„Rote Hilfe“
Nach Eralp-Eklat: Linken-Fraktionschef Pellmann tritt linksextremistischer „Roter Hilfe“ bei
Im Zuge des Eklats um die Mitgliedschaft von Linken-Politikerin Elif Eralp bei der „Roten Hilfe“ hat nun der Linken-Fraktionschef Sören Pellmann eine Mitgliedschaft in der Organisation abgeschlossen. Eine solche NGO sei wichtig, meint er.
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Nach der öffentlichen Kritik an seiner Parteikollegin Elif Eralp ist der Linken-Fraktionschef Sören Pellmann der linksextremistischen Organisation Rote Hilfe beigetreten. Diesen Schritt, über den zunächst die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete, bestätigte Pellmann gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.
Er begründete seinen Beitritt mit dem Einsatz für rechtsstaatliche Prinzipien: „Eine solche NGO ist wichtig, wenn es darum geht, dass es faire Gerichtsverfahren gibt, in denen sich Verfahrensbeteiligte durch Anwältinnen und Anwälte vertreten lassen können. Insbesondere auch dann, wenn sie sich diese nicht leisten können“, so der Bundestagsabgeordnete.
Die Rote Hilfe wird vom Bundesverfassungsschutz beobachtet und gilt als „die größte und eine der wichtigsten Gruppierungen im deutschen Linksextremismus“. Der Verein unterstützt vor allem linke Straftäter, indem er ihre Geldstrafen übernimmt – allerdings nur, wenn die Verurteilten nicht mit den Behörden kooperiert haben. Der Verein steht auch mit den wegen Gewaltverbrechen verurteilten Linksextremisten der „Hammerbande“ in Verbindung. Die Eltern der Angeklagten sammeln Geld und nutzen als Spendenkonto ein Konto der Roten Hilfe, wie eine Recherche von Apollo News zeigt.
Der Verfassungsschutz sieht in der Erstattungspraxis des Vereins „einen Legitimationsrahmen für die Begehung von Straf- und Gewalttaten“. Die Auswahl der erstatteten Fälle lasse erkennen, dass „die Anwendung von Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung nicht nur befürwortet, sondern auch unterstützt“ werde.
In den vergangenen Tagen war rund um die Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp und ihre Unterstützung der Roten Hilfe ein Skandal entstanden. Eralp, die Regierende Bürgermeisterin werden könnte, war, wie die FAZ berichtete, bis 2025 jahrelang Mitglied der linksextremen Gruppe.
Die Landesgeschäftsstelle der Linkspartei teilte der FAZ mit, dass Eralp in den Verein eingetreten sei, weil „sie unterstützen wollte, dass Menschen einen juristischen Beistand haben, die sich für linke und soziale Themen engagieren, auch wenn sie selbst nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügen“. Über Jahre hinweg sei sie „passives Mitglied“ gewesen. Über ihre Mitgliedschaft habe sie auf der Homepage des Abgeordnetenhauses „immer transparent“ informiert. Letztes Jahr sei sie dann wegen inhaltlicher Differenzen aus dem Verein ausgetreten, bevor sie Spitzenkandidatin wurde.
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Jetzt bekommt der Begriff „Staatsterrorismus“ eine ganz neue Bedeutung.
Eine solche NGO sei wichtig, meint er.!
Das haben NS Funktionäre auch über die SA und SS gesagt !
Das Bild oben ist ohnehin bezeichnend. Die Leute merken es einfach nicht, aber immer schreien „Nie wieder ist jetzt!“
Solche und jegliche anderen NGO s braucht man nur wenn man den rechtsstaat als solchen und die Demokratie im speziellen ablehnt und aktiv gewaltsam bekämpft um sie abzuschaffen.
Für SA und SS war die ,“Rote Hilfe“ allerdings ein rotes Tuch. Nicht umsonst sind Ihre damaligen Mitglieder im KZ gelandet!
Das stimmt. Aber beide haben unterschiedlichen Richtungen innerhalb der gleichen Ideologie gefrönt. Sie waren erbitterte Konkurrenten. Stalin hätte Thälmanns Freilassung veranlassen können, tat er aber nicht. Gleiche Ideologie aber unterschiedliche Richtungen waren auch im Spiel beim Volksaufstand 1956 in Ungarn und dem Einmarsch der Russen in Budapest. Ähnlich verhielt es sich 1968 in der CSSR oder 1975 in Kambodscha usw.. In all diesen Fällen haben Sozialisten Sozialisten bekämpft und ermordet.
