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3 Kommentare

  • Mann oder Frau – das ist mir so etwas von egal. Gerne eine Frau, z. B. Juli Zeh.

    Auch das ist doch so eine widersprüchliche Sache. Einerseits besteht man ständig darauf, daß es keine Unterschiede zwischen „Mann“ und „Frau“ gebe, die ganzen Klischees von wegen Schwerpunkt auf Emotionalität einerseits und Schwerpunkt auf Rationalität andererseits sei 1950er-Jahre-Humbug. Andererseits meint man heißt es dann ständig, Frauen würden quasi von Natur aus alles besser machen.

    Unerträglich.

    Mich würde interessieren, wie „Feministinnen“ dazu stünden, wenn jemand, der von Geburt als Mann galt, sich zur Frau selbstbestimmte, antreten würde. Wäre er dann genehm? Und wie ist es überhaupt mit positiven Eigenschaften von Frauen, erwirbt man die über die Selbstbestimmung oder sind die am Ende biologisch bedingt oder sozial inkulturiert, so daß man also zwar in gewisser Hinsicht durch das SBGG zur Frau erklären könne, aber dann doch irgendwie nur eine Frau zweiter Klasse wäre?

    Fragen über Fragen.

  • Es ist doch wirklich völlig egal. Die Elite wird dafür sorgen das der/die nächste Kasper/in die AfD verbietet, Deutsche hasst, alle Fremden liebt, Milliarden weiter ins Ausland fließen, die Klimapsychose noch kränker wird, und der allgemeine woke linke Idiotenirrsinn unvermindert weitergeht.

  • Wir benötigen eine Imam als BP.
    Alles andere ist Betrug am Wähler.

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