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Landgericht Stuttgart

Mordprozess gegen türkische Autoraser eskaliert: Schwester des Mordopfers als „Hure“ beschimpft

Nach der Verkündung des Urteils im Mordprozess gegen türkische Autoraser eskalierte die Situation im Gericht. Die Schwester des Mordopfers soll als „Hure“ beschimpft und attackiert worden sein. Der Hauptangeklagte wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.

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Am Landgericht Stuttgart gab es die Urteilsverkündung (IMAGO / Arnulf Hettrich)

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Im Prozess gegen Gürkan U. und Ismail U. wegen eines illegalen Autorennens, bei dem zwei unbeteiligte junge Frauen getötet wurden, kam es nach der Urteilsverkündung zu gewalttätigen Tumulten im Gericht in Stuttgart. Wie die Stuttgarter Zeitung und die Bild berichten, soll die Schwester eines der Opfer von der Mutter des Hauptangeklagten als „Hure“ beschimpft worden sein.

Daraus soll sich eine gewalttätige Auseinandersetzung entwickelt haben. Laut dem Anwalt der Familie eines der verstorbenen Opfer, Fatih Zingal, soll die Schwester eine Verletzung am Kinn erlitten haben. Er habe der Schwester des Mordopfers geraten, ins Krankenhaus zu gehen.

Erst als Justizbeamte die Personen trennten, endete die Szene. Wie ihr Cousin der Bild berichtete, soll die Schwester des Opfers an die Wand gedrückt und fixiert worden sein. Nach Darstellung des Cousins soll die Schwester sogar geblutet haben. Eigentlich sollte nach der Urteilsverkündung ein Besuch am Friedhof des Mordopfers stattfinden, doch stattdessen ging es für die Schwester zunächst ins Krankenhaus.

Schon an den Prozesstagen vor der Verkündung des Urteils soll es zu hitzigen verbalen Auseinandersetzungen gekommen sein. „Die Familie der Angeklagten hat kein Fingerspitzengefühl und hat immer wieder hereingerufen“, sagte Anwalt Zingal gegenüber der Stuttgarter Zeitung.

Gürkan U., Ismail U. und ihr Cousin lieferten sich vor rund einem Jahr ein illegales Autorennen in Ludwigsburg. Dabei rammte der Hauptangeklagte Gürkan U. das Auto zweier unbeteiligter junger Frauen im Alter von 22 und 23 Jahren. Beide verstarben noch an der Unfallstelle. Der Bruder Ismail U. fuhr den zweiten Wagen, der am Rennen beteiligt war; der Cousin war Beifahrer in dem Wagen.

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Der Hauptangeklagte Gürkan U. wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Bruder Ismail U. wurde wegen versuchten Mordes verurteilt; er muss für 13 Jahre ins Gefängnis. Der Cousin wurde wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens und Beihilfe verurteilt; er wurde zu einem Jahr auf Bewährung sowie zu 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

ts

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56 Kommentare

  • Diese anatolische Fröhlichkeit und exotische Lebendigkeit ist einfach herzallerliebst. Die Bereicherung die D durch diese Menschen erfahren hat, ist mit Geld nicht aufzuwiegen.

    • Das sind die Goldstücke, die uns versprochen wurden und die unsere Rente zahlen sollten.

      • Die werden eher unseren Hals abschneiden, als für uns arbeiten zu gehen.

  • So sind sie eben, weil sie es hier dürfen.
    So einfach ist das.

  • Unglaublich, wie sich der Islam ausbreitet.

    • Denen wird doch überall der rote Teppich ausgerollt. Sowas kommt von sowas.

    • Haben Sie „Geschichte“ abgewählt?

      -32
      • Du nix können Name in Artikel lesen?

  • Eigentlich ist das eine innertürkische Angelegenheit. Von den Beteiligten hat nur einer einen deutschen Namen: Der Richter. Was ist nur aus diesem Land geworden?

    • Genau. Warum kann dieser Prozess nicht in der Türkei stattfinden? Mir egal, wie es dort ausgeht. So läuft alles wieder auf unsere Kosten.

    • Bald hat auch der Richter keinen deutschen Namen mehr und trägt Kopftuch.

