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New York City

Mamdani richtet Büro für LGBTQIA+-Angelegenheiten ein und ernennt Transperson zur ersten Leiterin

Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani hat erstmals ein eigenes städtisches Büro für LGBTQIA+-Angelegenheiten eingerichtet. Geleitet wird es von der transgeschlechtlichen Bürgerrechtsanwältin Taylor Brown.

New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani mit Taylor Brown, erste Transgender-Beamtin der Stadt, bei der Unterzeichnung des Exekutiverlasses (IMAGO/MediaPunch)

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Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani hat ein neues städtisches Amt für LGBTQIA+-Angelegenheiten geschaffen und eine Transfrau zu dessen erster Leiterin ernannt. Mit der Ernennung der Bürgerrechtsanwältin Taylor Brown übernimmt erstmals in der Geschichte von New York City eine offen transgeschlechtliche Person die Leitung einer städtischen Behörde.

Die Einrichtung des neuen Büros erfolgte per Exekutiverlass des ersten muslimischen Bürgermeisters der Stadt. Es soll künftig Initiativen für LGBTQIA+-Menschen innerhalb der Stadtverwaltung koordinieren und deren Umsetzung überwachen. Dazu gehört unter anderem die Entwicklung rechtlicher Ressourcen zum Schutz von LGBTQIA+-Personen sowie die Sicherstellung, dass städtische Behörden nicht aufgrund von Geschlecht, Geschlechtsidentität oder sexueller Orientierung diskriminieren.

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Mamdani bezeichnete die Ernennung als Signal für die Haltung der Metropole gegenüber sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. „New York City ist stolz auf seine LGBTQIA+-Community und wird niemandem aufgrund seiner Identität Gesundheitsversorgung, Sicherheit oder Würde verweigern“, erklärte der Bürgermeister in einer Mitteilung der Stadt. Mit Brown an der Spitze des neuen Amtes werde die queere Gemeinschaft der Stadt „nicht nur geschützt, sondern auch gefeiert“, so Mamdani auf X. „Gemeinsam werden wir für ihr Recht auf ein Leben in Würde, Sicherheit und unbeschwertem Stolz kämpfen.“

Die neue Amtsleiterin selbst betonte die persönliche Bedeutung ihrer Berufung. „New York hat mir alles gegeben – lebensrettende Gesundheitsversorgung, Bildung, ein Zuhause, eine Karriere, meine Wahlfamilie und ein erfülltes Leben“, sagte Brown. Sie sei „sehr stolz darauf, dieser Stadt als erste Direktorin des Bürgermeisterbüros für LGBTQIA+-Angelegenheiten zu dienen“. Ihr Ziel sei es, dafür zu sorgen, „dass die Türen von New York City für alle offen bleiben“.

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Das neue Büro soll zudem das bereits bestehende städtische Programm „NYC Unity Project“ übernehmen und weiterentwickeln. Diese Initiative koordiniert seit Jahren Unterstützungsangebote für LGBTQIA+-Menschen in der Stadtverwaltung. Künftig soll das neue Amt eine zentrale Anlaufstelle für entsprechende Programme und politische Maßnahmen sein.

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Brown arbeitete zuletzt als stellvertretende Generalstaatsanwältin im Büro für Bürgerrechte der Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates New York. Zuvor war sie unter anderem für die American Civil Liberties Union und für den Lambda Legal Defense & Education Fund tätig. Dort leitete sie Projekte zur strategischen Prozessführung mit dem Ziel, den rechtlichen Schutz von Transgender-Personen etwa in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Bildung und Arbeitsmarkt zu stärken.

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51 Kommentare

  • „New York hat mir alles gegeben – jetzt möchte ich der LGBTQIA+ Community zurückgeben, denn das ist schließlich meine, und benachteiligt bin ich natürlich trotzdem. „

    • Was sagen denn seine Glaubensbrüder zu dieser heroischen Entscheidung ?

    • Das ist doch mal eine gute Einstellung, nicht
      wie hier Vorurteile und Hetze

      • Bullshit. dann soll sie meinetwegen die Müllabfuhr oder was anders wichtiges managen 8wenn sie kann und die Position ihr zusteht).
        Irgendeine überflüssige Behörde erfinden und die dann leiten ist Selbstbereicherung auf Kosten der Allgemeinheit.

        Wir hatten schon vor 50 Jahren keine Probleme mehr damit, was einer war. Völlig egal. Ihr dreht am Rad und erfindet Probleme, um Geld dafür locker zu machen.

