter krankgeschrieben, Social-Media-Profile gelöscht
Nach seiner Niederlage zieht sich Münchens SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter zurück, meldet sich krank und löscht seine Social-Media-Profile. Sein grüner Nachfolger Dominik Krause führt bereits jetzt die Amtsgeschäfte.
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Nach der Niederlage bei der Münchner Oberbürgermeister-Stichwahl ist Amtsinhaber Dieter Reiter faktisch aus dem Amt verschwunden. Einen Tag nach der Abstimmung teilte die Stadt der Deutschen Presse-Agentur mit, Reiter sei „aus gesundheitlichen Gründen bis auf Weiteres“ krankgeschrieben und werde die Amtsgeschäfte nicht mehr führen.
Sein gewählter Nachfolger Dominik Krause führt die Verwaltung bereits jetzt – mehr als fünf Wochen vor seinem offiziellen Amtsantritt am 1. Mai. In der Praxis hat München damit schon einen neuen Oberbürgermeister.
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Krause gewann die Stichwahl mit 56,4 Prozent der Stimmen (272.533 Stimmen), Reiter kam auf 43,6 Prozent (211.075 Stimmen). Damit stellt die SPD nach 42 Jahren nicht mehr das Stadtoberhaupt. Krause ist der erste Oberbürgermeister der Grünen in München.
Formal ist der Machtwechsel damit nicht vollzogen. Reiters Amtszeit endet regulär am 30. April. Krause tritt sein Amt offiziell am 1. Mai an, die Vereidigung ist für den 11. Mai vorgesehen. Dass er dennoch schon jetzt die Amtsgeschäfte übernimmt, ergibt sich aus der Bayerischen Gemeindeordnung: Im Fall der Verhinderung wird der Oberbürgermeister vertreten. Krause war bislang Zweiter Bürgermeister.
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Reiter selbst hatte seine Niederlage am Wahlabend als politischen Schlusspunkt bezeichnet. „Das ist heute der letzte Tag meiner politischen Karriere, das war’s von mir, vielen Dank“, sagte er auf der SPD-Wahlparty. Am nächsten Morgen folgte die Krankmeldung. Bereits in der Woche vor der Stichwahl hatte Krause die Amtsgeschäfte zeitweise geführt, weil Reiter für den Wahlkampf Urlaub genommen hatte.
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Da zeigt sich der ganze „Charakter“ der SPD. Schlechte Politiker, schlechte Politik und auch noch schlechte Verlierer. Gut, dass es immer mehr Wähler verstehen. Wobei sich München mit dem neuen Grünen OB auch noch wundern wird…..
Wie ging das Kinderlied gleich noch?
„Hoppehoppe Reiter,
wenn er fällt, dann schreit er …“
Danach erst mal ’nen paar Runden Tennis oder Golf spielen gehen.
Alles weiterhin auf Steuerzahlerkosten, Club-Jahreskarte/n?
Die Schlappe hat ihn ins Mark getroffen. Das grenzt schließlich an Majestätsbeldidigung, so eine ANTIFA-Koryphäe wie ihn abzusetzen.
Wo kommen wir da hin ???
Der Mann hatte beste Kontakte überallhin…auch der FC Bay. (siehe Herrn Uli H. )
ist ja scheinbar recht woke….was wieder zur Antifa-Connection passten könnte …Der Mann hätte wohl nie gedacht, dass ihm sowas passiert und fühlte sich sehr sicher. Jetzt wohl Abtauchen und Krankschreibung wegen psychischer Belastung…Vielleicht wandert er in die Toskana aus oder so…
Der Sonnenkönig wirft Schatten.
Die SPD ist kein Kommentar wert!
Der nächste OB wird dann ein Bruder von Zohran Mamdani. Die „Süddeutsche“ vollbringt ihr Werk. Erfolgreich stellt sie ja schon den Regierungssprecher.
Einen guten Roten erkennt man am Abgang.
Am besten erdig. 🍷
Ich würde Lars und Bärbel ein Attest ausstellen, wenn es das ist, was fehlt.
Ist Reiter bei der Roten Hilfe abgetaucht?
Hochmut kommt vor den Fall
Wenn er so sehr krank ist, warum ist er dann überhaupt noch mal zur Wahl angetreten??? Unglaublich!
