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Göttingen

Nach Massenschlägerei zwischen Balkan-Clans und angeschossenem Beamten: Polizei fordert Abschiebungen

Nachdem in Göttingen ein Streit zwischen zwei südosteuropäischen Großfamilien eskalierte und ein Polizist angeschossen wurde, fordert die Polizeipräsidentin nun Abschiebungen. Ermittlungen laufen gegen 49 Tatverdächtige.

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Die Göttinger Polizei regt nach einem eskalierenden Clanstreit Abschiebungen an (Symbolbild). (imago images/Die Videomanufaktur)

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Vor wenigen Wochen eskalierte auf den Straßen Göttingens ein Streit zwischen zwei rivalisierenden südosteuropäischen Großfamilien. Dabei wurde ein Polizeibeamter angeschossen und schwer verletzt. Als Reaktion auf den Vorfall erhöht die Polizei jetzt ihre Präsenz und fordert Abschiebungen.

Mit Organisationseinheiten des Einsatz- und Streifendienstes, einer Verfügungseinheit und einer verstärkten Bereitschaftspolizei wolle man „die sichtbare Präsenz“ erhöhen, heißt es in einer Mitteilung der Polizeiinspektion Göttingen. Dadurch sollen das Sicherheitsgefühl der Anwohner gestärkt und weitere Auseinandersetzungen zwischen den Familien verhindert werden.

Die Polizei erklärt, dass man zudem Abschiebungen beantragt habe. „Wir werden mit allen zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mitteln gegen kriminelle Clanstrukturen in unserem Zuständigkeitsbereich vorgehen“, erklärt die Polizeipräsidentin Tanja Wulff-Bruhn.

Neben der verstärkten Präsenz und der Anregung von Abschiebungen wurden insgesamt 16 Aufenthaltsverbote für das Stadtgebiet Göttingen verhängt. Diese habe man persönlich übergeben und mit Gefährderansprachen gegenüber einzelnen Personen verbunden.

Nach dem eskalierten Clanstreit ermittelt die Polizei zudem gegen insgesamt 49 Tatverdächtige. Am Samstag, dem 13. Juni, war es in der Göttinger Innenstadt am Rande der „Nacht der Kultur“ zu einer Auseinandersetzung zwischen den Großfamilien gekommen. Schließlich soll ein 16-Jähriger gegen 22:15 Uhr Schüsse abgegeben haben. Ein Beamter wurde getroffen und musste auf der Intensivstation behandelt werden. Sein Zustand ist mittlerweile wieder stabil.

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Bei der Auseinandersetzung handelte es sich um eine Eskalation des bereits länger brodelnden Streits zwischen den Familien. Bereits wenige Tage vor dem Vorfall kam es am Waageplatz zu einer Auseinandersetzung mit 20 Personen, bei der unter anderem ein Schlagstock und Baseballschläger eingesetzt wurden.

Nicht nur in Göttingen, auch im niedersächsischen Aurich kam es zuletzt zu Auseinandersetzungen bei „innerfamiliären Streitigkeiten“. Dort kam es in der vergangenen Woche zu einer Schlägerei zwischen insgesamt 20 bis 30 Personen. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt (mehr dazu hier).

sf

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34 Kommentare

  • Im roten Göttingen Abschiebungen! Wenn das man nicht die Linken auf den Plan ruft.

    • Der 16 jährige Täter wird mit Wattebäuschen beworfen und bekommt ein paar du du du. Abschiebungen ? Niemals ! Eher noch mehr Aufnahmen und Einbürgerungen damit die Täter dann als „Deutsche“ in der Kriminalstatistik auftauchen.

    • Diese Großfamilien sind wichtig für die bunte Gesellschaft, wahre Fachkräfte die zu 90% vom Bürgergeld schmarotzen und kriminell sind

  • Ich Würde Claudia Roth und der kleinsten gemeinsamen Einfachen (KGE) dort eine Wohnung mieten, auf meine Kosten. Tür an Tür mit den beiden Großfamilien. Jeden Tag 6-8 Stunden gemeinsame Projektarbeit zur Verbesserung des Zusammenlebens.

    • Genau so, die Verantwortlichen, das sind die, die immer über Unseredemokratie schwafeln, ihre eigene Suppe kosten lassen. Massenmigration war und ist ein Geschäftsmodell der rot/grünen Parteijunta.

  • Soso, die „Nacht der Kulturen „. Schade, dass die Lage so ernst ist, sonst könnte man darüber lachen. So haben sich das Politiker sicher nicht vorgestellt, aber das ist das, was in unserem Alltag ankommt. Clankriege.

    • Euch Deutschen kann man nichts recht machen. Nacht der Kulturen, wie bestellt so bekommen, und wieder nicht zufrieden.

  • Abschiebungen bringen gar nichts. Das hat schon Bärbel gesagt. Demos gegen rääächts sind die Lösung! Und wer etwas anderes sagt, den melden wir damit er Besuch vom VS bekommt. Vorwärts immer, rückwärts nimmer! Es lebe „UnsereDemokratie“. Da kann ja nicht einfach jeder sagen was er denkt. Wo kommen wir denn da hin, wenn jeder polemische Lösungen äußert!

    • Unsere Demokratie kann man getrost auch als Volkskammer betiteln!

  • Wo war der Friedensrichter?