  • Die NY Börse Wall Street kann sich schon mal in Texas nach einem sicheren Zuhause umschauen.

  • Ich hasse niemanden, schon gar keine Transpersonen, Ich bin nur ein nüchterner Realist. Dass was sie hier verbreiten ist gefährlich und zwar für sie selber, dass sollte ihnen klar sein…

    • nüchtern kann ich nicht beurteilen,
      Realist eher nicht

    • @Rather…
      1. Ich verbreite hier lediglich meine Freude über die Berufung einer Transperson in ein öffentliches Amt.
      2. Ich erkenne die Gefährlichkeit darin nicht.
      3. Müsste man aufgrund von Transsexualität Angst vor Muslimen wegen ihres Glaubens haben, wie Sie wohl annehmen, sollte man Christen wohl ebenso fürchten.
      4. Können Sie nicht sich vorstellen, dass es transsexuelle Muslime/a gibt?

      • Klar gibt es die. Aber Sie können sich nicht vorstellen, dass die im Islam nicht besonders beliebt sind. Sei’s d’rum – leben Sie sich ganz frei aus. Es werden keine Christen sein, die Sie eines Tages eines besseren belehren. Ehrenwort!

        • Knorks haut wieder Weisheiten raus hier…

          0
      • Ich möchte nicht zu lange antworten, dass ist für mich zu sinnlos. Aber ihre Schlussfolgerungen sind z.T völliger Unsinn. Und, auch wenn sie es mir nicht abnehmen, ich bin um ihre Sicherheit (langfristig) besorgt…

      • Die Gefährlichkeit besteht darin dass solche Leute sich ja nicht damit zufrieden geben, dass sie halt mal so eingestellt sind. Die große Gefahr ist ganz klar, dass diese Leute regelrecht getrieben davon sind, die eigentliche Norm „Mann & Frau“ verdrängen zu wollen und bereits Kinder mit ihren, aus meiner Sicht kranken Einstellung, maximal „überzeugen“ wollen.

  • LGBTQIA+

    Fehlen da nicht noch ein paar Buchstaben?

    • Es muß heißen: LOLIDKWTFIAM.

      • 😁😁😁

  • Lustig, diese Aneinanderreihung von Buchstaben, mit dem Plus am Ende.
    Bald stehen da alle dran, mit Dreifachplus. Dann ist auch wieder jede/r drin.

  • „Dort leitete sie Projekte zur strategischen Prozessführung mit dem Ziel, den rechtlichen Schutz von Transgender-Personen etwa in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Bildung und Arbeitsmarkt zu stärken.“

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das sich grade in New York jemand traut, einen Transgender heute noch zu benachteiligen. Allein deshalb, weil der sofort beim Anwalt ist und klagt, das sich die Balken biegen. Aber dafür extra ein „Büro“ einzurichten mit etlichen gut bezahlten Jobs … klar, damit bedient Mamdani natürlich öffentlichkeitswirksam seinen Wählerklientel.

  • Wenn er sich nun auch noch beim Balett anmeldet, gibt es Schlüppies von den Bundes-Grünen.😎

  • Wenn dieser PR Gag von einem Stadtoberhaupt mit religiöser „Überzeugung“ stattfindet MÜSSEN Zweifel oder Lacher aufkommen.

    Wie ernst nimmt er seinen Job
    Wie ernst nimmt er seine Religion
    Wie ernst nimmt er seine Wähler UND Nichtwähler die er vertritt.

    Wenn man Fakepersonen in Fakepositionen bringt, was außer Fake kann da rauskommen, würden manche fragen.

    Was aber mit Sicherheit rauskommt

    hohe Kosten
    (w)irre Verordnungen und Gesetze
    Freiheitsentzug im Denken und Handeln.

  • Das sind halt die Prioritäten der Linken…., ob in NYC oder in BERlin.
    Da halte ich es lieber mit MAGA, trotz mancher Übertreibungen. Aber das sind wenigstens keine Kommunisten.

  • Klar. Die können die Islamisten am Leichtesten für sich einspannen….wie bei uns.

    • Queers for Palastine lässt herzlich grüßen.

    • Theresa Sie haben Recht. Sehr viele, auch heiumliche Homosexuelle sind an wichtigen Positionen und teils sehr Reich. Leichte Ideologische Beute, die denken ein Henker ist ein Erotischer Begriff.

    • Damit ist eher widerlegt, dass er ein Islamist oder überhaupt strenggläubiger Muslim ist.

      • Taqiyya…..