Ok, die Nazis waren doch auch Sozialisten, steht sogar in deren Namen. Mit den Muselmanen (Großmufti von Jerusalem) haben sie auch gekuschelt und Schädel einschlagen, Knochen brechen, Anspucken, Gewalt sowie Terror gegen jeden „Andersdenkenden“ war deren tägliche Pflichtübung. So wie es heute die Antifa, Widersetzen oder die Hammerbande nachahmen und wahrscheinlich zu „neuer Blüte“ treiben wollen. Die Nazis waren Verbrecher und jede Organisation welche diese sadistischen Untaten im Namen welcher Ideologie auch immer, heute aufleben lässt, der macht sich an Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig.
Wir haben nichts aus der Geschichte gelernt. Wie dünn der Firnis der Zivilisation ist, dass haben wir kürzlich bei dem Terror im Rahmen von Corona durch die Behörden, die Politiker, die Blockwarts und die Petzer erlebt.
@Manfred Sonntag Ja, die Nazis waren Sozialisten. Die „Rote Hilfe“ war und ist allerdings von Anfang an kommunistisch geprägt, sie ist ein Ableger der damaligen KPD, die wiederrum eine Tochter der KPdSU war.
Es ist kein Geheimnis, dass Kommunismus und Sozialismus sich stets spinnefeind waren und immer noch sind.
Im Logo der „Roten Hilfe“ sind auch in 2026 immer noch Hammer, Sichel und ein roter Stern enthalten! Nur weil der Laden unter dem Österreicher verboten wurde, heißt es ja nicht dass er weg war. Er hat halt im Untergrund weiter gemacht und nach dem Krieg ist er wieder an die Oberfläche zurück. Am Ende des Tages ist die „Rote Hilfe“ von 2026, aber nichts anderes als die „Rote Hilfe“ zu Kaisers Zeiten. An Ihrer Ausrichtung und Ihrem Konstrukt hat sich nie etwas geändert. Sie ist immer noch eng mit der internationalen roten Hilfe vernetzt, wie schon zu Kaisers Zeiten. Die „Rote Hilfe“ war auch an der damaligen „Volksfront“ aus sPD und KPD beteiligt, als es darum ging den Österreicher „einzuhegen und parlamentarisch zu kontrollieren“. Der Österreicher hat nicht nur mit dem Reichstagsbrand geantwortet, sondern auch mit der Aberkennung der parlamentarischen Sitze seiner Gegner und dem „Verbot der roten Hilfe“, was dazu führte, dass seine Gegner in den Untergrund gingen.
Nun, wer sich in diesem Lande keine Rechtsvertretung leisten kann, dem steht über das gewährte Armenrecht ein Pflichtanwalt zu, wo Anwaltszwang herrscht – und den darf man oft sogar selbst wählen.
Mit der sog. „Roten Hilfe“ liegt der Fall indes etwas anders: Deren „Juristen“ vertreten nicht nur ihre Mandanten, sondern teilen deren Ansichten und befürworten sogar deren Taten. Deren strafrechtliche Verfolgung bezeichnen sie gerne, ausgiebig und völlig ungehemmt als „Politjustiz“, „politische Verfolgung“, „Gesinnungsjustiz“, „kapitalistische Systemrechtsprechung“, „Klassenjustiz“ etc. Gleichzeitig wird dort die Forderung erhoben, das „kapitalistische Schweinesystem“ durch eine sozialistische Revolution zu beseitigen.
Wer sich im Kampf dafür strafbar macht ist eben ein politisches Opfer des Kampfes gegen den Kapitalismus/Faschismus, weshalb sie sogar die schwersten Straftaten für gerechtfertigt halten.
Solche Anwälte sollten von der Kammer überprüft werden, ob sie sich mit evtl. Tätern nicht sogar gemein machen. Anwälte dürfen sich vermeintlichen erkennbaren Lügen ihrer Mandaten nicht anschließen.
Stichwort: Otto Schily, Christian Ströbele
Linker Terrorismus dient doch schließlich immer einer guten Sache!
Die ermordeten Gulaghöftlinge, die an der Zonengrenze Erschlossenen, die im China, Nordkorea und der Ukraine Verhungerten, sie alle starben für eine bessere Welt, so die Sicht der linken Faschistenden (x/d).
Man, man, man, was ist denn das für ein Geschwurbel ?
Armenrecht ? Pflichtanwalt, Anwaltszwang usw.; einfach mal alles in den mixer, gut verquirlen und dann als Wortsalat ausschütten. Für Apollo hier reicht das allemal.
Ihr hier verfügt über gefährliches Halbwissen.
Aber hey, vllt. macht ja mal der ominöse „Dr. jur. Karl Krumhardt“ den Erklärbär.