Reiter hat aber auch wirklich ALLES falsch gemacht. Statt nochmal die Leute zu mobilisieren, hat sich die Münchner SPD gedacht, dass sie natürlich die Stichwahl gewinnen würde. Ich bin mir sicher, dass sehr, sehr viele Reiter-Anhänger am Sonntag zu Hause geblieben sind, weil sie gedacht haben, dass es auf sie nicht ankommt.
Für die Münchner selbst ist der Drops noch nicht gelutscht. Der Bürgermeister selbst hat keine nennenswerten Befugnisse, alle Macht geht vom Stadtrat aus, in dem die Grünen auch vorher schon die stärkste Kraft waren. Die Münchner SPD steht nun vor der Charakterfrage, ob sie ihre Prinzipien auch hochhält, wenn sie den OB nicht stellt, oder ob sie jetzt auf den Kurs der Bundes-SPD einschwenkt und in den hoffnungslosen Überbietungswettbewerb mit Grünen und Linken einsteigt. Sollte sie das tun, dann gute Nacht SPD, gute Nacht „leben und leben lassen“, gute Nacht München.
Kann ich verstehen.Als ich das Siegerbild hier bei Apollo sah wurde mir auch ganz seltsam.
Der Mann wird 68 und kann ganz regulär in Rente gehen. Ich verstehe gar nicht, warum er nicht rechtzeitig übergeben hat und jetzt die beleidigte Leberwurst spielt.
Er ist/war Beamter und bekommt daher eine stattliche Pension.
Hat ein Arzt jetzt eine kräftige geistige Verwirrung attestiert? Warum hat das kein Arzt vorher erkannt? Das erinnert an Biden.
Krank geschrieben und weiter Bezüge einstreichen. Na das nenn ich mal mutig als Führungspersönlichkeit, die die Bürger beherrschen wollen. Feige einfach abtauchen. Erstaunlich, was sich diese ganzen Herrschaften und Frauschaften alles leisten können. Normalerweise wird gendern verweigert aber hier erscheint es angebracht.
Rücktritt und fertig. Kein weiteres Geld auf Steuerzahlerkosten.
Dieser Selbstbedienungsladen muss ein Ende finden.
56,4% nur für die Grünlinge. Also da geht doch noch was, oder. Sind die ganzen Stammwähler im Urlaub?
Zum Glück war ich schon früher in München und muß da jetzt nie wieder hin. War mal eine durchaus lebenswerte Stadt
Beleidigte Leberwurst ist eine Krankheit? Man lernt nicht aus…
Keine Sorge…er taucht bestimmt bald wieder in einem gut bezahlten Posten auf…die Spezial Pasteten Partei lässt doch ihre Genossen nicht im Stich 🙂 🙂 🙂
Da scheint ja einer richtig beleidigt zu sein. Sehr guter Verlierer, sehr guter Charakter, einfach alles stehen und liegen zu lassen.
Wie nennt man das noch mal? Feigheit.
In der linken Gesinnungsrevolution wird am Ende jeder irgendwann zum „Nazi“ erklärt. Die Schraube muss einfach weitergedreht werden.
Wer sich dem linksgrünen Mahlstrom anbiedert, kommt unter die Räder.
Herr Reiter, jetzt mal Tacheles. Dass sie ihre Profile löschen und pünktlich zum Ende ihrer Amtszeit abtauchen, ist das Letzte. Erst haben sie jahrelang den Steigbügelhalter für die Grünen gespielt, München mit dem Radentscheid ins Verkehrschaos gestürzt und unsere Heimat den Ideologen überlassen..
Wundern sie sich nicht über die Quittung! Während sie die Stadt für massenhaft Zugezogene und eine immer dominantere muslimische Präsenz „bunt“ geredet haben, haben wir echten Münchner die Arschkarte gezogen. Ihr ewiger Zickzack-Kurs – erst gegen die Grünen poltern und dann doch alles brav abnicken – hat München bis zur Unkenntlichkeit verändert. Soll München etwa ein zweites Berlin werden? Wer uns diese grüne Suppe eingebrockt hat, sollte wenigstens den Anstand haben, sie bis zum Ende auszulöffeln, statt sich durch die Hintertür zu verdrücken!
Die Sozen haben sich nach 45 auch versteckt.
Man muss auch verlieren können und dabei seinen Mann stehen …,
.
Kann er wohl nicht … na ja …. Charakterfrage
Gelber Zettel und dann Krankfeiern?
Weiß der Schwänzer, dass es Gesetzte gibt, die derlei Umtriebe bei Strafe verbieten?