  • Ein islamischer Friedensrichter hätte die Sache gerechter ausgehen lassen.

    • Urteil: Ein Pflicht-Auto-Korso auf der Autobahn

      • plus Ausbremsen und Verhöhnen aller biodeutschen das Bürgergeld Finanzierenden…

  • Konnten die jungen Herren und ihre Familien eigentlich einen Sieger ermitteln, oder muß das Rennen wiederholt werden ?

  • So leben sie und so feiern sie miteinander. Manchmal auch gegeneinander. Aber immer gut gelaunt und lautstark. 🤣

  • Daß man das noch mal erlebt: Lebenslänglich für nichtdeutsche Angeklagte.
    Daß der 2. „Versuchter Mord“ sein soll, ist natürlich eine Absurdität neuerer deutscher Rechtsprechung/Gesetzgebung. … … … Bloß noch raus hier!

    • Auf einen versuchten Mord bei einem Autorennen kann man kommen, wenn sich der Angeklagte echt dumm anstellt. In Hamburg gab es einen Fall, wo der Raser effektiv gesagt hat: „Ja, ich habe den alten Mann gesehen und ihn lieber umgefahren, als das Rennen zu verlieren.“ Niederes Motiv (Rennen gewinnen), Abwägen statt Affekt.

    • Unsinn ! Nur einer von den beiden ist gegen das Auto der Opfer gerast. Demnach kann der Zweite keinen vollendeten Mord begangen haben, aber eben einen versuchten Mord,

      Nach dem Gesetz kann der Versuch übrigens gleichermaßen wie die vollendete Tat bestraft werden.

    • Aus dem Land flüchten ist aber auch nicht grad patriotisch…

      • Stimmt; eher rational!

    • 13 Jahre wirkt echt komplett überzogen. Aber vllt. wurden zig uneinsichtige Kreuzungen überrast. Mangelnde Empathie und Reue wurden wohl mitangerechnet.

      • Nach absitzen der Haftstrafen sofortige Remigration,das wäre angemessen gewesen.

    • Versuchter Mord geht in der Revision sicher nicht durch. Das ist auch richtig so, sonst könnte man Impfverweigerung künftig ebenso belangen.

      -13
      • Äpfel mit Bienen vergleichen ist kontraproduktiv

        • Birnen – sorry Autokorrektur

          2
      • „Mein Regenschirm schütz mich nur, wenn Sie auch einen haben.“
        „Die Impfung schützt perfekt. Die Impfung verhindert Ansteckung. Alle müssen eine haben, sonst wirkt sie nicht.“ Und die Mehrheit ist drauf reingefallen.

      • Beihilfe zum schweren Raub liegt meist deutlich niedriger. Kann echt nicht angehen. Und es gab für die Raser kein Fame, keine Kohle und keine Abtauchungsabsicht im Motiv.

  • Ich hatte mich schon gefragt, wie es zu einem so harten Urteil kommen konnte. Nachdem die Opfer einen Migrationshintergrund haben, ist das natürlich deutlich leichter zu verstehen.

    • Das Urteil ist hart, weil es gg Autos mit Verbrenner geht.

    • Man kann sich als Angeklagter auch selber weiter in die Knastzelle reden. Opfer verhöhnen, weitere Straftaten ankündigen „Wenn ich hier erstmal rauskomme…“, rückwirkend alles geplant darstellen, weil einem Fehler peinlicher sind als Vorsatz…

  • Da es zuvor während der Verhandlungstage schon zu Auseinandersetzungen bzw. Aggressivität seitens der Angehörigen der Totraser kam, hätte man entspr. Sicherungsvorkehrungen treffen müssen. Das wurde offenbar fahrlässig unterlassen.

  • Ja, so sind sie halt die Rosa Elefanten. Kein Wunder das sie niemand will!

  • So ein Benehmen hat nur ein bestimmtes Klientel. Und eins ist sicher, wären die Opfer Deutsche gewesen, wäre das Urteil ganz anders ausgefallen…

  • „Die Familie der Angeklagten hat kein Fingerspitzengefühl und hat immer wieder hereingerufen“….