Nun, wenn ich etwas Falsches schrieb, sollten Sie es vielleicht in Erwägung ziehen, mir diesen Fehler nachzuweisen und ihn zu korrigieren, anstatt nur zu pöbeln – das fällt leicht auf einen selbst zurück und beschädigt überdies den Charakter.
Strategisch klug war dieser Schritt nicht. Seinen Kollegen in Berlin hat er damit einen Bärendienst erwiesen. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte…
Spitzenklasse! Ein Bundestagsabgeordneter tritt der vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuften Roten Hilfe bei – und das soll die Verteidigung unserer Demokratie sein? Wer so offen Organisationen unterstützt, die unsere Rechtsordnung verachten, zeigt ganz deutlich, wie viel ihm das Grundgesetz wirklich bedeutet. Danke für die Entlarvung. Aber Hauptsache, die AfD wird ständig belehrt. Unfassbar!
Zuerst dachte ich, die Meldung sei Satire!
ich habe zuerst „Austritt aus der linken“ gelesen bzw. beim überfliegen vermutet 😉
Da lag ich natürlich voll daneben, was fiel mir ein?!
Er sieht halt ein, dass er Hilfe braucht.
Genau da gehört er auch hin.
Die Rote Hilfe sieht in Lina E. von der Hammerbande eine verfolgte Antifaschistin.
Die Rote Hilfe solidarisiert sich mit der RAF-Terroristin Daniela Klette.
Herr Pellmann tritt in die Rote Hilfe ein.
Na super …
Er sollte sich überlegen, ob er nicht zumindest auch eine Mitgliedschaft beim Weißen Ring erwägen könnte.
Obwohl … das würde er vielleicht auch als zu wenig spektakulär im „antifaschistischen“ Kampf empfinden …
Aber wer weiß …?
Solche Politiker, die bewusst radikal provozieren, haben in Staatsämtern nichts verloren. Ein Politiker, der noch bewusst Öl ins Feuer gießt und Konflikte schürt, anstatt sie zu beruhigen, ist eine Gefahr für das Land.
Der hat bestimmt einen schwarzen Ledermantel im Kleiderschrank.
Rechts erhält – Links zerstört
Und wie bewertet das der VS?
Mit dem Herrn im Bild möchte ich keine WG gründen.
Da zeigt sich das wahre Gesicht
Ja, aber je mehr die Menschen in eine Schublade oder Ecke gestellt werden, desto mehr werden sie auch dieses Bild erfüllen, oder?
In Berlin gibt es bald eine gesichert Linksextremistische „Rote Hilfe“ Regierung.
Und jetzt?
Nix. Gerdolfo stellt wieder dumme Fragen.
Man merkt immer deutlich, wenn du nichts Pseudo Intelligentes zu posten hast, kommt diese dümmliche Frage. Schau lieber Katzenvideos oder mach was sinnvolles mit deiner Internetzeit in der Geschlossenen! 😛
Katzenvideo?? Nein, da tuen mir die Katzen leid..😳😂🐈
Wieder in Sachen AgitProp unterwegs, Genosse Salonkommunist?
„Faschismus, Nationalsozialismus, Marxismus und Kommunismus [ist] nichts anderes als eine verfeindete Verwandtschaft derselben Familie, als dieselben giftigen Sumpfpflanzen ein und desselben ungeistigen Nährbodens.“ Franz-Josef Strauß
Merke: Es gibt gute kriminelle Vereinigungen und es gibt schlechte kriminelle Vereinigungen… .
Und wo bleib eine Reaktion von CDU, SPD, Grünen, verfassungsschutz oder gar Bundespräsidenten ?
Die Gefahr droht von rechts.
Die Gefahr droht von rechts.
Die Gefahr droht von rechts.
ODER????
Wenn ein Politiker der Linksextrempartei rechts neben Ihnen steht, dann auf jeden Fall.
Unfassbar, was hier vor aller Augen geschieht: Geduldet von den Altparteien und den Medien entfaltet sich ein linker Staatsterrorismus. Gleichzeitig wird Jagd gemacht auf die AfD, die einzig verbliebene bürgerliche Partei. Das ist zutiefst verstörend.
Die Rote Hilfe ist im Zuge des RAF Terrors entstanden…
Von den Linken können die Rechten viel lernen – wenn skandalisiert wird nicht entschuldigen und Abbitte leisten sondern offensiv voran und jetzt gerade erst recht!
Wenn meine Ex-Freundin aus dem Bad „Rote Hilfe“ gerufen hat, sollte ich ihr eine Damenbinde oder Tampon bringen. Nach den Artikeln wollte sie wegen der Nachbarn nicht so direkt rufen.
Traditionalisten nennen sowas auch Obschtschak 🙂