Martensteins Plädoyer für die Demokratie und der linke Nervenzusammenbruch
Harald Martenstein hat ein herausragendes Plädoyer gegen ein AfD-Verbot gehalten – und sein linkes Publikum verliert sich im Hass. Trotzig-bockig zeigen sie ihm den Mittelfinger, buhen ihn aus – und merken nicht, dass sie damit ihr eigenes totalitäres Denken offenbaren. Larissa Fußer kommentiert.
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Eine historische Rede zum Thema Demokratie! Danke Herr Martenstein.
So müsste ein Bundespräsident reden, welcher seines Amtes würdig ist.
Herr Martenstein könnte den Job doch übernehmen.
Tja, wenn das Volk wählen könnte…
Diese Rede gehört ins Schulunterricht.
Wer wissen will, was Demokratie ist, er hat es gesagt.
Wahre und gute Worte!
Diese Rede sollte bis zum Jahresende jeden Abend statt der Tagesschau in der ARD laufen!
Oh ja, da war ich schon drauf gestossen.
War am überlegen ob ich es poste, habe es aber dann gelassen.
Jetzt habt ihr ein Video dazu gemacht. Um so besser.
Wunderbarer Beitrag, dankeschön!
Der wunderbare Kommentar dieser jungen Frau macht
Hoffnung, Hoffnung für unsere Kinder und Enkel! ❤
Die Gesichter der versammelten Linken bei der Rede von Herrn Martenstein waren jedes seiner Worte in Gold wert!
Zum Glück „benimmt man sich“ NOCH!
im Theater.
Auf einer Bühne am Markt wäre er gar nicht zu verstehen gewesen vor LAUTER Gebrüll.
Die „gut situierte“ Fassade bröckelt allerdings zusehends, eine Lawine fängt auch erst mit kleinen Steinchen an.
Wie wahr! Im linken Spektrum setzt sic die Meinung durch,
die Kraft des Argumentes würde in phon gemessen.
„Zum Glück „benimmt man sich“ NOCH!“
Haben sie die vielen Mittelfinger nicht gesehen?
Soviel zum Thema „Benehmen“
Chapeau Frau Fußer! Und ja, Danke an Herrn Martenstein ………..
Mich hat die Rede von Herrn Martenstein an das Gedicht „Salva nos“ von Hilde Domin erinnert:
Dies ist unsere Freiheit
die richtigen Namen nennend
furchtlos
mit der kleinen Stimme
einander rufend
mit der kleinen Stimme
das Verschlingende beim Namen nennen
mit nichts als unserm Atem
salva nos ex ore leonis
den Rachen offen halten
in dem zu wohnen
nicht unsere Wahl ist.
Er hat die Wahrheit gesprochen. Das kann den Linken nicht gefallen.
Falls überhaupt etwas von diesem skurrilen Event im kollektiven Gedächnis bleiben wird, dann ist es Martensteins Manifest.
Wäre er noch ehrlicher gewesen, hätte es einen Auftand gegeben.
Eine der besten Reden die ich in meinem Leben gehört habe. Der Mann sollte Bundespräsident werden, oder sogar noch in höhere Regierungsverantwortung
Die Rede war gut, aber mir nicht scharf genug. Er hat die Liberalen und die Grünen davonkommen lassen.
Hervorragende und tiefgreifende Rede trifft auf pure Verachtung einer abgehobenen Minderheit, die es nicht zu retten lohnt.
Was Herr Martenstein da sagt – das ist ihm sicherlich bewußt -, sind zum größten Teil Dinge, die vor einigen Jahren bzw. Jahrzehnten noch zur unhinterfragten und unhinterfragbaren Normalität gehört haben. Und das deshalb, weil es letztlich Einsichten der Aufklärung, wenn nicht gar Errungenschaften der allgemeinen Zivilisierung des Menschen sind.
Bitter, da arbeitet Merz mit seinem Team an einer epochalen Rede für MSC- ein Rohrkrepierer mit Falschbehauptungen. Und dann diese Rede – sensationell.
Martenstein sagt was eigentlich alle Demokraten wissen müssen, nur Links-Grün-Woke, SPD-CDU-FDP-LINKE sind offenbar schon weit auf der totalitären Spur.
Die umgekehrte Sportpalastrede, leider mit dem gleichen Publikum.
So geistvoll war der Klumpfuß nicht, das muss aber wirklich gesagt werden
Mein boshafter Kommentar zu dieser Veranstaltung:“Gerichtshow für Bildungsbürger (das Publikum)“.
Man muß bei Gabriele Heinecke in der Kanzlei fragen, wieso Sie auf so primitive Weise (Ignoranz, einfach behaupten, rhetorisch fragen) ihr Gegenüber verunsichern möchte. Und man muß sie fragen, ob sie immer noch die 29.000 als bullshit bezeichnen möchte.
Dieser Theatersaal ist übrigens der gleiche in dem auch das Theaterstück von Correctiv zum Potsdam-Treffen aufgeführt wurde nachdem sich die „Recherchen“ als Lüge herausstellten und sie sich hinter „künstlerischer Freiheit“ verstecken mussten um die Unterlassungserklärung zu umgehen.
Der „Prozess gegen Deutschland“ endete übrigens nicht mit einem Verbots-Urteil sondern damit, daß das Verbot „geprüft“ werden müsste.
Sozusagen der Beifall und Applaus für die aktuelle Verunglimpfungspolitik der Kartellparteien. Nicht anders zu erwarten-bei dem Theater mit diesem Publikum und diesen ‚“Geschworenen“ Vielleicht hat ja Martensteins Plädoyer verhindert, daß sie sich ein krasseres Urteil trauten.
Die meisten Zuschauer hätten sicherlich die Höchststrafe gewünscht.
Ich liege immer noch mit dem Titel „Prozess gegen Deutschland“ im Clinch.
Wie muss man den verstehen?
Du wirst es nie verstehen
Soweit ich das verstanden habe, geht es wohl auch um in Deutschland vorhandene Ansichten. Sogar die Geschichte um Aiwanger wurde genannt.
Perlen vor die Säue. Das Verständnis der Linken von Unserdemokratie auf eine Formel gebracht: wer wen.
Ich glaube die Linken haben das auch intellektuell gar nicht verstanden