  • Geht lieber mal vom Gegenteil aus…

  • Interessant: Wenn der gut entwaffnete Bürger Opfer von Clankriminalität und Gewalttaten wird, schweigt die Polizeiführung und verwaltet den Kontrollverlust. Wenn aber dieselbe Polizei – die hochgradig ausgebildet, ausgerüstet und rechtmäßig bewaffnet ist – selbst Schaden nimmt, findet sie plötzlich ihre Sprache wieder und fordert Abschiebungen.
    Daraus lässt sich nur eines ableiten: Die Priorität liegt längst auf dem institutionellen Eigenschutz, nicht mehr auf dem Schutz des Souveräns. Wenn der Staat den Schutz der Bürger vernachlässigt und primär sich selbst verteidigt, bricht er den fundamentalen Gesellschaftsvertrag. Für uns Bürger bedeutet das ein bitteres Erwachen: Wir müssen aufhören, blind auf staatliche Garantien zu vertrauen. Es ist Zeit, das Bewusstsein für die eigene Sicherheit zu schärfen und zu lernen, uns selbst und unsere Familien im gesetzlichen Rahmen effektiv selbst zu schützen. Wer sich nur auf andere verlässt, ist in der heutigen Realität verlassen.

  • Noch ein paar andere von hier bitte mit!

  • Ich möchte folgende Frage beantwortet haben: WAS HABEN JENE FREMDEN HIER ZU SUCHEN?

    • Bürgergeld.

  • Grnzen zu, dann ist Ruh! Der tägliche Wettbewerb von Migranten sich für die wenigen Abschiebungsschiebungsflüge zu qualifizieren, wird dann auch schlagartig weniger. Es geht in der Politik darum, die psychologisch richtigen Anreize zu setzen.

  • Wir müssen die Balkanbrüder direkt in den Polizeidienst übernehmen. Clanbrüder, allein das zeigt den Rassismus der Polizei. Es sind Menschen die traumatisiert sind, denen man nicht genug geholfen hat bei der Integration. Wir sind Schuld, das sie so geworden sind. Im Polizeidienst werden sie sicher gut aufgehoben sein. Ein bissel mehr Korruption auf den unteren Ebenen stellt für mich kein Problem dar.

  • „Gefährderansprache“? Was darf man sich darunter vorstellen?

    „Lass dich nicht mehr erwischen. Achte darauf, dass es keine Zeugen gibt! Wir kriegen sonst Ärger.“

    Diese Ansprachen verfehlen ihren Sinn und Zweck, weil Leute aus gewissen Kulturen drastische Strafen gewohnt sind — leere Drohungen interessieren diese nicht (wenn sie diese überhaupt verstehen, was nicht herabwertend gemeint ist — völlig andere Sozialisation und all das…)

  • „innerfamiliären Streitigkeiten“, köstlich das Relativieren.

  • Die Polizei ist selbst das Problem welches den Wohlfühlstaat ermöglicht. Was die fordern ist mir egal. Ich hoffe der ganze Shitstorm trifft die demnächst noch härter.

    • Die ersten Demos gegen die „räächtzextreme“ Polizei werden wohl gerade angemeldet – bei der Polizei… 😉 😉 😉

  • Es passiert nichts.

    • Flache dumme Worte mehr kommt da nicht.

  • Abschiebungen im linksversifften Göttingen?
    Na dann mal viel Spaß bei den Abschiebeversuchen…

  • Das ist übrigens auch derselbe Dreckhaufen der Maskenkontrollen macht, Steuern eintreibt und für die Meldestelle euren Rentnerrechner beschlagnahmt wenn ihr wieder dumm und frustriert über Politiker X pfostiert.

    Ihr solltet den Balkan Buben mal einen Jägermeister ausgeben.

    • Von wegen Dreckhaufen.
      Die führen nur aus. Was können die für die aktuelle Politik?

      • „Ich habe nur Befehle befolgt!“
        Das hat in Deutschland Tradition.

      • „die führen nur aus“

        Nicht den Stiefel zu lecken ist für dich auch eine unmögliche Aufgabe.

  • Und ich fordere die Abschiebung der Politiker, Richter und Polizei Oberen, welche diese Zustände zu Verantworten haben. Dazu noch Streichung aller Leistungen und Pensionen!

  • Polizei die Schande schlechthin. Autofahrer wie Diebe jagen und Diebe einfach laufen lassen. Schande

  • Was kosten uns solche Einsätze plus anschließender Versorgung für Verletzte und Justizaufwand für die Verursacher?
    Das geht in die zweistelligen Milliarden.
    Mit solchen Leuten ist kein Staat zu machen.
    Die dürften 1. gar nicht hier sein, und müssten 2. schon längst draußen sein.
    Und zwar ohne Handgeld und erpresster Rücknahmegelder.
    Es ist einfach nicht zu fassen, was EU und angeschlossene Verräterregierungen Deutschland zumuten.

  • 49 „Personen“ – dann wäre der Delokalisationsflieger ja fast voll …
    Aber zum nachhaltigen „Geflüchtetenglück“ gibt‘s ja noch die rinks- und lechts-Juxtiz.

  • Klar, die Pozilei zieht lieber Kinder vom Schlitten oder verdrischt Rentner beim Montagsspaziergang.
    Dieser Unrechtsstaat hat die Legitimation für das Gewaltmonopol verloren.

  • Es ist doch SELTSAM: Die Täter sind doch dann nach Polizeiauskunft immer alle NICHT ZURECHNUNGSFÄHIG.

    Wenn Kinder vergewaltigt oder ermordet werden, wenn man Frauen Gruppenvergewaltigt, Passanten mit Macheten und co angreift: Die sind doch ALLE NICHT ZURECHNUNGSFÄHIG

    Die Polizei zeigt nun sehr offen was für eine Vereinigung sie ist. Kaum trifft es mal einen popeligen Beamten wird ABSCHIEBUNG gefordert! Ersticht man eure Kinder, vergewaltigt eure Frauen, haut euch mit einer Axt oder Machete den Schädel ein: Unzurechnungsfähig…. da können wir leider nichts tun!

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