Instagram-Posting
Nach Skandal-Jubel bei der EM: Mesut Özil präsentiert Tattoo mit Symbol der „Grauen Wölfe“
Der ehemalige deutsche Fußball-Nationalspieler Mesut Özil postete kurz vor dem EM-Achtelfinale ein Foto seines Oberkörpers auf Instagram, auf dem ein Tattoo mit Symbolen der „Grauen Wölfe“ zu sehen war. Nur wenige Stunden später sorgte der türkische Nationalspieler Merih Demiral mit seinem „Wolfsgruß“ für Empörung.
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Der türkische Nationalspieler Merih Demiral hatte mit seinem „Wolfsgruß“ beim EM-Achtelfinale gegen Österreich für Empörung gesorgt. Die „Grauen Wölfe“ werden vom Bundesamt für Verfassungsschutz als rechtsextremistische Bestrebung eingestuft. Sie gelten als Anhänger der ultranationalistischen und rassistischen „Ülkücü“-Bewegung.
Nur wenige Stunden vor Demirals Skandal-Jubel postete der ehemalige deutsche Fußball-Nationalspieler Mesut Özil ein Foto seines Oberkörpers auf Instagram. Dabei kam ein Tattoo zum Vorschein, das Symbole der „Grauen Wölfe“ zeigt – drei Halbmonde und einen heulenden Wolf. Özil, der 2014 mit Deutschland Weltmeister wurde, hatte schon 2018 für Aufregung gesorgt, als er sich mit dem türkischen Präsidenten Erdogan ablichten ließ.
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Wohl kein Zufall ist, dass sowohl Özils Tattoo-Posting als auch Demirals Jubelgeste ausgerechnet auf den 31. Jahrestag des Sivas-Massakers fallen. Damals griffen türkische Ultranationalisten, unter ihnen auch „Graue Wölfe“, ein Hotel in der Stadt Sivas an, in dem sich Teilnehmer eines alevitischen Literaturfestivals aufhielten. 35 Menschen starben.
Nach dem Skandal-Jubel von Demiral hagelte es Kritik – auch von der deutschen Regierung. Daraufhin bestellte das türkische Außenministerium den deutschen Botschafter in Ankara ein und monierte, es handele sich bei der Kritik um eine politisch motivierte Reaktion, die das Ministerium so nicht akzeptieren könne. Das Auswärtige Amt bestätigte die Einbestellung. Derweil leitete der europäische Fußballverband, UEFA, eine Untersuchung des Falls wegen „des mutmaßlich unangemessenen Verhaltens des Spielers Merih Demiral vom türkischen Fußballverband“ ein.
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Wegen Kritik an Wolfsgruß: Türkei bestellt deutschen Botschafter ein
Weil die Bundesregierung den Wolfsgruß-Torjubel eines türkischen Fußballspielers während der EM kritisierte, hat die Türkei den deutschen Botschafter einbestellt. Es handele sich bei der Kritik um eine politisch motivierte Reaktion, die man nicht hinnehmen werde, hieß es aus Ankara.Sie haben brisante Insider-Informationen oder Leaks? Hier können Sie uns anonyme Hinweise schicken.
Özils ,,Mein Präsident“ oder der Islamistengruß von Rüdiger alles kein Problem und Musterbeispiele gelungener Integration. Linksgrüne Doppelmoral.
Özil? Ist das der, der den Preis für gelungene Integration bekommen hat?
Aber irgendwie ergibt das sogar Sinn:
„Gelungene Integration“ äußert sich bei Moslems, indem sie unsere Werte mit Füßen treten.
„Nicht gelungene Integration“ äußert sich bei Moslems, indem sie uns sprichwörtlich mit Füßen treten oder einfach direkt abstechen.
Ergo unintegrierbar! Und tschüss!
gelungene Integration : „nicht gelungene Integration“ Endstand: 0:1
Das ist dieses Beispiel „gelungener Integration“.
Politik im Sport ? Wie war das noch bei der letzten WM in Katar ? Warum darf Russland bei der EM nicht mitspielen ? Ungeimpfte wurden ausgeschlossen .Die Politik mischt sich permanent in den Sport ein und das ist nicht in Ordnung ! Das Dumme ist nur,dass manche Spieler dabei fleissig mitmachen und für ihre politische Einstellung werben.Das macht den Sport für mich immer mehr uninteressant.
Ja und, dann lass‘ sie doch … und Klinsi, Poldi & Co sind wegen dem Sommermärchen 2006 Schuld am Rechtsruck in Deutschland!
„Unglaublich! Die Faeser-Behörde stellt in einem infamen Video diese Frage: Sind das Sommermärchen 2006, Klinsmann, Podolski und Co. „Schuld am Rechtsruck in Deutschland“? (NIUS, heute)
Denen geht es nur darum, uns vollends zu unterwerfen.
Also kurz und knapp, weder die grauen Wölfe noch der sogenannte Wolfsgruß ist in Deutschland verboten. Faesers Krampf gegen die AfD nimmt vermutlich soviel Zeit in Anspruch, dass sie sich um nicht wesentliches kümmern kann. Zu Özil fällt mir nichts mehr ein. Man hätte ihn damals schon aus der Nationalelf nehmen sollen. Genauso wie man Rüdiger, eine andere Zeitbombe im Team, aus der Mannschaft nehmen sollte, dann wären wir selbst ein Stück glaubwürdiger, wenn es um Handlungen von Spielern anderer Länder geht.
Vielleicht sollte der Botschafter den Sultan mal darauf hinweisen, dass Deutschland noch keine türkische Provinz ist, in die er nach belieben hineinregieren kann. Auch möge er auf seine Landsleute dahin gehend einwirken, dass sie sich in Deutschen Stadien zu benehmen hätten. Die gegnerische Mannschaft permanent auszupfeifen entspräche nicht dem Standard der abendländischen Sportkultur und dessen Gedanken des fair play. Es wirke auf den autochthonen Mitteleuropäer nämlich mehr als befremdlich, ständig von den anderen Respekt einzufordern und sich selbst umgekehrt maximal repektlos zu benehmen.
Hätte ein deutscher Spieler den Hitler Gruß gezeigt, wäre er schon längs hart bestraft worden. Aber die UEFA kommt seit tagen nicht aus dem Quark und verzögert eine evt. Sanktion gegen den Spieler. Wie lange wollen die warten ? Bis die EM vorbei ist ?