      • Das hat Professor Bolz gestern im Gespräch mit Herrn Mannhart gut erklärt: Fragt nicht, wofür sie sind, fragt, wogegen sie sind. Und sowohl die Islamisten als auch die Links-Queeren lehnen das westliche Gesellschaftsmodell ab. Und deswegen verstehen sie sich. Und zwar so lange, bis sie es erreicht hätten, den Westen zu zerstören. Dann würden sie untereinander die Machtfrage stellen.
        Ich kann mich an den Iran nach der Revolution von 1979 erinnern. Das war anfänglich nicht nur eine islamische Revolution, sondern auch viele iranische Sozialisten und Kommunisten waren beteiligt. Der gemeinsame Feind war der Schah. Und gegen ihn hat man gemeinsame Sache gemacht. Und in den ersten Regierungen waren nicht nur Islamanhänger vertreten, sondern auch Linke aus dem nichtislamischen iranischen „Bürgertum“. Dann haben aber die Mullahs die Linken nach und nach herausgedrängt und schließlich die ganze Macht übernommen.

      • Ich hab nur drauf gewartet, auf wen man hier zuerst losgehen würde.
        Daß ein Muslim auch noch transfreundlich ist, überfordert sicher einige.

        • Nun, solche Kombinationen sind in der Geschichte durchaus üblich. Wenn es zum gegenseitigen Nutzen ist. Waren nicht auch Hitler und Stalin von 1939 bis 1941 „Freunde“? Und danach Churchill und Stalin? Und Stalin und Mao? Und Mao und Nixon?

          2
        • Er macht Politik für die Linken, ohne die er diesen Posten nicht hätte. Das wissen auch seine muslimischen Anhänger.
          Ich glaube keine Sekunde, dass er tatsächlich transfreundlich ist.

          2
  • Da es halt mal nur Mann und Frau gibt, ist dieses Amt ein einziger Schwachsinn.

  • Im Grund ist es mir egal, ob eine Transe ein notwendiges Büro leitet, wenn sie kompetent und sonst geistig gesund ist. Aber NY hat Geldnöte und richtet überflüssige Behörden ein – DAS ist ein Problem.

  • US Amerikanischer Irrsinn auf die Spitze getrieben … /zyn

  • Ein woker Moslem???, ich habe meine Zweifel… er benutzt sie ganz sicher nicht nur um gut dazustehen…

    • Versuchen Sie nochmal, Ihre Kernaussage verständlich herauszuarbeiten.

      • Wenn sie das schon nicht begreifen, wäre alles was danach kommt, ebenso sinnlos…

  • Und die gleichen Hardcore-Moslems, die heute in NY wieder rassistisch gegen „Ungläubige“ ausgerastet sind, tolerieren das. Glaube ich sofort. Und Schweine können fliegen.

    • Warten wir mal den nächsten CSD ab. Ich denke, das wird interessant werden.

      • wir sehen uns beim CSD meinst du ?

        • Klasse. Ich bin der mit dem nackten Hintern. Okay das haben da viele aber auf meinen sind die Portraits aller Bundes Kanzler tättowirt.

          -4
    • Doch, die tolerieren das, weil es ihr „Oberhaupt“ so verlangt.
      Die wissen schon warum das so sein muss. Sie haben vollstes Vertrauen in ihn.
      Da ist die letzte Messe für den Buchstabensalat noch nicht gelesen. Kommt noch – Geduld Geduld! Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

    • Diese komische Bewegegung könnte doch gerne eine Ausenstelle in einem arabischen Land einrichten. Oder ist man dafür zu feige?

  • Die Transen wissen aber schon, dass Islamisten die umbringen, oder?

    • Nein, wissen sie nicht, siehe trans

    • Die fühlen sich halt (noch) in Sicherheit. Aber wenn die ersten Kräne behangen sind….

  • Fürchterlich. Donald Trump muss hier sofort eingreifen und wieder Ordnung herstellen. Ansonsten ist New York dem Untergang geweiht, ein islamischer transhomoquerrer Sündenpfuhl. Das ist eine Katastrophe.

  • Cool!

    -11
    • Sie werden verarscht, wann kapieren sies???…

      • Von wem ? Außerdem lass ich mich nicht
        verar…

        • Doch scheinbar schon…

          -3
        • Falls ihr Nick zutrifft, fragen sie sich doch mal durch ihren Transbekanntenkreis die schonmal Gewalterfahrungen auf der Strasse gemacht haben wie diese Typen denn so aussahen…und wenn die dann sagen blond und blauäugig suchen sie sich neue Transfreunde…

          -3

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