    Wenn ein „Richter“ im Raum gewesen wäre, hätte er die Möglichkeit in Kürze für Ruhe zu sorgen. Im besten Deutschland.

    • Die Richter und *innen unserer Zeit haben andere Prioritäten. Migrantische Täter und Unterstützer genießen deren Mildtätigkeit. Zumindest meistens.

      • Ja. Gern auch mal Freispruch für Mord.

  • Halal U. und Döner U. sind empört von Deutschland und verlassen das Land ❗
    …dann bin ich aufgewacht und Aktivisten sind auf der Straße ❗

  • Die Mutter gleich mit einsperren. Mindestens 12 Jahre ohne Chance auf Bewährung und danach alle komplett abschieben. Raus, raus alle raus die sich nicht an Gesetz, Recht und Ordnung halten.

    • Liegt nicht so ganz fern… immerhin hat sie anscheinend die Erziehung etwas schleifen lassen.

  • Aufhängen…

    • Öffentlich. Die ganze Sippe.

  • Wenn ich richtig informiert bin, waren die beiden Totraser zuvor schon durch entsprechende Verhaltensweisen polizeiauffällig geworden ! Das kommt noch erschwerend hinzu.

    • Vor dem LG Stuttgart wurde bekannt, daß beide zusammen insgesamt 26 Vorstrafen haben
      Gürkan U.: er allein hatte 14 Vorstrafen u.a. gefährliche Körperverletzung, Vergewaltigung, Diebstahl mit Waffen, Betrug und Fahren ohne Fahrerlaubnis

      Ismail U: er ist für die restlichen 12 Vorstrafen verantwortlich. Auch er fiel wiederholt durch massive Verkehrsverstöße und Flucht vor der Polizei aug.

      Die gemeinsamen Verkehrszentralregister-Akten der Brüder umfassen insgesamt 180 Einträge.

      Mich wundert das Strafmaß überhaupt nicht, mich wundert, daß beide nicht schon längst einsaßen nach diesem Strafregister!

  • Man braucht denen hier nur den Führerschein für den Rest des Lebens zu entziehen, dann verschwinden die von ganz allein zurück in die Türkei. Natürlich erst nach vollständiger Verbüßung der Haftstrafe.

  • Schwester des Mordopfers als „Hure“ beschimpft

    Das ist Volksverhetzung!

  • Ab nach Hause mit dem Pack.Wenn die AfD in Regierungsverantwortung ist,mache ich eine Internationale Umzugsfirma auf.

  • Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

    -12
    • Ach ja? Was hat die beiden ermordeten Frauen qualifiziert, von Ihnen als „Pack“ beschimpft zu werden?

  • Nun, allgemeiner Empörung zum Trotze, sollte man aus der Erregung deutlich „Luft ablassen“.

    Man liest also, es „soll die Schwester eines der Opfer … als „Hure“ beschimpft worden sein“ – und wundert sich über das Verb.

    Man würde umgangssprachlich als „Hure“ jemanden „bezeichnen/benennen“, der seinen Lebensunterhalt ganz oder in Teilen als „mademoiselle de plaisir“ bestreitet.

    Als „Hure“ kann man aber jemanden nur „beschimpfen“, der dieser Profession nicht nachgeht.

    Woher jedoch wußten die Mutter des Täters oder die Redaktion sicher, daß die Schwester des Opfers – ohne irgendetwas unterstellen zu wollen – dieser Profession nicht (!) nachgeht, denn nur dann würde die Behauptung den Tatbestand der Beleidigung/Beschimpfung erfüllen?

  • „Hure“ ist eine reguläre Bezeichnung und Umgangssprache einer unverschleierten Frau aus dem Westen. Also woher diese Aufregung?

  • Die ganze Sippe gehört sofort remigriert und lebenslang in einen hinteranatolischen Kerker eingelocht. Und alle Landsleute dieser Sippschaft sind ebenfalls sofort zu remigrieren. Nur so kriegen wir das Problem vom Hals.

  • Dass Türken (m/w) jede Frau, die ihnen nicht passt, als „Hure“ beschimpfen und jeden Mann als „Hurensohn“, ist nichts Neues und lediglich auf ihr gründsätzlich schlechtes Benehmen zurückzuführen.

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